OPUS-Hochschulschriftenserver der HVF
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    Elektronischer Rechtsverkehr: So meistern Sie als Doppelberufsträger die neue Kommunikationspflicht mit Finanzämtern

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    Von Akten zu Algorithmen : Künstliche Intelligenz als Treiber für die Digitalisierung der Finanzverwaltung

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    Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Finanzverwaltung stellt eine der spannendsten Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und Rechtsstaatlichkeit dar. Während in datenintensiven Branchen selbstlernende Algorithmen längst etabliert sind, treffen sie in der Verwaltung auf komplexe rechtliche und organisatorische Hürden. Die Finanzverwaltung zeichnet sich durch eine einzigartige Kombination aus massenhaften Datenmengen und standardisierten Prozessen aus, was sie zu einem idealen Anwendungsfeld für KI macht. Gleichzeitig werfen KI-basierte Entscheidungen Fragen zu Transparenz, demokratischer Legitimation und Diskriminierungsrisiken auf. Dieser Beitrag zeigt, wie KI-Systeme die Finanzverwaltung effizienter gestalten können, indem sie monotonen Arbeitsaufwand reduzieren und versteckte Potenziale in Daten erschließen. Gleichzeitig wird beleuchtet, welche Risiken – von algorithmischer Verzerrung bis zur sog. „Blackbox-Problematik“ – adressiert werden müssen, um die Rechtmäßigkeit staatlichen Handelns zu gewährleisten. Die Analyse mündet in konkreten Lösungsansätzen zur Nutzung von KI in der Finanzverwaltung, die Chancen und Herausforderungen gleichermaßen berücksichtigen

    Ursachen übermäßiger Bürokratie und Handlungsansätze für die Landesebene

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    In unserem Positionspapier betrachten wir drei Ursachenkomplexe für übermäßige Bürokratie. Erstens führt die Trennung von Gesetzgebungskompetenzen und Vollzugsauftrag durch die funktionale Gewaltenteilung und den föderalen Staatsaufbau zu Rechtsunsicherheit und rigidem Verwaltungshandeln. Innerhalb der Verwaltung verursachen zweitens ein tradiertes Mindset der Verwaltungspraxis und eine Kultur des Misstrauens zwischen Staat und Bürger*innen erhöhte Dokumentations- und Kontrollpflichten und eine geringe Orientierung an den Bedarfen der Adressat*innen. Hinzu kommen Spartendenken und eine ineffiziente Aufgabenzuordnung. Drittens fehlt es der Verwaltung selbst an Informationen über die Folgen des Verwaltungshandelns. Abschließend werden Handlungsansätze aufgezeigt, die sich insbesondere an die Bundesländer richten

    Das Recht der Digitalisierung im Kontext des Bürokratieabbaus

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    Handelsrecht

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    The inclusion of CO2 accounting in the IPSAS accounting standard

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    Accounting and reporting for the CO2 footprint has become standard procedure for capital market-oriented companies since the IFRS S2 standard was released in 2023. However, the IPSAS Board have already committed themselves to: (i) include CO2 Accounting in the standard; and (ii) to orient themselves towards IFRS S2. The contribution will show what this means for public sector entities in terms of facility and energy management, procurement of capital goods, materials and services as well as waste management. It will also show how the resulting requirements can be included in ERP systems that are already in place for public sector administration

    Verteilungsanalyse kommunaler Einnahmen in Baden-Württemberg: Dynamik der Gewerbesteuer im Fokus

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    Der Beitrag untersucht die strukturelle Verteilung der kommunalen Einnahmearten und die besondere Bedeutung der Gewerbesteuer im Kontext des kommunalen Finanzausgleichs. Anhand einer Verteilungsanalyse mit Daten von 1101 baden-württembergischen Kommunen über den Zeitraum 2018 bis 2022 wird die Rolle der Gewerbesteuer für die finanzielle Leistungsfähigkeit veranschaulicht. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Struktur und vor allem Dynamik der Einkommensverteilung stärker aus der Gewerbesteuer entwickeln als aus anderen Einnahmearten

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