OPUS-Hochschulschriftenserver der HVF
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Zum Spannungsverhältnis zwischen Beteiligungssatzungen und den Kernkompetenzen der gewählten Kommunalvertretungen
Kreisentwicklung durch die Integration von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie dargestellt am Leuchtturmprojekt „Emissionsfreie Straßenmeisterei (LKES²)“
Die Bachelorarbeit untersucht die Erfolgsfaktoren des Leuchtturmprojekts „Emissionsfreie Straßenmeisterei (LKES²)“. Im Rahmen dieses Projekts soll der Fuhrpark der Straßenmeisterei Esslingen schrittweise auf emissionsfreie Brennstoffzellennutzfahrzeuge umgestellt werden. Basierend auf Experteninterviews analysiert die Arbeit die Potenziale und Herausforderungen des Projekts und beleuchtet dessen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der kommunalen Infrastruktur. Ziel ist es, Erkenntnisse zu gewinnen, die als Orientierung für ähnliche Projekte dienen können
Kurioses vor Gericht : Nomen est omen
Das Leben ist manchmal kurios. Das belegen zahlreiche Entscheidungen deutscher Gerichte, die wir in der Reihe "Kurioses vor Gericht" vorstellen. Dieses Mal geht es um erstaunliche Vornamen
Rückblick auf die Gefühlsstrukturen einer globalisierten Transformationsgesellschaft: Oder warum Nostalgie und Heimatsehnsucht nicht das gleiche sind
Sowohl die Hyperglobalisierung der ‚roaring 90s‘ als auch die postsozialistische Transformation hin zur ‚offenen Gesellschaft‘ nach 1989 erzeugten beides, Weltgewinn und Heimatverlust. Dies trifft insbesondere zu auf jene Lebenswelten, in denen sich die Resonanzen beider Gesellschaftsdynamiken überlagerten. Der Beitrag erkundet den Zusammenhang von beschleunigter gesellschaftlicher Transformation und einer begleitenden Grundstimmung der Nostalgie anhand von Biografieverläufen ostdeutscher ‚Globalisierungspioniere‘. Sie werden als exemplarische Fälle jenes für die Moderne typischen Balanceakts von Optionenerweiterung und Bindungssuche betrachtet. Zentrale Bezugsachse ist dabei die Differenzierung zwischen ‚restaurativer Nostalgie‘ und ‚reflexiver Heimatsehnsucht‘. Argumentiert wird, dass diese Differenz anthropologische Wurzeln hat, aber im gegenwärtigen beschleunigten sozialen Wandel ihre (bisher) stärkste Ausprägung findet. Zugleich wird anhand der Biografieverläufe verdeutlicht, dass Rückkehr nicht mit gelingender Heimkehr gleichgesetzt werden kann. Vielmehr stößt Heimkehr eigene Transformationsprozesse an. Diese betreffen Biografie, Karriere oder Familie, und zeigen sich insbesondere auch in den dazugehörigen Gefühlslandschaften