OPUS-Hochschulschriftenserver der HVF
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Non-Standard-Annuities
In der vorliegenden Arbeit möchte ich einen Überblick über eine Innovation auf dem privaten Rentenversicherungsmarkt geben: Nämlich über die Non - Standard - Annuities. Es geht also um individuell kalkulierte Renten. Die Innovation besteht darin, dass bei der Festlegung der Rentenhöhe, die verbleibende Lebenserwartung des Versicherten mit berücksichtigt wird. Liegt diese unter dem statistischen Mittel (ergibt sich aus der Sterbetafel), so wird die Rentenhöhe entsprechend angepasst. Jeder Versicherte erhält damit ein faires Preis- Leistungsverhältnis. Im anschließenden ersten Teil (bis Seite 22) wird ein Überblick über das Gesamtvorhaben gegeben: Warum und wie sich die individuell kalkulierten Renten entwickelt haben? Welche verschieden Formen dieser Renten gibt es? Und wie sich diese Renten in der Versicherungsmathematik unterscheiden? Das zweite Kapitel (bis Seite 52) widmet sich der Darstellung der auf dem deutschen Markt erhältlichen individuell kalkulierten Renten. Von einer Pflegerentenoption bis zu einer Raucher- Rente ist dabei alles vertreten. Der letzte Teil (ab Seite 53) thematisiert das mögliche Potential der individuell kalkulierten Renten. Wie verändert sich damit die Situation für Anbieter herkömmlicher Renten
Kooperation zwischen Familiengerichten und Jugendämtern im Kinderschutz
Im ersten Teil dieser Arbeit werden die Aufgaben der Jugendämter beim Kinderschutz dargelegt und Berührungspunkte und Schnittstellen zum Familiengericht unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtslage aufgezeigt. Da für die Bewältigung dieser neuen Aufgaben und Herausforderungen die Kooperation zwischen den Institutionen eine große Rolle spielt, ist es wichtig, die Bedeutung dieses Begriffs zu erläutern, sowie darzustellen, unter welchen Voraussetzungen eine Verbesserung der Kooperationsstrukturen erreicht werden kann. Im zweiten Teil werden die Ergebnisse, der im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten empirischen Untersuchung zur Kooperation zwischen den Jugendämtern und Familiengerichten im Kinderschutz dargestellt. Sie vermitteln einen Eindruck darüber, wie die Kooperation von den beteiligten Institutionen und Ihren Mitarbeitern aktuell beurteilt wird und welche Erwartungen die Kooperationspartner für eine gelingende und erfolgreiche Zusammenarbeit jeweils aneinander haben
Energetische Sanierung denkmalgeschützter Gebäude
Die vorliegende Diplomarbeit versucht die Frage zu klären, ob es möglich ist, Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen, energetisch zu sanieren. Dazu werden, nach einer kurzen Einleitung, im zweiten Kapitel die denkmalrechtlichen Bestimmungen betrachtet. Hierbei wird untersucht, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit eine Sache unter Denkmalschutz gestellt werden kann und welche Pflichten sich daraus ergeben. Im dritten Kapitel wird die Energieeinsparverordnung 2009 mit Schwerpunkt Energieausweis beschrieben. Im vierten Kapitel wird auf einige Konfliktpunkte eingegangen, die sich im Zusammenhang mit dem Denkmalschutz ergeben. Hierbei liegt das Hauptaugenmerk auf dem Einbau neuer Fenster der Dämmung der Fassade, der Einbindung von erneubaren Energien und dem Bereich des Eigentums. Am Ende der Arbeit wir ein Fazit gezogen und die Eingangsfrage der Arbeit beantwortet
Budgetierung als Instrument der Steuerung am Beispiel der Stadtbibliothek Göppingen
In den ersten Kapiteln dieser Arbeit werden die Instrumente erläutert, die eine Steuerung mit der Budgetierung überhaupt erst ermöglichen. Anschließend wird kurz der allgemeine Stand in Göppingen erläutert um dann mit Hilfe der Stadtbibliothek Göppingen als Musterbereich ins Detail zu gehen. Hierbei werden die Ziele und Kennzahlen der Bibliothek herausgearbeitet und mit anderen Kommunen in Baden-Württemberg verglichen, wobei hier nur Bezug auf den Verwaltungs- bzw. Ergebnishaushalt genommen wird. Darauf folgen Handlungsempfehlungen, am Beispiel der Stadtbibliothek, wie mit Hilfe der Budgetierung und ihrer Instrumente eine Steuerung in Zukunft in Göppingen erfolgen könnte. Den Abschluss bildet ein Resümee über die in dieser Arbeit gewonnenen Erkenntnisse und ein Ausblick auf die mögliche weitere Entwicklung in Göppinge
Balanced Scorecard - dargestellt am Beispiel des VfB Stuttgart
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Umsetzung eines strategischen Steuerungsinstrumentes beim VfB Stuttgart. Das Neue an diesem Instrument stellt die branchenspezifische Funktionserweiterung auf Basis der Balanced Scorecard dar. Es gibt verschiedene Betrachtungsmöglichkeiten der Balanced Scorecard. Das Ziel dieser Arbeit ist die Analyse der Balanced Scorecard als Instrument für den kommerziellen Sportbereich
Projekt seniorenfreundliche Kommune - dargestellt am Beispiel der Stadt Bad Mergentheim
Aufgrund des demographischen Wandels in Deutschland wird die Anzahl der Senioren in Zukunft stark zunehmen. Die Auswirkungen werden besonders in den Kommunen spürbar sein. Daher ist es in den Städten und Gemeinden schon jetzt von großer Bedeutung eine nachhaltige Seniorenpolitik zu betreiben. Anhand der Stadt Bad Mergentheim wird der Weg zu einer rundum seniorenfreundlichen Kommune beschrieben
Drei-Säulen-System in der Schweiz - Vergleich mit dem deutschen Modell der Altersvorsorge
Gegenüberstellung der Altersvorsorgesysteme; Schweiz: Drei-Säulen-Systeme; Deutschland: Drei-Schichten-Model
Die Verkehrssicherungspflicht auf privaten Grundstücken
Die Arbeit hat folgende Hauptpunkte: Grundlagen, Allgemeines, Fallgruppen, Räum- und Streupflich
"Die Wechselwirkung zwischen Compliance und Disease-Management-Programmen für Diabetiker anhand von Fallstudien"
Es wird erörtert, inwieweit sich Disease-Management-Programme (DMP) auf die Compliance von Patienten mit Diabetes mellitus positiv auswirken und wie den Bedürfnissen von Diabetikern mit DMP Rechnung getragen werden kann