OPUS-Hochschulschriftenserver der HVF
Not a member yet
1788 research outputs found
Sort by
Berücksichtigung der EU-Dienstleistungsrichtlinie bei Friedhofsatzungen dargestellt am Beispiel des Regiebetriebs "Friedhof" der Stadt Nackarsulm
Diese Diplomarbeit hat drei Hauptziele. Erstens einen Überblick über die Dienstleistungsrichtlinie als supranationales Recht zu geben. Zweitens die Dienstleistungsrichtlinie in Umsetzung mit der Friedhofsordnung der Stadt Neckarsulm zu analysieren und drittens den Regiebetrieb im Friedhofs- und Bestattungswesen im Unterschied zum Eigenbetrieb zu beleuchten
Interkulturelle Öffnung der Verwaltung - ein interkommunaler Vergleich
Diese Diplomarbeit soll dazu beitragen, Veränderungsmöglichkeiten zu erarbeiten, die die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in der Kommune verbessern soll. Die überwiegende Anzahl von öffentlichen Dienstleistungen der alltäglichen Daseinsvorsorge wird von kommunalen Diensten erbracht. Ämter und Behörden gehören zu denjenigen gesellschaftlichen Einrichtungen, die vom Staat mit hoheitlichen Verwaltungsaufgaben betraut sind und durch das besondere Verhältnis von Bürger und Kommunalverwaltung geprägt werden. Da sich diesen Behördengängen in unserer Gesellschaft niemand entziehen kann, ist die Interkulturelle Öffnung der Verwaltung für Minderheiten, besonders für Migranten damit „eine Frage sozialer Gerechtigkeit und Gleichbehandlung“. Zum besseren Verständnis der nachfolgenden Ausführungen wird im zweiten Kapitel der Diplomarbeit zunächst ein historischer Rückblick gegeben, aus welchem sich die Ist-Situation sowie zukünftige Entwicklungsprognosen für die Bundesrepublik Deutschland und das Land Baden-Württemberg ableiten lassen. Kapitel drei beschäftigt sich mit dem Begriff der Integration sowie deren gesetzlichen Regelungen und der gesellschaftlichen Notwendigkeit für ein harmonisches Miteinander aller Menschen. Im vierten Kapitel liegt der Schwerpunkt des theoretischen Teils der Diplomarbeit: Mit verschiedenen Erklärungen des Begriffs der Interkulturellen Öffnung der Verwaltung soll die Komplexität dieser Thematik verdeutlicht und näher gebracht werden. Dabei wird die interkulturelle Öffnung sowohl nach innen, wie auch nach außen beleuchtet. Kapitel fünf umfasst den empirischen Teil der Arbeit. In diesem Kapitel wird der Weg vom Projekt zur nachhaltigen Umsetzung anhand eines interkommunalen Vergleichs aufgezeigt. Anschließend folgen im sechsten Kapitel Vorschläge und Empfehlungen für die kommunale Integrationspolitik. Im siebten und letzten Kapitel wird die Diplomarbeit mit einem Ausblick und einer Schlussbemerkung abgeschlossen
Ursachen des steigenden Sozialhaushalts - am Beispiel des Landkreises Ludwigsburg
In dieser Diplomarbeit werden die Aufgaben „Arbeitslosengeld II“ und „Kinder- und Jugendhilfe“ untersucht und die finanziellen Veränderungen seit 2005 bis 2010 dargestellt. Außerdem werden die Ursachen der Ausgabensteigerung analysiert und mögliche Lösungsvorschläge und Sparmaßnahmen aufgezeigt
Web 2.0 in Unternehmen - Revolution oder Risiko ?
Der Begriff Web 2.0 ist in aller Munde. Viele neue Anwendungen, die im Internet auftauchen, werden mit dem Begriff versehen und auch immer mehr Unternehmen schmücken ihre Produkte damit aus. Doch was hat es mit diesem neuen Trend auf sich? Und vor allem, welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für Unternehmen oder Verwaltungen? Diesen Fragen versucht diese Arbeit auf den Grund zugehen. Von der Klärung der Begrifflichkeiten, über die Funktionsweise der Anwendungen, bis hin zu den Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, soll möglichst umfassend das Thema Web 2.0 für Unternehmen abgehandelt werden. Letztendlich soll die Frage geklärt werden, ob das Web 2.0 für Unternehmen eher ein Risiko oder doch eine Revolution bedeuten kann
Böblingen-Sindelfingen zwischen interkommunaler Zusammenarbeit und Städtefusion
Dieses Werkes nimmt auf die politische Situation der Städte Böblingen und Sindelfingen Bezug, die bildhaft gesprochen zwischen zwei Stühlen stehen. Die gegenwärtige Zusammenarbeit steht der denkbaren zukünftigen organisatorischen Konzentration (Fusion) gegenüber. Keine Gemeinde kann alle Bedürfnisse und Ansprüche ihrer Bewohner restlos abdecken. Kommunen sind in den verschiedensten Bereichen, wie Arbeit, Wohnen, Zusammenleben von Jung und Alt, Bildung, Integration von Migranten, Wirtschaftsförderung, Familie, Kultur und Freizeit inmitten der eigenen Gemeinden- oder Stadtgrenzen, aber auch darüber hinaus, tätig. Wie kann es also für eine einzelne Kommune möglich sein, all diese Aufgabengebiete in ihrer Art und Güte erfolgreich umzusetzen und den Bürgerinnen und Bürger die Leistung in der entsprechenden Qualität und Quantität weiterhin anzubieten? Die Bedeutung des Kollektivs, der Gemeinde oder der Stadt wird in Anbetracht der Globalisierung, der Internationalisierung, der wachsenden sozialen Ungerechtigkeit, des Anstiegs der Arbeitslosenzahlen und der Arbeiterarmut in Zukunft noch weiter ansteigen. Da ist es sinnvoll frühzeitig darüber nachzudenken, welche Veränderungen die Zukunft mit sich bringen könnte
Die Möglichkeiten der Haushaltsgliederung nach dem Neuen Kommunalen Haushaltsrecht Baden-Württemberg und deren Umsetzung am Beispiel der Stadt Süßen
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, die sich für Kommunen bei der Gliederung ihres Haushalts nach dem Neuen Kommunalen Haushaltsrecht ergeben. Sie enthält eine Handlungsempfehlung für die Haushaltsgliederung der Stadt Süßen. Diese Empfehlung basiert auf den Erfahrungen der Städte und Gemeinden aus Baden-Württemberg, die bisher auf die kommunale Doppik umgestellt haben
Die Verbandsklage im Tierschutz - ein Mittel das im Grundgesetz formulierte Staatsziel praktisch durchzusetzen?
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzvereine ein Mittel ist, um das Staatsziel Tierschutz praktisch durchzusetzen. Dabei soll geklärt werden, was Inhalt des Staatszieles Tierschutz ist und was Verbandsklagen überhaupt sind. Inhalt ist auch der Gesetzesantrag von Schleswig-Holstein sowie das Bremer Gesetz über ein Verbandsklagerecht. Hauptschwerpunkt der Arbeit ist die Argumentation um das Verbandsklagerecht. Dabei wird Bezug auf die Aussagen von Skeptikern und Befürwortern der Verbandsklage genommen, sowie teilweise auf die Erfahrungen mit der Natur-schutzverbandsklage
Kindergartenbeitrag und Kindesunterhalt - Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und die Auswirkungen auf die Beistandschaft
In der Diplomarbeit wird die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur unterhaltsrechtlichen Behandlung von Kindergartenbeiträgen dargestellt. Außerdem wird aufgezeigt, wie diese Rechtsprechung im Arbeitsalltag der Beistände umgesetzt werden kann. Die tatsächlichen Auswirkungen auf die Praxis der Beistandschaft wurden im Rahmen einer Umfrage unter den Jugendämtern Baden-Württembergs untersucht
Das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Unfallversicherung - eine Herausforderung für die Unfallversicherungsträger
Diese Diplomarbeit befasst sich mit den organisatorischen Neuregelungen des Gesetzes zur Modernisierung der gesetzlichen Unfallversicherung (UVMG) und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Unfallversicherungsträger. Dabei sind folgende Fragen zu untersuchen: Welchen Herausforderungen sind die gewerblichen Berufsgenossenschaften gegenwärtig und zukünftig durch das UVMG ausgesetzt? Können die Ziele der Reform durch die getroffenen Regelungen in absehbarer Zeit erreicht werden? Und welche Maßnahmen des UVMGs haben bereits ihre Wirkung gezeigt? Im Vordergrund steht die Frage, ob durch diese tief greifende Reform der gesetzlichen Unfallversicherung das System dahingehend verändert wurde, so dass es den Anforderungen der Zukunft im Hinblick auf den strukturellen Wandel Stand hält. Folgende Bereiche werden auf diese Fragestellung hin untersucht: - Vermögensrecht der gesetzlichen Unfallversicherung - Der neue Überaltlastausgleich bei den gewerblichen Berufsgenossenschaften - Das Beitrags- und Meldeverfahren - Die Zuständigkeitsregelungen - Die Neuerungen im Bereich der Organisationsstrukturen Durch das am 04.11.2008 in Kraft getretene UVMG wurde eine neue Trägerstruktur der gesetzlichen Unfallversicherung geschaffen, die weit reichende Konsequenzen sowohl für die Unfallversicherungsträger, die Mitgliedsunternehmen und deren Versicherten hat