OPUS-Hochschulschriftenserver der HVF
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Persuasive practices: learning from home security advisory services
Research on persuasive technologies (PT) focuses, primarily, on the design and development of IT for inducing change of individual’s behavior and attitude through computer-human and computer-mediated influence. The issue of practices in co-located human-human persuasive encounters remained unattended in the PT community. This study uses the notion of persuasive practices to understand the course of events in face-to-face home security advisory sessions – it specifies and illustrates such practices and discusses their impact on the persuasiveness of the encounter. Furthermore, it presents potential of IT to support such persuasive practices thus opening new research possibilities of PT research
Open Data und seine Potentiale zu Effizienz- und Effektivitätssteigerungen am Beispiel der Stadtverwaltung Tübingen
Open Data bzw. Open Government Data ist nun auch ein aktuelles Trendthema in Deutschland. Forderungen an Politik und Verwaltung nach einer neuen offenen Verwaltungskultur werden immer lauter. Bei einer Umsetzung von Open Data gilt es allerdings viele Hürden zu überwinden. Gleichzeitig fordert das neue Steuerungsmodell des New Public Management eine effizientere und effektivere Verwaltung - scheinbare Gegensätze. Doch gibt es nicht auch durch Open Data Potenziale, die Effizienz und Effektivität der Verwaltung zu steigern? Im Rahmen der Arbeit wird diese Fragestellung unter anderem am Beispiel der Stadtverwaltung Tübingen erörtert
Die Schuldenbremse im Grundgesetz und deren Umsetzung: eine kritische Würdigung
Die deutsche Staatsverschuldung steigt seit Jahrzenten immer weiter an und ist mittlerweile ein großes Problem für Bund und Länder. Eine Reform des Staatsschuldenrechts war notwendig. Diese entstand 2009 im Zuge der Föderalismusreform II in Form der Integrierung der Schuldenbremse in das Grundgesetz. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den neuen Bestimmungen zur Schuldenbegrenzung und zeigt auf, ob diese tatsächlich zur Senkung der Staatsverschuldung beitragen können
Generation Y und Öffentlicher Dienst - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Die Bachelorarbeit hat zum Ziel die Arbeitgeberattraktivität des öffentlichen Dienstes für die Generation Y zu analysieren. Untersucht wird ob der öffentliche Dienst Instrumente des Employer Branding anwendet sowie ob die präsentierten Arbeitgeberwerte den Erwartungen der Generation Y entsprechen. Exemplarisch für den öffentlichen Dienst werden die drei Institutionen Bundeswehr, Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg und Landeshauptstadt München untersucht
Das Vorliegen einer abhängigen Beschäftigung als Dreh- und Angelpunkt der Sozialversicherungspflicht
Die Bachelorarbeit zeigt die Problematiken bei der sozialversicherungsrechtlichen Abgrenzung der abhängig Beschäftigten von selbstständig Tätigen auf. Es erfolgt eine Beschreibung des Anfrageverfahrens bei der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund. Einer Analyse der volkswirtschaftlichen Größenordnung der Selbstständigen folgen Ausführungen zur Überlegung einer vollständigen Eingliederung der Selbstständigen in die gesetzlichen Sozialversicherungssysteme
Programmatische, organisatorische und personelle Herausforderungen bei der Einführung von Multiprojektmanagement in der Kommunalverwaltung Baden-Württembergs
Eine effiziente Durchführung einzelner Projekte reicht nicht mehr aus, um der steigenden Komplexität der kommunalen Aufgabenerfüllung gerecht zu werden. Die übergreifende und dauerhafte Steuerung der Projektlandschaft ist aufgrund einer stetig wachsenden Anzahl sowie zunehmenden Vernetzung parallel durchzuführender Projekte notwendig. Bei der Einführung eines solchen Multiprojektmanagements ist das Zusammenspiel und die Abhängigkeit der strategischen Handlungsfelder Programmatik, Organisation und Personal zu beachten. Nur durch eine durchdachte Programmatik können die optimalen personellen und organisatorischen Voraussetzungen zur Etablierung dieser neuen Führungs-, Organisations- und Arbeitsform geschaffen werden. Die Unterstützung durch die Führungskräfte der Kommunalverwaltung ist dabei die elementare Voraussetzung
Organspenden zwischen Transplantationsgesetz und Klinikskandalen - Lösungsansätze zur Erhöhung der Spendenbereitschaft
In der vorliegenden Arbeit wird zunächst das Transplantationsgesetz, sowie der Ablauf einer postmortalen Organspende vorgestellt. Daraufhin werden einige Klinikskandale zum Thema Organspende dargestellt, die in den letzten Jahren immer mehr Aufsehen erregt haben. Anschließend werden Lösungsansätze zur Erhöhung der Spendenbereitschaft der deutschen Bevölkerung erörtert, die gleichzeitig den Schwerpunkt dieser Arbeit bilden. Hier werden sowohl Ansätze aufgezeigt die bereits vorhanden sind, als auch weitere denkbare Möglichkeiten
Probleme beim Vollzug tierschutzrechtlicher Bestimmungen unter besonderer Berücksichtigung der Wanderzirkusbetriebe
s. Tite
Organisierter Briefwahlbetrug – eine europäische Realität. Eine Analyse anhand von Beispielen aus dem UK und aus Bayern
Die deutschsprachige Literatur zu e-Democracy und generell zu Wahlen kennt Wahlbetrug und insbesondere organisierten Wahlbetrug nur aus anderen Kontinenten; in Kontinentaleuropa sind es in der Eigenwahrnehmung stets Einzelfälle, bspw. der Bürgermeister aus Unterrabnitz-Schwendgraben, der bei den letzten burgenländischen Landtagswahlen bundesweite Bekanntheit erreichte. Im UK hingegen gibt es seit über 10 Jahren eine Häufung von derartigen Fällen, meist innerhalb geschlossener Gemeinden, die auch zu einer entsprechenden Rechtsprechung, Polizeimaßnahmen und einer adäquaten wissenschaftlichen Aufarbeitung führte. In den letzten Wochen wurde der Fall einer – noch nicht strafrechtlich verurteilten – Lokalpolitikerin bekannt, der dazu führte, dass die Stadtrats- und Bürgermeisterwahl in Geiselhöring vom 16. März 2014 für ungültig erklärt wurde und nun im Februar 2015 wiederholt wird. Organisierter Wahlbetrug passt nicht zum Selbstbild von Österreich und Deutschland – es ist an der Zeit, einzusehen, dass Distanzwahlverfahren generell dieses Problem in sich tragen. Beim e-Voting ist es bekannt und wird diskutiert, bei der Briefwahl bislang nicht. Die hier aufgezeigten Mechanismen, insbesondere die im Fall Geiselhöring angewandten, haben unmittelbare Auswirkung auf unsere etablierten und für sicher angesehenen Briefwahlverfahren. Der Beitrag analysiert die tw. bereits bekannten Schwächen der Briefwahl und anderer Distanzwahlverfahren und belegt die mögliche Wirkung von organisiertem Wahlbetrug. Lösungsansätze werden aufgezeigt