OPUS-Hochschulschriftenserver der HVF
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Zuwanderung Hochqualifizierter nach Deutschland- Kann die Blaue Karte EU einen Beitrag zur Abschwächung des Fachkräftemangels leisten?
Die vorliegende Bachelor-Arbeit erläutert die Möglichkeit der Zuwanderung von Hochqualifizierten nach Deutschland im Rahmen der Blauen Karte. Die Arbeit soll einen Überblick über die Regelungen der Blauen Karte im Ganzen geben können im Zusammenhang mit den dazugehörigen europarechtlichen Fragestellungen und Fragestellungen des Fachkräftemangels. Am Ende der Arbeit soll eine Antwort gegeben werden können, inwieweit die Blaue Karte geeignet ist, den Fachkräftemangel in Deutschland abzuschwächen
Dezentralisierung in der Personalverwaltung - praktische Umsetzung am Beispiel des Jugendamtes der Stadt Stuttgart
Die Bachelorarbeit mit der Thesis „Dezentralisierung in der Personal-verwaltung – praktische Umsetzung am Beispiel des Jugendamtes der Stadt Stuttgart“ untersucht den praktischen Erfolg der Dezentralisierung. Grundlage dieser Betrachtung ist das Jugendamt der Stadt Stuttgart
Die Wirkungen von Cannabis - Ist es an der Zeit, diese Droge in Deutschland zu legalisieren?
Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Forschungsfrage, ob es an der Zeit ist, die Droge Cannabis in Deutschland zu legalisieren. Zur Beantwortung dieser Frage werden mehrere Aspekte beleuchtet. Sie reichen vom rechtlichen Aspekt, über Cannabis in der Medizin, den Langzeitfolgen des Cannabiskonsums bis hin zum Suchtaspekt
Segregation und Städtebaurecht
Wie genau laufen Segregationsprozesse ab und welche Folgen kann dieses soziologische Phänomen auf die Bevölkerung einer Stadt haben? Mit dieser Frage befasst sich diese Bachelorarbeit. In ihrem Verlauf werden explizit ethnische und soziale Segregationsprozesse von Großstädten beschrieben und im Ergebnis Lösungsmöglichkeiten durch städtebauliche und integrative Maßnahmen skizziert
Die Direktwahl der Landräte und deren Realisierungschancen in Baden-Württemberg
Die vorliegende Bachelorarbeit hat die Direktwahl der Landräte zum Thema. Es wird aufgezeigt, wie sich eine solche in die baden-württembergischen Gegebenheiten einfügen würde. Zudem steht die Frage im Vordergrund, wie es im Jahre 2015 um die Realisierung einer solchen kommunalverfassungsrechtlichen Änderung bestellt ist
Der Arbeit einen Sinn geben - eine Stärke von Führungskräften in der öffentlichen Verwaltung?
Verfassungsmäßigkeit der Drittstaatenregelung vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingsproblematik
Die im Rahmen des Asylkompromisses 1993 eingeführte Drittstaatenregelung des Art. 16 a Abs. 2 GG führte zu einer massiven Einschränkung der Möglichkeit, Asyl in der Bundesrepublik zu beantragen. Sinn der Drittstaatenregelung ist es, Flüchtlinge ohne Prüfung ihres Asylantrags in die Transitstaaten zurückzuweisen, über die die Antragsteller eingereist sind, die so genannten sicheren Drittstaaten. Vor dem Hintergrund der menschenrechtlich nicht zufrieden stellenden Zustände im Asylsystem einiger sicherer Drittstaaten wird in dieser Bachelorthesis Art. 16 a Abs. 2 GG auf seine Vereinbarkeit mit der Verfassung untersucht. Zudem werden das europäische Asylrecht angesichts der derzeitigen Flüchtlingsproblematik einer kritischen Betrachtung unterzogen und Maßnahmen zur Vereinheitlichung des europäischen Asylrechts vorgestellt
Städtepartnerschaften - Mitwirkung der Jugend bei der Partnerschaftsarbeit am Beispiel der Stadt Marbach am Neckar und vergleichbaren Kommunen in der Region Stuttgart
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Problematik die Jugend für die Städtepartnerschaftsarbeit zu gewinnen. Auf die theoretische Abhandlung der Themen Städtepartnerschaften und Engagement der Jugend folgt die Untersuchung der Partnerschaftsarbeit der Stadt Marbach am Neckar. Zum Vergleich wurde eine Umfrage bei anderen Kommunen der Region Stuttgart durchgeführt. Aus den Ergebnissen der theoretischen und empirischen Untersuchung werden abschließend Handlungsempfehlungen für die erfolgreiche Einbindung der Jugend in die Partnerschaftsarbeit der Stadt Marbach entwickelt
Finanzielle Bürgerbeteiligung an Windenergieanlagen - Kriterien zur Modellauswahl
Die Arbeit betrachtet die beiden gängigsten Modelle finanzieller Bürgerbeteiligung an Windenergieanlagen – das Modell der Genossenschaft und das Modell der GmbH & Co. KG. Die beiden Modelle werden anhand von vier Kriterien verglichen, die aus den theoretischen Grundlagen der Partizipationsforschung und aus den Rechtsvorschriften herausgearbeitet werden. Der Vergleich zeigt, dass das Beteiligungsmodell Genossenschaft die Wünsche der Beteiligten nach mehr Verfahrens- und Verteilungsgerechtigkeit besser befriedigen kann