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    A Graph-Based Formalism for Program Manipulation

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    In dieser Arbeit wird ein Formalismus zur implementierungs-, sprach- und repräsentationsunabhängigen Beschreibung von Programmmanipulationen wie beispielsweise Merge, Featurekomposition und Interaktionsanalyse entwickelt. Dieser soll insbesondere der anwendungsnahen und wiederverwendbaren Definition von Programmanipulationen dienen. Programmmanipulationen werden auf repräsentationsunabhängige, deklarative Art mit Mitteln der Kategorientheorie beschrieben. Auf Grundlage einer Analyse des Text-To-Model-Frameworks EMFText werden Graphvarianten aus der algebraischen Graphtransformationstheorie zur Programmrepräsentation ausgewählt. Diese Graphvarianten werden anhand ihrer charakteristischen Merkmale in Graphfeatures aufgespalten. Auf Grundlage von Sketches, einer graphbasierten und kategorientheoretischen Art der algebraischen Spezifikation, wird eine Vorgehensweise für die formale Definition von Graphfeatures entwickelt. Diese Graphfeatures kann man auf flexible Weise zu sprachübergreifenden graphbasierten Programmrepräsentationen kombinieren. Als Anwendungen des Formalismus wurden der Merge und die Featurekomposition beschrieben.This work develops a formalism for the implementation-, language- and representation-independent description of program manipulations like, e.g., merge, feature composition and interaction analysis. This is meant to serve especially the application-directed and reusable definition of program manipulations. Program manipulations are being described by means of category theory declaratively and independently of the representation. Based on an analysis of the text-to-model framework EMFText, graph variants from algebraic graph transformation theory are being chosen for program representation. These graph variants are split up into graph features representing their individual characteristics. Based on sketches, a graph-based and category-theoretic way of algebraic specification, an approach to the formal definition of graph features is being developed. These graph features can be flexibly combined to language-independent, graph-based program representations. The application of the formalism is demonstrated on merge and feature compositio

    Dabrowski, Martin/Wolf, Judith/Kabmeier, Karlies (Hg): Gesundheitssystem und Gerechtigkeit

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    Rezension zu Dabrowski/Wolf/Kabmeier(Hg): Gesundheitssystem und Gerechtigkeit, erschienen 2012 bei Schöningh (978–3–506–77534–4

    Die Aufmerksamkeitsverteilung von Lehrpersonen gegenüber Jungen und Mädchen. Eine empirische Studie zum Aufrufeverhalten in der Realschule

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    Die heute als selbstverständlich geltende Koedukation hat zweifelsohne zu einer formalen Gleichheit im Bildungswesen beigetragen. Die feministische Forschung der Vergangenheit gelangte allerdings zu dem Ergebnis, dass Lehrpersonen in stärkerem Maße mit Jungen interagieren, indem sie diese z.B. häufiger aufrufen. Die Studie geht der Frage nach, ob Lehrkräfte auch heute mit Mädchen und Jungen auf unterschiedliche Weise im unterrichtlichen Kontext interagieren. Diese Arbeit beschäftigt sich detailliert mit der Aufmerksamkeitsverteilung von Lehrpersonen. Nach dem Bericht des aktuellen Forschungsstands und den möglichen Einflussfaktoren folgt eine eigene Erhebung in den Fächern Mathematik und Physik an einer bayerischen Realschule. In der Studie wurde untersucht, ob Unterschiede im Aufrufeverhalten von Lehrkräften (in der Häufigkeit, der Art der Interaktion und in Abhängigkeit vom Schulfach) gegenüber Jungen und Mädchen bestehen. Als Messinstrument galt ein speziell entwickeltes Beobachtungsraster mit Sitzplan. Die Aufmerksamkeitsverteilung bezieht sich dabei auf die drei Kategorien „Aufruf nach Meldung“, „Aufruf ohne Meldung“ sowie „Weiterarbeit mit einem hereingerufenen Wortbeitrag“ seitens der Lernenden. In den 35 beobachteten Stunden entfielen 41,9% der Interaktionen auf Mädchen und 58,1% auf Jungen. Zudem konnte gezeigt werden, dass die Gruppe der Jungen häufiger Äußerungen ohne Meldung hereinruft als die Gruppe der Mädchen und dass Schülerinnen häufiger keinerlei Interaktionen mit der Lehrkraft aufweisen als Schüler. Das Lehrergeschlecht spielt in der Aufmerksamkeitsverteilung keine signifikante Rolle. Ein Vergleich mit einer von Christine Woite (2011) durchgeführten Parallelstudie in den Fächern Deutsch und Englisch ist aufgrund des identischen Forschungsdesigns möglich

    Drei Aufsätze über Kreditrisiken mit einem besonderen Fokus auf die Subprime-Finanzmarktkrise

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    The dissertation "Three Essays on Credit Risk with a Special Focus on the Subprime Financial Crisis" consists of three self-contained essays. At the core of the dissertation is the market for credit risk and its role during and after the recent subprime financial crisis. In particular, it is dedicated to the following research questions: - What are the causes of the subprime financial crisis? - Which role did credit markets and credit derivatives play during the crisis? - How might the crisis be resolved? - What is the impact of the crisis on market participants perception of credit risk? - How can complex credit derivatives be modeled in a way that allows an understanding of their inherent risk?Die Dissertation "Three Essays on Credit Risk with a Special Focus on the Subprime Financial Crisis" besteht aus drei unabhängigen wissenschaftlichen Aufsätzen. Dabei steht insbesondere der Markt für Kreditrisiken sowie seine Rolle während und nach der jüngsten Subprime-Finanzmarktkrise im Zentrum. Insbesondere widmet sich die Dissertation den folgenden Forschungsfragen: - Wodurch wurde die Subprime-Finanzmarktkrise ausgelöst? - Welche Rolle spielten dabei der Markt für Kreditrisiken und Kreditderivate? - Wie läßt sich derartigen Krisen begegnen? - Wie hat die Krise die Beurteilung von Kreditrisiken durch die Marktteilnehmer beeinflusst? - Wie lassen sich komplexe Kreditderivate dergestalt abbilden, dass die mit ihnen verbunden Risiken leichter transparent gemacht werden können

    Geschlechtstypische Verhaltenstendenzen und Schulleistung in der Sekundarstufe I

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    Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Entwicklung eines Instruments zur Erfassung geschlechtstypischer Verhaltenstendenzen in der Sekundarstufe I. Biologische, entwicklungspsychologische und sozialpsychologische Einflüsse bewirken in einer Interaktion die Entstehung geschlechtstypischen Verhaltens. Nach der Gender-Intensification Hypothesis sind Geschlechtsunterschiede während der Pubertät besonders ausgeprägt. Die beiden Geschlechter unterscheiden sich auch innnerhalb der Institution Schule, wobei die Gesamtgruppe der Jungen Bildungsnachteile gegenüber der Gesamtgruppe der Mädchen aufweist. Bestimmte Nachteile, wie beispielsweise die Zahl der Klassenwiederholungen, sind während der Pubertät besonders ausgeprägt. Geschlechtstypisches Verhalten wird häufig als Ursache dieser Bildungsnachteile angenommen. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, zu ermitteln, ob ein Zusammenhang zwischen geschlechtstypischen Verhaltenstendenzen und der Schulleistung vorliegt. Die Entwicklung des Instruments zur Erfassung geschlechtstypischer Verhaltenstendenzen (IKGV) erfolgte mittels einer Zufallsstichprobe von 56 bayerischen Realschulen (N = 1393). Es konnten fünf Faktoren geschlechtstypischer Verhaltenstendenzen identifiziert werden. Darauf aufbauend wurden per Clusteranalyse 13 Schülertypen ermittelt. Insgesamt zeigen die Jungen der Stichprobe im Vergleich zu den Mädchen schlechtere Schulleistungen und negativeres Schulverhalten. Die befragten Lehrkräfte erwarten bei Jungen und Mädchen Unterschiede im geschlechtstypischen Verhalten. Eine fehlende Passung zwischen den Erwartungen der Lehrkräfte und dem eigenen geschlechtstypischen Verhalten zeigt aber keine Beeinflussung der Schulleistung. Konformes Schulverhalten weist dagegen entsprechende Zusammenhänge auf, wobei die Einflüsse sich zwischen den Geschlechtern kaum unterscheiden. Es finden sich Hinweise, dass die Wechselwirkungen zwischen Schulleistung, sozialer Akzeptanz und schulischer Konformität je nach Cluster unterschiedlich ausfallen

    Besuchen will gelernt sein

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    „Ins Altenheim gehen – eine lohnende Sache!“: Ein Regensburger Projekt von Diözese, Universität und Caritasverband entwirft ein Konzept für ehrenamtliche Besuchsdienste im Alten- und Pflegeheim

    Aufgaben im Geschichtsschulbuch: Eine Schulbuchanalyse aus didaktischer Perspektive

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    Aufgaben gelten als wichtige Stellschrauben im kompetenzorientierten Unterricht, sodass von Seiten der Pädagogik und Didaktik eine neue Aufgabenkultur gefordert wird. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwiefern Aufgaben aus bayerischen Geschichtsschulbüchern diesen vielfältigen Anforderungen entsprechen. In einer Inhaltsanalyse wurden– gestützt auf die Theorien von Shavelson / Seidel und Binnekade / Gautschi – Aufgabenstellungen bezüglich der Kategorien „Sozialform“, „Differenzierungspotential“, „Kognitive Prozesse“, „Art des Wissens“, „Zugänge zu Informationen“ und „Historische Kompetenzen“ untersucht. Das Fazit fällt eher ernüchternd aus: die Anforderungen werden zu großen Teilen nicht erfüllt, auch wenn zwischen den verschiedenen Schulbüchern durchaus Unterschiede ersichtlich sind. Den Abschluss der Arbeit bildet ein Exkurs, in dem Schüler zur Beliebtheit von Aufgabenformaten befragt werden

    Versioning of flexible products

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    Bei Flexiblen Produkten handelt es sich um Produkte, bei denen der Anbieter dem Käufer mindestens eine Eigenschaft im Kaufzeitpunkt unbekannt lässt (Gallego & Phillips, 2004). Gemäß der Strategie des Versionings wertet der Anbieter das Flexible Produkt im Vergleich zum Standardprodukt ab, in dem er den Kunden in Unsicherheit über das tatsächliche Produkt lässt. Für den gewissen Grad an Unsicherheit über die tatsächliche Produktalternative erhält der Kunde in der Regel einen günstigeren Preis als bei einem Produkt, bei dem er weiß, um welches es sich handelt (Standardprodukt). Erst nach vollzogenem Kauf wird vom Verkäufer offengelegt, um welches Produkt es sich handelt. Das Ziel der Dissertation besteht darin, den Einsatz von Flexiblen Produkten als Instrument der Preisdifferenzierung umfassend zu untersuchen. Dabei werden insbesondere die wissenschaftliche Abgrenzung von Flexiblen Produkten und Einordnung in die Preisdifferenzierung, sowie die Untersuchung der Ausgestaltungs- und Implementierungsmöglichkeiten zur Erlössteigerung betrachtet. Die Ergebnisse der Arbeit sollen Unternehmen zeigen, wie sich Flexible Produkte in deren Produktportfolio integrieren lassen, welche Möglichkeiten dabei bestehen und welche Aspekte bei deren Umsetzung unter dem Ziel der Erlössteigerung beachtet werden sollen.The pricing of flexible products is a new price discrimination practice, which enables firms to increase revenues under capacity considerations. Flexible products are defined as a set of at least two alternatives, where consumers will be assigned to one of the alternatives by the seller. Flexible products allow consumers a self-selection according to their flexibility, thus enabling price discrimination for the seller

    Voraussicht zur Verbesserung der Zielerreichung bei prioritätsregelgesteuerter Produktion

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    In der vorliegenden Arbeit wird ein umfassender Überblick zum Thema Voraussicht im Rahmen der Ablaufplanung gewährt. Zunächst werden die unterschiedlichen Verfahren aus allen Bereichen der Ablaufplanung dargestellt und klassifiziert. Darauf folgend werden neu entwickelte Verfahren vorgestellt, die als Repräsentanten ihrer Klassen zur Erweiterung von Prioritätsregeln eingesetzt werden können. Dabei handelt es sich um ein modulares Konzept, das es gestattet, die Einzelmechanismen in beliebiger Kombination einzusetzen. Zur Überprüfung der Wirksamkeit findet eine Untersuchung aller entwickelten Verfahren im Rahmen eines stochastisch dynamischen Job Shops mithilfe umfangreicher Experimente statt. Bestandteil dieser experimentellen Studie ist auch die Untersuchung der Wechselwirkungen der verschiedenen Voraussichtsmechanismen. Die Experimentergebnisse zeigen auf, dass Voraussicht in vielen Situationen zur Verbesserung der Zielerreichung eingesetzt werden kann und liefern zudem zahlreiche Erkenntnisse über den Einfluss der Systemparameter auf die Vorteilhaftigkeit der einzelnen Voraussichtsklassen

    Kompensation positionsbezogener Artefakte in Aktivitätserkennung

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    This thesis investigates, how placement variations of electronic devices influence the possibility of using sensors integrated in those devices for context recognition. The vast majority of context recognition research assumes well defined, fixed sen- sor locations. Although this might be acceptable for some application domains (e.g. in an industrial setting), users, in general, will have a hard time coping with these limitations. If one needs to remember to carry dedicated sensors and to adjust their orientation from time to time, the activity recognition system is more distracting than helpful. How can we deal with device location and orientation changes to make context sensing mainstream? This thesis presents a systematic evaluation of device placement effects in context recognition. We first deal with detecting if a device is carried on the body or placed somewhere in the environ- ment. If the device is placed on the body, it is useful to know on which body part. We also address how to deal with sensors changing their position and their orientation during use. For each of these topics some highlights are given in the following. Regarding environmental placement, we introduce an active sampling ap- proach to infer symbolic object location. This approach requires only simple sensors (acceleration, sound) and no infrastructure setup. The method works for specific placements such as "on the couch", "in the desk drawer" as well as for general location classes, such as "closed wood compartment" or "open iron sur- face". In the experimental evaluation we reach a recognition accuracy of 90% and above over a total of over 1200 measurements from 35 specific locations (taken from 3 different rooms) and 12 abstract location classes. To derive the coarse device placement on the body, we present a method solely based on rotation and acceleration signals from the device. It works independent of the device orientation. The on-body placement recognition rate is around 80% over 4 min. of unconstrained motion data for the worst scenario and up to 90% over a 2 min. interval for the best scenario. We use over 30 hours of motion data for the analysis. Two special issues of device placement are orientation and displacement. This thesis proposes a set of heuristics that significantly increase the robustness of motion sensor-based activity recognition with respect to sen- sor displacement. We show how, within certain limits and with modest quality degradation, motion sensor-based activity recognition can be implemented in a displacement tolerant way. We evaluate our heuristics first on a set of synthetic lower arm motions which are well suited to illustrate the strengths and limits of our approach, then on an extended modes of locomotion problem (sensors on the upper leg) and finally on a set of exercises performed on various gym machines (sensors placed on the lower arm). In this example our heuristic raises the dis- placed recognition rate from 24% for a displaced accelerometer, which had 96% recognition when not displaced, to 82%

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