OPUS - Volltextserver Universität Passau
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    Security for Decentralised Service Location - Exemplified with Real-Time Communication Session Establishment

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    Decentralised Service Location, i.e. finding an application communication endpoint based on a Distributed Hash Table (DHT), is a fairly new concept. The precise security implications of this approach have not been studied in detail. More importantly, a detailed analysis regarding the applicability of existing security solutions to this concept has not been conducted. In many cases existing client-server approaches to security may not be feasible. In addition, to understand the necessity for such an analysis, it is key to acknowledge that Decentralised Service Location has some unique security requirements compared to other P2P applications such as filesharing or live streaming. This thesis concerns the security challenges for Decentralised Service Location. The goals of our work are on the one hand to precisely understand the security requirements and research challenges for Decentralised Service Location, and on the other hand to develop and evaluate corresponding security mechanisms. The thesis is organised as follows. First, fundamentals are explained and the scope of the thesis is defined. Decentralised Service Location is defined and P2PSIP is explained technically as a prototypical example. Then, a security analysis for P2PSIP is presented. Based on this security analysis, security requirements for Decentralised Service Location and the corresponding research challenges -- i.e. security concerns not suitably mitigated by existing solutions -- are derived. Second, several decentralised solutions are presented and evaluated to tackle the security challenges for Decentralised Service Location. We present decentralised algorithms to enable availability of the DHTs lookup service in the presence of adversary nodes. These algorithms are evaluated via simulation and compared to analytical bounds. Further, a cryptographic approach based on self-certifying identities is illustrated and discussed. This approach enables decentralised integrity protection of location-bindings. Finally, a decentralised approach to assess unknown identities is introduced. The approach is based on a Web-of-Trust model. It is evaluated via prototypical implementation. Finally, the thesis closes with a summary of the main contributions and a discussion of open issues

    Drawing Trees on Grids

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    Das Zeichnen von Graphen beschäftigt sich mit der Frage, wie die durch einen Graphen repräsentierten Informationen für einen Betrachter übersichtlich und verständlich dargestellt werden können. Die Graphklasse der Bäume dient insbesondere zur Repräsentation von hierarchischen Strukturen. Neben den hierarchisch und radial darstellenden Verfahren werden Bäume auch auf dem orthogonalen Gitter gezeichnet, in welchem die Knoten auf ganzzahligen Koordinaten liegen und die Kanten entlang der horizontalen und vertikalen Gitterlinien verlaufen. Gewünscht wird eine gute Lesbarkeit der Zeichnungen und deren effiziente Berechnung. Für die formale Bewertung der Lesbarkeit existieren speziell für das Zeichnen von Bäumen definierte Ästhetikkriterien, wie eine ebenenweise Darstellung, die Ordnungserhaltung und Kriterien zur Darstellung von Subgraphisomorphien und Symmetrien. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einer bislang wenig studierten Erweiterung des orthogonalen Gitters auf das hexagonale und oktagonale Gitter durch das Hinzunehmen von einer bzw. beider diagonalen Gitterrichtungen, und der Problemstellung, wie Bäume darauf gezeichnet werden. Dadurch können auch Bäume mit einem höheren Grad gezeichnet werden als auf dem orthogonalen Gitter. Die Einschränkung, dass nur Bäume gezeichnet werden können, deren Grad kleiner ist als die Anzahl der Gitterrichtungen des verwendeten Gitters, besteht jedoch weiterhin. Als Ästhetikkriterien werden die lokale Uniformität, die die Länge der ausgehenden Kanten eines Knotens festlegt, und Pattern, die deren Richtungen festlegen, eingeführt. Gegenüber dem bekannten linearen Flächenverbrauch von geradlinigen Zeichnungen von vollständigen Binärbäumen auf dem orthogonalen Gitter, werden für Zeichnungen von vollständigen d-nären Bäumen mit d > 2 nicht-lineare untere Schranken für die benötigte Fläche auf dem hexagonalen und dem oktagonalen Gitter gezeigt. Insgesamt werden für vollständige und beliebige, geordnete und ungeordnete Bäume obere und untere Flächenschranken für Zeichnungen auf dem hexagonalen und oktagonalen Gitter präsentiert. Dabei zeigt sich, dass bei nicht-ordnungserhaltenden Zeichnungen zwar mehr als lineare, aber deutlich weniger als quadratische Fläche benötigt wird. Im Gegensatz dazu gibt es geordnete Bäume, deren ordnungserhaltende Zeichnungen exponentielle Fläche benötigen. Des Weiteren wird die Ermittlung der minimalen Zeichenfläche für geordnete d-näre Bäume ebenso als NP-vollständig bewiesen, wie das Zeichnen von ungeordneten d-nären Bäumen mit einheitlichen Kantenlängen. Schließlich werden zwei Linearzeitalgorithmen vorgestellt, die geordnete d-näre Bäume unter Einhaltung der genannten Ästhetikkriterien zeichnen

    Bib-aktuell 6. Eine Zeitung der Universitätsbibliothek Passau

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    Ausgabe Sommersemester 2013. Die Ausgabe zur Literatursuche

    Delegiertes Portfolio Management - Optimale Portfolio Strategien bei Vergütung, Kapitalfluss und Preiseinfluss

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    This work investigates the intertemporal portfolio optimization of professional portfolio managers. It analyzes whether the special conditions of delegation in which portfolio managers make investment decisions - compensation depending on assets under management, capital flow depending on past performance, and influence on prices - can explain the observable investment patterns of portfolio managers. It further evaluates optimal portfolio policies from the primary investor’s perspective.Die Arbeit untersucht intertemporale Portfolio Optimierung von professionellen Portfolio Managern. Sie analysiert, ob die speziellen Bedingungen der Delegation, unter denen Portfolio Manager Investmententscheidungen treffen - Vergütung in Abhängigkeit vom verwalteten Vermögen, Kapitalfluss abhängig von vergangener Leistung, und Preiseinfluss - empirische Investitionsmuster erklären können. Sie bewertet ferner die resultierenden Portfolio Strategien aus der Sicht eines privaten Investors

    Pairs-Trading: Umsetzung einer quantitativen Handelsstrategie am deutschen Aktienmarkt zur Prüfung der schwachen Markteffizienz

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    Alternative Investments rückten in den letzten Jahren aufgrund ihres Diversikationseffekts mit traditionellen Anlagen und ihrer guten Performance auch in fallenden Märkten in den Blickpunkt der Investoren. Alleine die Hedge Fonds Branche konnte laut Barclay Hedge das verwaltete Anlagevolumen in den Jahren 1997 bis 2007 von 118,23 Mrd. Dollar auf 2136,83 Mrd. Dollar steigern. Erst im Jahr 2008 sanken die verwalteten Gelder um 678,93 Mrd. Dollar. Auslöser war die Immobilienkrise in den USA, die weltweit den Kapitalmärkten und auch der Hedge Fonds Branche Kursverluste zufügte. Seitdem verzeichnet die Branche wieder jährliche Zuwächse des Anlagevolumens, das von Tausenden von Hedge Fonds, die eine äußerst heterogene Gruppe bilden, verwaltet wird. Eine Hedge Fonds Kategorie, die so genannten Relative-Value-Strategien, nutzt dabei Fehlbewertungen zwischen verbundenen Wertpapieren gewinnbringend aus. Diese Arbeit hat das Ziel, den Erfolg der Pairs-Trading-Strategie, eine Unterkategorie der Relative-Value-Strategien, am deutschen Aktienmarkt zu testen und anschließend zu prüfen, ob die risikoadjustierte Performance mit der schwachen Markteffizienz zu vereinbaren ist.The aim of the following thesis is to test a hedge fund strategy, pairs trading, with daily data over 1997-2007. German stocks a matched into pairs if the difference between their cumulative returns form a stationary process. It shows that the weak market efficieny hypothesis has to be rejected for the investigation period

    So alike and yet so strange – Neurophilosophical reflections about the moral state of nonhuman animals among human companionship

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    Seit jeher macht der Mensch sich Gedanken über ein „gutes“, und allerspätestens seit Aristoteles in philosophisch reflektierter Denkweise über ein sittlich gutes Leben. Dabei ist es oftmals nötig, zugunsten der sozialen Gemeinschaft auf die Ausübung individueller (egoistischer) Triebe und Neigungen zu verzichten, auch wenn dadurch unser (grundsätzlich hedonistisch ausgerichtetes) Leben zunächst etwas weniger angenehm wird. In jeder funktionierenden Gesellschaft ist es nötig, sich auf gewisse Normen und grundlegende Verhaltensformen zu einigen und dafür zu sorgen, dass diese eingehalten werden. Ein angeborenes universelles moralisches Wissen, welches konkrete Normen beinhaltet, gibt es allerdings nicht, dazu sind die Unterschiede der Wertesysteme weltweit zu groß. Wenngleich Moralkonzeptionen als (historisch) kontingent und veränderlich zu erachten sind, und auch wenn es in einer zunehmend globalisierten Welt pluralistische Formen sozialer Gemeinschaften und damit einhergehende divergierende Moralkonzeptionen gibt bzw. notwendigerweise geben muss, sollten diese für sich betrachtet in sich konsistent und für den einzelnen Teilnehmer der jeweiligen sozialen Gruppe möglichst plausibel sein, um akzeptiert werden zu können. Augenscheinlich wollen wir moralisch sein, da ansonsten jeglicher ethische Diskurs (wenn nicht jegliche Ethik überhaupt) von vorneherein hinfällig wäre. Überdies führt bewusstes unmoralisches Verhalten zu schlechtem Gewissen und dieses wiederum dazu, dass wir uns schlecht fühlen. Ethisch korrektes Verhalten hingegen führt zu einer Reaktion unseres cerebralen Belohungssystems. Indem wir also versuchen, moralisch so korrekt und fair wie möglich zu sein, betreiben wir sozusagen „moralische Selbst-Befriedigung“. Und dabei macht es keinen Unterschied, ob sich das moralische Verhalten auf Artgenossen oder auf Angehörige einer anderen Spezies bezieht. Es gibt im Hinblick auf die grundsätzliche moralische Berücksichtigung anderer leidensfähiger Individuen (welcher Art auch immer) somit keinen relevanten Unterschied – außer dem, den wir machen wollen. Plausibel rechtfertigen lässt sich ein solcher jedoch nicht. Die vorausgesetzte evolutionäre Kontinuität lässt überdies annehmen, dass zahlreiche Spezies solche Kriterien erfüllen, die ihre moralische Berücksichtigung durch den Menschen erfordern. Allerdings sind im Hinblick auf die Berücksichtigung anderer Spezies (in Bezug auf basale aber auch andere signifikante Interessen, deren Nichtbeachtung zu Leid führen könnte) jeweilige artspezifische Eigenschaften und Präferenzen zu beachten und dahingehend Unterschiede zu machen. Es müssen deshalb dahingehend Zugeständnisse gemacht werden an die jeweiligen Interessen und Bedürfnisse Angehöriger anderer leidensfähiger Spezies. Wie im Zuge dieser Arbeit dargestellt wird, verpflichten die Fähigkeiten zu Empathie und Theory of Mind uns vermöge des Analogieschlusses dazu, das geringere Übel für andere bewusst fühlende Lebewesen zu wählen oder möglichst ganz zu vermeiden, wo und wann immer dies möglich ist. Diese Verpflichtung besteht deshalb, weil wir zwischen Gut und Böse unterscheiden können und wissen, dass es die moralisch bessere Variante ist, Leid zu vermeiden wann immer es geht. Handeln wir entgegen dieser Regel, etwa indem wir wissentlich unnötiges Leid verursachen, so handeln wir moralisch definitiv falsch – und das wissen wir auch. Warum die vorherrschenden Konzeptionen von Moral unzureichend sind und eine Ausdehnung der menschlichen Moral auf nichtmenschliche Spezies zu fordern ist, aber auch welche Arten dabei einbezogen werden müssen und wie weit diese Einbeziehung reichen muss, d.h. in wieweit ihre jeweiligen Interessen zu wahren sind, soll ausgehend von aktuellen Erkenntnissen der Neurowissenschaften sowie bestehender Tierethik-Konzepte in dieser Arbeit dargestellt und in ein neues Konzept der Fairness-Ethik eingebunden werden. Da eine Nichteinbeziehung anderer leidensfähiger Spezies in die menschliche Moral in den allermeisten Fällen zu negativen Konsequenzen für die Spezies Mensch führt, ist der zugrunde liegende pathozentrische Ansatz in letzter Konsequenz zugleich ein anthropozentrischer

    „Die Realität ist keine Wagner-Oper“. Konzeptionen von Person und Geschichte in Dokumentarfilmen über das Dritte Reich am Beispiel von „Hitlers Frauen – Winifred Wagner“ (2004) und „Im toten Winkel – Hitlers Sekretärin“ (2002)

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    In der heutigen Medienlandschaft und Kommunikationsgesellschaft herrscht eine Bilder- und Informationsflut, die der Betrachter automatisch einer inhaltlichen Selektion nach individuellen Relevanzkriterien unterzieht. Die Bilderauswahl dient der eigenen Orientierung innerhalb der jeweiligen Kultur und erfolgt größtenteils auf der Grundlage von individuellen und subjektiven Bedeutungszuschreibungen. Indem Bilder vom Rezipienten zusätzlich mit individueller Bedeutung und persönlichen Inhalten gefüllt werden, verstärken sich sowohl die Erinnerungsfähigkeit an ein bestimmtes Ereignis als auch die Einprägung in das Gedächtnis. Die individuellen Erinnerungen, Erfahrungen und Erlebnisse in der Vergangenheit sind unerlässlich für die Rekonstruktion der eigenen Geschichte und Identität. Die individuelle Vergangenheit ist wiederum eng mit der kollektiven Geschichte verknüpft, die sich über die gesellschaftliche Konzeption von Geschichts- und Persönlichkeitsbildern erschließt. Neben der Aufbereitung von Geschichte in thematischen Ausstellungen, Museen oder Gedenkstätten stellen audiovisuelle Medien für ein breites Publikum einen wichtigen Zugang zur Vergangenheit dar. Medien verwenden historisches Bild- und Tonmaterial, interpretieren und verbinden es mit aktuellen Forschungsergebnissen. In Deutschland ist vor allem die Zeit des Nationalsozialismus bis in die Gegenwart ein Geschichtsabschnitt, der immer wieder aufgegriffen und erforscht wird. Insofern rekonstruieren vielfältige audiovisuelle Medien wie Filme und Dokumentationen über inszenierte Geschichts- und Persönlichkeitsbilder die nationalsozialistische Vergangenheit. In der folgenden Analyse werden deshalb Dokumentarfilme gezielt daraufhin untersucht, wie der Nationalsozialismus aufbereitet und welche Geschichtsdeutungen dem Publikum übermittelt werden, um sie im kollektiven Gedächtnis zu verankern. Den Einstieg in die Thematik bilden im ersten Kapitel zunächst die zusammenfassende Darstellung des Historikerstreits der Jahre 1986 und 1987 sowie dessen rückblickende Bewertung. Die Debatte brachte unterschiedliche Positionen über den Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit besonders in Hinblick auf die Historisierung sowie die Frage nach individueller und kollektiver Schuld hervor. Diese Themen sind in gegenwärtigen gesellschaftlichen Diskussionen über den Holocaust präsent und finden somit auch Eingang in die mediale Aufbereitung des Nationalsozialismus. Der Historikerstreit mit den dazugehörigen Thesen bildet im Folgenden den Hintergrund für die Analysekriterien. Im Anschluss erfolgt eine allgemeine Einführung in das Genre des Dokumentarfilms, welche als Grundlage für die vergleichende Analyse der medienspezifischen Konzeption von Personen und Geschichte in den Dokumentarfilmen Hitlers Frauen – Winifred Wagner (2004) von Guido Knopp und Im toten Winkel – Hitlers Sekretärin (2002) von André Heller sowie Othmar Schmiderer herangezogen wird. Die Analyse greift ebenfalls die Besonderheit des Genres auf, denn im Dokumentarfilm ist grundsätzlich das Streben nach Authentizität, subjektiver bzw. objektiver Wahrheit und realistischer Inszenierung von Bedeutung. Der Medienwissenschaftler Heller (1990, 22) mahnt in diesem Zusammenhang jedoch: „Wie jeder Film ist auch der Dokumentarfilm nur ein Film: ein Zeichen der Zeit, aber niemals die Wirklichkeit selbst.“ Die Auswahl der genannten dokumentarischen Werke erfolgte, um die darin enthaltene mediale Darstellung der nationalsozialistischen Vergangenheit zu untersuchen. Von Relevanz sind dabei die genaue Betrachtung der Bild- und Tonebene, die Montage von historischem Bild- und Tonmaterial, die Aufnahmen von Zeitzeugenaussagen und schließlich der zusätzliche Einsatz gestalterischer Mittel wie Filmmusik oder digitale Bearbeitungen. Neben diesen formalen Kriterien werden auf der inhaltlichen Ebene besonders die Thematisierung von Tätern und Opfern des Nationalsozialismus, die filmische Inszenierung Adolf Hitlers sowie die Auseinandersetzung mit individueller Schuld anhand der Protagonistinnen untersucht. Die Filme bieten durch die Darstellung von Frauen, die in näherer Verbindung zu Hitler standen, einen weiteren Bezugspunkt für die vergleichende Analyse. Im letzten Kapitel wird in einer Gegenüberstellung die Unterschiedlichkeit der analysierten Dokumentarfilme herausgearbeitet, um die verschiedenen Inszenierungsstrategien im direkten Vergleich zu beleuchten. Im Fazit erfolgt eine zusammenfassende Bewertung der Analyseergebnisse in Hinblick auf die mediale Konstruktion derartiger Geschichts- und Persönlichkeitsbilder des Nationalsozialismus und deren Einfluss auf den gesellschaftlichen Diskurs über Geschichte. Abschließend wird auf zukünftige Möglichkeiten der medialen Geschichtsaufbereitung und der allgemeinen Erinnerungskultur in Bezug auf die nationalsozialistische Vergangenheit eingegangen

    Bib-aktuell 7. Das Basiswissen für die Universitätsbibliothek Passau

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    Ausgabe Wintersemester 2013/2014. Die Ausgabe für das Basiswissen der Universitätsbibliothek Passa

    Proceedings of the 3rd International Workshop on Polyhedral Compilation Techniques

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    IMPACT 2013 in Berlin, Germany (in conjuction with HiPEAC 2013) is the third workshop in a series of international workshops on polyhedral compilation techniques. The previous workshops were held in Chamonix, France (2011) in conjuction with CGO 2011 and Paris, France (2012) in conjuction with HiPEAC 2012

    Asymptotic optimality of scalar Gersho quantizers

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    In his famous paper Gersho stressed that the codecells of optimal quantizers asymptotically make an equal contribution to the distortion of the quantizer. Motivated by this fact, we investigate in this paper quantizers in the scalar case, where each codecell contributes with exactly the same portion to the quantization error. We show that such quantizers of Gersho type - or Gersho quantizers for short - exist for non-atomic scalar distributions. As a main result we prove that Gersho quantizers are asymptotically optimal

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