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    Improving Digital Forensics and Incident Analysis in Production Environments by Using Virtual Machine Introspection

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    Main memory forensics and its special form, virtual machine introspection (VMI), are powerful tools for digital forensics and can be used to improve the security of computer-based systems. However, their use in production systems is often not possible. This work identifies the causes and offers practical solutions to apply these techniques in cloud computing and on mobile devices to improve digital forensics and incident analysis. Four key challenges must be tackled. The first challenge is that many existing solutions are not reproducible, for example, because the corresponding software components are not available, obsolete or incompatible. The use of these tools is also often complex and can lead to a crash of the system to be monitored in case of incorrect use. To solve this problem, this thesis describes the design and implementation of Libvmtrace, which is a framework for the introspection of Linux-based virtual machines. The focus of the developed design is to implement frequently used methods in encapsulated modules so that they are easy for developers to use, optimize and test. The second challenge is that many production systems do not provide an interface for main memory forensics and virtual machine introspection. To address this problem, this thesis describes possible solutions for how such an interface can be implemented on mobile devices and in cloud environments designed to protect main memory from unprivileged access. We discuss how cold boot attacks, the ARM TrustZone and the hypervisor of cloud servers can be used to acquire data from storage. The third challenge is how to reconstruct information from main memory efficiently. This thesis describes how these questions can be solved by employing two practical examples. The first example involves extracting the keys of encrypted TLS connections from the main memory of applications to decrypt network traffic without affecting the performance of the monitored application. The TLSKex and DroidKex architecture describe two approaches to localize the keys efficiently with the help of semantic knowledge in the main memory of applications. The second example discusses how to monitor and document SSH sessions of potential attackers from outside of a virtual machine. It is important that the monitoring routines are not noticed by an attacker. To achieve this, we evaluate how to optimize the performance of the monitoring mechanism. The fourth challenge is how to deal with the performance degradation caused by introspection in productive systems. This thesis discusses how this can be achieved using the example of a SIEM system. To reduce the performance overhead, we describe how to configure the monitoring routine to collect only the information needed to detect incidents. Also, we describe two approaches that permit the monitoring routine to be dynamically adjusted at runtime to extract more information if necessary so that incidents can be better analyzed

    Einleitung: Spuren - Netze - Horizonte. Potenziale der Semiotik in der Lehrer*innenbildung

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    Die Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik | Online sind ein Open Access Journal des Virtuellen Zentrums für kultursemiotische Forschung / Virtual Centre for Cultural Semiotics (www.kultursemiotik.com). Ausgabe 7 beleuchtet unterschiedliche Potenziale der Semiotik in der Lehrer*innenbildung, die aus theoretischer Perspektive aufgezeigt oder anhand von Konzepten aus der Praxis mit theoretischer/empirischer Fundierung untersucht werden. Beides findet aus fachlicher, überfachlicher, inter- oder transdisziplinärer Perspektive statt

    Antizipation von Schulerfolg am Gymnasium

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    Die vorliegende Arbeit setzt sich mit Schulerfolg am Gymnasium auseinander. Um darüber Aussagen tätigen zu können, wurden die Faktoren Intelligenz, Lern- und Leistungsmotivation, Stressbewältigung, Stresssymptomatik und die elterliche Unterstützung der Schulkinder Gegenstand des Interesses. Zum einen wurde bei einem Blick in die 5. und 6. Klassen der Sekundarschulen analysiert, ob es Unterschiede hinsichtlich der genannten Merkmale zwischen gymnasialen Schülerinnen und Schülern und Schülerinnen und Schülern an anderen Schularten bestehen. Bei der dann folgenden Frage, ob es Determinanten gibt, die bereits in der Grundschule einen potentiellen Schulerfolg am Gymnasium prädizieren können, bediente sich diese Studie ebendieser Faktoren und untersuchte deren prognostische Validität. Die interessierenden Daten konnten längsschnittlich aus einer Stichprobe von Grundschulkindern der 3. Jahrgangsstufe, die am Ende der Untersuchung die 6. Klasse besuchten, gewonnen werden. Zudem wurden deren Eltern zu zwei Zeitpunkten befragt. Aus den mit den Kindern durchgeführten Fragebögen stammen die Informationen über deren kognitive Fähigkeiten, Motivationslage und deren Stresserleben, die Eltern trugen mit ihren Angaben dazu bei, einen Einblick in die häusliche Lernunterstützung zu bekommen sowie die Noten und die Übertrittsnote der Kinder zu erfahren. Anhand dieser Daten konnte die Studie aufzeigen, dass die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten im Mittelwert nicht intelligenter sind, als die Schülerinnen und Schüler anderer Schularten. Allerdings präsentieren sie sich als höher lernzielmotiviert und damit mehr als die Vergleichsgruppe intrinsisch daran interessiert, neue Fähigkeiten zu erlernen beziehungsweise vorhandene zu verbessern. Was die Leistungszielmotivation angeht, erweisen sich die gymnasialen Schülerinnen und Schüler als ebenso strukturiert wie die Schülerinnen und Schüler an der Realschule oder sonstigen Schulformen; ihre Intention, in Relation mit anderen gut abzuschneiden oder Aufmerksamkeit von außen für ihre Leistung zu erhalten, ist vergleichbar mit denen der Schülerinnen und Schüler an anderen Schularten. Dasselbe gilt für die Tendenz der Kinder zur Arbeitsvermeidung. In Bezug auf die Perspektive „Stress“ hat die Untersuchung ergeben, dass Schülerinnen und Schüler am Gymnasium nicht effektiver in der Stressbewältigung sind und außerdem auch nicht vermehrt über Stresssymptome berichten. Es bedarf an der Stelle weiterer Bemühungen, zu klären, ob an den Schularten tatsächlich eine ähnlich geartete Stressbelastung bei ähnlicher gearteter Stressbewältigung vorliegt, oder ob die individuelle Wahrnehmung der Kinder zu den nicht signifikanten Ergebnissen führte. Mit Bestimmtheit kann aufgrund der Daten dieser Untersuchung festgestellt werden, dass die künftigen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten in der Grundschule deutlich weniger von ihren Eltern bei den Hausaufgaben und Schulvorbereitungen unterstützt wurden, was für die Sekundarstufe nicht mehr gilt. Für die Sekundarstufe konnte aufgezeigt werden, dass die Eltern, deren Kinder ein Gymnasium besuchen ungleich mehr Zeit in deren schulische Belange investieren als die Eltern mit Kindern an anderen Schularten, sowohl die Schul- als auch die Prüfungsvorbereitung betreffend. Die Frage nach den Prädiktoren, die künftigen Schulerfolg am Gymnasium prognostizieren können, kann nach Auswertung der Daten der vorliegenden Studie nun folgendermaßen beantwortet werden: Es ist unter anderem die Übertrittsnote, die Hinweise auf einen erfolgreichen Übertritt gibt und hochsignifikant den Schulerfolg zu Beginn der Sekundarschulzeit bedingt. Außerdem beeinflussen die kognitiven Fähigkeiten der Kinder die Schulnoten in der 5. Klasse und indirekt auch in der 6. Klasse des Gymnasiums. Was die Lern- und Leistungsmotivation betrifft, stellte sich eine geringe Vermeidungs-Leistungszielorientierung als positiver Prädiktor für Schulleistung heraus; Kinder, die aus dem Motiv lernen, schlechte Beurteilungen, Ansehensverlust oder Strafe zu vermeiden, haben statistisch betrachtet eine geringere Wahrscheinlichkeit, gute Noten zu erreichen. Auch für die Tendenz zur Arbeitsvermeidung konnte belegt werden, dass die Durchschnittsnote in der 5. Klasse des Gymnasiums umso besser ausfällt, je weniger die Schülerinnen und Schüler zur Arbeitsvermeidung neigen. Darüber hinaus unterstreichen die Ergebnisse deutlich die Tatsache, dass eine Zurückhaltung der Eltern bei den Schulvorbereitungen während der Grundschulzeit ihrer Kinder mit zeitlichem Abstand bessere Noten am Gymnasium nach sich zieht. Genau so betont werden soll, dass auch in der Sekundarstufe mit höherer elterlicher Unterstützung bei den Schulvorbereitungen und den Prüfungsvorbereitungen in der Konsequenz die Leistungen der Schülerinnen und Schüler in den ersten beiden Jahren der weiterführenden Schule schlechter werden. Ein Faktor, der offenbar bei der Verwirklichung von Schulerfolg eine untergeordnete Rolle spielt, ist der Umgang und das Erleben von Stress; es konnte kein Zusammenhang zwischen diversen Stressbewältigungsstrategien und Schulleistung nachgewiesen werden. Sollten Kinder in der Grundschule über Stresssymptome berichtet haben, so hatte deren Vorhandensein keine bedeutsame Auswirkung auf künftige Schulleistungen. Neben der Analyse dieser direkten Einflussfaktoren, wurden als Ergebnis der kombinierten Betrachtung der behandelten Faktoren und der Übertrittsnote der Grundschülerinnen und Grundschüler mehrere indirekte Zusammenhänge evident. So wirkt sich unter anderem die Intelligenz, vermittelt über die Übertrittsnote, nachweislich positiv auf die Schulleistung aus, und auch eine relativ erhöhte Lernzielorientierung der Kinder, die zwar direkt keinen Einfluss hat, bedingt aber unter Berücksichtigung ihres Einflusses auf die Übertrittsnote indirekt eine bessere Schulleistung. Die umgekehrte Wirkrichtung liegt bei der Motivation zur Arbeitsvermeidung vor; je geringer in der Grundschule die Tendenz ist, Lernaufwand zu vermeiden, umso deutlicher kommt der Effekt zum Tragen, über die Übertrittsnote auch in der Sekundarstufe bessere Noten zu erzielen. Schließlich konnte im Themenstrang der elterlichen Unterstützung auch hier aufgezeigt werden, dass sich die Quantität der Interventionsmaßnahmen über die Übertrittsnote indirekt negativ auf den Schulerfolg am Gymnasium auswirkt. Die Ergebnisse dieser Studie bestätigen, dass es für Schülerinnen und Schüler zahlreiche Indikatoren gibt, die ein erfolgreiches Etablieren am Gymnasium begünstigen. Die Tatsache, dass neben den kognitiven Fähigkeiten und einigen Aspekten der Lern- und Leistungsmotivation auch die Zurückhaltung der Eltern eine bedeutsame Rolle spielt, darf als Hauptaussage dieser Arbeit betrachtet werden. Zukünftig sollte vermehrt beleuchtet werden, ob sich diese Erkenntnisse auch über längere Zeiträume und mit zunehmender Verweildauer der Schülerinnen und Schüler auf der Schulform Gymnasium bewähren

    PAradigma: Beiträge aus Forschung und Lehre aus dem Zentrum für Lehrerbildung und Fachdidaktik - Gestufte Standards für die Entwicklung von Kompetenzen in der Lehrerbildung

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    Bitte beachten Sie, dass diese Publikation inzwischen erweitert und überarbeitet wurde. Sie finden die aktuelle Fassung unter folgender Adresse: https://doi.org/10.15475/paradigma.2024.2 bzw. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:739-opus4-14979 INHALTSVERZEICHNIS, Sonderausgabe 2020 Vorwort zur 2. Auflage (7) Jutta Mägdefrau & Hannes Birnkammerer THEORETISCHE GRUNDLAGEN FÜR DIE GRADUIERUNG VON KOMPETENZEN IN DER LEHRERBILDUNG (10) 1. Warum gestufte Standards? 2. Das Papier „Gestufte Standards und Indikatoren für den Kompetenzerwerb in der Lehrerbildung“ 3. Die neue Querschnittkompetenz im Standardpapier: Bildung mit und über digitale Medien 4. Das Standardpapier in der Praxis 5. Literatur Autorengruppe Passauer Lehrerbildungsstandards GESTUFTE STANDARDS FÜR DIE ENTWICKLUNG VON KOMPETENZEN IN DER LEHRERBILDUNG (22) Dimension 1: Gestaltung der Lehrerrolle Dimension 2: Schule als Lern- und Lebensraum Dimension 2.1: Schule als Organisation Dimension 2.2: Schulalltag und Schulleben Dimension 2.3: Unterrichtsbeobachtung und -evaluation Dimension 2.4: Entwicklung von Schule Dimension 3: Unterrichtsplanung, -durchführung und -analyse Dimension 3.1: Struktur von Unterricht Dimension 3.2: Lehrformen und -theorien Dimension 3.3: Lernumgebungen gestalten Dimension 3.4: Zeitmanagement Dimension 3.5: Planungsmittel Dimension 3.6: Medieneinsatz Dimension 3.7: Sozialformen und Methoden Dimension 3.8: Umgang mit Heterogenität Dimension 4: Klassenführung Dimension 5: Lernprozess- und Lernproduktdiagnostik Dimension 6: Beratung ANLAGE I: DIE STANDARDS GEORDNET NACH LEHRERBILDUNGSPHASEN (44) Pädagogisch-Didaktisches Praktikum Studienbegleitendes Fachdidaktisches Praktikum Referendariat Professionelle Lehrkraft Anlage II: AUTORENSPIEGEL (70

    Essays on Fraud and Forensic Accounting - Research from a German Accounting Perspective

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    Investment fraud, cybercrime, inconsistencies in health care or the emission scams at the car manufacturers, economic crime (fraud) manifests itself in many facets. For Germany, the cases of FlowTex, Comroad, HRE-Bad-Bank, Holzmann, Volkswagen and the current fraud suspicions at Porsche AG are prominent examples with mostly appalling consequences (Ballwieser and Dobler 2003; Kögler 2015; Meck, Nienhaus, and von Petersdorff 2011; Peemöller and Hofmann 2005). Nevertheless, newspapers without reports on fraud have become scarce. Headlines such as: "Corruption - the daily business" impress hardly anyone, not least because of their certain regularity. The cases revealed publicly are, however, only the tip of the iceberg, as reported by renowned experts (Bundeskriminalamt 2018; LKA 2018). Currently, the State Criminal Police Office (Landeskriminalamt (LKA)) of Baden-Württemberg and its department for economic and environmental crime and corruption is concerned with 72 major proceedings (LKA 2018). However, fraud could be avoided or at least contained by appropriate preventive measures (Bundeskriminalamt 2018; Bussmann 2004; Hlavica, Klapproth, and Hülsberg 2011). Consequently, the pressure on companies and employees to demonstrate compliant and ethical behavior and to meet the demands of stakeholders at all times within their business activities has grown (Buff 2000). This raises the question about which precautionary measures a company can and must implement (Weick and Sutcliffe 2015). Although corporate awareness of this issue has increased, most in-house detection of fraud is accidental, suggesting that companies are still lacking appropriately functioning and systematic (early) detection mechanism (Hlavica et al. 2011). If a company is accused of fraud, this usually has serious repercussions on its corporate reputation. Prior research found that capital market reputation-based penalties for affected companies are on average 7.5 times higher than penalties imposed by the legal system (Karpoff, Lee, and Martin 2008). Furthermore, the accusation of fraud also affects the external auditor’s reputation, since lacking the detection of manipulations in clients’ (financial) reports not only damages public confidence in the accuracy of firms’ financial statements but also in the reliability of the auditor's report. Therefore, it is not surprising that the demand for greater supervision and control of firms’ (financial) reporting as well as for reliable work of statutory auditors continually increases (Herkendell 2007). Although to a lesser extent, this is also the case for the determination of material (accounting) errors within a firm’s financial statements, which are often difficult to distinguish from accounting fraud. According to the International Accounting Standard (IAS) 8.5, published by the International Accounting Standards Board (IASB), errors are omissions and/or misstatements of items that result from the nonapplication or misapplication of trusted information (IASB 2003). Thus, accounting errors and accounting fraud both result in incorrect information of a firm’s financial reports and consequently affect stakeholders’ decision-making. One resulting attempt in counteracting the broad demand for appropriate protective measures was the implementation of a two-stage enforcement system involving the German Financial Reporting Enforcement Panel (Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR)) as part of the adopted Financial Reporting Enforcement Act (Bilanzkontrollgesetz (BilKoG)) in 2004. The primary objective of the Federal Government's implementation of this mechanism was to strengthen investors' lost confidence in the German capital market, the information content of financial reporting, and Germany as a financial center in the international competition. In addition, the enforcement system serves as a sanctioning instrument for firms in the event of an error detection and subsequent adverse error disclosure via the German federal registry (elektronischer Bundesanzeiger). This adverse error disclosure not only sanctions denounced firms but also questions the quality of the annual financial statement audit and thus the quality of the responsible audit firm. Hence, the often thin line between firms’ unintentional accounting errors, purposive engagement in earnings management, and intentional fraud in particular presents an increasing challenge for the audit profession. The objective of my cumulative dissertation is to provide a comprehensive overview of fraud and forensic accounting as well as insights into the distinct dimensions among the concepts of errors, earnings management and fraud from a German accounting perspective. I aim at achieving this objective in three steps: First (1), by providing an overview of discipline-specific education possibilities, existing forensic accounting practices, institutions, and current developments in research. Second (2), by assessing auditors’ obligations and responsibilities for the detection of irregularities within the scope of the annual financial statement audit and whether including forensic services into the service portfolio of audit firms can help increase their audit quality due to spillover effects. Third (3), by examining firms’ reputation (re-)building management in response to financial violations and how this process is associated with managing multiple (stakeholder) reputations. This dissertation is composed of three individual papers whereby each considers one of the above outlined focus area

    Musikfestival-Landschaft Niederösterreich - Musikhistorische und kulturpolitische Rahmenbedingungen eines Erfolgsmodells

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    Das Hauptanliegen dieser Dissertation ist es einerseits, zu untermauern, dass sich mit der niederösterreichischen „Musiklandschaft“ ein überregional relevantes Erfolgsmodell kultureller Entwicklungs- und Aufbauarbeit präsentiert, und andererseits zu erforschen, welche konkreten Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren zu diesem positiven Befund beigetragen haben. Die zentrale Frage in diesem Zusammenhang lautet: Wie war es möglich, ausgerechnet in Niederösterreich, dem rund um die österreichische Hauptstadt mit ihrem intensiven Kulturangebot und international beachteten Musikleben gelegenen Bundesland, eine eigenständige und ebenfalls hochwertige Musikszene und Festivaldichte – zwar im Spannungsfeld Wiens aber dennoch unabhängig von den Musikaktivitäten der Hauptstadt – zu entwickeln und langfristig zu etablieren

    Datenjournalismus: Eine Dekonstruktion aus feldtheoretischer und techniksoziologischer Perspektive

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    Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, mittels dreier Publikationen Forschungslücken punktuell zu schließen, mit der Absicht, zu einer vertieften Beschreibung des Datenjournalismus und zur Theoriebildung beizutragen. Das Konterkarieren mit einschlägigen Studien und die Einordung der Befunde der Publikationen mithilfe Bourdieus (1976) Habitus-Feld-Theorie sowie der Akteur-Netzwerk Theorie (Latour, 2005) als Detailperspektive zielen darauf ab, Erklärungs- und Beschreibungsansätze zu liefern, um mögliche Implikationen für das journalistische Feld darzustellen

    Southeast Asian Transformations

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    Southeast Asia is one of the most dynamic regions in the world. This volume offers a timely approach to Southeast Asian Studies, covering recent transitions in the realms of urbanism, rural development, politics, and media. While most of the contributions deal with the era of post-independence, some tackle the colonial period and the resulting developments. The volume also includes insights from Southern India. As a tribute to the interdisciplinary project of Southeast Asian Studies, this book brings together authors from disciplines as diverse as area studies, sociology, history, geography, and journalism

    Fremdfinanzierung, Unterkapitalisierung und internationale Konzernsteuerplanung

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    Für grenzüberschreitend tätige Unternehmen besteht durch das internationale Steuersatzgefälle und die fehlende Finanzierungsneutralität ein Anreiz, durch konzerninterne Finanzierungsstrukturen Gewinne zu verlagern, um dadurch die Gesamtsteuerbelastung auf Konzernebene zu senken. Während Unternehmen in Niedrigsteuerländern vorrangig mit Eigenkapital ausgestattet werden, haben Hochsteuerländer mit der Problematik einer übermäßigen Fremdkapitalausstattung und der damit verbundenen Erosion des Steuersubstrats zu kämpfen. Um solchen Gewinnverschiebungen entgegenzuwirken, greifen viele Staaten auf Regelungen zu einer Beschränkung von übermäßiger Fremdfinanzierung zurück. Insbesondere sollen mit diesen Regelungen Steuergestaltungen und Missbrauchsmöglichkeiten eingeschränkt und den damit verbundenen asymmetrischen Finanzierungsstrukturen entgegengewirkt werden. Vor diesem Hintergrund analysiert die vorliegende Arbeit den Einfluss von verschiedenen Zinsabzugsbeschränkungen auf konzerninterne Finanzierungsentscheidungen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist, grundlegende Wirkungszusammenhänge zwischen der Vergabe von Eigen- und Fremdkapital im grenzüberschreitenden Kontext aufzuzeigen, wobei verschiedene Ansätze zur Beschränkung einer übermäßigen Fremdfinanzierung Berücksichtigung finden

    Three Essays on the influence of company Facebook and traditional channel activities on recruitment success

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    The appearance of web and online media has created a substantial change in the manner by which employers and applicants interact. The development of web 1.0 applications with one-way communication and the advancement of web 2.0 technologies with interactive components have extended the spectrum of recruitment channels. The new recruitment media channels have led the selection and analysis of their impact out of interaction on each other to a new challenge within academical literature. This dissertation addresses these issues in three separate essays. Study 1 focuses on the impact of Facebook as a social media recruitment channel on recruitment success. Many companies embed Facebook into their recruitment strategy as an additional recruitment channel for reaching potential applicants and motivating them to apply for available positions. Study 1 analyzes these activities and addresses the question of whether different Facebook activities influence recruitment success above and beyond other undertakings on traditional and online media channels. Study 1 concludes that on Facebook, company posts with a general focus and posts containing work or recruitment information both have a positive impact on recruitment success. The results of Study 1 are validated by company interviews with human resources (HR) managers who are responsible for the overall HR strategy of the company. Study 1 is the first academic work within HR and marketing research, which analyzes the impact of a company’s Facebook activities. Study 2 examines the impact of traditional media recruitment channels on recruitment success. Many companies employ traditional media channels for their recruitment marketing actions with the aim of achieving recruitment success. Study 2 uses media richness theory as a basis for analyzing the impact of a company’s activities within traditional media channels on recruitment success. Study 2 concludes that exhibition fair and online marketing activities influence recruitment success. In connection with brand equity theory, Study 2 also verifies whether the addition of Facebook activities reinforces the impact of traditional media channels on recruitment success. The results indicate that general Facebook activities have a reinforcing impact on exhibition fair and print media recruitment practices. Finally, Study 3 focuses on both the literature overview of traditional and social media recruitment practices and social media influence from the marketing literature. It also summarizes and categorizes previous research on the influence of traditional, online, and social media recruitment practices; the effect of a multichannel mix; and the influence of social media and social networking sites on different business outcomes from the marketing literature. Additionally, Study 3 identifies the research gaps and provides recommendations for future studies. This dissertation uses vector autoregression modelling, including a validation with the help of company interviews and the employment of media richness, signaling, and brand equity theories, combined with a thorough analysis of the research need. The dissertation closes the research gap regarding the analysis of the impact of Facebook, online, and traditional media on recruitment success. It also adds new perspectives to the HR and marketing literature

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