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    Entspannen Sie sich und bleiben Sie ruhig : Verifizierung und Validierung von Mensch-Maschine-Schnittstellen für selbstfahrende Fahrzeuge

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    Die wachsende Beliebtheit von selbstfahrenden, sogenannten autonomen Fahrzeugen hat den Bedarf an Mensch-Maschine-Schnittstellen (eng. Human-Machine Interfaces, HMI) und Benutzerschnittstellen (eng. User Interfaces, UI) erhöht, die das Vertrauen der Fahrzeuginsassen in das Fahrzeug erhöhen und den Fahrkomfort steigern. Notfallfahrer haben zwar einen erheblichen Einfluss auf das wahrgenommene Vertrauen in selbstfahrende Fahrzeuge, sind jedoch eine teure Lösung, die die Fahrzeugsicherheit in Notfällen möglicherweise nicht einmal verbessert. Auf der Grundlage einer umfassenden Literaturrecherche befasst sich dieses Manuskript mit der Verifizierung und Validierung von HMI und UI zur Verbesserung des Vertrauens und der Emotionsregierung in fahrerlosen Fahrzeugen. Durch die Clusterung von Benutzerinteraktionen für die verschiedenen Automatisierungslevel werden der Forschungsbedarf zur Verbesserung der Mensch-Fahrzeug-Interaktion im Hinblick auf die Steigerung des Vertrauens und die Regulierung der Emotionen der Passagiere identifiziert

    Zucht von Insekten zur Proteinerzeugung

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    Es wird erwartet, dass die Weltbevölkerung weiter ansteigt. Dadurch wird der Bedarf an Protein für die Human- und Tierernährung steigen. Insekten könnten als alternative Proteinquelle dienen. Von den vielen essbaren Insektenarten eignen sich nicht alle gleich gut zur Proteinerzeugung und es sind auch nur bestimmte Arten in der EU zugelassen. Hier sind besonders der YMW und die BSF zu nennen. Für die Nutzung der Insekten als alternative Proteinquelle wird eine höhere Effizienz angestrebt. Dies ist unter anderem mit der Züchtung auf wirtschaftlich relevante Merkmale möglich. Hier sind mehrere Merkmale wie bspw. Körpergewicht, Entwickelungsdauer, Proteingehalt, Anzahl an gelegten Eiern und Überlebensrate denkbar. Der Selektionserfolg wird bei Insekten als hoch vermutet, da sie eine hohe gen. Vielfalt, hohe Reproduktionsrate sowie einen kurzen Generationsintervall aufweisen. Die hohe Reproduktionsrate der Insekten kann in der Züchtung jedoch nur bedingt in für eine hohe Selektionsintensität genutzt werden. Der Grund dafür ist, dass es schwierig ist, die Tiere in den verschiedenen Lebensstadien individuell zu identifizieren und daher eine Selektionsentscheidung auf Grundlage durchschnittlicher Vollgeschwisterleistungen angedacht wird. Der kurze Generationsintervall sorgt für ein kurzes Zeitfenster der Phänotypisierung die aufgrund der hohen Re produktionsrate bei einer großen Anzahl von Insekten erforderlich ist. Um den Durchsatz der Phänotypisierung zu erhöhen, können neue Systeme eingesetzt werden. Ein Beispiel hierfür ist das Körpergewicht, das aus der durch Bildanalysen ermittelten Körpergröße geschätzt werden kann. Die gen. Parameter der gewünschten Merkmale sind von züchterischem Interesse. Es gibt jedoch nur wenig Literatur, in welcher die gen. Parameter für diese Merkmale bei Insekten zur Proteinerzeugung erfasst wurden. Für das Larvengewicht im Zeitraum der Ernte wird in der Literatur eine mittlere Heritabilität von 0,16 bis 0,44 angegeben. Die Überlebensrate im früheren Stadium zeigte mit 0,08 bis 0,17 eine eher niedrige Heritabilität. Es wird eine antagonistische Korrelation des Körpergewichtes zur Entwicklungsdauer vermutet. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass Insekten ein Potenzial für eine züchterische Bearbeitung bieten. Dass die züchterische Bearbeitung der gewünschten Merkmale möglich ist, bestätigen unterschiedliche Quellen. Auch durch die Selektion auf eine größere Körpergröße resultierte in ein höheres Körpergewicht. In der EU ist die Auswahl an Nährsubstraten der Insekten eingeschränkt, was die Produktion von Insektenprotein nur unter gewissen Umständen für die Tierernährung interessant macht

    Resilience Walk, Grand Central, New York City

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    Verbraucherpolitische Dimensionen in der Gesundheitspolitik : Herausforderungen für eine sozial gerechte Gesundheitsversorgung

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    High-temperature Fatigue and Creep Performance of Additively Manufactured NiCu-based Alloy

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    NiCu-based alloys are frequently employed as a key material for heat exchangers and superheated steam systems where the emphasis is put on the resistance against metal dusting and corrosion in harsh environments and, at the same time, excellent mechanical properties at elevated temperatures. The present contribution delivers the experimental results on high-temperature fatigue and creep performance of additively manufactured NiCu-based Alloy 400 and compares it with conventionally produced material. The fatigue tests were performed in symmetrical force control loading in laboratory air at elevated temperatures. Standard constant stress uniaxial creep tests were carried out up to the rupture at applied stresses ranging from 30 to 150 MPa and temperatures between 600–880°C in a protective argon atmosphere. Results indicate inferior fatigue and creep properties of additively manufactured Alloy 400. This detrimental effect of the manufacturing process on mechanical properties can be caused by several factors, including the orientation of the building direction relative to the loading direction, strong texture in 〈011〉 direction, and also by the presence of defects revealed by means of scanning electron microscopy on fracture surfaces of additively manufactured materials

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