5805 research outputs found
Sort by
Zwischenbericht zum Forschungsprojekt BroHoKo+, Machbarkeitsphase – Berichtszeitraum Januar 2024 bis Dezember 2024
Lignin addition to wood fibers – a way to reduce nitrogen immobilization in growing media?
Perennial Roots, Lasting Structure : How Silphium perfoliatum Alters pore structure to shape carbon storage and water flow
Perennial cropping systems are increasingly recognized for their potential to enhance soil functions, particularly carbon sequestration and water regulation. However, the structural mechanisms driving these improvements remain poorly understood. In this study, we investigated how ten years of Silphium perfoliatum cultivation altered soil pore architecture compared to a conventionally tilled crop rotation, and how these structural changes affect two key soil functions: soil organic carbon (SOC) accrual and near-saturated water flow.
Using X-ray microtomography, we quantified the three-dimensional pore network across cropping systems, linking structural features to SOC and hydraulic measurements.
S. perfoliatum induced a fundamentally different pore architecture, dominated by small biopores and an organic-rich porous matrix, likely shaped by roots and soil fauna. This structure was closely linked to enhanced SOC accrual in S. perfoliatum, with root-derived particulate organic matter (POM) contributing to the formation of stabilized microsites. Water flow responses were equally distinct. Despite the positive influence of continuous biopores in S. perfoliatum on water flow, the hydraulic conductivity of the topsoil was reduced − likely due to partial blocking with roots and POM. Conversely, in the crop rotation, higher conductivity was associated with abundant small pores and matrix-dominated flow, despite less favorable biopore structure.
Overall, our findings confirm that long-term perennial management leads to the formation of a functionally distinct pore architecture that regulates both carbon storage and water transport. These results highlight the importance of pore structural context in shaping key soil functions and offer mechanistic insight into the long-term benefits of perennial cropping systems
Die Bedeutung von Employer Branding für die Umsetzung von SDG 5 : Die Fallstudie des multinationalen Unternehmens Coca-Cola
Zurück in die Zukunft? Fallstudie mit Kommentaren von Jens Pommerening und Bernd Stalljohann
Einfluss der Bodenbearbeitung auf Aggregatstabilität und Mikroorganismen in einer Kalkmarsch
Durch eine abnehmende Nutzfläche pro Kopf und der damit einhergehenden Notwendigkeit einer Produktivitätssteigerung in der landwirtschaftlichen Produktion steht diese vor großen Herausforderungen. Denn der Klimawandel gefährdet z. B. durch Starkregenereignisse mit folgender Erosion oder Verschlämmung die Bodengesundheit. Die Bodenbearbeitung kann die Aggregatstabilität und die MB beeinflussen.
In dieser Arbeit wurde der Einfluss des Bodenbearbeitungssystems auf die Aggregatstabilität und MO in einer Kalkmarsch untersucht. Es handelt sich um die Varianten wendende Bodenbearbeitung mit einer Grundbodenbearbeitung durch einen Pflug auf 25 – 27 cm und nicht wendende Bodenbearbeitung ohne Grundbodenbearbeitung auf eine maximale Bearbeitungstiefe von 8 – 9 cm durch den Einsatz eines Grubbers. Die Proben wurden aus 0 – 10 cm und 10 – 20 cm Tiefe gewonnen und untersucht. Zur Bestimmung der Aggregatstabilität wurde die WSA nach dem Siebtauchverfahren ermittelt, zur Bestimmung der MB wurden Cmik und Nmik anhand der CFE-Methode untersucht. Außerdem wurden die bakteriellen Genabundanzen bestimmt, zudem der pH-Wert, die Bodenart, der Nt- und Corg-Gehalt als Begleitparameter zur Einordnung der Ergebnisse.
Es wurde eine signifikant höhere Aggregatstabilität der nicht wendenden Bodenbearbeitung (44,11 Gew.-%) gegenüber der wendenden Bodenbearbeitung (36,60 Gew.-%) festgestellt. Dies gilt ebenfalls für die Ergebnisse der MB (Cmik = 482 µg/g TB und Nmik = 86 µg/g TB gegenüber Cmik = 352 µg/g TB und Nmik = 59 µg/g TB). Es konnten ebenfalls höhere bakterielle Genabundanzen durch die nicht wendende Bodenbearbeitung ermittelt werden, jedoch unterschieden sich die Ergebnisse nicht signifikant. Die Lehrbuchliteratur bestätigt mit zunehmender Bearbeitungsintensität eine abnehmende Aggregatstabilität und MB im Boden. Aktuelle Studien haben ähnliche Untersuchungsergebnisse ermittelt. Der signifikanten Unterschiede wurden jedoch nur in der Tiefenstufe 0 – 10 cm festgestellt. In 10 – 20 cm Tiefe wurden keine signifikanten Ergebnisse ermittelt, jedoch eine leicht erhöhte Aggregatstabilität, MB und bakterielle Abundanz. Durch den Erhalt der Bodenschichtung und der Akkumulation der organischen Substanz an der Bodenoberfläche gibt es auf nicht wendend bearbeiteten Flächen einen stärker ausgeprägten, abnehmenden Tiefengradient der MB, welcher die genannten Ergebnisse erklärt. Als Grund für die leicht verringerte Aggregatstabilität wird ebenfalls der genannte Tiefengradient in der Verteilung der organischen Substanz und MB angegeben, welche wesentliche Treiber der Aggregatstabilität sind. Auch die fehlende Grundbodenbearbeitung der nicht wendenden Variante und folgende Verdichtungen werden auf dem verdichtungsanfälligen Marschboden vermutet. Die methodische Durchführung war nicht fehlerfrei. Die Praxisflächen boten keine einheitlichen Bedingungen. Dennoch wurden die Untersuchungsergebnisse durch die Literatur gestützt. Somit kann die konservierende Bodenbearbeitung zur Förderung der Bodengesundheit und Boden-MO, sowie der Resistenz des Bodengefüges gegen Erosion, Verschlämmungen und Verdichtungen auf Kalkmarschböden empfohlen werden
Wertschöpfung durch KI : Chancen für Unternehmen und Gesellschaft
Dieses Buch bietet eine praxisorientierte und verständliche Einführung in die Welt der KI. Es richtet sich an Interessierte, die bereits über ein grundlegendes Verständnis verfügen und sich ein tieferes Wissen über die strategische Nutzung von KI aneignen möchten. Wie kann KI gezielt eingesetzt werden, um die Wertschöpfung in Unternehmen zu steigern? Wie entsteht eine breite Akzeptanz, um sie als Chance, nicht als Bedrohung wahrzunehmen? Wie lassen sich Aus- und Weiterbildung für die KI-Ära gestalten? Einige Kernthesen: KI ist ein technisches Werkzeug, dessen Einsatz erlernt und beherrscht werden muss. Sie ist ein strategisches Asset. Prädiktive und generative KI wirken wie Yin und Yang. Eine spannende Lektüre für den positiven und konstruktiven Umgang
Requirements and Implementation of Animal Welfare-Oriented Light Management in Rearing Pullets in cage free systems : Part 2: Management Aspects of Lighting in Pullet Rearing
Organised in co-operation with The Ministry of Agriculture and Rural Development of Israe