Kirchlicher Dokumentenserver
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    Status als Professionalisierungschance für Lehrpersonen

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit dem Thema „Status“. Vor allem im Lehrer*innenberuf ist man immer wieder mit Statusunterschieden und Statusproblemen konfrontiert, was eine Arbeit oft sehr schwierig macht, da vorhandenes Wissen fehlt. Ziel der Arbeit ist zu erforschen, wie sich das Wissen über und die Arbeit mit Status im schulischen Kontext positiv auf den Unterricht und die Lehrer*innenpersönlichkeit auswirkt und welchen Umfang an Wissen es bedarf, um professionell mit Status arbeiten zu können. Es wird auch aufgezeigt, inwieweit Statusarbeit im schulischen Kontext etabliert und internalisiert sein muss, um als Lehrer*in einen positiven Wert für sich und die eigene Arbeit zu schöpfen. Hierfür wird folgende Forschungsfrage gestellt: „Wie wirkt sich das Wissen über und die Arbeit mit Status im schulischen Kontext positiv auf den Unterricht und die Lehrer*innenpersönlichkeit aus?“ Um die Forschungsfrage beantworten zu können, wird zuerst eine theoretische Literaturanalyse durchgeführt. Danach werden in Form von Expert*inneninterviews, gestützt durch einen Leitfaden, die Daten der Expert*innen anhand der qualitativen Inhaltsanalyse erfasst und ausgewertet. Zusammenfassend wird die Arbeit mit Status und das Wissen von Status als positiv für den Unterricht erachtet. Die Ergebnisse der Forschung bestätigen, dass durch das erworbene Statuswissen und die Arbeit mit Status zur Professionalisierung im Lehrer*innenberuf beiträgt und sich dies auch positiv auf die Persönlichkeit auswirkt.This Master's thesis deals with the topic of “status”. Especially in the teaching profession, one is constantly confronted with status differences and status problems, which often makes work very difficult because existing knowledge is lacking. The aim of the work is to explore how knowledge about and work with status in the education context has a positive effect on teaching and the teacher's personality and what amount of knowledge is needed to be able to work professionally with status. It will also be shown to what extent status work must be established and internalised in the school context in order for teachers to create a positive value for themselves and their own work. For this purpose, the following research question is posed: "How does the knowledge about and work with status in the school context have a positive effect on teaching and the teacher's personality? In order to be able to answer the research question, a theoretical literature analysis will first be carried out. Then, in the form of expert interviews, supported by a guideline, the experts' data will be collected and evaluated using qualitative content analysis. In summary, working with status and the knowledge of status is considered positive for teaching. The results of the research confirm that the acquired knowledge of status and working with status contributes to professionalisation in the teaching profession and also has a positive effect on personality

    Das „Theater der Unterdrückten“ von Augusto Boal - ein theaterpädagogisches Lernfeld zur sozialen Kompetenzentwicklung in der Schule

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    In der folgenden Arbeit beschäftige ich mich mit dem Theater der Unterdrückten unter dem Anspruch, eine kompetenzorientierte Praxis im Religionsunterricht, d. h. ein didaktisches Konzept, in dem das Lernen der Schülerinnen und Schüler im lehr- und lerndynamischen Prozess neu in den Blickpunkt genommen wird, zu ermöglichen. Die leitende Forschungsfrage lautet: Welche Möglichkeit eröffnet das Theater der Unterdrückten Kindern im Alter von zehn bis elf Jahren, die Werte der Nächstenliebe, am konkreten Beispiel der Werke der Barmherzigkeit, im Religionsunterricht nahezubringen? Das Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal wird also mit der Botschaft der christlichen Sozialethik der Nächstenliebe verknüpft.My following work deals with the Theatre of the Oppressed in an attempt to facilitate a competence-oriented practice in religious education, i.e. a didactic concept in which the learning of the pupils in the teaching and learning dynamic process is brought into focus in a new way. The leading research question is: What possibility does the Theatre of the Oppressed open up for children aged ten to eleven to learn about the values of charity, using the concrete example of the works of mercy, in religious education? The Theatre of the Oppressed by Augusto Boal is thus linked to the message of the Christian social ethic of charity

    Einfluss von digitalen Medien zur Kompetenzsteigerung von Jugendlichen an Berufsschulen

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    Diese These behandelt den Einfluss von digitalen Medien auf eine fachliche Kompetenzentwicklung von Jugendlichen an gewerblichen Berufsschulen. Im Anschluss an die Einführung werden die Bereiche Kultur, Gesellschaft und die Werte von Wissen, Bildung und Kompetenz verdeutlicht. Die Medienentwicklung und ihre Kraft zur gesellschaftlichen Veränderung ist Thema des nächsten Abschnitts. Darauffolgend beschäftigt sich diese Arbeit mit einer Auswahl von Lern- und Motivationstheorien bis zur Erörterung der Sebstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan. Im zweiten Teil wird auf die Auswertung der empirischen Erhebung eingegangen. Als Grundlage für den eingesetzten Online-Fragebogen diente die deutsche Basisuntersuchung ‚Jugend-Information-Medien‘ für den Medienumgang von 12- bis 19-jährigen Jugendlichen. Neben diesen Inhalten wurden zusätzlich Informationen zum Einsatz von digitalen Medien als Lernbehelfe, zur fachlichen Informationsbeschaffung und zur Lernbereitschaft in Verbindung mit einem analogen bzw. digitalen Lernumfeld erhoben. Für eine repräsentative Aussage, nahmen 122 Schülerinnen und Schüler von drei oberösterreichischen Berufsschulen an der Befragung teil. Die erhobenen Daten wurden mittels Diagramme grafisch aufbereitet und mit dem Bericht der deutschen Jugend-Information-Medien-Studie verglichen. In der Zusammenfassung wird zwischen den theoretischen Ansätzen und der Erhebung bilanziert, es werden Schlussfolgerungen gezogen und ein mögliches Handlungsbeispiel beschrieben. Weiters wird ein Ausblick auf eventuell zukünftige Forschungen gegeben.The thesis explores the influence of digital media on the acquisition of technical proficiencies during adolescence among students attending vocational schools. Following the introduction, the areas of culture, society, and the values of knowledge, education, and competence are clarified. The next section focuses on media development and its power to bring about social change. This paper then addresses a selection of learning and motivation theories, culminating in an examination of Deci and Ryan's self-determination theory. In the second part of this thesis, the results of an empirical study are discussed. The online questionnaire used was created based on the German case study “Jugend-Information-Medien" on the media usage of 12 to 19-year-olds. In addition to this content, further information was gathered on the use of digital media as a learning aid, the acquisition of professional information, and the willingness to learn in connection with an analogue or digital learning environment. In order to make a representative deduction, 122 students from three vocational schools in Upper Austria participated in the survey. The collected data was visualized using diagrams and compared with the results of the “Jugend-InformationMedien" report. The conclusion summarizes the theoretical approaches and the empirical study, draws conclusions, and provides a possible example of action. Furthermore, an outlook on possible future research is provided

    Sehnsucht nach dem Heiligen : Transformation des Verständnisses und der Praxis des Sakaramentalen

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    Immer mehr Menschen entscheiden sich, aus der Kirche auszutreten behalten aber eine tiefe Sehnsucht nach dem Heiligen und entwickeln eine eigene auch sakramentale Praxis, die in Spannung zu den kirchlichen Regeln steht. Welcher Transformationen können und müssen in Theologie und Kirche eingeleitet werden

    Katholische Hochschule NRW: ['FOR:SCHEN]. Forschungsbericht. 2021-2022

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    ['for:schen] ist der Forschungsbericht der katho. Er erscheint alle zwei Jahre – im Wechsel mit dem Bericht der Hochschulleitung EINBLICK – und berichtet über die Forschungsaktivitäten in den Fachbereichen sowie in den Forschungsinstituten und -schwerpunkten. Die Publikation enthält zahlreiche Grafiken zur Forschung an der Hochschule sowie eine umfangreiche Publikationsliste als gesondertes Online-PDF

    Schwer erreichbare psychisch erkrankte Menschen und deren psychotherapeutische Versorgung. Möglichkeiten der Psychotherapieausbildung im Abbau von Zugangsbarrieren zur ambulanten Psychotherapie von hard to reach Klient:innen

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    Der vorliegende Artikel widmet sich der mangelnden ambulanten psychotherapeutischen Versorgung von hard to reach Klient:innen. Basierend auf einer systematischen Datenbankrecherche werden zentrale strukturelle und professionsspezifische Zugangsbarrieren zur ambulanten Psychotherapie aufgezeigt. Der Fokus soll jedoch nicht auf diesen liegen, sondern vielmehr auf den Möglichkeiten des Abbaus dieser durch eine sich verändernde Psychotherapieausbildung innerhalb Deutschlands und Österreichs. Es werden sechs zentrale Handlungsmöglichkeiten vorgestellt, die bei Berücksichtigung innerhalb der Psychotherapieausbildung zur Verringerung und zum Abbau der Zugangsbarrieren beitragen können und folglich ein Entgegentreten von systematischer Ungleichheit hinsichtlich Versorgungsrealitäten bedeuten

    Ergebnisbericht der Interviewstudie: Selbstführung bei Führungskräften in sozialwirtschaftlichen Organisationen

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    Ergebnisbericht beginnt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Resultate der Interviewstudie bei Führungskräften aus sozialwirtschaftlichen Organisationen, Schlussfolgerungen und Praxisempfehlungen. Dem folgt eine kurze Darstellung theoretischer Grundlagen zur Selbstführung, der methodischen Anlage der Studie, der Stichprobenbeschreibung und der Ergebnisse zu den Forschungsfragen. In der abschließenden Diskussion werden Schlussfolgerungen für das Verständnis von Selbstführung abgeleitet, Fragen des Transfers für die betrieblichen Praxis diskutiert und Handlungsempfehlungen formuliert

    Belastungserleben und Bewältigungsmuster von Lehrpersonen in einer Stadtvolksschule

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den alltäglichen Belastungen, den daraus resultierenden Beanspruchungen von Volksschullehrer:innen sowie den individuellen Bewältigungsmustern im Umgang mit diesen. Trotz zahlreicher belastender Faktoren soll es möglich sein, mit diesen angemessen umzugehen, um gesund zu bleiben und dabei Freude an der Arbeit mit Kindern zu erleben. Wie Lehrer:innen berufliche Belastungen empfinden und diese erfolgreich bewältigen, gilt es in dieser Masterarbeit zu beforschen. Anhand qualitativer Interviews wurden zehn Lehrpersonen zu den subjektiv wahrgenommenen Herausforderungen an einer städtischen Volksschule befragt. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, Belastungsfaktoren und individuelle Bewältigungsstrategien der Lehrpersonen an diesem Schulstandort zu identifizieren. Zudem wird der Phase des Berufseinstieg und den anfänglichen Herausforderungen im Lehrer:innenberuf besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Die qualitative Studie zeigt, dass der Lehrer:innenberuf vielfältige Belastungen und Beanspruchungen mit sich bringt und von vielen Lehrkräften herausfordernd wahrgenommen wird. Viele Lehrkräfte klagen häufig über körperliche und mentale Erschöpfung, innere Unruhe und Schlafstörungen. Angesichts der beruflichen Anforderungen fällt es vielen Lehrer:innen sehr schwer, sich in der Freizeit von Beruflichem zu distanzieren und zu entspannen. Die größten Belastungsfaktoren stellen schwieriges Verhalten von Schüler:innen und deren sprachliche und soziokulturelle Heterogenität, Zusammenarbeit mit Eltern, mangelnde professionelle Unterstützung am Schulstandort sowie der hohe organisatorische Aufwand dar. Die gewonnen Erkenntnisse zeigen, dass die Lehrkräfte über vielfältige, wirksame Strategien im Umgang mit beruflichen Belastungsfaktoren verfügen. Obwohl die Arbeitsbelastungen sehr hoch und die zahlreichen Herausforderungen beanspruchend sind, sind die Lehrer:innen mit ihrem Beruf zufrieden und üben diesen mit Freude aus.The following paper deals with the job demands and the resulting strains on elementary school teachers and their individual coping. As there are numerous stressors at work, it is important to deal with them appropriately in order to stay healthy. This master's thesis examines how teachers experience professional stress and how they successfully deal with it. Based on a qualitative study, ten teachers were asked about the subjectively perceived challenges at an urban elementary school. The aim of the study is to identify stressors and individual coping strategies of the teachers working at this school. Another focus is on the career entry and the initial challenges in the teaching profession. The qualitative study shows that the teaching profession involves a variety of stressors and strains and is perceived as challenging by many teachers. They suffer from physical and mental exhaustion, restlessness and sleeping disorders. In view of the demands of their job, it is difficult for many teachers to distance themselves from work and relax in their leisure time. The greatest stress factors are the difficult behaviour of students and their linguistic and sociocultural heterogeneity, collaboration with parents, lack of professional support at school and the high organizational effort. The results show that teachers have a variety of effective strategies for dealing with stress factors at work. Although the workload is very high and the numerous challenges are demanding, the teachers are satisfied with their job and enjoy doing it

    "Familien stärken - Kinder schützen"

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    Mit einem neuen, über Nordrhein-Westfalen hinaus einzigartigen Qualifikationsbaustein im Bachelorstudium Sozialer Arbeit greift die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) die seit Jahren gewachsenen Anforderungen im Feld der Hilfen zur Erziehung und im Kinderschutz auf: Studierende werden zur Vorbereitung ihres Praxissemesters in einer standortübergreifenden digitalen Summerschool auf die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen eines dialogischen und ganzheitlichen Kinderschutzes qualifiziert und sensibilisiert. Zentral bei diesem innovativen Format sind drei Elemente: Eine interdisziplinäre Fallbearbeitung zu Beginn, fachliche Vertiefungsangebote in Workshopform im Zentrum und eine enge Verknüpfung mit Praktiker*innen freier und öffentlicher Träger sowie Care-Leaver*innen im Transferteil der Summerschool

    Inklusion im Lehrerzimmer

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    Inklusion ist ein gesellschaftliches Thema, das unweigerlich in Verbindung mit Schule und Unterricht steht. Zu wenig wurde das Thema bisher in Bezug auf Lehrende gesehen, die mit einer Beeinträchtigung unterrichten. Deswegen be-schäftigt sich diese Arbeit mit folgender Frage: Inwieweit gestalten Pädago-ginnen und Pädagogen mit Beeinträchtigung Inklusion an Schulen mit? Inklusion in der Theorie zu verstehen, ist das eine, das andere ist, Inklusion zu leben und besser noch – vorzuleben. Lehrpersonen haben eine Vorbildwirkung für Kinder und Jugendliche. Wer könnte besser zeigen, dass Inklusion funktio-nieren kann, als ein Mensch mit Beeinträchtigung, der zu inkludieren ist? Um Antworten auf die Fragestellung zu erhalten, werden Inhalte aufgegriffen wie die Veränderung der Sichtweise auf Behinderung durch „Vorbilder“, das „Voneinander-Lernen“, Schule als Arbeitsplatz für Lehrende mit Beeinträchti-gung. Der Weg in den Beruf stellt sich bereits als Herausforderung heraus. Womit Personen mit Beeinträchtigung immer zu kämpfen haben, sind Vorurteile und Ausgrenzung. Jedoch das Wissen darüber, dass ihre Teilhabe im Schuldienst positiv und bereichernd sein kann, erhält man durch den Austausch mit Be-troffenen, die im Vertrauen sehr offen über ihr Leben mit Beeinträchtigung berichten und Erlebnisse aus ihrem Beruf als Lehrperson schildern. Ihr Mitwir-ken an Inklusion ist simpel: Sie sind authentisch, sprechen offen über ihre Le-benssituation – sie sind einfach! Voraussetzung dafür ist, dass sie die Möglich-keit dazu bekommen.Inclusion as a societal topic is inevitably linked to school and education. So far, the issue has received too little attention in relation to teachers who teach with a disability. That is why this work addresses the following question: To what extend do educators with a disability shape inclusion in schools? Even though inclusion is understood in theory, the key is to live it and, even better, to set an example, especially as a role model for children and adoles-cents. Who could better demonstrate that inclusion can work than the person with a disability who is being included themself? To answer the research question, topics such as „changing perspectives on dis-ability by having role models“, „learning from each other“ or „school being a workplace for educators with a disability“ are going to be explored. The path to the profession is already considered challenging. Often, individuals with a disability have to deal with prejudice and exclusion. However, we gain the knowledge that their participation in the teaching profession can be positive and enriching by exchanges with those affected. They have openly reflected on their lives with a disability and shared their experience as teachers. Their con-tribution to inclusion is straightforward: they are authentic and openly discuss their life situation – they simply are themselves! They should only be given the opportunity for it

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