Kirchlicher Dokumentenserver
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    Die vergessenen Kinder – Kinder aus suchtbelasteten Familien in der Schulsozialarbeit

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    Etwa 2,6 Millionen Kinder leben in Deutschland in suchtbelasteten Familien. Um Indikatoren und Symptome suchtbelasteter Kinder zu (er)kennen und ihnen die notwendige Unterstützung durch die Schulsozialarbeit zukommen lassen zu können, benötigen die pädagogischen Fachkräfte bestimmte Kompetenzen und Fähigkeiten. Wie diese aussehen und welche Unterstützungsmöglichkeiten durch die Fachkräfte generiert werden können ist Thema und Forschungsfrage dieser Masterthesis. Die Erarbeitung der Thematik erfolgt durch intensive Literaturrecherche, berücksichtigt den aktuellen Forschungsstand und praktische Erfahrungen. Trotz vermehrter Forschung in den vergangenen Jahren besteht nach wie vor ein großer Bedarf an Informationen, Forschungsergebnissen und Unterstützungsmöglichkeiten für Kinder aus suchtkranken Familien im Bereich der Schulsozialarbeit. Diese Thesis betont die Relevanz der Belange dieser Kinder und den professionellen Umgang mit ihnen und ihrer Familie in der Schulsozialarbeit und zeigt praktische Unterstützungsmöglichkeiten, aber auch die Grenzen auf. Die Forschung ist in der Zukunft gefordert, die Kinder suchtkranker Eltern mit ihren Bedarfen im Blick zu haben. Die Aus- als auch Fortbildung von sozialpädagogischen Fachkräften sollte Wissen, Kenntnisse und Kompetenzen im Umgang mit suchtbelasteten Familien vermitteln und somit der Stigmatisierung dieser vorzubeugen und die Enttabuisierung der Thematik Sucht zu fördern.About 2.6 million children in Germany live in families with addiction problems. In order to know the indicators and symptoms of addiction and to be able to provide them with the necessary support through school social work, the pedagogical staff need certain competencies and skills. How these look and which support possibilities can be generated by the specialists is the topic and research question of this master thesis. The elaboration of the topic is done through intensive literature research and takes into account the current state of research and practical experience. Despite increased research in recent years, there is still a great need for information, research results and support possibilities regarding children from addicted families in the field of school social work. This work emphasizes the relevance of these children and the professional handling of them and their families in school social work and shows practical support possibilities, but also the limits of these. In the future, research is required to keep an eye on the children of addicted parents. The training and further education of social pedagogical specialists should impart knowledge, skills and competencies in dealing with families with addiction problems and thus prevent the stigmatization of these families and promote the removal of taboos on the subject of addiction

    QEvaPfleGe

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    Mit dem Qualitätstableau „QEvaPfleGe“ wird Lehrenden ein praxisnahes Instrument an die Hand gegeben – sowohl für die Gestaltung partizipativer und systematisch-analytischer Evaluationen als auch zur selbstkritischen Überprüfung schulinterner Curricula

    Freie Wähler

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    Die Partei „FREIE WÄHLER“ (FREIE WÄHLER) hat ihre Wurzeln in kommunalen Wählervereinigungen, die sich in Bayern in den 1950er-Jahren etablierten. Diese Vereinigungen gründeten 1978 den bayerischen Landesverband der FREIEN WÄHLER, um die kommunalpolitische Arbeit landesweit zu koordinieren. Erst 1997 gründete sich aus dem Landesverband die Landesvereinigung der FREIEN WÄHLER, um an Landtagswahlen teilzunehmen. Neben der Landesvereinigung besteht weiterhin der Landesverband als Vereinigung der kommunalen Wählervereinigungen eigenständig weiter

    „Ich kann das nicht“

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, wie negative Glaubenssätze selbstständig ermittelt und korrigiert werden können. Als Entstehungsmerkmal dieser, wird der Schwer- punkt auf die Interaktion mit wichtigen Bezugspersonen in der frühen Kindheit gelegt. Anschließend wird die Wirkung negativer Glaubenssätze auf das Erleben und Verhalten des Menschen dargestellt. Der umfangreichste Teil der Arbeit beinhaltet Methoden und Techniken zur Identifizierung und Korrektur negativer Glaubenssätze. Dabei wird eine Abgrenzung zu krankheitswertigen Störungsbildern gezogen und der Fokus auf Alltags- und Krisensituationen gelegt. Es werden Ansätze der kognitiven Verhaltenstherapie, des Neuro-Linguistischen Programmierens und anderer Persönlichkeits- und Selbstmanagement-Konzepte herangezogen. Zu den vorgestellten Methoden gehören beispielsweise die ABC-Theorie nach A. Ellis, das Spaltenprotokoll nach M. Hautzinger, das Ankern aus dem NLP oder die Arbeit mit Affirmationen.The following scientific paper deals with how negative beliefs can be determined and corrected independently. As the interaction with important reference persons in the early childhood is the most important arising feature of these doctrines, this will be the main focus of the thesis. Following that, the effect of negative beliefs on the experience and behaviour of humans is presented. Most of this thesis involves methods and techniques for identifying and correcting negative beliefs. While doing so, a demarcation is drawn from clinical disorders and the focus is placed on everyday problems and crisis situations. For this purpose, approaches of cognitive behavioral therapy, neuro-linguistic programming and other personality and self-management concepts are used. The methods presented include, for example, the ABC theory according to A. Ellis, the column protocol according to M. Hautzinger, anchoring from NLP or working with affirmations

    De jure naturae et gentium dissertationes

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    Digitale Reproduktion von Band 5 aus der Reihe Classics of International Law

    Angela Davis und Queer BDS. Was hat Palästina mit Feminismus zu tun?

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    Dass der palästinensische Kampf für nationale Selbstbestimmung eine feministische Angelegenheit sei, wird in akademischen und aktivistischen feministischen Zusammenhängen immer häufiger behauptet. Dahinter steht eine Allianz zwischen der Boycott Divestment Sanctions-Kampagne und intersektionalem und queerem Feminismus – Queer BDS. Dieser Beitrag analysiert die politische Agenda von Queer BDS und geht der Frage nach, welche Rolle queeren und feministischen Anliegen in den besetzten Gebieten tatsächlich zukommt. Dabei wird aufgezeigt, dass im Kampf um nationale Selbstbestimmung die Rechte von Frauen und LGBTIQ* mehr für eine antiisraelische Agitation instrumentalisiert als tatsächlich ernst genommen werden. Nach einer eingehenden Auseinandersetzung mit Angela Davis‘ Konzept der intersectionality of struggles stellt der Beitrag die Konflikte innerhalb der palästinensischen Community in den Vordergrund, die von Queer BDS verleugnet werden. Zum Abschluss wird ein emanzipatorischer intersektionaler Zugang zur Problematik queeren Lebens in Israel und den palästinensischen Gebieten skizziert, der von der Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit der Kämpfe ausgeht, anstatt sie in antizionistische Richtung zu vereindeutigen

    Konzept zur Einführung des Expertenstandards Ernährungsmanagement : Entwurf zur Umsetzung der Standardebenen 1-3 in der Alterstraumatologie mit anschließender geriatrischer Rehabilitation

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    Das Ziel der Arbeit ist die Erstellung eines Konzeptes zur Einführung des Expertenstandards ‚Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege‘. Es wird ein Entwurf zur Umsetzung der Standardebenen 1-3 erstellt, welcher sich auf geriatrische Patienten bezieht, die sich zunächst auf einer alterstraumatologischen Station befinden und darauffolgend eine geriatrische Rehabilitation anschließt. Dazu wird zur Prozessdarstellung ein Ablaufdiagramm erstellt. Die Grundlage für dieses Konzept ist die Literaturrecherche zum Theorieteil, welche die genauere Betrachtung der Mangelernährung beim geriatrischen Patienten sowie eine Übersicht zum oben genannten Expertenstandard beinhaltet. Die Erkenntnisse aus dem Theorieteil fließen in das Konzept ein. Dieses besteht aus drei Prozessphasen. Die erste Phase, Aufnahme und Aufenthalt in der Alterstraumatologie, beinhaltet das Aufnahme-Screening sowie zeitnahe ernährungstherapeutische Maßnahmen bei auffälligem Befund. In der zweiten Phase schließt ein vertieftes Assessment an. Nach Diagnosestellung des Arztes und Feststellung der Ursachen für die drohende oder bestehende Mangelernährung schließen sich auch hier durch einen multidisziplinären Austausch verschiedene therapeutische Maßnahmen an. Die dritte Phase ist gekennzeichnet durch ein ernährungstherapeutisches Entlassungsmanagement.The aim of the work is to develop a concept for the introduction of the experts’ standard ‘Nutrition management to ensure and promote oral nutrition in nursing’. A draft for the implementation of the standard levels 1-3 is created, which refers to geriatric patients who are initially on a geriatric trauma ward and subsequently undergo geriatric rehabilitation. For this purpose, a flow chart is created to illustrate the process. The basis for this concept is the literature research for the theory part, which includes a closer look at malnutrition in geriatric patients as well as an overview of the above-mentioned expert standard. The findings from the theoretical part flow into the concept. This consists of three process phases. The first phase, admission and stay on a geriatric trauma ward, includes the admission screening as well as prompt nutritional therapy measures in case of conspicuous findings. The second phase is followed by an admission assessment. After the doctor has made a diagnosis and determined the causes of the threatening or existing malnutrition, various therapeutic measures follow through a multidisciplinary exchange. The third phase is characterised by a nutritional therapy discharge management

    Inwieweit steigern interaktive Frageelemente in Screencasts den Lernerfolg in der digitalen Grundbildung an der Sekundarstufe 1

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    Schülerinnen und Schüler der Mittelschule mit einem ausreichenden Maß digitaler Kompetenzen auszustatten ist in Zeiten der Digitalisierung ein wichtiger Bildungsauftrag für diesen Schultyp. Die vorliegende Studie überprüft den Einsatz von Screencasts mit interaktiven Frageelementen im Unterricht der digitalen Grundbildung. Einerseits wird untersucht, ob der Einsatz der Frageelemente den Lernerfolg steigert. Andererseits wird der Einsatz der Screencasts im Unterricht und die Beurteilung dieser Art zu Lernen durch die Schülerinnen und Schüler beleuchtet. Diese quantitative Forschungsarbeit setzt als Methode eine experimentelle Felduntersuchung (N=61) an einer Mittelschule ein. Der Lernerfolg wurde mit einem praktischen und einem theoretischen Abschlusstest gemessen. Die Beurteilung der Screencasts erfolgte mittels Fragebogen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Einsatz von interaktiven Frageelementen in Screencasts keine signifikanten Auswirkungen auf den Lernerfolg hat. Ein möglicher Erklärungsansatz für diese Beobachtung könnte in der speziellen Methode liegen, in der die Screencasts im Unterricht eingesetzt werden, da sich diese bereits durch einen hohen Grad an Interaktivität auszeichnen. Der Einsatz von Screencasts als Methode im Unterricht der Digitalen Grundbildung, wird von den Probanden als sehr positiv und lernförderlich beurteilt.Equipping secondary school students with a sufficient level of digital competences is an important educational task for this type of school in times of digitalisation. The present study examines the use of screencasts with interactive question elements in computer science lessons. On the one hand, it examines whether the use of question elements increases learning success. On the other hand, the use of the screencasts in class and the assessment of this way of learning through the students is examined. This quantitative research work uses an experimental field study (N=61) at a secondary school as a method. The learning success was measured with a practical and a theoretical final test. The assessment of the screencasts was done by questionnaire. The resultsshow that the use of interactive question elements in screencasts has no significant effect on learning success. A possible explanation for this observation could lie in the special method in which the screencasts are used in class, as this is already characterised by a high degree of interactivity. The use of screencasts as a method in teaching computer science is assessed by the test persons as very positive and conducive to learning

    Digitale Lernspiele als Motivationsbooster im Unterricht

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die Wirksamkeit digitaler Lernspiele auf die Lernmotivation und Lernleistung von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe. Dabei wird ermittelt, inwiefern der Einsatz von digitalen Lernspielen im Unterricht die Motivation, den Lernerfolg und die sozialen Beziehungen innerhalb einer Klasse beeinflusst. Ziel ist es, herauszufinden, welche Schlüsselfaktoren für eine mögliche Leistungssteigerung von Relevanz sind. Die vorliegende Arbeit ist eine empirische Studie auf Basis einer quantitativen Analyse. Es wurde ein mehrstufiges Experiment durchgeführt, bei dem als Diagnoseinstrument der standardisierte Linzer Fragebogen zum Schul- und Klassenklima (LFSK 4-8) (Eder & Mayr, 2000) eingesetzt wurde. Die Lernintervention erfolgte durch ein digitales Escape Game, gefolgt von einer gamifizierten Lernaktivität, während die Kontrollgruppe konventionellen Unterricht erhielt. Es nahmen 33 Schülerinnen und Schüler einer fünften Schulstufe in Österreich teil. Die Ergebnisse zeigen, dass Lernende, die digitale Lernspiele nutzen, eine signifikant höhere Lernleistung und Motivation aufweisen im Vergleich zu denjenigen, die traditionellen Unterricht erhalten. Dabei erweisen sich gemeinschaftliche Aspekte, Selbstbestimmung und eine geringere Lenkung durch die Lehrkraft sowie klare Regeln und ein neutrales, objektives Feedback durch das Computerprogramm als entscheidende Faktoren für einen Lernerfolg. Die Studie belegt, dass eine zielgerichtete Integration von digitalen Lernspielen eine vielversprechende Methode ist, welche zur Motivationssteigerung und zum Lernerfolg in Schulen beitragen kann. Dabei sollten digitale Lernspiele als Teil eines differenzierten Unterrichts betrachtet werden. Um ihren sinnvollen Einsatz im Unterricht zu gewährleisten, ist auf eine Korrelation mit den Lernzielen, ein angemessenes Maß an Forderung und auf individuelle Förderung sowie auf soziale Zusammenarbeit zu achten. Die Erkenntnisse der Studie können dazu beitragen, den pädagogischen Mehrwert von Computerspielen im schulischen Alltag anzuerkennen und deren Rolle als unterstützende Lernwerkzeuge zu fördern.The present study examines the effectiveness of digital educational games on learning motivation and learning performance of middle school students. This entails investigating their impact on motivation, learning outcomes and social relationships within a classroom context, aiming to identify key factors relevant to potential performance enhancement. The current work constitutes an empirical study based on quantitative analysis. A multi-stage experiment was conducted, using the standardized Linz Questionnaire on School and Classroom Climate (LFSK 4-8) (Eder & Mayr, 2000) as a diagnostic tool. The learning intervention involved a digital escape game followed by gamified learning activity, while the control group received conventional instruction. Thirty-three students from the fifth grade in Austria participated in the study. The results show that learners who use digital educational games show significantly higher learning performance and motivation compared to those who receive traditional instruction. Common aspects, autonomy and less teacher guidance as well as clear rules and neutral, objective feedback by the computer program prove to be crucial factors for learning success. The study confirms that a targeted integration of digital learning games is a promising method that can contribute to increasing motivation and learning success in schools. Such games should be considered as part of a diversified teaching approach. To ensure meaningful implementation of digital educational games in classrooms, attention should be paid to a correlation with learning objectives, appropriate challenge levels, individual support as well as social collaboration. The findings of this study can help to recognize the pedagogical value of computer games in everyday school life, promoting their role as beneficial learning tools

    Effektive Förderung der mündlichen Kommunikation bei DaZ-Schüler:innen: Eine Untersuchung von Strategien und Methoden

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    Die vorliegende Masterarbeit widmet sich der Untersuchung des Stellenwertes der mündlichen Kommunikation bei DaZ- (Deutsch als Zweitsprache) Kindern im schulischen Umfeld. Das Ziel der Studie besteht darin, die Bedeutung der Kommunikationsfertigkeiten für DaZ-Schüler und Schülerinnen zu erforschen und deren Auswirkungen auf ihre Sprachentwicklung und Bildungserfolg zu analysieren. Die Forschungsfrage zielt darauf ab, den mündlichen Sprechbeitrag der Lernenden im sprachsensiblen Unterricht kritisch zu untersuchen und welche Maßnahmen von den Lehrpersonen ergriffen werden, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre sprachlichen Fertigkeiten zu entwickeln. Mithilfe einer umfangreichen Analyse bestehender Literatur, empirischer Daten und qualitativer Beobachtungen werden verschiedene Aspekte beleuchtet. Das Datenmaterial wurde anhand von dreizehn befragten Lehrpersonen schriftlich gesammelt und analysiert. Die Untersuchungsergebnisse wurden mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring sukzessive ausgewertet und in Kategorien strukturiert. Dies ermöglicht einen umfassenden Überblick über die Antworten der befragten Teilnehmenden. Zusätzlich erfolgt eine Auseinandersetzung mit didaktischen Konzepten und methodischen Ansätzen, welche die Sprechfertigkeit im Unterricht sowie im außerschulischen Kontext fördern sollen. Im Kontext dazu wird eine Vielzahl von Materialien- und Medienressourcen aufgeführt und deren Einsatzmöglichkeiten wurden eingehend erörtert. Im Zuge der hier durchgeführten Studie werden potenzielle Sprachbarrieren festgestellt und in der vorliegenden Arbeit mögliche Lösungsansätze dargelegt. Der literarische und empirische Teil der Arbeit sind Gegenstand einer umfassenden Untersuchung und Diskussion der Ursachen und Hintergründe dieser eventuellen Hindernisse. Die gewonnenen Erkenntnisse dieser Studie liefern Aufschluss über die Relevanz der mündlichen Kommunikation sowie Impulse an Pädagog:innen, 4 Eltern und Bildungsinstitutionen, um die Entwicklung und Förderung der kommunikativen Fertigkeit zu begünstigen. Diese legen eine gezielte Förderung der Sprechkompetenz mithilfe geeigneter Methoden und Hilfsmittel nahe, welche von den Forschungsteilnehmer:innen als geeignet für den Einsatz im Unterricht angeführt werden. Mithilfe dieser Methoden und der Auswahl und Strukturierung adäquater Aufgaben, welche die DaZ-Schüler:innen zum Sprechen anregen, wird eine nachhaltige Unterstützung des Zweitspracherwerbs angestrebtThe aim of this master’s thesis is to investigate the significance of verbal communication in the school environment for children with German as a Second Language (known as DaZ). The study seeks to explore the importance of communication competence for German learners and analyze its impact on language development and academic achievement. The research question critically examines students’ verbal contribution in class and what measure are being taken by teachers to provide opportunities to develop their language skills. Using an extensive analysis of literature, empirical data, and qualitative observations various aspects are examined. The data gathered from the responses of thirteen participants yields valuable insights into the significance and instructional strategies pertaining to verbal communication within the classroom context. The research findings were systematically evaluated using a qualitative content analysis following the Mayring approach and structured into categories. This provides a comprehensible overview of the responses from the participants in the study. Furthermore, there is an examination of didactic concepts and methodological approaches for the enhancement of speaking skills in the classroom as well as extracurricular contexts. In this context, a variety of materials and media resources will be presented and their potential applications are thoroughly discussed. During the research potential language barriers were identified and possible solutions were outlined. In the theoretical and empirical parts of the thesis, the possible reasons and backgrounds of these potential barriers are extensively investigated and discussed. The results of this study are intended to demonstrate the importance of verbal communication and to encourage educators, parents and educational institutions to support the development and promotion of communicative skills. Consequently, the significant impact of speaking on the learning process is highlighted by the empirical findings of this 6 study. It has shown that the speaking discourse proportion among the students constitutes a diminished percentage, necessitating targeted intervention and support. The participants outlined communication and compensation strategies designed to further communication and emphasised the key role of the teacher in creating a supportive classroom environment. Moreover, the study reveals insights about students' reluctance to engage in speaking discussions and potential factorsincluding fear of mistakes, insecurity and wellbeing. In order to overcome these barriers, the participants offered a variety of strategies for the promotion of speaking. Essential elements include cultivating a positive attitude towards mistakes and giving students sufficient time. Collaborative activities such as group or partner work are suggested to create a safe environment for students before addressing the whole class. Conclusively, though the implementation of different teaching formats, including frontal and alternative teaching methods, communication skills can be promoted. The assessment of progress in their speaking skills is based on language proficiency assessments such as Mika-D and on observations and recordings made in the classroom, without a pre-defined assessment framework

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