Kirchlicher Dokumentenserver
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    3324 research outputs found

    Jahresbericht der Katholischen Privat-Universität Linz für den Berichtszeitraum Oktober 2021 - September 2022

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    "BIPst Du noch oder HDIst Du schon?" Eine Betrachtung alternativer Wohlstandsindikatoren

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    Angesichts zunehmender globaler Krisen und der Kritik am Wirtschaftswachstum wird dem Wohl der Menschen in der heutigen Zeit immer mehr Bedeutung zugeschrieben. Infolgedessen ist es ratsam, die derzeit wachstumsorientierte Politik stattdessen an Lebensqualität auszurichten. Hierfür bedarf es entsprechenden Indikatoren, die das aktuelle Wohlstandsverständnis um soziale und ökologische Dimensionen erweitert. Doch der Etablierung solcher Kennzahl stehen diverse Hürden im Weg. Diese sind zum einen in der Zusammensetzung und Methodik der Indikatoren begründet. Zum anderen stellen politische, statistische und kommunikative Herausforderungen eine Schwierigkeit dar. Aufgrund der Vorzüge des derzeitigen Wohlstandsmaßes, dem Bruttoinlandsprodukt, ist darüber hinaus keine Dringlichkeit für eine neue, alternative Kennzahl gegeben.In view of increasing global crises and criticism of economic growth, more and more importance is being attached to the well-being of people in today's world. Consequently, it is advisable to adapt a new policy oriented to quality of life instead of economic growth. This requires suitable indicators that expand the current understanding of prosperity and include social and ecological dimensions. However, there are various obstacles to the establishment of such measures. On the one hand, these are due to the composition and methodology of the indicators. On the other hand, political, statistical and communication challenges pose a difficulty. Moreover, given the advantages of the current measure of prosperity there is no urgency for a new, alternative indicator

    Religionspädagogik als multidisziplinäre Symbolisierungsdidaktik

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    Die Verwendung von Symbolen stellt die zentrale Ausdrucksweise des christlichen Glaubens dar. Anhand von ihnen kommunizieren Gläubige existenzielle Grundüber zeugungen. Spätestens seit dem symbolic turn in der Theologie wendet sich auch die systematisch-reflexive Theologie den symbolischen Ausdrucksweisen als Ort des Glau bensverständnisses zu. Die Symbolhandlungen und mit ihnen die Liturgie der Kirche sind zur theologia prima geworden. Aufgrund der Leiblichkeit des Menschen stellt die ser selbst ein (Real-)Symbol dar. Der Mensch kann nur symbolisch kommunizieren und erfährt sich selbst ebenso als symbolisch. In diesem Verständnis muss sich die Religions pädagogik als Förderin der Bildung dem Symbolischen des Menschen neu zuwenden. Unterstützung erfährt sie dabei durch die aktuelle Debatte bzgl. der Gesellschaft und ihre Resonanzsensibilität. Eine moderne Religionspädagogik wird sich in Zukunft – nicht zuletzt im Angesicht einer ‚Kultur des Digitalen‘ – verstärkt auf eine konstruktive Symbolisierungsdidaktik einlassen müsse

    Bildungsungleichheit in österreichischen Volksschulen

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    Die Reduktion von Bildungsungleichheit in österreichischen Volksschulen ist für die Realisierung der Chancengleichheit, welche in den österreichischen Bundesverfassungsgesetzen (Bundespressedienst, 2000) verankert ist, von großer Bedeutung. Rutter (2021) konnte im Rahmen ihrer Forschung die Familie als primären Faktor für Bildungsungleichheit benennen, Einschätzungen aus dieser Perspektive blieben jedoch offen. Darum geht diese Arbeit den Forschungsfragen nach, wie Erziehungsberechtigte die Bildungschancen ihrer Kinder wahrnehmen und wen sie für den Bildungserfolg ihres Kindes verantwortlich machen. Die Forschungsfragen wurden mittels quantitativer Umfrage untersucht. Es wurde ein Fragebogen erstellt, welcher sich an alle Erziehungsberechtigten eines Volksschulkindes richtete. Die Ergebnisse zeigen, dass Eltern mit privilegierter sozialer Herkunft die Schulleistung, Schule und Lehrkraft ihres Kindes tendenziell besser einschätzen als Eltern mit eher benachteiligter sozialer Herkunft. Die Befragten definierten das eigene Kind, die Mutter, den Vater und die Lehrkräfte als Hauptverantwortliche für den Bildungserfolg, wobei die Meinungen zwischen Eltern mit unterschiedlicher sozialer Herkunft stark auseinandergehen. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Erziehungsberechtigte mit privilegierter sozialer Herkunft tendenziell mehr Personen für den Bildungserfolg ihres Kindes verantwortlich machen als Erziehungsberechtigte mit eher benachteiligter sozialer Herkunft. Diese Erkenntnisse tragen dazu bei, das Bewusstsein von Lehrkräften für Bildungsungleichheit zu sensibilisieren und unterschiedlichen Einschätzungen von Eltern zum Thema Bildung professionell zu begegnen. Da Menschen mit sozial privilegierter Herkunft die Lehrkraft in der Umfrage tendenziell besser bewertet haben, kann Feedback auf Grundlage dieser Erkenntnis differenziert betrachtet werden. Tendenziell schlechteres Feedback für Lehrkräfte in sozial benachteiligten Schulen könnte dadurch erklärt werden.The reduction of educational inequality in primary schools in Austria is important for the realisation of equal opportunities, which are part of the federal constitution in Austria (Bundespressedienst, 2000). Rutter (2021) was able to name the family as the primary factor for educational inequality as part of her research, but assessments from this perspective remained open. Therefore, this thesis investigates the research questions of how parents perceive their children's educational opportunities and who they hold responsible for their child's educational success. The research questions were investigated by means of a quantitative survey. A questionnaire was created, which was aimed at all parents of a primary school child. The results represent parents with privileged social background estimate the school achievements, the school and the teachers on trend better than parents with disadvantaged social background. The participants define their own child, the mother, the father, and the teachers as primarily responsible for the educational achievements, however the beliefs of parents with different social background are quite different. As a principal parents with privileged social background tend to hold more people responsible for the educational success of their children as parents with disadvantaged social backgrounds. These findings help to raise teachers' awareness of educational inequality and to professionally counter different assessments of parents about education. Since people from socially privileged backgrounds tended to rate the teachers in the survey better, feedback can be viewed in a differentiated way based on this finding. This could explain the tendency towards poorer feedback from teachers in socially disadvantaged schools

    Am Rande der Lebensfähigkeit : Der Einfluss einer Frühgeburt vor der 28. Schwangerschaftswoche auf Eltern und ihre Paarbeziehung

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    In dieser Masterarbeit wurde das Thema, am Rande der Lebensfähigkeit: Einflüsse einer extremen Frühgeburt auf die Eltern und Partnerschaft, erforscht. Die Erhebung fand anhand einer qualitativen Forschung in Form eines Fragebogens statt. Es fand eine Erhebung mit rekonstruierenden Fragen statt zu verschiedenen Zeiten kurz nach der Geburt und ein Jahr nach der Geburt und heute. Verglichen wurden in der Erhebung zwei Gruppen: Eltern mit einer extremen Frühgeburtserfahrung und Eltern mit einer Normalgeburtserfahrung. Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, einen höheren negativen Einfluss einer Frühgeburtserfahrung auf die Paarzufriedenheit und Partnerschaftsqualität ein Jahr nach der Geburt auf. In der Gruppe der Frühgeburten wurde ebenfalls ein höherer Wert an Depression von 52% der Befragten vernommen. Diese zeigte besonders einen Zusammenhang mit einer niedrigeren Partner-schaftsqualität und Paarzufriedenheit. Ebenfalls konnte ein hohes Maß an Veränderungen in der Emotionalität der Partnerschaft und Kommunikation und Konfliktverhalten festgestellt werden. Die Partnerschaft wurde besonders durch die Bindungsunterstützung und medizinische Begleitung bereits im Krankenhaus positiv beeinflusst. Fast alle Paare wünschen sich mehr Angebote für Mutter, Vater und die eigene PartnerschaftIn this master’s thesis, the topic, on the edge of viability: the impact of preterm birth before 28 weeks of pregnancy on parents and their romantic relationship, was explored. The research was conducted by means of quantitative methods in the form of a questionnaire. The questionnaire contained reconstructive questions to their mental health and romantic relationship at three different times: after birth, one year after birth and today. Two groups were compared in the survey: Parents with an extreme preterm birth experience and parents with a normal birth experience. The results of this work show a negative influence of preterm birth on relationship satisfaction and partnership quality one year after birth. Parents of an extreme premature infant are more likely to suffer from depression (40%). The results show a high correlation of depression and a lower partnership quality and relationship satisfaction. Furthermore, a higher amount of emotional changes, lower communication skills and an increase of conflicts in the parental relations of parents with an extreme premature infant were found. The romantic relationship was positively influenced by the support in the hospital in establishing a positive attachment and a closer involvement of medical tasks. Almost all couples desire more help for mother, father and their own relationship

    Selbstwert von Kindern

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    Die vorliegende Masterarbeit mit dem Titel "Der Einfluss von Lehrpersonen auf den Selbstwert von Kindern" hat das Ziel, folgende Fragen zu beantworten: In welchem Maße beeinflusst die Lehrperson den Selbstwert der Kinder? Kann der Selbstwert im Verlauf der Grundschulzeit gesteigert oder beeinflusst werden? Wie erkennen Lehrpersonen einen gesunden Selbstwert bei Schulkindern? Sind sich Lehrpersonen bewusst, welchen hohen Einfluss sie auf den Selbstwert von Kindern haben? Der erste Teil dieser wissenschaftlichen Arbeit befasst sich mit der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema. Dabei werden das Konzept des Selbstwerts sowie die Ergebnisse zentraler Studien erläutert. Es werden wichtige Begrifflichkeiten geklärt, die Bedeutung der Selbstwertentwicklung erläutert und die Einflussfaktoren in diesem Kontext dargestellt. Zudem werden zentrale Aspekte des Selbstwerts im Zusammenhang mit der Grundschulzeit aufgezeigt. Der zweite Teil, die empirische Untersuchung, beschreibt die quantitative Vorgehensweise mit einem eigens entwickelten Fragebogen, der sich mit den Kernfragen der Arbeit befasst. Der Fragebogen besteht aus drei Themenblöcken, in denen Fragen zum Thema Selbstwert, zur Lehrperson und zu schulpflichtigen Kindern beantwortet werden müssen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Einfluss der Lehrperson in der Grundschule sehr hoch ist und stark von der Persönlichkeit der Lehrperson abhängt. Es lassen sich keine signifikanten Unterschiede in den Antworten der Lehrpersonen zwischen Landschulen und Stadtschulen feststellen. Die befragten Lehrpersonen beantworteten die Frage nach ihrem eigenen Wissen über den Selbstwert sehr reflektiert. Das Ziel dieser Arbeit ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung des Einflusses von Lehrpersonen auf Lernende zu schärfen. Durch den nahezu täglichen Kontakt wird eine Beziehung zueinander aufgebaut, die prägend für die Zukunft des Kindes sein kann. Lehrpersonen haben durch ihre Arbeit die Möglichkeit, auf Kinder einzuwirken, sie zu motivieren und ihnen zu innerer Stärke und Widerstandskraft zu verhelfen. Diese Arbeit zeigt auf, dass die Grundlage für die Entwicklung eines gesunden Selbstwerts bereits mit dem Eintritt in erste Beziehungen gelegt wird und sich mit dem Eintritt in die Schule weiterentwickelt, wobei die Schule in vielerlei Hinsicht prägend sein kann.The present master's thesis titled "The Influence of Teachers on Children's Selfesteem" aims to answer the following questions: To what extent does the teacher influence children's self-esteem? Can self-esteem be increased or influenced during primary school? How do teachers recognize healthy self-esteem in school children? Are teachers aware of the significant influence they have on children's self-esteem? The first part of this academic work focuses on the theoretical examination of the topic. It explains the concept of self-esteem and presents the findings of key studies. It clarifies important terminologies, discusses the significance of selfesteem development, and explains the influencing factors in this context. Additionally, it highlights key aspects of self-esteem in relation to the primary school period. The second part, the empirical investigation, describes the quantitative approach using a specifically designed questionnaire that addresses the core questions of the study. The questionnaire consists of three sections: one on self-esteem, another on teachers, and a third on school-age children. The results demonstrate that the influence of teachers in primary school is highly significant and strongly dependent on the teachers' personalities. There were no significant differences found in the responses of teachers from rural and urban schools. The surveyed teachers provided thoughtful answers regarding their own knowledge about selfesteem. The aim of this work is to raise awareness of the significance of the influence of teachers on learners. Through nearly daily contact, a relationship is built, which can be formative for the child's future. Teachers, through their work, have the opportunity to impact children, motivate them, and help them develop inner strength and resilience. This work demonstrates that the foundation for the development of a healthy self-esteem is laid with the entry into initial relationships and evolves with the entry into school, where the school can be influential in various ways

    Erweiterte Pflegepraxis (ANP) für neurochirurgische Intensivpatienten

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    Patienten, die ein schweres Schädel-Hirn-Trauma oder eine intrakranielle Blutung erleiden, bedürfen meist einer intensivmedizinischen und komplexen pflegerischen Versorgung. Dabei besteht insbesondere bei neurochirurgischen Intensivpatienten auch über die Akutphase ihrer Erkrankung hinaus ein hohes Risiko für Komplikationen. Durch den Einsatz von Advanced Practice Nurses mit einer Spezialisierung auf neurochirurgische Intensivpatienten wird es möglich, diesen vulnerablen Patienten eine erweiterte und vertiefte pflegerische Versorgung zukommen zu lassen

    Was bringt – Gesundheit für Alle im Stadtteil?

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    Empathy Circle

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    Zwischen digitaler Innovation und professioneller Verantwortung - digitale Angebote in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

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    Die Arbeit geht der Frage nach, wie digitale Angebote in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit professionell eingesetzt werden können und welche Chancen und Herausforderungen digitale Angebote in diesem Arbeitsfeld mit sich bringen. Um die Fragen zu beantworten, wurde eine quantitative Erhebung mit Fachkräften in Jugendhäusern durchgeführt

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