Kirchlicher Dokumentenserver
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    „Meine Sonne hat ein Gesicht!“

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    Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Thema Kreativität und warum es wichtig ist, diese bei unseren Kindern und Jugendlichen zu fördern. Es wird der Frage nachgegangen, welche Vorstellungen Kinder unter dem Begriff „Kreativität“ haben. Im Literaturteil dieser Masterarbeit wird zunächst die Begrifflichkeit Kreativität näher definiert. Anschließend wird darauf eingegangen, warum es wichtig ist die Kreativität unserer jüngeren Generation zu wahren und wie wir sie dabei unterstützen können. Der letzte Abschnitt des Theorieteils befasst sich mit der Relevanz von Kreativität in Bezug auf die Gegenwart und Zukunft. Im Forschungsteil wurden zwölf ausgewählte Schülerinnen und Schüler, mithilfe eines Leitfadeninterviews zu diesem Thema befragt. Die interviewten Personen waren zum Zeitpunkt der Befragung zwischen 13 und 17 Jahre alt. Die Interviews wurden anschließend mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2015) ausgewertet. Die vorliegende Arbeit liefert einen Einblick über die Gedanken und Meinungen von verschiedenen Autorinnen und Autoren, sowie von den interviewten Kindern und Jugendlichen. Dabei wurde deutlich, dass die befragten Personen das Wort Kreativität zumindest einmal gehört haben, sowie auch Assoziationen zum Begriff selbst geben können. Ein großer Teil der befragten Kinder und Jugendlichen sieht sich selbst als kreativ und findet es zudem wichtig, dass ihre kreativen Fähigkeiten gefördert werden.This paper is dedicated to the topic of creativity and why it is important to promote it in our children and young people. It examines the question of what children think that the term "creativity" means. In the literature section of this master thesis, the term creativity is first defined in more detail. Then, it discusses why it is important to preserve the creativity of our younger generation and how we can support them in doing so. The last section of the theory part deals with the relevance of creativity in relation to the present and the future. In the research section, twelve selected students, were interviewed on this topic using a guided interview. The interviewees were between 13 and 17 years old at the time of the interview. The interviews were subsequently analyzed using qualitative content analysis according to Mayring (2015). This paper provides insight into the thoughts and opinions of various authors, as well as the children and adolescents interviewed. It became clear that the interviewees had heard the word creativity at least once, as well as being able to give associations to the term itself. A large proportion of the children and young people interviewed, see themselves as creative and also find it important, that their creative abilities are encouraged

    Social Work meets Social Media - Potenziale und Grenzen eines Instagram-Accounts für Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit

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    Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Potenziale die Verwaltung eines Instagram-Accounts für Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit bereithält und auf welche Grenzen sie dabei stößt. Es wird der Frage nachgegangen, ob und unter welchen Bedingungen es sinnvoll ist, die Plattform in die Arbeit mit einzubinden. Fachkräften wird ein handlungsfeldspezifischer Zugang zu der Social Media-Plattform Instagram gegeben. Dabei wird dargestellt, welche Aspekte der Nutzung eines Instagram-Accounts vorteilhaft und hinderlich für die Offene Jugendarbeit sind. Zudem kommen Handlungsempfehlungen für Jugendarbeitende zur Sprache, die den Einbezug von Instagram erleichtern und optimieren

    Von Achterbahnfahrten, Hürden und Krönungen

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    Das professionelle Handeln von Lehrenden wird von deren biografischen Lern- und Bildungserfahrungen beeinflusst. Das biografisch Einverleibte wirkt in impliziter und schweigender Weise auf die Unterrichtstätigkeit und kann als schwer erschließbar angenommen werden. Eine empirische Untersuchung im Form einer Mehrfallstudie wurde mit vier angehenden Lehrern*Lehrerinnen durchgeführt, um die impliziten, biografisch gebildeten Lern- und Lehrverständnisse zu explorieren. Die Daten wurden durch episodische Interviews und kunstbasierte Methoden erhoben. Die Auswertung erfolgte fallbezogen in Anlehnung an die zusammenfassende Inhaltsanalyse nach Mayring sowie der systematischen Bild-Text-Integration nach Brown und Col-lins. Es konnten implizite, inkorporierte und auf Sensorik basierte Lern- und Lehrverständnisse gefunden und dargestellt werden, welche Anschluss an der aktuellen, fachspezifischen Literatur finden.Professional teaching is influenced by teachers‘ biographical learning and educational experiences. What is biographically incorporated affects their teaching practices in an implicit and tacit way and can be assumed to be difficult to access. An empirical investigation as multi-case-study was conducted with four prospective teachers to explore the implicit, biographically formed understandings of learning and teaching. Data were collected through episodic interviews and through arts-based research. The analysis was conducted case-relatedly using Mayring's content analysis and Brown and Collins' systematic visou-textual analysis. Implicit, incorporated, and sensory-based understandings of learning and teaching were found and presented, which connect to the state-of-the-art literature in the field

    Dialogisches Verständnis des Selbst bei August Brunner

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    Diese Arbeit widmet sich nicht dem Gesamtwerk August Brunners, sondern seinem zentralen Thema: dem dialogischen Verständnis des Selbst. Dieses dialogische Verständnis wird rekonstruiert und die Argumentationsschritte werden herausgearbeitet. Zudem sollen sowohl die phänomenologische Beschreibung auf ihre Nachvollziehbarkeit hin untersucht, wie die Logik der aus ihnen gezogenen Schlüsse und Folgerungen herauspräpariert werden

    Der traditionelle Musikverein als Team. Die Wirkung wertschätzender Kommunikation auf die Probenarbeit aus Sicht einer Kapellmeisterin.

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    Der Ton macht die Musik. So verhält es sich auch mit den Interaktions- und Kommunikationsmustern, die in der Gruppe „Musikverein“ an den Tag gelegt werden und welche maßgeblichen Einfluss auf die Qualität des gemeinschaftlichen Miteinanders haben und für eine progressive Probenarbeit tonangebend sind. Vor allem die musikalische Leitfigur ist dabei gefordert mit „wertschätzendem“ Beispiel voranzugehen. Welche Wirkung eine wertschätzende Kommunikationsweise der Kapellmeisterin auf die Probenarbeit im Musikverein hat, wurde nach dem Konzept einer mixed-methods Studie erhoben. Ermutigendes Feedback, eine konstruktive Fehlerkultur und ein respektvoller und achtsamer Umgang in der Gruppe beeinflussen die Probenarbeit positiv. Die intrinsische Motivation der Musikantinnen und Musikanten steht in engem Zusammenhang mit dem gemeinschaftlichen Zusammenhalt, welcher sich insbesondere durch gegenseitige Unterstützung und Bedürfnisrücksichtnahme, freie Meinungsäußerung, Partizipation und nicht zuletzt gemeinsames Musizieren ausdrückt und intensiviert.It´s the sound that makes the music. Interaction and communication patterns which occur within the group „Musikverein“ act like that and influence the quality of being together in a significant way as well as they are setting the tone in case of progressive rehearsals. Especially the musical leader is claimed to act in an appreciate way. This study is based on a mixed-methods concept and tries to find out the effect appreciate communication skills of the musical leader have on continuous rehearsals in the „Musikverein“. Feedback that encourages, a constructive culture of failure as well as the resepectful and regardful gathering get positive influence on rehearsals. Intrinsic motivation of musicians is closely connected with the collaborative team spirit which specially expresses and grows through supporting each other, regarding everyones special needs, the freedom of expression, participation and not least, making music together

    Trinkverhalten von Pflegenden

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    Wasser wird häufig als die Grundlage allen Lebens bezeichnet und ist so ein essenzieller Bestandteil der Gesundheit. Bisherige Übersichtsarbeiten über das Ernährungsverhalten von Pflegekräften beinhalten häufig Ernährung und Trinkverhalten. Mit der zugrunde liegenden Arbeit wurde der explizite Fokus auf das Trinkverhalten von Pflegekräften gelegt, um herauszufinden, welche Ursachen dieses positiv wie auch negativ beeinflussen

    Soziale Arbeit als ökologisch-soziale Katastrophenhilfe. Psychosoziale Begleitung von klimawandelbedingten Verlusterfahrungen im Sinne der sozialökologischen Transformation

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    Die Klientel der Sozialen Arbeit ist aufgrund der Verstärkung struktureller Ungleichheit durch den Klimawandel am stärksten von den Auswirkungen der klimawandelbedingten Katastrophen betroffen. Die zentrale Fragestellung dieser Masterthesis lautet: Welche Implikationen leiten sich aus psychosozialen Auswirkungen durch klimawandelbedingte Verlusterfahrungen für sozialarbeiterisches Handeln als Beitrag zur sozial-ökologischen Transformation in der Sozialen Arbeit ab? Katastrophen sind charakterisiert durch Verluste, die sowohl aus sichtbaren, materiellen als auch unsichtbaren, immateriellen Verlusten bestehen. Eine Anerkennung und Thematisierung vor allem letztgenannter Verluste als auch ökologischer Trauer ist für eine ökologische Gerechtigkeitsperspektive bedeutsam. Um eine Transformation durch Trauer zu ermöglichen, ist eine Trauerbegleitung notwendig, die Konzepte, wie z.B. das Dual-Process-Model anwendet, das ein Pendeln zwischen der Trauer um diverse Verluste und der Entwicklung eines neuen Lebensgleichgewichts im Angesicht der realen Klimakatastrophen vorsieht. Das Ende der Arbeit stellt ein Curriculumsentwurf für das Studium einer ökologisch-sozial transformierenden Sozialen Arbeit dar und ein Weiterbildungskonzept, das ein selbsterfahrungsorientiertes Lernen zur Ökologischen Trauerarbeit intendiert. Den Abschluss bilden Implikationen für die systemisch-strukturelle Ebene Sozialer Arbeit, die der Erarbeitung eines Katastrophen-Notfallkonzeptes innerhalb der eigenen Kommune dienen sollen

    Tiergestützte Pädagogik: Einsatzbereiche eines Schulbegleithundes in der Pflegeausbildung

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    Hauptziel der Bachelorarbeit ist es, Empfehlungen für Einsatzbereiche eines Schulbegleithundes in der Pflegeausbildung zu geben. Um gezielt die positiven Wirkeffekte eines Hundes auf die generalistische Ausbildung zu übertragen, sind die Problemebereiche der Auszubildenden an der Pflegeschule zu identifizieren. Um eine realistische Einsicht zu gewinnen, wurden Narrative mit subjektiv empfundenen Problemen in der theoretischen Ausbildung erhoben. Durch das induktive Vorgehen sind die Empfehlungen für die hunde-gestützte Pädagogik von hoher Exemplarität. Die Arbeit soll zudem anregen, ein Konzept für den Einsatz eines Schulbegleithundes an einer Pflegeschule zu entwickeln. Die Bachelorarbeit kann als Orientierung für die Konzeption sowie zur pädagogischen Begründung des Einsatzes herangezogen werden. Die vorliegende Arbeit ist in zwei Teilbereiche untergliedert. Zuerst sind Grundlagen der tier-gestützten Pädagogik beschrieben, um ein Verständnis für das Thema zu entwickeln. In diesem Abschnitt sind wichtige Begrifflichkeiten voneinander abgegrenzt sowie evolutions-theoretische und neurobiologische Erklärungsansätze der Mensch-Hund-Beziehung veranschaulicht. Weiterhin sind in diesem Kapitel Voraussetzungen zum Einsatz eines Schulbegleithundes an einer Schule benannt. Darunter zählen die Eignung und Auswahl des Hundes sowie rechtliche und institutionelle Voraussetzungen. Hier ist die Wichtigkeit einer qualifizierten Ausbildung des Mensch-Hund-Teams hervorgehoben. Anschließend werden Empfehlungen für Einsatzbereiche eines Schulbegleithundes in der Pflegeausbildung gegeben. Diese sind von den Problembereichen der Auszubildenden anhand von Narrativen abgeleitet. Allgemein lassen sich viele positive Wirkungseffekte durch die Anwesenheit eines speziell dafür ausgebildeten Hundes erbringen. Diese werden in mehre Hauptbereiche, wie das Klassenklima, die Lernatmosphäre etc. untergliedert. Aus den Problembereichen der Auszubildenden und den Wirkungsbereichen des Schulbegleithundes werden spezielle Anwendungsbereiche für die Pflegeschule entwickelt. Abschließend werden die Ergebnisse in einer zusammenfassenden Darstellung abgebildet

    In und durch Schlüsselsituationen Pflegen lernen - Ein Reflexionsmodell zur Erlangung reflexiver Könnerschaft

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    Zu Beginn gibt die Arbeit einen Überblick zum professionellen Handeln in der Pflege. Dazu muss zunächst geklärt werden, welche Ansprüche Professionalität in der Pflege erhebt. In diesen Zusammenhang sind die Begriffe ‚Könnerschaft‘ und ‚reflexive Könnerschaft‘ in das Blickfeld gerückt und werden dementsprechend ausgeführt. Zur exemplarischen Konkretisierung wird daraufhin Könnerschaft innerhalb der pädiatrischen sowie palliativen Pflege dargestellt. Im nächsten Schritt werden die Anforderungen an das Lernen in der Pflegeausbildung erarbeitet, damit Auszubildende Kompetenzen zur professio- nellen Handlungsfähigkeit entwickeln. Ein gesonderter Fokus liegt auf der Bedeutsamkeit des Reflektierens. Im Anschluss wird das Modell ‚Schlüsselsituationen der Sozialen Arbeit‘, sowie dessen lerntheoretische Hintergründe aufgezeigt, um eine Überprüfung der möglichen Übertragung auf die Pflegeausbildung durch- zuführen. Darauf aufbauend wurde ein Reflexionsschema konzipiert, welches für die Praxis- anleitung in der pflegerischen Ausbildung Anwendung findet. Um dieses für die Praxis zu konkretisieren, erfolgt anschließend die exemplarische Darstel- lung zweier ausgearbeiteter Schlüsselsituationen der Fachbereiche pädiatrische und palliative Pflege, anhand derer das Reflexionsschema durchführbar ist. Die Zielstellung der Arbeit stellt die Entwicklung eines konkreten Handlungsvorschlags dar, um ein Instrument für die Praxisanleitung vorzustellen. Dieses hat den Anspruch, das Pflege-lernen zu unterstützen, indem es die Anbahnung reflexiver Könnerschaft fördert. Die Arbeit schließt mit einem Fazit ab, in dem Umsetzungshinweise und weiterführende Gedanken zur Anwendung des Reflexionsmodells zu finden sind

    Der pädagogische Umgang mit der Diagnose Autismus im schulischen Kontext

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    Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Diagnose Autismus im schulischen Kontext. Sie befasst sich mit der Frage, inwiefern die Diagnose Lehrpersonen in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Autismus-Spektrum beeinflusst. Dazu behandelt der erste Teil intensiv die Theorie von Autismus und Stigmatisierung im Allgemeinen und die Stigmatisierung von autistischen Personen. Da aufgrund der Erkenntnisse in der Literaturrecherche davon aus-gegangen werden konnte, dass auch Kinder und Jugendliche mit Autismus im schulischen Kontext mit Vorurteilen konfrontiert werden, wurden zehn Lehrpersonen zu ihrem Umgang mit der Diagnose Autismus anhand eines Leitfadeninterviews befragt. Diese Lehrerinnen haben bereits unterrichtliche Erfahrungen mit Schülerinnen/Schülern im Autismus-Spektrum. Nach der Durchführung der Interviews wurden die Gespräche transkribiert und mittels der qualitativen Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring (2022) ausgewertet. Die Ergebnisse der Interviews haben verdeutlicht, dass die Lehrerinnen versuchen, in der pädagogischen Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen keine Vorurteile gegenüber diesen zu haben. Des Weiteren sehen sie die Diagnose der Schülerin bzw. des Schülers als zweitrangig und legen Wert darauf, zuerst eine Beziehung zu den ihnen Anvertrauten aufzubauen. Aufgrund dieser Erkenntnisse konnte der Schluss gezogen werden, dass die schulischen Erfahrungen und Begegnungen zwischen den befragten Pädagoginnen und den autistischen Schülerinnen und Schülern zu einer Reduktion der Vorurteile führen. Offen bleibt, ob dies auch auf Lehrpersonen zutrifft, die auf keine derartigen Erfahrungen zurückgreifen können, jedoch, insbesondere in Integrationsklassen, junge Menschen im Autismus-Spektrum unterrichten. Diese Frage konnte in dieser Arbeit nicht geklärt werden und bedarf weiterer Untersuchungen.This master thesis deals with the diagnosis of autism. It follows the question how the diagnosis affects teachers in their daily work with pupils that have autism-spectrum-disorder. The first part of the master thesis focuses on the theory of autism and stigmatization and on the stigmatization of autistic persons. After intensive research it can be claimed that also autistic children and teenagers at school are confronted with prejudices. Therefore, ten teachers were interviewed on the basis of a guided interview, in which they were consulted about how they deal with the diagnosis autism. These teaches already have experience in the pedagogical work with pupils in the autism-spectrum. After doing the interviews, the dialogues were transcribed and on the basis of the qualitative content analysis, which was developed by Philipp Mayring (2022), evaluated. The findings of the interviews show that the consulted teachers try not to have any prejudices against their pupils in their daily pedagogical work. Furthermore, it is more important for them to establish contact with the students while their diagnosis comes second. Because of these insights, you can conclude that the pedagogical experiences and the contact between the teachers and the autistic pupils can reduce prejudices. It stays unreplied, if these results are also valid for teachers who have no pedagogical experience with autistic children and teenagers but who teach them (e. g. in integration classes). This question could not be answered in this master thesis and requires further research

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