Kirchlicher Dokumentenserver
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Konzept und Realisierung einer virtuellen Blended-Learning-Lehrveranstaltung in der Lehrer:innenausbildung der Primarstufe
Im Rahmen des Studientages „HoFo meets PHforscht“ der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz zum Thema „Blended Learning in der Pädagog:innenbildung“ (Aus-, Fort- und Weiterbildung) wurde das Konzept einer Lehrveranstaltung der Primarstufenlehrer:innenausbildung vorgestellt, die als Blended-Learning-Veranstaltung mit synchronen und asynchronen Phasen konzipiert ist. Besonderer Fokus liegt dabei auf diversitätssensibler Hochschullehre, kooperativem und selbstorganisiertem sowie nachhaltigem Lernen. Die Rückmeldungen zeigen, dass insbesondere die Methodenvielfalt, die zeitliche und örtliche Flexibilität sowie die Individualisierung zum Erfolg dieser virtuellen Blended-Learning-Lehrveranstaltung beigetragen haben
Student Ability to Identify Errors in Texts
This study seeks to investigate whether training students in peer review improves their ability to identify both local and global level writing issues in texts. Undergraduate university students of English attending a one-semester writing course were asked to identify writing issues in sample texts at the beginning and end of the course. Results show that students improved in their ability to identify local or surface-level issues and had much lower rates of wrongly reporting text segments as incorrect. However, there was no improvement regarding identifying global or discourse-level issues. This points to the value of peer review for improving students’ language mechanics competence. However, it also shows that peer review is not a panacea: many students may still fail to develop their ability to assess content, organization, and cohesion in texts
Offener Unterricht im Schriftspracherwerb
Die vorliegende Arbeit untersucht die didaktische Umsetzung des Offenen Unterrichts im Schriftspracherwerb sowohl aus bildungstheoretischer als auch aus bildungspraktischer Perspektive. Offener Unterricht und dessen Umsetzung in der Grundschule waren bildungspolitisch in den letzten drei Jahrzehnten ein vieldiskutiertes Thema in Österreich. Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Untersuchung steht die Frage im Mittelpunkt, welchen Beitrag Offener Unterricht im Erstlese- und Erstschreibprozess aus bildungstheoretischer Perspektive leisten kann und welche subjektiven Theorien Lehrpersonen zu diesem Thema haben. Diese Fragestellung ist insofern relevant, als Lehrpersonen in heterogenen Klassen vor die Herausforderung gestellt sind, jedem Kind individuell gerecht zu werden. Die theoretischen Zusammenschau aktueller Studien zeigt, dass der Offene Unterricht sowohl der Lehrperson als auch den Schüler:innen neue Rollen zuweist. Während die Lehrperson das Planungsmonopol kontinuierlich abgibt, überträgt sie gleichzeitig den Schüler:innen mehr Verantwortung durch Selbst- und Mitbestimmung (Peschel, 2016, S. 167ff). In dieser Untersuchung wird das Ziel verfolgt, die subjektiven Theorien der jeweiligen Lehrperson zu Möglichkeiten und Grenzen des Offenen
Unterrichts im Kontext des Schriftspracherwerbs als spezifischer Unterrichtszeitraum herauszufiltern. Hierfür wurden Experteninterviews mit drei Lehrpersonen durchgeführt. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass mithilfe der offenen Lernsituation einerseits laut Beobachtungen der befragten Experten die Schüler:innen motivierter, konzentrierter und selbstständig agieren und anderseits die Lehrperson freigespielt wird, sich intensiv mit einzelnen Schüler:innen und deren individuellen Bedürfnissen auseinanderzusetzen.The present study investigates the implementation of open education in a primary reading and writing instruction setting from a theoretical perspective and subjective theories of primary teachers. In the last thirty years open education and the implementation of it has been a popular topic in Austria. Therefore, the goal within this study was to evaluate what open education can contribute to a primary reading and writing instruction setting. The relevance of this paper lies in the fact that teachers are trying to guarantee educational justice to each pupil in a heterogeneous group of students. The theoretical part of this study of open education shows that as teachers continuingly accept the new role as consultant and tutor while letting the students take the responsibility for their own educational process through participation and self-determination open education opens new ways to work in a teaching setting (Peschel, 2016, S. 167ff). For this reason, this study tries to evaluate the contribution of open education on a primary reading and writing instruction setting. The evaluation of possibilities and boundaries of this contribution is formed by theoretical background and by subjective theories of three teachers. The subjective theories were collected by conducting interviews with these experts of open education. The protocol of these interviews was the foundation to compare with the theoretical background of the impact of open education. The conclusion of the study indicates that in open learning settings on the one hand the students are more concentrated, motivated and independently and on the other hand teachers are able to support the students better in their own learning process
Verschwörungsnarrative im türkischen Nationalismus. Akteur:innen der türkisch-islamischen Ideologie in Deutschland und ihre Rolle für den antiarmenischen Rassismus und Antisemitismus
Der türkische Nationalismus in Deutschland hat sich im Kontext der hiesigen Gesellschaft verändert und ist eine von zahlreichen nationalistischen Ideologien der vielfältigen Migrationsgesellschaft geworden. Aus der Ideologie des türkischen Nationalismus in der Türkei wurden verschiedene Narrative in den türkischen Nationalismus in Deutschland übertragen. Sie wurden angepasst und sind für Verschwörungserzählungen im Kontext des antiarmenischen Rassismus und des Antisemitismus relevant. Bei dieser Übertragung kommt es zu Veränderungen in Ausformulierung und Funktion der Narrative und zu Verschiebungen im Verhältnis zwischen anti-armenischem Rassismus und Antisemitismus
Rezension: Heilige Spiele. Formen und Gestalten des spielerischen Umgangs mit dem Sakralen. Hg. von Jürgen Bärsch, Christel Köhle-Hezinger, Klaus Raschzok
Buchbesprechung, ursprünglich veröffentlicht in: Forum Katholische Theologie 39.1 (2023), S. 79–80
Die digitale Selbstdarstellung von Kindern und Jugendlichen – Zusammenhang von Persönlichkeitsmerkmalen und Nutzungsverhalten sozialer Medien
Diese wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit der Selbstdarstellung von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien, wobei der Fokus auf der Persönlichkeit der Digital Natives und deren Nutzungsverhalten in den sozialen Netzwerken liegt.
Die theoretische Auseinandersetzung mit den Themenbereichen Persönlichkeitsbildung, Mediennutzung und dem Phänomen „Fear of missing out“ (FOMO) bilden die Grundlage für die Bildung der nachfolgenden Hypothesen. Es wird angenommen, dass es zwischen dem Nutzungsverhalten der Kinder und Jugendlichen in sozialen Medien und der Ausprägung in den Big- Five-Variablen und der Ausprägung in FOMO einen Zusammenhang gibt. Weiters wird vermutet, dass sich Mädchen und Jungen in ihrem Nutzungsverhalten bezüglich sozialer Medien unterscheiden.
Die Fragebögen, die von Schülerinnen und Schülern (n=455) mit einem Durchschnittsalter von 12,5 Jahren bearbeitet worden sind, stellen die Grundlage der quantitativen Studie dar, welche mittels Online-Umfrage erhoben wurde. Schlussfolgernd kann gesagt werden, dass in der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit signifikante Zusammenhänge zwischen dem Nutzungsverhalten und den Persönlichkeitsvariablen Gewissenhaftigkeit, Neurotizismus und Verträglichkeit bestehen. 82,4 % der befragten Mädchen und Jungen haben bezüglich der Ausprägung FOMO keine Angst, etwas zu verpassen. In der Nutzungsdauer sozialer Medien konnte zwischen weiblichen und männlichen Kindern und Jugendlichen kein signifikanter Unterschied nachgewiesen werden.
Das zukünftige Leben wird digital sein, daher kann diese Erkenntnis dazu beitragen, frühzeitig erste Anzeichen eines problematischen Konsums zu erkennen, präventiv Maßnahmen zu überlegen und Hilfe anzubieten, um Kindern und Jugendlichen einen gesunden Umgang mit den allgegenwärtigen sozialen Medien zu ermöglichen und ein digitales Bewusstsein zu schaffen.This thesis deals with the self-presentation of children and adolescents in social media, focusing on the personality of digital natives and their usage behavior in social networks. The theoretical examination of the topics of personality formation, media use and "fear of missing out" (FOMO) form the basis of the following hypotheses. It is believed that there is a connection between the usage behavior of children and adolescents in social media and the expression in the Big Five personality traits and the expression in FOMO. Furthermore, it is assumed that girls and boys differ in their usage behavior regarding social media. The questionnaires, which were completed by students (n=455) with an average age of 12.5 years, form the basis of the quantitative study, which was conducted via online survey. To sum up, in the present scientific paper there are significant correlations between the usage behavior and the personality traits conscientiousness, neuroticism, and agreeableness. 82.4 % of the surveyed girls and boys are not afraid of missing anything regarding the expression FOMO. No significant difference was demonstrated between female and male children and adolescents in their social media usage time. Future life will be digital, so this finding can help to recognize the first signs of problematic consumption at an early stage, to consider preventive measures and to offer help to enable children and adolescents to deal with the ubiquitous social media in a healthy way and to create digital awareness
Betriebliches Gesundheitsmanagement im Wandel der Covid-19-Pandemie
In der vorliegenden Arbeit wird das Themengebiet des betrieblichen Gesundheitsmanagements behandelt, welches im Jahr 2020 mit der Covid-19-Pandemie konfrontiert wurde. Dies führt zur Frage, wie sich die betriebliche Gesundheitsförderung bedingt durch die Krise verändert hat. Ziel der Arbeit ist es zu klären, welche Herausforderungen und Potentiale daraus resultieren und wie diese bestmöglich genutzt werden können. Die Fragestellung wird anhand der Auswertung aktueller Fachliteratur und einer qualitativ durchgeführten Sozialforschung diskutiert. Durch die Leitfadeninterviews mit dem ausgewählten Fachpersonal aus der betrieblichen Gesundheitsförderung wird ein Einblick in die individuellen Erfahrungshintergründe gegeben. Diese Analyse ermöglicht die Entwicklung von verbesserten Ansätzen für die Förderung der Gesundheit der Mitarbeitenden, wodurch letztendlich auch die Unternehmen widerstandsfähiger und erfolgreicher sein können. Im Ergebnis wird deutlich, dass vor allem die veränderten Rahmenbedingungen, wie die vorangetriebene digitale Transformation, das vermehrte Homeoffice und die gestiegene Flexibilität als Herausforderungen angesehen werden und eine wichtige Rolle in Bezug auf die Veränderungen der betrieblichen Gesundheitsförderung durch die Covid-19- Pandemie spielen. Darüber hinaus erscheinen das Gesundheitsbewusstsein sowie die psychische Gesundheit aufgrund der gestiegenen Belastungen als zentrales Thema, woraus eine Vielzahl an Potentialen abgeleitet werden kann.In this thesis, the topic of workplace health management is addressed, which was challenged by the Covid-19 pandemic in 2020. The question of how workplace health promotion has changed as a result of the crisis is investigated. The aim of the work is to clarify which challenges and potentials resulted from this and how these can be used in the best possible way. The question is discussed on the basis of the evaluation of current literature and a qualitative social research. Through the guided interviews with selected specialist personnel from workplace health promotion, an insight into the individual background experiences is provided. This analysis will allow for the development of improved approaches to employee health promotion, ultimately enabling companies to be more resilient and successful. As a result, it becomes clear that above all the changed framework conditions, such as the advanced digital transformation, the increased home office and the increased flexibility are seen as challenges and play an important role in relation to the changes in workplace health promotion due to the Covid-19 pandemic. In addition, health awareness as well as mental health appears to be a central topic due to the increased stress, from which a variety of potentials could be derived
Arbeitgeberattraktivität aus Sicht der Generation Z
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Ansprüche die Generation Z an ihren Arbeitgeber hat und wie sich diese in der Sozialwirtschaft umsetzen lassen. Das Eintreten der jungen Generation in die Arbeitswelt ist mit neuen Anforderungen an einen Arbeitgeber verknüpft. Die Generation Z wünscht sich neben einem guten Gehalt auch Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben, eine gute Work-Life-Balance, Flexibilität, sowie eine positive Arbeitsplatzkultur. Zusätzlich muss der Arbeitgeber auch dieselben Werte wie sie selbst vertreten, beispielsweise in Bezug auf Nachhaltigkeit oder Gleichberechtigung, wie der Vergleich verschiedener Studien gezeigt hat. Große Wirtschaftsbetriebe können diese Ansprüche durch eine Vielzahl an Mitarbeiterbenefits meist erfüllen, was die Untersuchung der von Gen Z angesehenen Unternehmen ergab. In der Sozialwirtschaft ist eine Umsetzung aufgrund beschränkter finanzieller und personeller Ressourcen hingegen schwierig. Basierend auf den durch dieses Vorgehen enthaltenen Ergebnissen und der zusätzlichen Durchführung eines Ideenworkshops wurden Überlegungen und Handlungsempfehlungen zur Umsetzbarkeit in der Sozialwirtschaft als Resultat dieser Arbeit ausgesprochen.Subject of this research paper is the question which demands Generation Z has towards an employer and how they can be implemented in the field of social economy. The entrance of the young generation in the workplace is linked to new demands on an employer. In addition to a good salary, Generation Z also wants opportunities for further development, a good work-life balance, flexibility, and a positive workplace culture. Furthermore, the employer has to share the same values as they do for example in terms of sustainability or equality, as the comparison of various studies has shown. Large companies are often able to meet their demands by offering a variety of employee benfits. This was found out by studying popular companies amongst Generation Z. In the social economy limited financial and human resources make it hard to implement the demands. Based on the results of this procedure and the execution of a workshop to generate ideas for an implementation in social economics, thoughts and recommended actions are given at the end of this paper as an result
Schule als begabungsfördernder Lebensraum?
Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Begabungsförderung in der Primarstufe. Konkret wird dabei der Frage nach
deren Stellenwert sowie den notwendigen Voraussetzungen nachgegangen. Ziel der Arbeit ist es, ein Bewusstsein über die Notwendigkeit einer
Grundschule, die die individuellen Begabungen der Kinder gezielt fördert,
zu schaffen.
Im Zuge der Arbeit wird die geschichtliche Herleitung des Begabungsbegriffs behandelt, weiters wird er aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und anderen Termini gegenübergestellt. Außerdem werden verschiedene Blickwinkel und Modelle in Bezug auf Begabung dargestellt.
Es wird thematisiert, welche Faktoren Einfluss auf die Entwicklung von
Begabungen nehmen, in weiterer Folge werden Faktoren wie Selbstbestimmung oder individuelle Förderung als mögliche Formen der Begabungsförderung ausgeführt. Auch konkrete Umsetzungsmöglichkeiten
für einen begabungsfördernden Unterricht werden vorgestellt.
Im empirischen Teil der Arbeit wird überprüft, welche grundlegenden Aspekte es in der Begabungsförderung im Bereich der Primarstufe braucht
und inwiefern deren Umsetzung gelingt beziehungsweise welche Mängel
sich dabei auftun.
Die Diskussion dieser Arbeit schließt mit der Erkenntnis, dass sich in der
Lehrer_innen (Aus)Bildung, sowie durch eine Ressourcenknappheit
mögliche Mängel in diesem Bereich auftun.This master's thesis deals with the topic of promoting talent in primary school. Specifically, the question of their importance and the necessary prerequisites are investigated. The aim of the thesis is to create awareness of the need for a primary school that specifically promotes the individual talents of the children. In this paper, the historical derivation of the concept of talent is introduced. Furthermore, it is examined from different perspectives and compared to other terms. In addition, different perspectives and models are presented in relation to talent. It is discussed which factors influence the development of talents. Subsequently, factors such as self-determination or individual support are listed as possible forms of promoting talent. Concrete implementation options for talent-promoting lessons are also presented. In the empirical part of the paper, it is examined which basic aspects are needed in the promotion of talent in the area of primary school and to what extent their implementation is successful or which deficiencies arise. The discussion of this paper concludes with the realization that in teacher training, as well as a lack of resources, there are possible shortcomings in this area
Aufbau einer teamfähigen Kommunikationskultur am Schulstandort im Zeitalter der Digitalisierung
Die vorliegende Masterarbeit befasst sich der Kommunikation und Kol-laboration im Lehrerinnenkollegium. Die Kommunikation befindet sich im Wandel. Im Zeitalter der Digitalisierung werden vermehrt digitale Mög-lichkeiten als Nachrichtenüberträger in den Mittelpunkt gestellt. Die zu-nehmende Digitalisierung an Schulen stellt Lehrerinnen und Lehrer vor neue Herausforderungen. Daraus ergibt sich die Fragestellung für die Untersuchung. Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit lautet: „Wie kann eine teamfähige Kommunikation am Schulstandort im digitalen Zeitalter aussehen?“ Im Sinne einer guten Zusammenarbeit am Schul-standort, soll dieser Frage nachgegangen werden.
Damit diese Forschungsfrage schließlich beantwortet werden kann, werden zu Beginn des theoretischen Teils zunächst die essentiellen Begriffe geklärt, welche für die Arbeit von Bedeutung sind. In einem weiteren Schritt folgt die Definition der Kommunikation, im speziellen der Kommunikation unter Lehrerinnen und Lehrern. Die Themen Kolla-boration und Medienkompetenz werden in Verbindung zum Lehrberuf analysiert. Die Messung der Medienkompetenz und ihr Wert für die Schule aktuell und in der Zukunft schließen die Literaturarbeit ab. Der zweite Teil der Arbeit umfasst zunächst die Beschreibung einer qualita-tiven Untersuchung durch leitfadengestützte Gruppeninterviews am Schulstandort. Die Aussagen der Lehrerinnen und der Leitung der Schule werden durch die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring zu-sammengefasst. Abschließend werden die Erkenntnisse aus der Theo-rie mit den Ergebnissen der Befragung in Beziehung gesetzt und vergli-chen.
Im Zuge einer intensiven Auseinandersetzung zeigen erste Ergebnisse, dass eine teamfähige Kommunikationskultur am Schulstandort durch einen Kommunikationskanal wie beispielsweise eine digitale Plattform, kollegiale Initiative, Wertschätzung und Steigerung der eigenen Medi-enkompetenz erreicht werden kann.This present masters thesis deals with communication and cooperation at the school, specifically with communication and collaboration among the teaching staff. Communication is changing. In times of digitalization, the focus is increasingly on digital possibilities as newscarriers. The increasing digitalization of schools poses major challenges for teachers.This gives rise to the question for the investigation. What can teamoriented communication at the school location look like in the digital age? In the sense of good cooperation at the school location, this question should be investigated In order to finally answer this research question, the essential terms are clarified at the beginning of the theoretical part. In a further step follows the description of communication, in particular communication between teachers. The topics of collaboration and media literacy are analysed in connection with the teaching profession. The measurement of media literacy and its value for schools now and in the future conclude the literary work. The second part of the thesis includes the description of a qualitative investigation by means of guideline-based group interviews at the school. The statements of the teachers and the management of the school are summarized by qualitative content analysis according to Mayring. Finally, the findings of the theory are linked to the results of the survey and will be compared with each other. In the course of an intensive discussion, initial results show that a teamoriented communication culture at the school location can be achieved through a digital tool, collegial initiative, appreciation and an increase in one's own media literac