Kirchlicher Dokumentenserver
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    Fachstellen für Demenz und Pflege in Bayern - Abschlussevaluation eines neuen Beratungs- und Koordinierungsangebotes

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    In Umsetzung der Bayerischen Demenzstrategie hat das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz und der sie häuslich Pflegenden eine landesweit agierende Fachstelle für Demenz und Pflege (FSDuP) Bayern und sieben regionale FSDuP in den Regierungs-bezirken als Beratungs- und Koordinationsangebot eingerichtet. Die im Dezember 2018 geschaffene FSDuP Bayern ist landesweit tätig. Sie ist für die Koordination der regionalen FSDuP zuständig und übernimmt die überörtlichen Aufgaben der Fachstellen. Sie ist die landesweite Informations- und Koordinierungsstelle für Fragen rund um die Themen Demenz, Beratung in der Pflege (BiP) und Angebote zur Unterstützung im Alltag (AUA). Zudem trägt sie durch einen fachlich-strategischen Input zur Weiterentwicklung der Bayerischen Demenzstrategie bei. Die regionalen FSDuP sind Anlaufstellen in den Regierungsbezirken, die den Aufbau und die Aufrechterhaltung von Unterstützungs- und Beratungsstrukturen für Menschen mit Demenz und deren An- und Zugehörigen vor Ort unterstützen. Eine Aufgabe hierbei ist die Vernetzung mit den regional tätigen Akteuren aus dem Gesundheits-, Pflege- und Altenhilfebereich. Der vorliegende Text gibt einen Einblick in die Arbeit der FSDuP in Bayern und bezieht sich auf einen Evaluationszeitraum von März 2019 bis Ende 2023. Ziel ist es, Organisationsstrukturen, Zielgruppen und Aktivitäten zu beschreiben und im Hinblick auf ihre Wirksamkeit zu bewerten. Die Erkenntnisse fließen in Musterkonzeptionen (jeweils eine für die bayernweite FSDuP und die regionalen FSDuP) und Handlungsempfehlungen ein, die die zukünftige Arbeit der FSDuP rahmen sollen

    Best-Practice-Beispiele der Evaluationsforschung in der kommunalen Gesundheitsförderung: das Projekt „Gesunde Südstadt“

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    Seit Inkrafttreten des Präventionsgesetzes (PrävG) im Jahr 2015 wurden bundesweit Projekte der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zur Gesundheitsförderung und Prävention (GfP) initiiert. Die Messung der Wirkung von GfP wurde im PrävG nicht explizit formuliert, mit der Folge, dass in den letzten 10 Jahren externe Evaluationsstudien nicht flächendeckend und systematisch in GKV-geförderten Projekten zur GfP eingesetzt wurden. Dennoch gibt es einige Beispiele von Evaluationsstudien, die Effekte von GKV-geförderten Projekten der GfP auf relevante Zielgruppen in verschiedenen Lebenswelten empirisch untersucht haben, vor allem in der kommunalen Gesundheitsförderung. Evaluation von Projekten der GfP in Kommunen wurden sowohl in Städten als auch im ländlichen Raum durchgeführt. Evaluationsforschung in GKV-geförderten Projekten der GfP ist auch 10 Jahre nach Inkrafttreten des Präventionsgesetzes kein wissenschaftlicher Selbstzweck. Evidenzbasierung und Wirkungsorientierung tragen - auch vor dem Hintergrund eines zunehmenden legitimatorischen (Kosten-)Drucks - zur Nachhaltigkeit von Projekten der GfP bei. Im folgenden Beitrag wird ein Best-Practice-Beispiel vorgestellt, mit dem Ziel aufzuzeigen, wie externe Begleitevaluationen in GKV-geförderten Projekten der kommunalen Gesundheits-förderung integriert werden können

    Gelingensbedingungen für positive Lernerfahrungen in Schulpraktika im Bachelorstudium Primarstufe an der PHDL

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    Das Ziel der Masterarbeit ist es, die Auswirkung der absolvierten Studiensemester auf den individuellen Lernertrag sowie der unterstützenden Faktoren des Kompetenzgewinns in den Pädagogisch-Praktischen Studien der Diözese Linz zu untersuchen. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: „Welche Faktoren unterstützen positive Lernerfahrungen der Studierenden in den Schulpraktika abhängig von ihrem jeweiligen Studiensemester im Bachelorstudiums des Primarstufenlehramt?“. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine quantitative Studie zu den zu erwerbenden Kompetenzbereichen sowie zur Erreichung allgemeiner Lernziele in den Schulpraktika und dem Lernprozess mit Studentinnen und Studenten des Bachelorstudiengangs Primarstufe an der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz im Studienjahr 2023/24 durchgeführt. Die Auswertung der Untersuchung zeigt, dass eine besonders hohe Verbesserung in den meisten Kompetenzbereich während des dreiwöchigen Blockpraktikums im achten Semester stattfindet. Ebenfalls wird erwiesen, dass die Theorie-Praxis-Verknüpfung in den Pädagogisch-Praktischen Studien vermutlich noch nicht in zufriedenstellendem Maße stattfindet. Zudem zeigt die Studie, dass Praxisberaterinnen und Praxisberater nach dem ersten Semester für den Lernertrag der Studentinnen und Studenten eher irrelevant sind, jedoch Praxispädagoginnen und Praxispädagogen durchwegs eine wichtige Rolle für den selbsteingeschätzten Lerngewinn der Studentinnen und Studenten spielen. Ansonsten können keine semesterabhängigen Faktoren festgestellt werden, die den Lernertrag positiv beeinflussen.The master thesis aims to show the effects the completed semesters have on the learning process of individual students as well as on supporting factors for skill building during field placements in primary schools organized by Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz. Therefore, the research issue is: “Which factors influence the learning outcome in the Bachelor’s program for primary school teaching in the academic year 2023/24 depending on the completed semester?” To resolve the research issue, a quantitative study researching skill sets, general learning goals, and the learning process was rolled out. Students in the primary school bachelor’s program at the Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz took part in the survey. The evaluation highlights a particularly high improvement score on most skill sets during the three-week field placements during the 8th semester. It also shows that the connection between theory and practice is probably not present enough during field placements. Also, another conclusion reveals that the role of Praxisberatende does not influence the student’s learning process after the first semester. However, the teacher responsible for the student during the field placement is essential for all semesters regarding the learning process. Other than that, no factors depended on the completed semesters are found, which influence the learning outcome positively

    Bildungstheorien: Feminismus im zeitlichen Verlauf: 1960-heute-Analyse gesellschaftlicher Veränderungen in der Frauenbewegung-anhand des Kinderbuches „Madita“ (Lindgren, Astrid 1960)

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    Die Arbeit widmet sich folgender Forschungsfrage: Welche Ausprägungen sozialer Ungleichheiten spiegeln sich im Kinderbuch „Madita“ von Astrid Lindgren (1960) wider und wie kann die Aufrechterhaltung stereotyper Rollenbilder und damit einhergehende Abwertung der Frau begründet werden? Wie aktuell ist die Relevanz für die Soziale Arbeit? Es wird untersucht, wie im Kinderbuch „Madita“ stereotype Geschlechterrollen dargestellt werden, welche gesellschaftlichen und individuellen Aspekte von Diskriminierung beobachtet werden können und wie diese Themen in die heutige Zeit übertragen werden können. Außerdem wird die Herkunft der Geschlechterrollen anhand verschiedener Thesen aus theoretischen und soziologischen Arbeiten erörtert. Es wird die Bedeutung solcher Problemfelder für die Soziale Arbeit reflektiert, um die Relevanz der im Buch behandelten Themen, insbesondere im Hinblick auf Care-Arbeit und den Herausforderungen von Mental Load zu überprüfen. Dies geschieht auch in Bezugnahme auf die Autorin Astrid Lindgren, in dem ihre Biografie zum Vergleich hinzugezogen wird und um damit zu untersuchen, welche biografischen Ereignisse ihr dargestelltes Bild der Frau in „Madita“ erklären könnten

    Notwendige fachliche Kompetenzen für die inklusive Kinder- und Jugendhilfe im Bereich der Betreuung von Kindern und Jugendlichen durch die stationären Hilfen zur Erziehung

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    Das Ziel der Masterarbeit ist es, die notwendigen fachlichen Kompetenzen herauszuarbeiten, die Fachkräfte in den stationären Hilfen zur Erziehung benötigen, um den vielseitigen Anforderungen einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe gerecht zu werden. Darüber hinaus soll verdeutlicht werden, wie die Heilpädagogik und Soziale Arbeit als Handlungswissenschaften ihre fachlichen Kompetenzen im selben Tätigkeitsfeld interdisziplinär einbringen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt demnach auf der Nutzung von Schnittstellen und Synergiepotenzialen beider Handlungswissenschaften. Die hierzu gewählte Methode der Literaturarbeit ermöglicht die Analyse der Zielgruppe und des Auftrages der stationären Hilfen, eine detaillierte Untersuchung notwendiger fachlicher Kompetenzen für die Betreuung von jungen Menschen in stationären Hilfeformen, die Ausarbeitung, wie diese durch die Heilpädagogik und Soziale Arbeit interdisziplinär eingebracht werden können, sowie die Ableitung eines Konzeptentwurfes zur transprofessionellen Zusammenarbeit. Die Ergebnisse der Literaturrecherche zeigen, dass durch die umfangreiche Bedarfslage der Adressat_innen und dem vielschichtigen Auftrag der inklusiven Kinder- und Jugendhilfe ein breites Anforderungsspektrum besteht, welche die fachliche Kompetenzen der Heilpädagogik und Sozialen Arbeit erfordern. Das bisher in der Praxis etablierte interdisziplinäre Einbringen der benötigten fachlichen Kompetenzen erweist sich als unzureichend. Deutlich wird, dass sich die Beziehung zwischen der Heilpädagogik und Sozialen Arbeit noch mehr durch eine transprofessionelle Zusammenarbeit auszeichnen muss, die es zu gestalten gilt. Die Arbeit richtet sich demzufolge primär an Fachkräfte der Heilpädagogik und Sozialen Arbeit und Organisationen der (stationären) Kinder- und Jugendhilfe, die an der Gestaltung dieser Zusammenarbeit beider Handlungswissenschaften im Hinblick auf die Ausarbeitung inklusiver Hilfestrukturen beteiligt sind

    The Troubled Afterlife of Fr. Paul of Moll

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    Veneration for Fr. Paul of Moll (Franz Luyckx), OSB has persisted for a good 150 years, although no beatification proceedings were opened for him and his home abbey Dendermonde (Belgium) does not mention him on its homepage. The desire for a critical biography was often expressed over the generations, but never materialized. Fr. Paul of Moll quotes are politically awkward and apt to be received controversially, and those who propagate his legacy are a somewhat questionable clientele. The fantastic aspect of some of the reported miracles attributed to his intercession led Fr. Alfons Zimmermann, OSB, to call Moll's penitential spirit “completely unmodern” – that was in 1933. However, veneration of Fr. Paul of Moll continues unabated, not least because of his strong connection with the Medal of St. Benedict and the souls in purgatory

    Ziele gemeinsam erreichen (ZieGE)

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    Soziale Dienstleistungen entwickeln sich von direkten Interaktionen hin zu technikunterstützten Prozessen, die zum Teil auch ortunabhängig ablaufen können. Diese beinhalten Elemente wie digitale Kommunikation, das Monitoring von Verhalten im Alltag und elektronisch übermitteltes Feedback. Klienten, die eine App bedienen, dienen als unmittelbare Datenquelle. ZieGE ist ein Projekt, bei dem Künstliche Intelligenz genutzt wird, um auf Grundlage von Mustererkennung die Fortschreibung des Hilfeprozesses durch den Vorschlag neuer Ziele zu unterstützen. Der Artikel zeigt die Übertragbarkeit von Mustern sozialer Verhältnisse auf Machine-Learning und schließt mit dem Appell an die soziale Praxis, sich in die Entwicklungsarbeit einzubringen.Social services are evolving from direct interactions to technology-supported processes, which can also take place independently of location. These include elements such as digital communication, monitoring of everyday behavior, and electronically transmitted feedback. Clients using an app serve as an immediate data source. ZieGE is a project that uses artificial intelligence to support the continuation of the support-process by suggesting new goals based on pattern recognition. The article demonstrates the transferability of patterns of social conditions to machine learning and concludes with an appeal to social practice to get involved in the development work

    Apparatemedizin / Biomedizinische Technik

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    Gute KI-Lösungen benötigen gute Daten

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    Unterrichtsstörungen – Und am Ende gibt es keine Störungen mehr?

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit den Unterrichtsstörungen in einer Schulklasse. Die Störungen sind ein täglicher Begleiter im Unterricht von Lehrerinnen und Lehrern. Sie stellen die Lehrkräfte immer wieder vor eine neue Herausforderung, denn kein störendes Verhalten eines Kindes wiederholt sich auf die gleiche Art und Weise. Daraus ergibt sich die Forschungsfrage für die Untersuchung: „Wie lösen Lehrpersonen die unterschiedlich vorkommenden Störungen in ihrem Unterricht?“ Damit diese Fragestellung schließlich beantwortet werden kann, werden zu Beginn im theoretischen Teil unter anderem verschiedene Interventions- und Präventionsmöglichkeiten dargelegt, welche für die Arbeit von Bedeutung sind. Im zweiten Teil der Arbeit wurden mithilfe einer qualitativen Forschung zehn Lehrpersonen einer Volksschule zum Thema Un- terrichtsstörungen anhand eines Leifadeninterviews befragt. Die Aussagen der Lehrpersonen werden durch die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring zusammengefasst. Diese und die Erkenntnisse aus der Theorie werden abschließend miteinander in Beziehung gesetzt. Im Zuge einer intensiven Auseinandersetzung zeigen die Ergebnisse, dass es zahlreiche unterschiedliche Strategien und Methoden gibt, wie auf Unterrichtsstörungen reagiert werden kann und diese ebenfalls präventiv behandelt werden können.This present masters thesis deals with classroom disturbances in a school class. Disruptions are a daily companion in teachers' lessons. They present teachers with a new challenge again and again, because no disruptive behaviour of a child is repeated in the same way. This leads to the research question for the study: "How do teachers solve the different types of disruptions in their lessons?” In order to answer this question, the theoretical part of the study begins with a description of the various intervention and prevention options that are relevant to the study. In the second part of the thesis, ten teachers from a primary school were interviewed on the topic of classroom disruptions using a qualitative research method. The teachers' statements were summarised using qualitative content analysis according to Mayring. Finally, the teachers' statements and the findings from the theory are then related to each other. put in relation to each other. In the course of an intensive discussion, the results show that there are numerous different strategies and methods for reacting to classroom disturbances and that these can also be treated preventively

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