Kirchlicher Dokumentenserver
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Kinder als kompetente Komplizen. Reflexionen zum Bild vom Kind als kompetentem Akteur unter Berücksichtigung generationaler Ordnung
Was bedeutet die Vorstellung des Kindes als kompetenter Akteur für die Begleitung kindlicher Bildungsprozesse? Im vorliegenden Beitrag betrachten wir das kindheitssoziologische Konzept der Agency, und was darunter jenseits normativer Annahmen verstanden werden könnte, mit Blick auf seine Verwobenheit mit strukturellen Rahmenbedingungen und „Rahmungshoheiten“ (vgl. Nentwig-Gesemann 2022, S. 78), die in institutionellen Settings auf den Status des Kindseins, der Kompetenz, und schließlich der Akteurschaft einwirken. Dabei blicken wir auf der Grundlage exemplarischer Peer-Interaktionen, in denen Kinder weitgehend ohne direkte Beteiligung von Erwachsenen agieren, darauf, wie sich Agency zeigt und wie diese – auch vor dem Hintergrund beliebter Annahmen, was pädagogisch als kompetentes Handeln von Kindern erwünscht wäre – betrachtet werden kann. Kompetente Akteurschaft von Kindern ernst nehmend, wird in diesem Zugriff darauf verwiesen, sich auch den vermeintlich unerwünschten bzw. nicht anerkannten Ausformungen von Agency zuzuwenden, die eben gerade nicht nur das freie, aktive Kind als konstruiertes Normativ pädagogischer Praxis fokussiert. Weil sie wesentliche Rahmenbedingungen, in denen Kinder agieren, künstlich von der Betrachtung von Agency trennt, können die damit verbundenen Erwartungen an das ungestörte kindliche Handeln aus unserer Sicht nur enttäuscht werden. Deshalb richtet sich unser Anliegen darauf, zum einen die Facetten kompetenten Handelns von Kindern vor dem Hintergrund generationaler und pädagogischer Strukturen zu betrachten, zum anderen blicken wir auf diese pädagogischen Settings vor dem Hintergrund der Verantwortung erwachsener Pädagog*innen für die ordnende Interaktions- und Beziehungsgestaltung
Das un-sichtbare Care-Band
Der Beitrag untersucht aus einer intersektional-feministischen Perspektive weibliche Mobilität unter Bezugnahme von Care als Grundanforderung an weibliche Personen in der Gesellschaft. Dabei werden zwei unterschiedliche Gruppen von Frauen – hochqualifizierte Dienstreisende und transnational mobile Frauen aus der 24-Stunden-Pflege – einander gegenübergestellt, um ihren Deutungen von Care und Mobilität zu Grunde liegende Weiblichkeitsmuster herauszuarbeiten. Mobilität dient als Vehikel, sowohl Ermächtigungen als auch Ungleichheitslinien herauszuarbeiten, die erst in intersektionaler Verknüpfung von Geschlecht, ethnischer Herkunft und Care sichtbar werden.The article explores female mobility from an intersectional-feminist perspective, considering care as a core requirement, which is attributed to women. Highly qualified and mobile business women are compared with transnationally mobile 24-hour female care-workers to reveal underlying intersectional pattern of care and mobility for women in society. Mobility serves as a vehicle for pointing out both empowerments and inequalities at the same time, that only become visible by linking gender, ethnic background and care
Die Förderung sozialer Kompetenzen durch den Einsatz von Lions-Quest in der Sekundarstufe 1
Die vorliegende Arbeit widmet sich folgenden Fragestellungen: „Inwieweit trägt das Lions-Quest-Programm nach Ansicht von Lehrerinnen und Lehrern zur Bildung sozialer Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe 1 bei?“ und „Wie erleben Lehrerinnen und Lehrer das LionsQuest-Programm?“
Folgende Hypothesen wurden in diesem Zusammenhang aufgestellt: „Das Lions-Quest-Programm wirkt sich positiv auf die Entwicklung sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler aus.“ „Lehrerinnen und Lehrer erleben das Programm als Bereicherung für den Schulalltag.“ Im ersten Kapitel „Soziale Kompetenzen“ wird zunächst eine Begriffsdefinition durchgeführt. In weiterer Folge werden unterschiedliche Dimensionen und Synonyme sozialer Kompetenzen erläutert.
In Kapitel zwei werden einzelne theoretische Ansätze zur Entwicklung sozialer Kompetenzen genauer herausgearbeitet. Dabei spielen verschiedene Entwicklungsphasen, wie (1) vorgeburtliche Entwicklung, (2) frühe Kindheit, (3) mittlere Kindheit, (4) späte Kindheit und (5) Jugendalter eine bedeutsame Rolle. Weiters erfolgt eine detaillierte Beschreibung des Persönlichkeitsbegriffs. Als nächstes folgt das Kapitel „Das Präventionsprogramm Lions-Quest „Erwachsen werden““. Es arbeitet das Ziel des Programmes heraus und stellt die Rahmenbedingen und den aktuellen Forschungsstand vor. Zur Veranschaulichung werden auch Unterrichtsbeispiele aus der Praxis präsentiert.
Um die Forschungsfragen zu beantworten, wurde eine qualitative Forschung durchgeführt. Der Forschungsteil ist in die anfängliche Beschreibung der Untersuchungsmethode, die Deskription der sechs Interviewpartnerinnen und der Interviewpartner, die Datenerhebung mittels Leitfadeninterview und die Datenauswertung durch die qualitative Inhaltsanalyse unterteilt. Die qualitative Studie zeigte, dass das zielgerichtete Arbeiten mit dem Lions-Quest-Programm zur positiven Entwicklung von sozialen und persönlichen Kompetenzen beiträgt.This study is dedicated to the following questions: "To what extent do teachers believe that the Lions-Quest-program contributes to the formation of social skills in secondary school students?" and "How do teachers experience the LionsQuest-program?"
The following hypotheses were made in this context: "The Lions-Quest-program has a positive effect on the development of students' social skills." “Teachers experience the program as an enrichment for everyday school life."
The first chapter, "Social competence", begins with a definition of the term. Subsequently, different dimensions and synonyms of social skills are explained. In chapter two, theoretical approaches to the development of social skills are elaborated in more detail. Various developmental phases, such as (1) prenatal development, (2) early childhood, (3) middle childhood, (4) late childhood and (5) adolescence, play an important role there. A detailed description of the concept of personality is provided as well. Next comes the chapter "The LionsQuest "Growing up" prevention program". It outlines the aim of the program, presents the framework conditions and the current state of research. Practical teaching examples are also presented to illustrate this.
Qualitative research was conducted in order to answer the research questions. The research part is divided into the initial description of the research method, the description of the six interviewees, the data collection using guided interviews and the data evaluation using qualitative content analysis. The qualitative study showed that targeted work with the Lions Quest program contributes to the positive development of social and personal skills
Sexualpädagogik in der Primarstufe
Die vorliegende Masterarbeit mit dem Titel: „Sexualpädagogik in der Primarstufe: Inhalte, Praktiken, Erfahrungen und Herausforderungen für Lehrkräfte“ gibt einen Überblick, wie Sexualpädagogik im Unterricht gestaltet wird beziehungsweise werden könnte. Da es diesbezüglich wenige Untersuchungen gibt, bietet diese Masterarbeit einen Einblick in die praktische Umsetzung der schulischen Sexualpädagogik. Im Theorieteil wird auf die einzelnen Begrifflichkeiten eingegangen, die für das Verständnis von Sexualpädagogik notwendig sind. Außerdem werden die Ziele der Sexualpädagogik beschrieben, ein Leitfaden für einen gelingenden Unterricht gegeben und mögliche Umsetzungen in Form von Übungen, Workshops und Materialien vorgestellt. Auch die Zusammenarbeit mit Eltern, Fachkräften und Kolleginnen und Kollegen wird thematisiert. Ebenso wird der Frage nachgegangen, wie Lehrpersonen sexualpädagogischen Unterricht erleben und welche Herausforderungen diesbezüglich entstehen könnten. Diese Masterarbeit soll die Bedeutung der schulischen Sexualpädagogik verdeutlichen und einen Leitfaden für die praktische Umsetzung im Unterricht bieten.
Die Masterarbeit gliedert sich in zwei Hauptteile: den theoretischen Teil und den empirischen Teil. Im Theorieteil werden die theoretischen Hintergründe der Sexualpädagogik erläutert. Im Empirieteil werden die Ergebnisse der Leitfadeninterviews, die mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2010) ausgewertet wurden, präsentiert und mit Literatur verknüpft. Abschließend werden die zentralen Erkenntnisse zusammengefasst und die Forschungsfrage: „Wie erleben und gestalten Lehrkräfte in der Primarstufe die im Lehrplan integrierte Sexualpädagogik im Unterricht unter Berücksichtigung individueller Faktoren, sowie der Auswahl und Nutzung von Methoden und deren Einbindung in den pädagogischen Kontext?“ beantwortet.This Master's thesis entitled "Sexuality education at primary level: content, practices, experiences and challenges for teachers" provides an overview of how sexuality education is or can be taught in the classroom. As there is little research in this area, this master's thesis offers an insight into the practical implementation of sex education in schools. The theoretical part deals with the individual terms that are necessary for an understanding of sex education. It also describes the aims of sex education, provides guidelines for successful teaching and presents possible ways of implementing it in the form of exercises, workshops and materials. Cooperation with parents, specialists and colleagues is also discussed. The question of how teachers experience sex education lessons and what challenges might arise regarding this topic is also explored. This master's thesis is intended to clarify the importance of sex education in schools and provide guidelines for practical implementation in the classroom.
The Master's thesis is divided into two main parts: the theoretical part and the empirical part. In the theoretical part, the theoretical background of sex education is explained. In the empirical part, the results of the guided interviews, which were analysed using Mayring's qualitative content analysis (2010), are presented and linked to the literature. Finally, the central findings are summarized and the research question: "How do primary school teachers experience and organise the sex education in class, which is integrated into the curriculum, in consideration of individual factors, as well as the selection and use of methods and their integration into the educational context?" is answered
Leseförderung durch Lautlesetandems in Einzelsettings
Die vorliegende Masterarbeit untersucht den Einsatz der spezifischen Fördermethode ‚Lautlesetandem‘ bei schwachen Leserinnen und Lesern. Der Fokus liegt auf der Förderung der Leseflüssigkeit, die eine wichtige Grundlage für das weiterführende Lesen bildet. Der theoretische Hintergrund umfasst die Entwicklung der Lesekompetenz, die verschiedenen Zugänge des Lesens sowie die Leseflüssigkeit und deren Fördermaßnahmen. Die Fokussierung auf die diagnosebasierte Leseförderung ist ein zentrales Element dieser Arbeit.
Ziel dieser Untersuchung ist es, die Auswirkungen der Einzelförderung mit der Methode Lautlesetandem auf die Leseflüssigkeit der Förderkinder zu analysieren und mit einer Kontrollgruppe zu vergleichen. Dazu wurde in einer quasiexperimentellen Studie eine dritte Klasse mit dem ‚Salzburger Lese-Screening‘ getestet und eine Interventionsgruppe (n=2) mit den Kindern, welche den geringsten Wert aufwiesen, gebildet. Die übrigen Kinder (n=19) bildeten die Kontrollgruppe. Über einen Zeitraum von sieben Wochen erhielten die Förderkinder zusätzliche Leseförderung, die zweimal wöchentlich in Einzelförderung mit einer durchschnittlichen Dauer von 14 Minuten stattfand. Die diagnosebasierte Vorgehensweise wurde durch die informelle Testung ‚ELFE II‘, sowie die Dokumentation der Wörter pro Minute über den gesamten Förderzeitraum ergänzt, um die individuelle Entwicklung der Lesefähigkeiten der Förderkinder genau zu untersuchen.
Die Ergebnisse zeigen, dass Lautlesetandems im Einzelsetting insbesondere das Wiederholen von Texten positive Effekte auf die Leseflüssigkeit haben. Während sich die Kontrollgruppe beim Salzburger LeseScreening im Durchschnitt verschlechterte, wiesen die Förderkinder eine Verbesserung auf. Es kann somit gezeigt werden, dass die Fördermethode Lautlesetandem eine Möglichkeit bietet die Leistungsunterschiede zu minimieren.This master thesis examines the use of the specific support method of the ‘reading aloud tandem’ for weak readers. The focus is on promoting reading fluency, which forms an important basis for further reading. The theoretical background includes the development of reading skills, the various approaches to reading as well as reading fluency and its support measures. The focus on diagnosis-based reading promotion is a central element of this research work.
The aim of this study is to analyze the effects of individual support with the help of ‘reading aloud tandems’ on the reading fluency of the children receiving support and to compare them with a control group. In a quasiexperimental study, a 3rd grade class was tested with the ‘Salzburger Lese-Screening’ and an intervention group (n=2) was formed with the children who had the lowest results. The remaining children (n=19) formed the control group. Over a period of seven weeks, the children in the intervention group received additional reading support, which took place twice a week in individual support sessions lasting an average of 14 minutes. The diagnosis-based approach was supplemented by the informal ‘ELFE II’ test and the documentation of words per minute over the entire support period to closely examine the individual development of the children's reading skills.
The results show that ‘reading aloud tandems’ in an individual setting have a positive effect on reading fluency, particularly when texts are repeated. Whereas the control group deteriorated on average in the Salzburg reading screening, the children having received support showed an improvement. Therefore, it can be shown that the support method of the ‘reading aloud tandem’ offers a possibility to minimize the differences in reading performances
Schule und Trauma
Lehrpersonen an österreichischen Volksschulen scheinen immer mehr traumatisierte Kinder zu unterrichten. Aus diesem Grund wird in der vorliegenden Masterarbeit erforscht, ob dies wirklich der Fall ist und ob eine traumasensible Pädagogik an österreichischen Volksschulen notwendig ist. Weiters wird ermittelt, wie qualifiziert Lehrpersonen für die professionelle Begleitung von traumatisierten Kindern in der Primarstufe sind. Um diese zentralen Forschungsfragen beantworten zu können, wird in der vorliegenden Masterarbeit eine intensive Literaturrecherche und eine quantitative Studie mit einem Online-Fragebogen durchgeführt.
Die Auswertung des Online-Fragebogens zeigt, dass der Bedarf einer traumasensiblen Pädagogik sehr hoch ist, da Lehrpersonen tatsächlich viele Kinder mit traumatischen Lebenserfahrungen und traumatypischen Symptomen unterrichtet haben. Eine traumasensible Pädagogik ist in erster Linie notwendig, um traumatisierte Kinder in der Primarstufe adäquat unterrichten zu können. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse, dass die befragten Lehrpersonen über die notwendigen pädagogischen Voraussetzungen und gewisse Kompetenzen verfügen, um traumatisierte Kinder unterrichten zu können. Allerdings mangelt es den befragten Lehrpersonen an Fachwissen in den Bereichen der Psychotraumatologie und Traumapädagogik. Zudem zeigt die Auswertung, dass wenige Lehrpersonen tatsächlich davon überzeugt sind, dass sie traumatisierte Kinder in der Primarstufe professionell begleiten können. Dementsprechend kann davon ausgegangen werden, dass Lehrpersonen in der Primarstufe nur zum Teil qualifiziert sind, um traumatisierte Kinder professionell unterrichten zu können. Die Ergebnisse der Studie verfügen über eine hohe Relevanz für die pädagogische Praxis, weil sie auf eine Kompetenzlücke von Lehrpersonen in der Primarstufe hinweisen und wenige vergleichbare Studien in Österreich vorliegen.Teachers in primary schools seem to teach more and more traumatized children. The following master thesis is researching if there is a need of trauma sensitive pedagogy in Austrian primary schools. The study is also analyzing, if primary school teachers are qualified enough to teach traumatized children. To answer these central research questions, this master's thesis carries out an intensive literature research and a quantitative study using an online questionnaire.
The evaluation of the online questionnaire shows that there is a very high need for trauma-sensitive pedagogy, as teachers teach many children with traumatic life experiences and trauma-typical symptoms. A traumasensitive pedagogy is necessary to enable teachers to professionally accompany and support traumatized children throughout primary school. Additionally, the results indicate that the surveyed teachers have the necessary pedagogical framework and certain skills to teach traumatized children. However, the surveyed teachers lack expertise in the areas of psych-traumatology and trauma-pedagogy. Additionally, the survey shows, that few teachers feel capable of professionally accompanying traumatized children throughout primary school. Therefore, it can be assumed, that teachers in primary school are not fully qualified to pedagogically work with traumatized children. The results of the study are highly relevant for pedagogical practice, as they point out a gap in competence of teachers at the primary school level and there are few comparable studies in Austria
Schule, ein Wohlfühlort für autistische Kinder
Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich damit, wie der Ort Schule für autistische Kinder zu einem Wohlfühlort wird und geht auf die Frage ein, wie der schulische Alltag von autistischen Schüler:innen in einer Regelklasse erleichtert und unterstützt werde kann.
Im ersten Teil der Arbeit wird auf den theoretischen Hintergrund von Autismus und Integration eingegangen. Der Theorieteil hat gezeigt, dass sich der Begriff Autismus durch die ganzen neuartigen wissenschaftlichen Arbeiten von einer selten und klar abgrenzbaren Krankheit zu einem breiten Spektrum an verschiedenen Störungsbilder verändert.
Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den Förderkonzepten und der inklusiven Schule. Da die UN-Behindertenrechtskonvention festgelegt hat, dass kein autistisches Kind aufgrund ihrer Beeinträchtigung vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossenen werden darf.
Der dritte Teil der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich mit dem empirischen Teil. Die Erhebung der Daten wurde mittels qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2022) durchgeführt. Hierbei wurden insgesamt 10 Autismus erfahrene Lehrpersonen im Alter zwischen 23 und 62 mittels Leitfadeninterview interviewt.
Die Arbeit und die durchgeführten Interviews verfolgen das Ziel zu zeigen, wie der Unterricht von autistischen Kindern in einer Regelklasse erleichtert und das sozial Verhalten unterstützt werden kann.
Die Ergebnisse haben gezeigt, dass jedes autistische Kind unterschiedlich ist und daher unterschiedliche Stärken, Herausforderungen und Eigenschaften mit sich bringt.The master thesis delas with the topic school, a place of well-being for autistic children and follows the question “How can support and make easier the everyday school life of autistic children in a regular class?”
The first part of the written exam focuses on the theory of autism. And show us that the term autism has changed from a rare and clearly definable diseases to a broad spectrum of different disorders.
The second part deals with the support and with the inclusive school system. Because the UN convention of personal rights with disabilities has stipulated that no autistic child may be excluded from the general education system due to their impairment.
The last and third part acts with the empirical part. The data was collected using qualitative content after Mayring (2022). 10 teachers with experience in autism between the age of 23 and 62 were interviewed with a guided interview.
The aim of the work and the interviews conducted is to show how teaching autistic children in a regular class can be make easier and how their social behavior can be supported.
Finally, the results have shown that every autistic child is different and has different strengths, challenges and characteristics
Was ist moderner Antisemitismus? Ein Erklärungsvorschlag auf Grundlage der Theorien von Freud, Fromm und Postone
Gegenstand des Artikels sind die grundlegenden Quellen des modernen Antisemitismus. Im Zuge einer kritischen Erörterung der Theorien von Sigmund Freud, Erich Fromm und Moishe Postone zeigt sich: Der moderne Antisemitismus speist sich historisch aus religiösen Motiven, triebökonomisch aus dem Grundgefühl der Ohnmacht und ideologisch aus der selektiven Aneignung der (von Marx analysierten) Fetischformen