Kirchlicher Dokumentenserver
Not a member yet
    3324 research outputs found

    Überforderung von oberösterreichischen Lehrpersonen im Schulalltag

    No full text
    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Überforderung von Lehrkräften an oberösterreichischen Volksschulen im schulischen Alltag. Ziel der Untersuchung ist es, zu erörtern, inwieweit das Konzept der Sozialwirksamen Schule einen Beitrag zur Unterstützung der Lehrer:innen leisten kann. Zunächst werden die Belastungsfaktoren im Lehrberuf sowie die Bedeutung der Lehrkräftegesundheit thematisiert. Anschließend folgt eine ausführliche Darstellung der theoretischen Grundlagen des Konzeptes der Sozialwirksamen Schule. Am Beispiel der Volksschule Ried in der Riedmark wird veranschaulicht, wie sich die Theorie in der schulischen Praxis umsetzen lässt. Da dieser Forschungsbereich bislang kaum wissenschaftliche beleuchtet wurde, kommt in dieser Arbeit eine Mixed-Methods-Methode zur Anwendung. Die Datenerhebung erfolgte mittels Vignettenmethode und anschließenden Interviews. Befragt wurden neun Lehrerinnen zweier Volksschulen – wobei eine Schule seit über zehn Jahren mit dem Konzept der Sozialwirksamen Schule arbeitet, während die andere als Vergleichsgruppe dient. Das übergeordnete Ziel dieser Masterarbeit ist es, den Lehrkräften der Primarstufe praxisnahe Strategien aufzuzeigen, mit deren Hilfe sie vielfältigen Herausforderungen des Schulalltags besser begegnen können.This thesis deals with the excessive demands placed on teachers at Upper Austrian elementary school in everyday school life. The aim of the study is to discuss the extent to which the concept of socially effective schools can contribute to supporting teachers. First, the stress factors in the teaching profession and the importance of teachers' health are discussed. This is followed by a detailed presentation of the theoretical foundations of the Socially Effective School concept. The example of the Ried in der Riedmark elementary school is used to illustrate how the theory can be implemented in school practice. As this area of research has hardly been examined scientifically to date, a mixed methods approach is used in this work. The data was collected using the vignette method and subsequent interviews. Nine teachers from two elementary school were interviewed - one school has been working with the Socially Effective School concept for over ten years, while the other serves as a comparison group. The overarching aim of this master's thesis is to provide primary school teachers with practical strategies to help them better meet the many challenges of everyday school life

    Die Rezeption der Bulle Unigenitus (1713) an der Theologischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg und im Kloster Lambach

    No full text
    Die gegen den Jansenismus gerichtete Bulle Unigenitus fand bei ihrer Veröffentlichung im Jahr 1713 in Salzburg kaum Beachtung. Erst später wurde der Jansenismus dort diskutiert, beispielsweise in einem Kreis von Muratori-Lesern. Der Diskurs erreichte um 1740 einen polemischen Höhepunkt. In den folgenden Jahren veränderte sich das akademische Leben in Salzburg wesentlich. Spuren dieser Veränderungen finden sich im nahe gelegenen Stift Lambach bei drei in diesem Artikel beschriebenen Gelehrtenmönchen, von denen einige Absolventen der Universität Salzburg waren. Rigoristische katholische Vorstellungen erreichten Lambach auch aus Wien und Frankreich. Abschließend wird auf unkonventionelle Quellen wie die Theateraufführungen von Pater Maurus Lindemayr oder Predigten vor Marienbruderschaften hingewiesen, die ein differenzierteres Verständnis von theologischen Strömungen und Netzwerken während der Aufklärung ermöglichen

    Handwörterbuch Sozialraumorientierte Soziale Arbeit

    No full text
    Sozialraumorientierte Soziale Arbeit prägt die sozialarbeiterische Fachdebatte seit über 30 Jahren. Unterschiedliche, teils konkurrierende Zugänge machen die Sozialraumorientierte Soziale Arbeit jedoch unübersichtlich. Dieses Handwörterbuch bietet Orientierungshilfe und baut Brücken – sowohl zwischen unterschiedlichen Konzepten als auch zwischen zentralen Diskurslinien der Sozialarbeitswissenschaft und der Sozialraumorientierten Sozialen Arbeit. Wissenschaftler_innen verschiedener Schulen sowie Praxisvertreter_innen beleuchten in über 100 einführenden Stichwörtern historische Verortungen, theoretische und konzeptionelle Orientierungen, Haltungen, methodische Ansätze, Handlungsfelder und Querschnittsthemen Sozialraumorientierter Sozialer Arbeit. So bietet das Nachschlagewerk eine fundierte Systematisierung für Studium und Praxis der Sozialen Arbeit

    Dokumentenanalyse als Methode der Qualitativen Datenauswertung: Anwendung im Rahmen der Wirkungsforschung in der kommunalen Gesundheitsförderung – Ein technischer Bericht

    No full text
    Seit Inkrafttreten des Präventionsgesetzes (PrävG) im Jahr 2015 wurden bundesweit Projekte der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zur Gesundheitsförderung und Prävention (GFP) in der Lebenswelt Kommune initiiert. Die Messung der Wirkung von kommunaler Gesundheitsförderung und Prävention wurde im PrävG nicht explizit formuliert, mit der Folge, dass in den letzten 10 Jahren externe Evaluations- und Wirkungsstudien nicht flächendeckend und systematisch in GKV-geförderten Projekten zur GFP eingesetzt wurden, obwohl sie einen grundlegenden Mehrwert als Beurteilungsgrundlage für die Qualität von GFP bieten und zur Evidenzbasierung in der kommunalen GFP beitragen können. Neben standardisierten, quantitativen Evaluationen können auch qualitative Methoden im Rahmen von Wirkungsstudien eingesetzt werden. In diesem Bericht soll die Methode der Dokumentenanalyse als Methode der Qualitativen Datenauswertung in einem Evaluationsprojekt der kommunalen GFP exemplarisch dargestellt werden

    Habitustransformation im Lernfeld einer Weiterbildung. Evaluation von mehrjährigen Supervisions-Weiterbildungen des Fortbildungsinstitutes für Supervision (FIS) im Weiterbildungszeitraum 1984 bis 2021

    Full text link
    Die Studie evaluiert ein standardisiertes, mehrjähriges Weiterbildungsprogramm zur Supervisorin, zum Supervisor. Gegenstände einer Online-Befragung von 240 Absolventen und Absolventinnen eines Anbieters dieser Weiterbildung (aus den Jahren von 1984 bis 2021) sind 1. Die Untersuchung definierter Handlungsbereiche professionalisierter Supervision sowie 2. die Untersuchung didaktisch konzipierter Lernorte dieser Weiterbildung auf definierte Merkmale einer professionsbezogenen Habitualisierung. Ergebnisse: Die Bewältigung der Krise, d.h. des Anliegens der Klientel, und die Sicherung eines Arbeitsbündnisses und einer Arbeitsbeziehung werden von den Teilnehmenden in ihrer Relevanz für professionelle Supervision als bedeutsam hervorgehoben. Zudem kann gezeigt werden, dass die acht untersuchten Lernorte der Weiterbildung den vier theoretisch hergeleiteten Merkmalen und Prozessen von Habitualisierung und Professionalisierung entsprechen – wenn auch jeweils unterschiedlich stark. Damit werden vorliegende Bildungstheorien und Theorien der Habitustransformation in den genannten Grenzen der Reichweite empirisch bestätigt. Die vier theoretisch abgeleiteten Merkmale können damit als bedeutsame „Schlüsselprozesse“ der Habitualisierung beschreiben werden. Weitergehende empirische Untersuchungen auch in anderen Feldern der Bildungsarbeit legen sich nahe

    Conclusion and Outlook

    Full text link

    Biografiearbeit als Gegenstand der akademischen Ausbildung von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern in Deutschland: eine quantitative Modulhandbuchanalyse

    Full text link
    In pädagogischen Zusammenhängen begeben sich Fachpersonen in Beziehungen zu ihren Adressat*innen. Dabei spielen die jeweils eigenen Erfahrungen der Fachpersonen, unter anderem zur Beziehungsgestaltung eine entscheidende Rolle und die Biografien der Fachpersonen werden damit zu einer Variable pädagogisch-professionellen Verhaltens. Dies lässt einen Einbezug des Umgangs mit eigenen Lebenserfahrungen in die akademische Ausbildung sinnvoll erscheinen. Die vorliegende Arbeit zeigt mithilfe einer quantitativen Modulhandbuchanalyse, an welchen Stellen unter anderem der Umgang mit der eigenen Biografie in Studiengängen der Sozialen Arbeit thematisiert wird, anschließend an beispielsweise die Untersuchung über die Bedeutung der Selbstreflexion im Studium der Sozialen Arbeit von Gold und Gebhardt (2022). Das inhaltsanalytisch veranlagte Suchverfahren ergab dabei über 290 Ergebnisse zu den Suchbegriffen „biogra*“ und „*biogra*“ in zwölf Kategorien, die auf induktive Weise entwickelt wurden. Der Kategorie „Biografische Selbstreflexion als Lehrinhalt des Studiums“, welche die für die Forschungsfrage besonders bedeutsamen Inhalte enthält, wurden 90 Codes zugeordnet. In einer Gesamtdatenmasse von 65 Modulhandbüchern mit ca. 4000 Textseiten wird dieses Aufkommen eingeordnet und bewertet, vor dem Hintergrund des wissenschaftlichen Diskurses zur Notwendigkeit von Biografiearbeit im Rahmen der akademischen Ausbildung sozialpädagogischer Fachkräfte. Die genaue Darstellung der Ergebnisse findet sich im Codebuch, dem letzten Anhang der Arbeit.In educational contexts, professionals enter into relationships with their target groups. In this process, their own experiences—particularly regarding relationship-building—play a crucial role, making their biographies a variable in pedagogical-professional behavior. This suggests that integrating the handling of one's own life experiences into academic training is a meaningful approach. The present study employs a quantitative analysis of module handbooks to examine where, among other aspects, the handling of one's own biography is addressed in social work degree programs. This follows investigations such as the study by Gold & Gebhardt (2022) on the significance of self-reflection in social work education. The content-analytical search process yielded over 290 results for the keywords “biogra*” and “*biogra*” across twelve inductively developed categories. The category "Biographical Self-Reflection as a Teaching Content in Studies," which contains content relevant to the research question, was assigned 90 codes. Within a total dataset of 65 module handbooks comprising approximately 4,000 text pages, these findings are contextualized and evaluated against the backdrop of the scientific discourse on the necessity of biographical work in the academic training of social pedagogical professionals. A detailed presentation of the results can be found in the codebook, the final appendix of this paper

    Brücken und Barrieren der Kommunikation christlichen Sündenverständnisses ins Adaptiv-Pragmatische Milieu

    Full text link
    Das Ziel vorliegender Arbeit ist es, den Personen aus dem Adaptiv-Pragmatischen Milieu einen milieusensiblen Zugang zum christlichen Sündenverständnis zu bahnen. Für dieses Ziel wird in einem ersten Schritt erarbeitet, was christlich "Sünde" bedeutet und in einem zweiten Schritt die Lebenswelt des Adaptiv-Pragmatischen Milieus verständlich vor Augen geführt. In einem dritten Schritt wird das Phänomen der Sünde und die soeben erwähnte Lebenswelt einander gegenübergestellt und mithilfe eines weiten Kommunikationsverständnisses Brücken und Barrieren der Kommunikation dargelegt. Zusammenfassend eröffnet sich ein milieusensibler Zugang dort, wo die Verkündigung in ihrem praktischen und lebensweltlichen Alltag gründet, indem die Sünde ausgehend von einer eigenen Negativerfahrung eines Milieuvertreters definiert und im biblisch-theologischen Zusammenhang als gelöstes Problem gedeutet wird. Dies bildet den äußeren Rahmen der Verkündigung, in dem die biblische Geschichte der Sünde nun auf unterschiedliche Weise so neu erzählt werden kann, dass sie - so die Hoffnung - die Heimat für die eigene Lebensgeschichte der Hörerinnen und Hörer wird. Als konkrete Beispiele für die Verkündigung werden zwei Ansätze näher erläutert, wie Sünde als Götzendienst und als Freiheits- und Identitätsverlust verständlich werden kann. Zuletzt wird nochmals der Blick geweitet und exemplarisch verschiedene Möglichkeiten für milieusensible Kommunikationssettings dargelegt.The aim of this study is to provide people from the Adaptive Pragmatic milieu with a milieu-sensitive approach to the Christian understanding of sin. For This goal will be achieved by first analysing what ‘sin’ means in Christian terms and then, in a second step, by presenting the lifeworld of the Adaptive Pragmatic milieu in an understandable way. In a third step, the phenomenon of sin and the aforementioned lifeworld are juxtaposed and bridges and barriers to communication are explained with the help of a broad understanding of communication. To summarise, a milieu-sensitive approach opens up where the proclamation is grounded in their practical and everyday life, in which sin is sin is defined on the basis of a milieu representative's own negative experience and interpreted as a solved problem in a biblical-theological context. This forms the external framework of the proclamation, in which the biblical story of sin is sin can now be retold in different ways so that it can - so the hope hope - becomes the home for the listeners' own life stories. As concrete examples for proclamation, two approaches are explained in more detail on how sin can be understood as idolatry and as a loss of freedom and identity. Finally, the view is broadened once again and various possibilities for milieu-sensitive communication settings are presented as examples

    Motivation von Menschen mit Behinderung für die Teilnahme an einem Chorprojekt. Eine Analyse auf Grundlage der Selbstbestimmungstheorie

    Full text link
    Die Soziale Arbeit kann sich verschiedener Medien für die Umsetzung ihrer Ziele bedienen, so kunst- und musikpädagogischer Gestaltungsformen. Diese können auch in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung genutzt werden. Dabei ist es notwendig zu verstehen, welche Funktionen Musik in der Sozialen Arbeit hat, wie sie integriert werden kann und welche Motivationsfaktoren für Menschen mit Behinderung dabei eine Rolle spielen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Motivation von Menschen mit Behinderung für die Teilnahme an einem Chorprojekt herauszufinden und die Funktionen dessen aus der Sicht einer Sozialarbeiterin zu beleuchten. Dazu wurden die folgenden Forschungsfragen formuliert: Wozu dienen musikpädagogische Projekte in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung? Von welcher Motivation für ihre Teilnahme am Projekt berichten beeinträchtigte Menschen? Welche Funktion hat das Projekt aus der Sicht einer Betreuerin? Um die Forschungsfragen zu beantworten, wurde eine qualitative Interviewstudie zu einem durchgeführten Chorprojekt in einer Werkstätte der Lebenshilfe Salzburg durchgeführt. In einem halbstrukturierten Leitfadeninterview wurden die Teilnehmenden und eine Betreuerin zu dem Projekt befragt und die Motivation auf Grundlage der Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan erforscht. Die Antworten der Interviews zeigen, dass die Teilnehmenden Freude an dem Chorprojekt hatten und die meisten bei einem weiteren Angebot erneut teilnehmen würden. Auch die Sozialarbeiterin war positiv gestimmt und berichtete von den verschiedenen Ebenen, auf welchen das Projekt Veränderungen bewirkt hat. Das Autonomie- und Kompetenzerleben wurde durch das Chorprojekt gestärkt. Die soziale Eingebundenheit war sowohl in dem Gruppenerlebnis des Chores gegeben, wie auch durch die Teilhabe in der Gesellschaft. Es konnten neue Kontakte zu ehrenamtlichen Helfern geknüpft werden und der Auftritt bewirkte eine soziale Eingebundenheit.Social work can make use of various media to realise its objectives such as forms of art and music education. These can also be used be used in work with people with disabilities. Here it is necessary to understand what functions music has in social work, how it can be integrated and which motivational factors play a role for people with disabilities. The aim of this study is to analyse the motivation of people with disabilities for participating in a choir project and to analyse its functions from the from the perspective of a social worker. To this end, the following research questions were formulated: What is the purpose of music education projects in working with people with disabilities? What motivation for their participation in the people with disabilities report for their participation in the project? What is the function of the project from the from a carer's perspective? In order to answer the research questions, a qualitative interview study was conducted a choir project carried out in a Lebenshilfe Salzburg workshop. In a semi-structured guided interview, the participants and a participants and a counsellor were asked about the project and their motivation based on on the basis of Deci and Ryan's self-determination theory. The responses from the interviews show that the participants enjoyed the choir project the choir project and that most of them would take part again if another would participate again. The social worker was also in a positive mood and reported on the various the various levels on which the project has brought about change. The experience of autonomy and competence was strengthened by the choir project. The social was given both in the group experience of the choir, as well as through participation in society. New contacts were made with volunteer helpers new contacts with volunteers and the performance created a sense of social inclusion

    Arabischer Antisemitismus und die Entstehung des Nahostkonflikts. Der Mufti, frühe deutsch-arabische Kooperationen und die verheerenden Konsequenzen

    Full text link
    Selbst in jüngerer Zeit machen historische Darstellungen und Presseberichte vielfach noch glaubhaft, der Nahostkonflikt habe erst mit der Gründung des Staates Israel 1948 begonnen. So ist einerseits von vornherein eine Schuldzuweisung gegen die Gründerinnen und Gründer des jüdischen Staates formuliert und andererseits bleiben mit der verkürzten Chronologie maßgebliche Entwicklungen und Weichenstellungen unerwähnt, was entscheidend zur verzerrten Wahrnehmung des Konfliktgeschehens beiträgt. Demgegenüber weist dieser Beitrag nach, dass das arabisch-jüdische Verhältnis keineswegs von Beginn an vorrangig konfliktbeladen war. Vielmehr verbanden arabische Radikale ab den 1920er Jahren ihre anfangs noch sektiererischen Vorstellungen eines Nation-Building aus freien Stücken mit radikalem Antisemitismus. In den 1930er Jahren nahm der im Deutschen Reich an die Macht gelangte Nationalsozialismus für solche Fraktionen eine zentrale ideologische Vorbildfunktion ein, wenig später entwickelte er sich zum unmittelbaren Bündnispartner. Die unheilvolle Allianz ließ das britische Mandatsgebiet zu einem noch immer wenig wahrgenommenen Kapitel im Holocaust werden, dem die dortigen Jüdinnen und Juden nur knapp entgingen. Die in den Jahrzehnten bis 1948 er folgten Weichenstellungen sollten die weitere Geschichte des Nahen Ostens nachhaltig prägen, und ohne eine Berücksichtigung dieser Phase kann der Konflikt um Israel kaum angemessen verstanden werden

    2,151

    full texts

    3,324

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Kirchlicher Dokumentenserver is based in Austria
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇