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    Der Zusammenhang zwischen forschenden Lernarrangements und unterrichtsbezogenen Emotionen bei Schülerinnen und Schülern in der Primarstufe

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    Im Rahmen der vorliegenden Masterarbeit wird der Frage nachgegangen, ob ein Zusammenhang zwischen forschenden Lernarrangements und unterrichtsbezogenen Emotionen der Schülerinnen und Schüler im Sachunterricht der Primarstufe besteht. Hinsichtlich der Emotionen wird ein besonderes Augenmerk auf die, beim Lernen zentralsten, Emotionen Freude, Stolz, Angst sowie Langeweile gelegt. Dazu wurde in einem ersten, theoretischen Teil der Arbeit intensiv auf das forschende Lernen sowie die Emotionen eingegangen. Im zweiten, empirischen Teil wurden die Forschungsfrage und Hypothesen formuliert und darauf aufbauend eine Studie geplant. Das Untersuchungsdesign der Studie war quantitativ und wurde mittels Fragebögen zu zwei Messzeitpunkten an einer städtischen, oberösterreichischen Volksschule durchgeführt. Ziel der Studie war es, die Emotionen der Lernenden im konventionellen Unterricht mit jenen im forschenden Lernen nach dem AuRELIA-Konzept zu vergleichen. Durch die Auswertung der Fragebögen konnte herausgefunden werden, dass die Lernenden im forschenden Lernen im Vergleich zu Lernenden im konventionellen Unterricht höhere Kontroll- und Wertüberzeugungen, Selbstbestimmung sowie Motivation empfanden. Diese Faktoren tragen maßgeblich zu einer Steigerung von positiven und einer Verminderung von negativen Emotionen bei. Zudem konnte belegt werden, dass die Freude sowie der Stolz anstiegen und die Angst und Langeweile wiederum sanken. Es gilt also als bestätigt, dass sich das forschende Lernen positiv auf die unterrichtsbezogenen Emotionen der Lernenden auswirkt und somit ein positiver Zusammenhang zwischen forschendem Lernen und unterrichtsbezogenen Emotionen besteht.This master's thesis examines the question of whether there is a correlation between inquiry-based learning arrangements and pupils' teaching-related emotions in primary school science lessons. With regard to emotions, particular attention is paid to the emotions most central to learning: joy, pride, fear and boredom. To this end, the first, theoretical part of the thesis dealt intensively with inquiry-based learning and emotions. In the second, empirical part, research questions and hypotheses were formulated, and a study was planned on this basis. The research design of the study was quantitative and was carried out using questionnaires at two measurement points at an urban, Upper Austrian elementary school. The aim of the study was to compare the emotions of learners in conventional lessons with those in inquiry-based learning according to the AuRELIA concept. By evaluating the questionnaires, it was found that the learners in inquiry-based learning felt a higher sense of control and values, self-determination and motivation compared to learners in conventional lessons. These factors contribute significantly to an increase in positive and a decrease in negative emotions. It was also shown that happiness and pride increased, while anxiety and boredom decreased. It is therefore confirmed that inquiry-based learning has a positive effect on learners' lessonrelated emotions and that there is a positive correlation between inquiry-based learning and lesson-related emotions

    Einstellungen, Haltungen sowie Anwendungskompetenz(en) von Lehrenden im Segment der Primarstufe hinsichtlich altersgerechter Medienbildung

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    Die vorliegende Masterarbeit widmet sich einerseits der Fragestellung, wie Lehrpersonen der Primarstufe ihr Wissen in Bezug auf altersgerechte Medienpädagogik und Medienerziehung einschätzen. Andererseits wird die Frage diskutiert, ob Lehrpersonen der Primarstufe ihr Wissen über Medienpädagogik im Unterricht anwenden, beziehungsweise wie sie dieses Wissen einsetzen. Im ersten Teil dieser Masterarbeit wird der theoretische Hintergrund näher betrachtet. Dabei werden zuerst wichtige Schlüsselbegriffe, wie zum Beispiel (Digitale) Medien, definiert. Es wird kurz auf den Einfluss von Medien auf die Lebenswelt der Kinder eingegangen. In weiterer Folge werden der Grundsatzerlass Medienerziehung und der Lehrplan in Bezug auf Medien beschrieben, um festzuhalten, welchen Bildungsauftrag Lehrpersonen in diesem Bereich haben. Abschließend werden Kompetenzmodelle beschrieben und es wird aufgezeigt, wie der Einsatz digitaler Medien im Unterricht der Primarstufe erfolgen kann. Im zweiten Teil der vorliegenden Arbeit wird auf die empirische Forschung eingegangen. Das Vorgehen für die quantitative Untersuchung wird erläutert. Für die Studie wurden 35 Lehrpersonen mittels Fragebogen befragt. Die Ergebnisse dieser Befragung deuten darauf hin, dass die befragten Lehrkräfte sich bisher wenig mit den Kompetenzen aus dem digi.komp4-Modell auseinandergesetzt haben. Trotzdem versuchen sie digitale Medien zum Beispiel beim Anschauen von Lernvideos oder zum Üben und Festigen von Gelerntem in den Unterricht zu integrieren. Diese und weitere Erkenntnisse werden am Ende der Arbeit ausführlich erläutert. Schlüsselwörter: Digi.komp, Lehrpersonen, Medienpädagogik, Primarstufe, SAMR-Modell, TPACK-ModellThis master's thesis is dedicated to the question of how primary school teachers assess their knowledge when it comes to age-appropriate media pedagogy and media education. An important question is whether primary school teachers apply their knowledge of media education in class, or rather how teachers put this knowledge to use. In the first part of this master's thesis, the theoretical background is examined in more detail. First important key terms such as (digital) media are defined first. Then the influence of media on the child’s world is briefly discussed. Both the fundamental Federal decree on media education and the school curriculum in relation to media are subsequently described to highlight the educational task incumbent on teachers in this field. Finally, skill models are described and the question is discussed as how digital media can be used in primary school teaching. The empirical research conducted for this analysis, is discussed in the second part of this paper. The procedure for the quantitative investigation is elaborated. 35 teachers were interviewed for the purpose of this study using a questionnaire. The results of the survey indicate that the teachers interviewed have not as yet given much thought to the skills covered in the digi.komp4 model. Nevertheless, they try to integrate digital media into their lessons. For example, they show their pupils educational videos or encourage their pupils to use digital media to practice and consolidate what they have learned. These and other findings are explained in detail at the end of the paper. Keywords: digi.komp, teachers, media education, primary school, SAMR model, TPACK mode

    Regeln im Unterricht als Halt für Lernende und Lehrende

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    Der Titel dieser Arbeit lautet „Regeln im Unterricht als Halt für Lernende und Lehrende“. Den Ausgangspunkt dieser Arbeit bildeten folgende Fragen. Wie kann die Lehrperson im Unterricht Regeln vereinbaren und auf eventuelle Grenzüberschreitungen viabel und wertschätzend reagieren? Welche Bedeutung hat der Umgang mit Regeln für das Classroom-Management? Der Inhalt dieser Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung von Regeln und Grenzen im Unterricht sowie verschiedenen Ansätzen des Classroom-Managements in Bezug auf dessen Einfluss bei der Vermeidung von Regelbrüchen. Die hermeneutische Bearbeitung der Themen Klassenklima, der Einfluss von sozialen Beziehungen als auch der Umgang mit Bedürfnissen lieferten wesentliche Hinweise auf die Entstehung von Verhaltensweisen der Lehrenden und Lernenden. Gleichzeitig wurden förderliche Konzepte, wie das Konzept der Neuen Autorität oder das Konzept der gewaltfreien Kommunikation, beschrieben. Zusätzlich werden verschiedene Möglichkeiten der Reaktion auf Regelbrüche und dessen Auswirkung auf die Entwicklung der Lernenden beschrieben. Im Mittelpunkt der empirischen Forschung steht die Weiterentwicklung der pädagogischen Kompetenz der Forschenden. Die Lehrperson ist mit ihrem unsicheren Verhalten bei Regelverstößen und ihrem Classroom Management unzufrieden und möchte es verbessern. Die Aktionsforschung beinhaltete das Führen eines Forschungstagebuch, teilnehmende Beobachtungen, Handlungen und deren Reflexion unter Berücksichtigung von Literatur. Es wurden mehrere Forschungszyklen durchgeführt. Der „Aktions – Reflexions – Kreislauf“ von Altrichter und Posch (2007, S. 100) diente als Basis für diese Forschung. Die Resultate lassen darauf schließen, dass die Bereiche Präsenz, Art und Weise der Kommunikation, Umgang mit Bedürfnissen und Gestaltung der Beziehung, die Grundlagen für eine wertschätzende Reaktion nach einem Regelbruch darstellen. Wird ein Regelbruch und die dahinter liegende Not verstanden, können Maßnahmen durch das Classroom Management gesetzt werden, die sowohl die persönliche Entwicklung des regelbrechenden Kindes als auch die Entwicklung der sozialen Kompetenz der anderen Beteiligten ermöglichen.The title of this work is “Rules in the classroom as a support for learners and teachers”. As a starting point for this work the following questions were raised. How can the teacher agree on rules in class and respond to possible boundary violations in a polite and appreciative way? How important are rules for the classroom management? The content of this work deals with the importance of rules, boundaries in teaching and various approaches to classroom management in relation to their influence in avoiding rule violations. The hermeneutic treatment of the topics class classroom atmosphere, the influence of social relationships and the addressing of needs provided essential information about the development of the behaviour of teachers and learners. Moreover, beneficial concepts such as the concept of new authority or the concept of non-violent communication were outlined. In addition, the impact of responding to rule violations in various ways and its impact on the development of learners are portrayed. The focus of the empirical research is the further development of the researchers' pedagogical competence. The teacher is dissatisfied with her insecure behaviour and ineffective classroom management in case of rule violations and therefore strives to improve her response to learners, who do not obey the rules. Based on literature, the action research included keeping a research diary, observing participants, their actions as well as reflecting them. Based on the “action-reflection cycle” by Altrichter and Posch (2007, p. 100) several research cycles were carried out. The results suggest that four key factors: level of presence, style of communication, addressing needs and shaping the relationship build the foundation for an appreciative response after a rule violation. When understanding the reasons, which caused the rule violation, effective classroom management can enable both the personal development of the rule breaking child and the social skills of all involved

    Achtsamkeit und Stressregulation im Primarbildungskontext

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    Die vorliegende Masterarbeit erforscht die Wirksamkeit achtsamkeitsbasierter Interventionen zur Stressbewältigung bei Lehrkräften im Primarbildungskontext. Der Schwerpunkt liegt auf der Vergleichsanalyse verschiedener Stressbewältigungstechniken und ihrer Effektivität unter Bedingungen akuter Stresszustände. Ziel der Untersuchung ist es, die variierenden Auswirkungen dieser Praktiken auf die Belastungsreduktion und Verhaltensmodulation bei Lehrkräften zu ermitteln. Das erste Kapitel widmet sich den Grundlagen der Achtsamkeit und beleuchtet transformative Prozesse. Im zweiten Teil erfolgt eine detaillierte Analyse des Zusammenhangs zwischen Stress und dessen Auswirkungen auf das Lehrpersonal. Der dritte Abschnitt diskutiert die Rolle und Bedeutung von Achtsamkeit in der Stressbewältigung und ein Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse zu diesem Thema gegeben. In der abschließenden theoretischen Betrachtung werden achtsamkeitsbasierte Praktiken zur Stressreduktion im Kontext des Primarbildungswesens eingehend untersucht. Dabei wird eine Vielzahl spezifischer Übungen, die aus der Fachliteratur abgeleitet wurden, analysiert, um ihre potenzielle Wirksamkeit bei der Reduzierung von Stress bei Lehrkräften zu bewerten. Basierend auf der theoretischen Grundlage wird im empirischen Teil folgende Forschungsfrage untersucht: „In welchem Maße beeinflussen unterschiedliche achtsamkeitsbasierte Stressbewältigungstechniken die Belastungsreduktion bei Lehrkräften unter Bedingungen akuter Stresszustände, und welche Intervention zeigt in diesem Zusammenhang die höchste Effektivität?“. Die Forschungsfrage wird mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2022) beantwortet. Dabei werden Leitfadeninterviews mit Lehrenden im Alter zwischen 20 und 60 Jahren durchgeführt, um ihre Erfahrungen mit den vorgestellten Achtsamkeitsübungen zu erfassen. Die zentralen Ergebnisse dieser Studie liefern wichtige Erkenntnisse über die Wirksamkeit achtsamkeitsbasierter Interventionen zur Stressbewältigung bei Lehrkräften im Primarbildungskontext. Insbesondere wird festgestellt, dass achtsame Atemtechniken als effektivste Methoden zur Stressreduktion unter Lehrende hervorgehen, sowohl kurzfristig für die unmittelbare Entlastung als auch zur langfristigen Förderung für die allgemeine Stressresilienz. Die Erkenntnisse dieser Masterarbeit legen nahe, dass eine konsequente Anwendung von Achtsamkeitspraktiken wesentlich zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit von Lehrpersonen beitragen kann. Zudem wird die essentielle Relevanz praxisorientierter Achtsamkeitsschulungen betont, um den steigenden Stressbelastungen im Berufsfeld der Lehrkraft entgegenzuwirken. Diese Ergebnisse bieten wichtige Impulse für die Integration von Achtsamkeitsübungen in pädagogische Lehrprogramme und für die Entwicklung zukünftiger Gesundheitsförderungsstrategien im Bildungswesen.This master's thesis investigates the effectiveness of mindfulness-based interventions for stress management in primary school teachers. The focus is on the comparative analysis of different stress management techniques and their effectiveness under conditions of acute stress. The aim of the study is to determine the varying effects of these practices on stress reduction and behavioural modulation in teachers. The first chapter is dedicated to the basics of mindfulness and sheds light on transformative processes. The second part analyses the relationship between stress and its effects on teaching staff. The third section discusses the role and significance of mindfulness in stress management and provides an overview of current research findings on this topic. In the final theoretical consideration, mindfulness-based practices for stress reduction in the context of primary education are examined. A variety of specific practices derived from the literature will be analysed to assess their potential effectiveness in reducing stress in teachers. Based on the theoretical foundation, the following research question is investigated in the empirical part: “To what extent do different mindfulnessbased stress management techniques influence stress reduction in teachers under conditions of acute stress, and which intervention shows the highest effectiveness in this context?”. The research question is answered with the help of qualitative content analysis according to Mayring (2022). This involves conducting guided interviews with teachers aged between 20 and 60 in order to record their experiences with the mindfulness exercises presented. The key findings of this study provide important insights into the effectiveness of mindfulness-based stress management interventions for teachers in the context of primary education. In particular, it is found that mindful breathing techniques emerge as the most effective methods for reducing stress among teachers, both in the short term for immediate relief and in the long term for promoting overall stress resilience. The findings of this master's thesis suggest that the consistent application of mindfulness practices can contribute significantly to improve the general health of teachers. In addition, the essential relevance of practical mindfulness training is emphasised in order to counteract the increasing stress levels in the teaching profession. These results provide important impulses for the integration of mindfulness exercises into pedagogical teaching programs and for the development of future health promotion strategies in education

    Emotionsregulation bei Volksschulkindern

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    Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit der Emotionsregulation von Kindern im Volksschulalter. Das Ziel dieser Arbeit ist herauszufinden, wie die sozial-emotionalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gefördert werden können. Aus der Förderung dieser Kompetenzen soll sich eine Förderung der Emotionsregulation und somit auch eine erhöhte Leistungsfähigkeit und ein erhöhtes Wohlbefinden ergeben. Die genau Fragstellung lautet wie folgt: „Wie können die sozial-emotionalen Kompetenzen von Volksschulkindern gefördert, dadurch ihre Emotionsregulation verbessert und somit ihr Wohlbefinden und ihre Leistungsfähigkeit gesteigert werden?“ Im ersten Teil der Arbeit wird der theoretische Hintergrund zu dieser Frage genauer erörtert. Dabei wird auf die verschiedenen Emotionsregulationsmodelle und die Definition, die Entwicklung und die Rolle der sozial-emotionalen Kompetenzen in der Schule eingegangen. Ebenfalls werden verschiedene praktische Ansätze und Methoden beschrieben, durch die sozial-emotionalen Kompetenzen gefördert werden können. Im zweiten Teil der Arbeit wird, mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2022), der aktuelle Stand dieser Thematik in der Praxis erörtert. Dazu werden Experteninterviews mit verschiedenen Lehrpersonen geführt und anschließend analysiert. Die zentrale Erkenntnis dieser Arbeit ist, dass es verschiedene Wege gibt, die Kinder bei der Emotionsregulation zu unterstützen. Häufig passiert die Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen in der Schule unbewusst. Eindeutig ist jedoch festzuhalten, dass die Emotionsregulation einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden und auch auf die Leistungsfähigkeit der Kinder hat. Mit einer sensiblen, offenen und ehrlichen Haltung gegenüber den Kindern ist es jedoch möglich, diese zu fördern.This master's thesis deals with the emotion regulation of children in primary school. The aim of this work is to find out how the socio-emotional competencies of the students can be supported. By promoting these competencies, the goal is to enhance emotion regulation, leading to increased performance and well-being. The specific research question is as follows: "How can the socio-emotional competencies of primary school children be supported, thereby improving their emotion regulation and enhancing their well-being and performance?" In the first part of the thesis, the theoretical background to this question is explored in detail. This includes discussing various emotion regulation models, as well as defining, developing, and understanding the role of socio-emotional skills in school. Different practical approaches and methods for promoting socio-emotional competencies are also described. In the second part of the thesis, the qualitative content analysis according to Mayring (2022) is used to examine the current status on this topic in schools. For this purpose, expert interviews with various teachers are conducted and subsequently analyzed. The central finding of this work is that there are various ways to support children in their emotion regulation. Often, the promotion of socio-emotional competencies in school occurs unconsciously. However, it is clear that emotion regulation has a significant impact on children's well-being and performance. With a sensitive, open, and honest attitude towards the children, it is indeed possible to promote these competencies

    Rhythmische Erziehung

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    Die vorliegende Masterthesis beschäftigt sich mit den Potenzialen des musikalischen Rhythmus und den daraus resultierenden Chancen für Schüler:innen in der Volksschule außerhalb des herkömmlichen Musikunterrichts. Außerdem werden auch Nachteile bzw. Argumente für und gegen rhythmische Erziehung (Rhythmik) thematisiert und diskutiert. Im ersten Teil erfolgt eine theoretische Auseinandersetzung mit allen zentralen Begrifflichkeiten. Im ersten Kapitel wird konkret auf den Rhythmus eingegangen und versucht, möglichst viele Definitionen aus unterschiedlichen Interpretationsebenen miteinzubeziehen. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit dem Unterrichtsprinzip Rhythmik bzw. mit der rhythmischen Erziehung als Gesamtbild und deren für die Volksschule relevanten methodischen und didaktischen Aspekte. Kapitel drei analysiert die Wirkung des Rhythmus, konkret auf diverse Bereiche im Schulkontext, wobei sich hier bereits Chancen und Potenziale von rhythmischer Erziehung außerhalb der herkömmlichen Musikerziehung herauskristallisieren. Im zweiten Teil, dem empirischen Teil der Forschungsarbeit, wurde mittels der qualitativen Forschungsmethode, in Form von leifadengestützten Interviews, die im Vorhinein empirisch abgehandelte Theorie aufgegriffen und durch subjektive Theorien und Erfahrungsberichte von Expert:innen aus dem Bereich Rhythmik ergänzt. Diese Interviews wurden mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2022) ausgewertet. Ein zusätzliches Ziel war es, praxisorientierte Erkenntnisse aus den Expert:inneninterviews zu gewinnen, welche Lehrpersonen dazu motivieren sollen, mehr rhythmische Erziehung in ihren Unterricht einzubinden. Die Ergebnisse aus Theorie und Empirie zeigen, dass sich rhythmische Erziehung positiv auf die kognitive und motorische Entwicklung von Kindern auswirken, außerdem beim Schriftspracherwerb und der Entwicklung von sozialer Kompetenz unterstützen, sowie bei der Aufrechterhaltung der Motivation und Konzentration in der Volksschule helfen kann.This master's thesis deals with the potential of musical rhythm and the resulting opportunities for pupils in elementary school outside of conventional music lessons. In addition, disadvantages and arguments for and against rhythmic education (rhythmics) are also addressed and discussed. The first part contains a theoretical discussion of all the central concepts. The first chapter deals specifically with rhythm and attempts to include as many definitions as possible from different levels of interpretation. The second chapter deals with the teaching principle of rhythm and rhythmic education as an overall picture and its methodological and didactic aspects relevant to elementary school. Chapter three analyzes the effect of rhythm, specifically on various areas in the school context, whereby opportunities and potentials of rhythmic education outside of conventional music education already emerge here. In the second part, the empirical part of the research work, qualitative research methods in the form of guided interviews were used to take up the theory discussed empirically in advance and supplement it with subjective theories and experience reports from experts in the field of rhythmics. These interviews were analyzed using qualitative content analysis according to Mayring (2022). An additional aim was to gain practice-oriented insights from the expert interviews, which should motivate teachers to incorporate more rhythmic education into their lessons. The results from theory and empirical research show that rhythmic education has a positive effect on children's cognitive and motor development, can also support the acquisition of written language and the development of social skills, and can help to maintain motivation and concentration at elementary school

    Der Behandlungsprozess von Schwerbrandverletzten auf der Intensivstation

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    Die Versorgung von Schwerbrandverletzten auf Intensivstationen erfordert ein hochgradig spezialisiertes und koordiniertes Vorgehen. Diese Arbeit analysiert den Aufnahmeprozess schwerbrandverletzter Patient_innen mit besonderem Fokus auf das Temperaturmanagement, da eine effektive Wärmeprotektion maßgeblich die Genesungschancen beeinflusst. Durch die Kombination qualitativer Forschungsmethoden – einschließlich 13 Expert_inneninterviews und einer strukturierten Gruppendiskussion – wurde der Aufnahmeprozess detailliert rekonstruiert und es konnten Handlungsempfehlungen erstellt werden. Die Visualisierung mithilfe einer netzplanorientierten Ablaufdarstellung ermöglichte es, Schwachstellen wie ineffiziente Abläufe und fehlende Standardisierungen im Temperaturmanagement aufzudecken. Die Ergebnisse zeigen, dass gezielte Maßnahmen, wie eine engmaschige Temperaturkontrolle, eine optimierte Wärmezufuhr und die Minimierung von Unterbrechungen, das Risiko von Unterkühlungen signifikant reduzieren können. Die Arbeit bietet praxisnahe Lösungsvorschläge, die nicht nur die Patient_innensicherheit verbessern, sondern auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern und die Versorgungsqualität insgesamt steigern

    Grundversorgung in einer ländlichen Region

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    Die Faszination des Classroom-Managements und dessen Umsetzung im schulpädagogischen Dienst

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    Die vorliegende Masterarbeit zum Thema „Die Faszination des Classroom - Managements und dessen Umsetzung im schulpädagogischen Dienst“ schafft einen Erfahrungsaustausch über das bestehende Classroom - Management von Lehrpersonen in der Primarstufe. Der Begriff „Classroom - Management“ ist bereits in vielen Literaturen stark vertreten und gibt einen guten Überblick über die Gestaltung eines Unterrichts. Lehrpersonen müssen viele Herausforderungen im Schulalltag bewältigen. Das unterstreicht die Wichtigkeit, ein gutes und effizientes „Classroom - Management“ zu beherrschen. Darüber hinaus wurden aber auch insgesamt zehn Lehrpersonen in qualitativen Interviews zum Thema „Classroom - Management und dessen Umsetzung im schulpädagogischen Dienst“ befragt. Die Forschungsfrage „Wie setzten Lehrpersonen das Classroom-Management um?“ kann mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse beantwortet werden. Aus den Interviews ging hervor, dass „Classroom - Management“ eine große Bedeutung hat. Viele Lehrpersonen sind der Meinung, dass dieser Begriff eng in Verbindung mit der Organisation steht. Weiters lässt sich festhalten, dass jede Lehrperson eine andere Sitzordnung bevorzugt. Bei der Sitzordnung ging es vor allem um die Individualität der Schülerinnen und Schülern. Abschließend kann gesagt werden, dass Rituale den Kindern Sicherheit und Halt vermitteln. Laut den Lehrpersonen ist ein Ritual ein fixer Bestandteil im Unterricht.This Master's thesis on "The fascination of classroom management and its implementation in the school pedagogical service" creates an exchange of experiences about the existing classroom management of teachersin primary school. The term "classroom management" is already well represented in many literatures and provides a good overview of the design of a lesson. Teachers have to overcome many challenges in everyday school life. Therefore it is even more important to master good and efficient classroom management. In addition, a total of ten teachers were surveyed in qualitative interviews on the topic of "classroom management and its implementation in the school education service". The research question "How do teachers implement classroom management?" can be answered with the help of the knowledge gained. The Master's thesis offers added value both for students studying to become primary school teachers and for teachers at primary school. The interviews revealed that "classroom management" holds significant importance. Many teachers believe that this term is closely associated with organization. Furthermore, it can be noted that each teacher prefers a different seating arrangement, with a focus on the individuality of the students. Finally, it can be said that rituals provide children with security and stability. According to the teachers, a ritual is an integral part of the instruction

    Achtsamkeitsübungen zur Stressbewältigung bei Schülerinnen und Schülern der Primarstufe

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich vor dem Hintergrund des steigenden Stressniveaus bei Kindern mit der Frage, inwiefern Achtsamkeitsübungen im schulischen Alltag zur Stressbewältigung bei Schülerinnen und Schülern der Primarstufe beitragen können. Zur Beantwortung dieser spezifischen Forschungsfrage widmete sich die Literaturrecherche im nachstehenden Theorieteil zunächst dem Stress und dabei im Organismus ablaufenden Prozessen, um daran anknüpfend Wege der Stressbewältigung aufzuzeigen. Als Möglichkeit zur Stressbewältigung richtete sich der Fokus im weiteren Verlauf auf die Achtsamkeitspraxis, wobei das Konzept, damit einhergehende Auswirkungen auf den Menschen sowie Möglichkeiten der konkreten Umsetzung im Schulalltag erläutert wurden. Aufbauend auf den vielversprechenden Erkenntnissen aus dem Theorieteil, welche auf das Potenzial von Achtsamkeit zur Stressbewältigung hinweisen, prüfte der empirische Teil mittels quasi-experimenteller Untersuchung die konkreten Auswirkungen einer dreimonatigen Achtsamkeitspraxis im gewöhnlichen Schulalltag auf die Stressbelastungen der Kinder. In Form eines Mixed-Methods-Designs wurden die Daten sowohl quantitativ anhand der Fragebögen als auch qualitativ mittels Tagebücher gewonnen. Wie die Forschungsresultate zeigten, reduzieren Achtsamkeitsübungen im schulischen Alltag bei Kindern maßgeblich das Ausmaß psychischer Stresssymptome, während der Ausprägungsgrad physischer Stresssymptome nahezu unverändert bleibt. Darüber hinaus bewirkt die realisierte Achtsamkeitspraxis eine hochsignifikante Steigerung der achtsamen Haltung nach den fünf Facetten von Michalak et al. (2016). Ausgehend von diesem Ergebnis ist resümierend eine Etablierung von Achtsamkeit in der Primarstufe zu befürworten, wobei die Praxis als integraler Bestandteil regelmäßig mittels kurzer Sequenzen in den Unterricht miteinbezogen werden soll.The following master thesis revolves around today’s high stress levels in children, striving to answer the research question on how mindfulness exercises in primary schools can help high-stress levels to decline. To answer this specific research question, literary research concerns stress and the organism’s processes regarding stress and strategies to lower stress. As for reducing stress, the focus turns to mindfulness practice, including its further conceptual elaboration, its benefits on the human being, and practical implementation in a daily school schedule. Building up onto the promising findings from theory, which point towards the potential of mindfulness as a coping method for stress, the empirical part used a quasi-experimental investigation over three months to inquire about the concrete impact of a mindfulness practice in children at primary school. In a mixed-methods design, the data was gathered using a quantitative approach with a questionnaire and a qualitative method with a diary. Results show that implementing mindfulness practice in daily school routines reduces psychological stress symptoms to a great extent, while physical symptoms of stress stay put. On top of that, mindfulness practice significantly increases conscious demeanor, according to the five facets by Michalak et al. (2016). Based on this result, an establishment of mindfulness practice is highly recommended, where short, frequent exercises should be an integral part of day-to-day school schedules

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