Kirchlicher Dokumentenserver
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    Wahrnehmung der Lehrergesundheit bei Berufseinstieg

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit den Herausforderungen des Berufseinstiegs von Junglehrerinnen und Junglehrern in Oberösterreich. Zudem werden mögliche Maßnahmen zur Bewältigung des Berufseinstiegs angeboten. Die Lehrergesundheit war bereits in den letzten Jahren schon sehr häufig im Diskurs. Wie jedoch Junglehrerinnen und Junglehrer aus Oberrösterreich bei ihrem Berufseinstieg mit den verschiedenen Ansprüchen im Berufsalltag zurechtkommen, wurde kaum erforscht. Aufgrund dessen entwickelte sich für mich die Forschungsfrage „Wie gehen Junglehrerinnen und Junglehrer der Primarstufe in Oberösterreich mit den hohen Ansprüchen beim Berufseinstieg um?“. Um eine Erkenntnis auf diese Frage zu erlangen, konnten bereits aus der Literatur einige Schlüsse gezogen werden. In weiterer Folge wurden zehn Junglehrerinnen anhand qualitativer Interviews zum Thema Berufseinstieg befragt. Die qualitative Forschung zeigte, dass dieses Thema sehr relevant ist und Junglehrerinnen und Junglehrern zwar viele Herausforderungen beim Einstieg in den Beruf gestellt werden, sie jedoch viele förderliche Maßnahmen im Umgang mit diesen Belastungen entwickeln. Hierbei zeigten sich die Selbstfürsorge, fixe Arbeitszeiten und somit eine ausgeglichene Work-Life-Balance sowie das Aufgreifen von Hobbys, als gute Lösungsansätze zum Umgang mit Belastungen bei Berufseinstieg. Besonders hervorzuheben sind Sport und Entspannungstechniken sowie soziale Kontakte. Vor allem der Austausch mit dem Kollegium und insbesondere mit anderen Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern, erleichtert vielen jungen Lehrpersonen die ersten Unterrichtsjahre. Trotz der vielen Herausforderungen empfinden aber alle der interviewten Junglehrerinnen und Junglehrer Freude an ihrem Beruf.This master’s thesis deals with the challenges of starting a career for young teachers in Upper Austria. Possible measures to help you start your career are also offered. Teacher health has been a frequent topic of discussion in recent years. However, there has been little research into how young teachers from Upper Austria cope with the various demands of everyday working life when starting their careers. Because of this, the research question developed for me was “How do young primary school teachers in Upper Austria deal with the high demands when starting their careers?” In order to gain insight into this question, some conclusions could already be drawn from the literature. Subsequently, ten young teachers were questioned about career entry using qualitative interviews. The qualitative research showed that this topic is very relevant and that young teachers face many challenges when entering the profession, but that they develop many beneficial measures to deal with the stresses. Self-care, fixed working hours and thus a good work-life balance as well as taking up hobbies were found to be good solutions for dealing with stress when starting a career. However, sport and relaxation techniques as well as social contacts are particularly worth mentioning. Above all, the exchange with the colleagues and especially with other young teachers makes it easier for many young teachers to start their careers. Despite the many challenges when starting their careers, all of the young teachers interviewed enjoy their job

    Entwicklungsförderung im Kontext von Schulabsentismus

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    Die vorliegende Literaturarbeit setzt sich mit zwei zentralen Themenkomplexen auseinander: der Entwicklungsförderung Jugendlicher und dem Phänomen des Schulabsentismus. Leitfrage dieser Arbeit ist, wie schulabsente Jugendliche in der Entwicklung einer beruflichen und persönlichen Perspektive unterstützt werden können. Dafür werden drei Hypothesen aufgestellt und überprüft, die im Anschluss an eine vorangegangene Hausarbeit zum Thema Schulabsentismus und Persönlichkeitsentwicklung im Jugendalter entwickelt wurden. Weiter flossen Erkenntnisse und Erfahrungen aus einer im Rahmen des Studiums der Sozialen Arbeit absolvierten Praxisphase in einem Projekt für schulabsente Jugendliche in die Hypothesenbildung ein

    Rassismus und Gesellschaftskritik. Perspektiven einer Kritischen Theorie des Rassismus

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    Der Beitrag gibt einen thesenhaften Überblick über eine Kritische Theorie des Rassismus, stellt zentrale Perspektiven einer Kritik des Rassismus in Anlehnung an das Denken Theodor W. Adornos dar und diskutiert einige der grundlegenden Kontroversen innerhalb der Rassismusforschung. Es wird gezeigt, inwiefern zentrale Sortierungen einer Rassismuskritik in der Tradition der Kritischen Theorie an der Vermittlung der Gegensatzpaare Universalismus/Partikularismus, Subjektivismus/Objektivismus und Natur/ Kultur verlaufen

    When Twitter blocked Trump: The paradox, ambivalence and dialectic of digitalized publics

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    In our text, we follow the traces of a (1) paradox, (2) an ambivalence and (3) a dialectic that constitute digitalized public spheres and discuss the resulting tensions in discourseethical and political theoretical perspectives using the blocking of Donald J. Trump’s Twitter account as an example. Starting from this, we determine the conditions of constitution of the digital public sphere and locate the dynamics of its development in the dialectical tension between private and public: The fact that the two other relations of autonomy and heteronomy, intensification and polarization come to such a head is based on an insufficient socialization of all those means of production that produce the current digital public sphere. Using the example of Donald J. Trump’s recently suspended Twitter account and with a view to Habermas’s discourse ethics, we illustrate the extent to which Trump’s partly racist and conspiracy-theoretical post violates discourse ethics Standards and is also highly problematic with regard to the political; however, banishment from a part of the digital public sphere is certainly not an act that should be incumbent on a private company. From this, we conclude that the normative potentials of digital public spheres can only be vol

    Gewalt gegen Frauen. Eine intersektionale Betrachtung von Barrieren im Gewaltschutz der Sozialen Arbeit

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    In dem Beitrag wird der Frage nachgegangen, warum gewaltbetroffene Frauen ab 50 Jahren, Frauen aus mittleren und höheren Bildungs- und Einkommensschichten und Frauen mit Behinderungen Angebote der Sozialen Arbeit selten nutzen, obwohl diese Angebote bei der Be- und Verarbeitung von Gewalterleben hilfreich sind. Zur Beantwortung dieser Frage werden mittels einer intersektionalen Mehrebenenanalyse Barrieren in der Inanspruchnahme dieser Angebote herausgearbeitet. Grundlage bilden jeweils zehn Interviews mit betroffenen Frauen und Fachkräften sowie zehn Websites, die inhaltsanalytisch ausgewertet wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass Frauen im Verlauf des Gewalterlebens vier Abwägungsprozesse durchlaufen, in denen Bewertungsmaßstäbe, der Gewaltbegriff, Einstellungen und einrichtungsbezogene Spezifika zu Barrieren werden können und, dass die Entscheidung zur Nutzung von Angeboten der Sozialen Arbeit aufgrund der vielfältigen Subjektpositionen von Frauen stets in der Verschränkung mit der Strukturebene zu betrachten ist. Diese Ergebnisse schärfen das Bewusstsein für einen differenzsensiblen Gewaltschutz, damit Soziale Arbeit den eigenen Anspruch, ein Unterstützungssystem für alle gewaltbetroffenen Frauen zu sein, auch einlösen kann

    Die Prävention und Behandlung des Post Intensive Care Syndroms bei kritisch kranken Menschen

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    Hintergrund: Die moderne Medizin hat die Überlebenschancen nach intensivmedizinischer Behandlung erhöht, was zu einer wachsenden Zahl chronisch kritisch kranker Menschen führt. Die Betroffenen sind während ihres Aufenthaltes auf der Intensivstation starken Belastungssituationen ausgesetzt und können traumatische Langzeitfolgen entwickeln, die ihre Lebensqualität und Gesundheit auf kognitiver, psychischer und physischer Ebene beeinträchtigt. Dieses Phänomen wird als "Post Intensive Care Syndrom (PICS)" bezeichnet. Die Prävention und Behandlung eines Post Intensive Care Syndroms erfolgt oft ohne evidenzbasiertes Wissen, was ineffektiv für die Patienten und Patientinnen sein kann. Eine verstärkte Auseinandersetzung mit diesem Thema ist erforderlich, um die Lebensqualität und Gesundheit der Betroffenen zu verbessern, da das therapeutische Team Mitverantwortung für ihre Zukunft trägt. Fragestellung: „Welche nicht-pharmakologischen Präventions- und Behandlungsmaßnahmen gibt es, um das Auftreten eines Post Intensive Care Syndroms zu verringern?“ Methodik: Es wurde zunächst eine orientierende und anschließend eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken Livivo, PubMed und Cinahl durchgeführt. Um die Fragestellung zu beantworten, wurden zwei qualitative und zehn quantitative Studien sowie zwei Metaanalysen und ein Review eingeschlossen. Ergebnisse: Die Ergebnisse werden mithilfe einer induktiven Kategorienbildung im Rahmen eines Scoping Reviews dargestellt. Die gebildeten Kategorien lauten: 1. Interventionen zur physischen Gesundheit 2. Interventionen zur psychischen Gesundheit 3. Interventionen zur kognitiven Gesundheit 4. Interventionen zur Lebensqualität 5. Interventionen für alle Funktionsbereiche 6. Screeningverfahren. Die einzelnen Themen der Kategorien bestätigen die Komplexität und Vielfalt der Präventions- und Behandlungsmaßnahmen

    Memefizierter Antisemitismus. Protest und antisemitische Projektion auf TikTok, Instagram & Co im Schatten des 7. Oktobers

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    Antisemitismus in sozialen Medien ist kein neues Phänomen. Auch wenn antisemitische Kommunikation auf Plattformen wie TikTok von der enormen Reichweite profitiert, die der Empfehlungsalgorithmus den Influencer:innen ermöglicht, handelt es sich doch in erster Linie um ein gesamtgesellschaftliches und globales Problem, das deshalb in sozialen Medien auftaucht, weil diese ein wesentlicher Bestandteil sozialer Lebenswelten geworden sind. Wie aber lassen sich antisemitische Kommunikation in sozialen Medien und andere Nutzungsformen wie Aktivismus und Protest unterscheiden? Wo verschwimmen die Grenzen? Diese Frage stellt sich im Hin-blick auf die Rolle, die soziale Medien und insbesondere Plattformen wie Instagram und TikTok vor und nach dem 7. Oktober 2023 bezüglich der globalen Intensivierung des Nahostkonflikts und der Verbreitung antisemitischer Bilder und Projektionen spielten. Auf Grundlage eines explorativen Verfahrens wurden für diese Untersuchung für Diskurse über den 7. Oktober und den Krieg in Gaza signifikante und symptomatische audio-visuelle Beiträge auf Instagram und TikTok identifiziert; sie werden mit dem Ziel einer Kategorisierung zur Bestimmung und Unterscheidung aktivistischer und antisemitisch motivierter Interventionen auf diesen Plattformen ausgewertet

    Von Werten geprägt: Die beruflichen Präferenzen der Generation Z am Arbeitsmarkt der Sozialen Arbeit

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    Der aktuelle Arbeitsmarkt zeichnet sich durch stetige Entwicklungen aus, die vom demografi-schen Wandel, dem Fachkräftemangel, der Digitalisierung und von Wanderungsprozessen ge-prägt sind. Hinzu kommen Anforderungen der Arbeitnehmer an ihre Berufstätigkeit, die eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine 4-Tage-Woche beinhalten. Die Generation Z tritt nun auf den Arbeitsmarkt ein und bestärkt diese Entwicklungen, weshalb diese Altersgruppe näher betrachtet wird. Aufgrund ihres überbehüteten Aufwachsens, das dennoch durch allge-genwärtige Krisen geprägt ist, bildet die Altersgruppe einen Wertecocktail aus. Sie stehen u.a. für traditionelle Werte ein, wie Familie und Ordnung, und sind gleichzeitig an Diversity, Men-schenrechten und Umweltpolitik interessiert. Von ihrem Beruf erwarten sie Sicherheit ebenso wie Spaß und Selbsterfüllung unter flexiblen Arbeitszeiten, die eine Work-Life-Balance ermögli-chen. Die Strukturen der Sozialen Arbeit können diesen Ansprüchen nur bedingt nachkommen, denn ihre organisationalen und emotionalen Rahmenbedingungen halten einige Belastungs-momente bereit. Da der Fachkräftemangel explizit in der Sozialen Arbeit hoch ist, wird die Ge-neration Z in einer empirischen Forschung nach ihren beruflichen Präferenzen in diesem Ar-beitsfeld befragt. Sie wollen tendenziell in der Arbeit mit Familien, Jugendlichen und Kindern, in der Arbeit mit psychisch Kranken, in der klinischen Sozialarbeit und in dem Bereich Kultur, Ästhetik, Bewegung und Erlebnispädagogik tätig werden. Emotionale Werte, wie Spaß, Selbst-erfüllung, Sinn und verantwortungsvolle Tätigkeit, erhalten eine stärkere Gewichtung als orga-nisationale Werte. Hier ist vor allem ein gutes Gehalt von Bedeutung für die Altersgruppe. Knapp jeder zweite der Generation Z möchte in Teilzeit arbeiten, um die Work-Life-Balance aufrecht zu erhalten. Hauptsächlich beeinflusst wird die Generation in ihrer Berufswahl durch Angehörige, die selbst in dem sozialen Feld tätig sind. Ebenfalls knapp die Hälfte ist bereit, Ar-beitsbedingungen bei ihrem Arbeitgeber zu verbessern und zeigen somit eine hohe Loyalität gegenüber ihrem künftigen Unternehmen auf. Für die Sozialunternehmen selbst entwickeln sich daraus Ansätze, die sie bei der Personalgewinnung berücksichtigen können. Für Hochschulen leiten sich Studienmodule und ein politischer Auftrag ab.The current job market is characterized by constant developments driven by demographic change, skills shortages, digitization, and migration processes. In addition, employees' de-mands for their work include a balance between family and career and a four-day workweek. Generation Z is now entering the job market and reinforcing these trends, which is why this age group is being examined more closely. Due to their overprotected upbringing, which is nevertheless marked by ubiquitous crises, this age group represents a mix of values. They ad-vocate for traditional values such as family and order while also being interested in diversity, human rights, and environmental policy. They expect security as well as fun and self-fulfillment from their jobs, along with flexible working hours that enable work-life balance. The structures of social work can only partially meet these demands, as their organizational and emotional conditions present some challenges. Since the skills shortage is particularly high in social work, Generation Z is surveyed in empirical research about their professional preferences in this field. They tend to want to work with families, adolescents, and children, in mental health care, clinical social work, and in the areas of culture, aesthetics, movement, and adventure ed-ucation. Emotional values such as fun, self-fulfillment, purpose, and responsible work receive more emphasis than organizational values. A good salary is especially important to this age group. Nearly half of Generation Z wants to work part-time to maintain a work-life balance. The generation is primarily influenced in their career choices by relatives who are already working in the social field. Additionally, nearly half are willing to improve working conditions at their future employer, demonstrating high loyalty to their future company. From these findings, approaches for social enterprises can be developed to consider in personnel recruitment. For universities, study modules and a political mandate can be derived

    Didaktische Möglichkeiten zur Förderung des Geschichtsbewusstseins bei Primarstufenschülerinnen und Primarstufenschüler

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    In dieser Masterarbeit werden diverse didaktische Ansätze zur Förderung des Geschichtsbewusstseins bei Schülerinnen und Schülern der Primarstufe eingehend untersucht. Dabei erfolgt eine umfassende Analyse theoretischer Konzepte der Geschichtsdidaktik sowie einer eigenen empirischen Studie zur Bewertung der Wirksamkeit und Relevanz unterschiedlicher Methoden. Das übergeordnete Ziel dieser Arbeit besteht darin, Pädagoginnen und Pädagogen im Bereich der Primarstufe zu ermutigen, sich den Geschichtsthemen zu widmen, sie für die didaktischen Aspekte zu sensibilisieren und ihnen ein Verständnis für die vielfältigen didaktischen Möglichkeiten zu vermitteln. Der theoretische Teil der Arbeit beleuchtet Themen wie Historisches Lernen, die Ziele des historischen Lernens, die Integration von Ge-schichte im Sachunterricht, die Auswahl von Themen sowie die entsprechende Methodik und Didaktik. Aus diesem Grund lautet die Forschungsfrage: „Mit welchen didaktischen Instrumentarien lässt sich im Sachunterricht bei Schülerinnen und Schülern im Volksschulalter das Geschichtsbewusstsein fördern?“ Mittels sieben leitfadenunterstützen Interviews mit Pädagoginnen unter-schiedlichen Alters und unterschiedlicher Berufserfahrung wurden Daten erhoben, welche anschließend mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet wurden. Die empirischen Ergebnisse verdeutlichen, dass bereits eine Vielzahl von geschichtlichen Themen im Volksschulunterricht behandelt wird, jedoch oft nicht bewusst erkannt wird. Ebenso fehlt die Erkenntnis, wie breit gefächert der Geschichtsunterricht sein kann. Das zentrale Ergebnis dieser Forschung betont, dass ein handlungsorientierter Unterricht maßgeblich zur Förderung des Geschichtsbewusstseins bei Schülerinnen und Schüler beiträgt und eine Vielfalt an Methoden im Unterricht angewandt werden sollte.The present master's thesis extensively examines various didactic approaches aimed at promoting historical consciousness among primary school students. This involves a comprehensive analysis of theoretical concepts in history didactics as well as proprietary empirical studies to evaluate the effectiveness and relevance of different methods. The overarching objective of this study is to encourage educators in the primary education sector to dedicate themselves to historical topics, sensitize them to the didactic aspects, and impart an understanding of the diverse didactic possibilities available. The theoretical portion of the thesis illuminates topics such as historical learning, the objectives of historical education, the integration of history into elementary education, topic selection, as well as the corresponding methodology and didactics. Hence, the research question guiding this study is: "What didactic tools can be employed to promote historical consciousness among primary school students within the framework of elementary education?" Data were collected through seven guideline-assisted interviews with educators of varying ages and levels of professional experience, which were subsequently analysed using qualitative content analysis. The empirical findings underscore that a considerable array of historical themes is already covered in primary education, albeit often not consciously recognized. Similarly, there is a lack of awareness regarding the breadth of potential topics within history education. The central outcome of this research emphasizes that action-oriented instruction significantly contributes to fostering historical consciousness among students, and advocates for a diversity of methods to be employed in teaching

    Pädagogische Perspektiven der Themenzentrierten Interaktion (TZI)

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    In diesem Beitrag werden bildungstheoretische Anschlussmöglichkeiten der Themenzentrierten Interaktion (TZI) untersucht und entwickelt. Dabei wird deutlich, dass die TZI vor dem Hintergrund ihrer anthropologischen und ethischen Grundannahmen als eine Pädagogik der Verständigung verstanden und ausgewiesen werden kann. Inspirierende Bezugspunkte, um die pädagogischen Perspektiven der TZI herauszuarbeiten und weiterzuentwickeln, sind insbesondere die Ansätze von Paulo Freire, Klaus Schaller und Hartmut Rosa

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