Kirchlicher Dokumentenserver
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    The Movable Host of Artificial Intelligence. A Technomyth as a Sum of Human Relations

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    "Ich will doch nur Lehrer:in werden!"

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    Im Zuge der ‚PädagogInnenbildung NEU‘ folgen Lehramtsstudien seit 01.10.2014 der Bologna-Struktur. Mit dieser Anhebung der Studiendauer verstärkte sich allerdings die Debatte um den Nutzen wissenschaftlicher Theorie für die schulische Praxis. Nicht selten wird die Ausbildungsdauer nicht nur moniert, sondern grundsätzlich infrage gestellt. Ziel dieses Beitrags ist es, mittels problemgeschichtlicher Rückversicherung das der Pädagogik inhärente ureigene Theorie-Praxis-Problem aufzuzeigen, um daraus einerseits Rückschlüsse für pädagogische Professionskompetenz ziehen zu können sowie andererseits den Mehrwert wissenschaftlichen Schreibens und Forschens in den Mittelpunkt zu rücken. Die empirische Untersuchung mittels qualitativer Experteninterviews soll den Nutzen wissenschaftlichen Arbeitens von Lehramtsstudierenden aufzeigen, aber auch Impulse für die mit dem Studienjahr 2025/26 anstehenden curricularen Umstrukturierungen liefern. Die Ergebnisse zeigen, dass gründliche wissenschaftliche Vertiefung zu einem veränderten (pädagogischen) Blick sowie einer forschenden Haltung führen. Kontingente Situationen pädagogischer Praxis und kindliches Verhalten werden dadurch nachvollziehbar(er) – was nicht zuletzt praxisrelevante Urteilsbildungen erleichtert. Neben mehr Professionskompetenz sind Kenntnisse wissenschaftlichen Arbeitens insofern relevant, als Unterricht beforscht und positiv beeinflusst werden kan

    Handlungsmöglichkeiten von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen in der Primarstufe im Bereich der Prävention gegen sexuellen Missbrauch von Schülerinnen und Schülern mit erhöhtem Förderbedarf

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    Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit der Prävention von sexuellem Missbrauch von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf. Dabei liegt der Fokus auf präventiven Methoden, die von österreichischen Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen in der Primarstufe angewendet werden, um Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf bestmöglich vor sexuellem Missbrauch zu schützen. Die Erkenntnisse dieser Forschungsarbeit stützen sich einerseits auf einen fundierten theoretischen Hintergrund und andererseits auf die praxisnahe Expertise von acht österreichischen Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen. Die zentralen Ergebnisse dieser Masterarbeit unterstreichen den Beitrag, welchen die Schule als Erziehungs- und Fürsorgeinstanz leisten muss, um Kinder mit erhöhtem Förderbedarf so weit wie möglich vor sexuellem Missbrauch zu schützen. Die Verankerung präventiver Methoden wird dabei als unerlässlich angesehen, um ein Umfeld zu schaffen, in welchem die Entwicklung, das Wohlbefinden und der Schutz der Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf im Vordergrund stehen. Zu diesen präventiven Methoden gehören unter anderem die Sensibilisierung sowie Aufklärung aller am Schulleben Beteiligten, die Stärkung der kindlichen Integrität und die Kooperation mit Erziehungsberechtigten sowie externen Fach- und Beratungsstellen.This master thesis deals with the prevention of sexual abuse of pupils with special needs. The focus is on preventive methods used by Austrian special education teachers in primary school in order to protect pupils with special needs as best as possible against sexual abuse. The findings of this research are based on a theoretical basic on the topic as well as on the practical expertise of eight Austrian special education teachers. The main results of this master thesis underline the contribution that a school has to make as educational and caregiving institution in order to protect children with special needs as much as possible from sexual abuse. The implementation of preventive methods is considered essential to create an environment where the development, well-being and protection of pupils with special needs take precedence. These preventive methods include raising awareness and educating all those involved in school life, strengthening children’s integrity and fostering collaboration with parents and external professionals

    Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus mithilfe digtaler Kommunikationsmittel

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    Die vorliegende Masterarbeit behandelt die Verwendung digitaler Kom- munikationsmittel zur Förderung der Kommunikation zwischen der Schule und den Eltern. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwiefern sich die Kommunikation zwischen Lehrpersonen und Erziehungsberechtigten aufgrund digitaler Kommunikationsmittel in Volksschulen im Bezirk Vöcklabruck verändert hat. Zunächst wird ein Überblick über ausgewählte Kommunikationsmodelle gegeben. Die Arbeit beschreibt zudem unterschiedliche Ansätze der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft und beleuchtet die Auswirkungen dieser Partnerschaften auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Schule und dem Elternhaus. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf digitalen Kommunikationsmitteln, wobei verschiedene Formen der digi- talen Elternkommunikation vorgestellt werden. Abschließend werden zentrale Medienkompetenzmodelle erörtert. Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, den Wandel in der Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus zu analysieren. Die quantitativen Forschungsergebnisse basieren auf einer Online-Umfrage, die sowohl von Lehrpersonen als auch von Eltern ausgefüllt wurde.This Master's thesis examines the utilization of digital tools in facilitating communication between schools and parents. It mainly addresses the question of the communication between teachers and legal guardians has changed at primary schools in the district Vöcklabruck due to digital communication tools. First, an overview on selected communication models is provided. Then, this paper describes various approaches to educational partnership and sheds light on the effects of these partnerships on successful collaboration between schools and parents. A special emphasis is placed on digital communication tools, with different forms of digital parent communication being introduced. Finally, key media competency models are discussed. The main objective of this thesis is to analyze the shift in communication between schools and parents. The quantitative research findings are based on an online survey completed by both teaching staff and parents

    8.2024,2: Themenheft "Blended Learning"

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    Online-Lehre auf dem Prüfstand: Fundierte Rhythmisierung der Lehre im Sachunterricht auf Basis des ITP-Projekts in der Primarstufenausbildung

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    In diesem Artikel wird eine Evaluationsstudie vorgestellt, die den Blick auf domänenspezifische Aspekte von Blended-Learning-Formaten in der Hochschullehre lenkt. Exemplarisch wurde ein fachdidaktisches Planungsseminar in der Sachunterrichtslehre der Primarstufenausbildung über zwei Wellen an der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz empirisch begleitet. Aufgrund des fachspezifischen Blended-LearningDesigns mit inkludierter synchroner Coaching-Struktur wurde grundsätzlich ein qualitativer Ansatz zur Datenerhebung und Beantwortung der Forschungsfragen gewählt. Ziel der Studie war, vorerst zu klären, in welchem viablen Verhältnis digitale Lehrformate mit komplexen Aufgabenstellungen zueinanderstehen sollten, damit ein subjektiver Lernzuwachs hinsichtlich erweiterter Planungskompetenz von Studierenden der Primarstufe wahrgenommen und der individuelle Lernfortschritt als positiv eingeschätzt wird. Die Daten wurden bezogen auf das Lehrveranstaltungsformat einerseits mittels offener Gruppendiskussionen (nA1=19; nB1=18; nC1=15) als Vorerhebungund nachfolgend mit fünf vorstrukturierten Fokusgruppeninterviews (nA2=10; nB2=9; nC2=8, nD2=4; nE2=5) ein Studienjahr später erhoben. Die Inhaltsanalyse wurde teils quantitativ und qualitativ mit MAXQDA ausgewertet. Gewonnene Erkenntnisse zu Wahrnehmungen von Studierenden hinsichtlich der Taktung der Lehrformate, Lehrqualität und individueller Kompetenzerweiterung werden berichtet und diskutiert. Einschätzungen für künftige Konzeptionalisierungen einer sinnvoll rhythmisierten Online-Lehre werden gegeben und sollen als Impulse gelesen werden, um einen progressiven Diskurs von Blended-Learning-Formaten in der Hochschullehre anzuregen

    Stärkung der sozial-emotionalen Kompetenzen bei Kindern mit ADHS in der Grundschule

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    Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss einer Lehrperson auf die sozial-emotionalen Kompetenzen eines Kindes mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Störungsbild von ADHS, dem Hintergrund von sozial-emotionalen Fertigkeiten, sowie den möglichen Interventionen dieser beiden Bereiche. Ziel dieser Forschung ist es, aufzuzeigen welche Möglichkeiten Lehrpersonen haben, um ein Kind mit ADHS in seiner sozial-emotionalen Entwicklung zu stärken. Im ersten und zweiten Kapitel dieser Arbeit wird die soziale sowie die emotionale Kompetenz eines Kindes näher betrachtet. Diese Fähigkeiten bedingen sich gegenseitig, es werden daher die komplexen Einflussfaktoren angeführt, die eine maßgebliche Wirkung auf die Entwicklung haben. Im Weiteren dritten Teil wird das Störungsbild von ADHS genauer beleuchtet, wobei die Bedeutung für die Schule ebenfalls thematisiert wird. Ausgehend von der theoretischen Auseinandersetzung wird im Forschungsteil der spezifischen Forschungsfrage „Inwiefern können Lehrpersonen in der Grundschule Kinder mit ADHS in ihren sozial-emotionalen Kompetenzen stärken?“ nachgegangen. Durch die Anwendung der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2015) werden Antworten auf die Frage gewonnen. Dazu werden Leitfadeninterviews zur Befragung von neun Lehrpersonen im Alter von 27 bis 63 Jahren herangezogen. Als zentrales Resultat dieser Forschung kann festgehalten werden, dass die Lehrkräfte ein vielschichtiges Repertoire an Förderungsmöglichkeiten haben, um Kinder mit ADHS in ihren sozial-emotionalen Kompetenzen zu stärken, wobei die Gestaltung dieser zusätzlichen Unterstützung, im Vergleich zu den anderen Kindern, nicht stark abweicht. Ebenso sind die Haltung, Werte und das Engagement der Lehrperson wesentlich für die Weiterentwicklung des Kindes.This master's thesis examines the influence of a teacher on the socioemotional competencies of a child with Attention Deficit/Hyperactivity Disorder (ADHD). The focus is on the disorder of ADHD, the background of socio-emotional skills, and possible interventions in these two fields. The aim of this research is to highlight the possibilities teachers possess in order to strengthen a child with ADHD in their socio-emotional development. The first and second chapters of this work examine the social and emotional competence of a child in detail. These skills are interdependent, so the complex influencing factors that have a significant impact on development are discussed. The third part further examines the disorder of ADHD, with its significance for the school context also addressed. Based on the theoretical discussion, the research part addresses the specific research question "To what extent can teachers in elementary school strengthen children with ADHD in their socio-emotional competencies?" Using the qualitative content analysis method by Mayring (2015), answers to the question are obtained. Guided interviews are conducted with nine teachers aged 27 to 63. The central result of this research is that teachers have a multifaceted repertoire of support options to strengthen children with ADHD in their socio-emotional competencies, with the provision of this additional support not significantly differing from that for other children. Likewise, the attitude, values, and commitment of the teacher are essential for the child's further development

    Belastungserleben von Junglehrer:innen

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    Die Gesundheit von Lehrer:innen wird meist sehr allgemein betrachtet. Um einen differenzierten Blick auf die Thematik zu erhalten, war es Ziel der Studie herauszufinden, wie Junglehrer:innen der Primarstufe ihren Berufseinstieg erleben. Der Schwerpunkt liegt auf den Fragen, welche Aspekte des Lehrberufes von Berufseinsteiger:innen als belastend empfunden werden und welche Ressourcen genutzt werden, um den Belastungen des Berufsalltages zu trotzen. Um diesen Fragen nachzugehen, wurden neun qualitative Interviews mit Berufseinsteiger:innen geführt. Dabei wurde das persönliche Belastungserleben der Lehrenden erhoben. Außerdem wurde analysiert, auf welche Ressourcen die Lehrenden zurückgreifen, um mögliche Belastungen verarbeiten zu können. Auch wurde erforscht, wie die Vorbereitung durch das Studium auf das Lehramt von den Befragten wahrgenommen wird. Die Studie zeigt, dass Junglehrer:innen der Primarstufe mit diversen physischen und psychischen Belastungen konfrontiert werden. Die Mehrheit fühlt sich aufgrund der Vielzahl an Aufgaben belastet, insbesondere zu Schulbeginn. Befragte sprechen über die Schwierigkeit, klare Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben zu ziehen. Thematisiert werden auch die Doppelbelastung aufgrund des Studiums und die Mängel der Ausbildung. Die Lehrenden schöpfen zwar privat aus einem individuellen Pool an Ressourcen, um Belastungen zu verarbeiten, allerdings ist auch die Unterstützung von den Bildungspartnern essenziell. Dennoch, über die Hälfte der Lehrenden erklärt, sich im Moment keinen idealeren Beruf vorstellen zu können. Gründe dafür seien die Sinnhaftigkeit hinter der Tätigkeit, die Freude an der Arbeit und die familienfreundlichen Rahmenbedingungen. Die Ergebnisse zeigen, dass persönliche Ressourcen, ein unterstützendes soziales Netzwerk sowie ein strukturierter Alltag wichtig sind, um langfristig gesund zu bleiben und Privat und Berufsleben im Gleichgewicht zu halten.The health of teachers is usually considered in a very general way. In order to obtain a differentiated view of the subject, the aim of the study was to find out how young primary school teachers experience their career entry. The focus is on the questions of which aspects of the career entry are perceived as stressful by young teachers and which resources are used to withstand the burdens of everyday working life. In order to investigate these questions, nine qualitative interviews were conducted with young primary school teachers. The personal stress experience of the teachers was identified. In addition, it was analysed which resources the teachers use to deal with possible burdens. Research was also conducted on how the respondents perceive the preparation for the teaching profession as a result of their studies. The study shows that young primary school teachers are confronted with various physical and psychological stresses. The majority feel burdened by the multitude of tasks, especially at the beginning of the school year. Respondents talk about the difficulty of drawing clear boundaries between work and private life. Furthermore, the double burden due to the studies and the shortcomings of the educational studies are addressed. Although the teachers draw privately from an individual pool of resources to deal with stress, the support of the educational partners is also essential. Nevertheless, more than half of the teachers declare that they cannot imagine a more ideal profession at the moment. Reasons for this are the meaning behind the activity, the joy at work and the family-friendly environment. The results show that personal resources, a supportive social network and a structured daily life are important in order to stay healthy in the long term and maintain a balance between private and work life

    Biopsychosoziale Wirkung von systematischen Entspannungsverfahren bei Erwachsenen in der präventiven Gesundheitsförderung

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    Die vorliegende Masterarbeit zielt darauf ab, herauszufinden, welche Auswirkungen systematische Entspannungsverfahren auf das körperliche, psychische und soziale Wohlbefinden haben können, indem sie stressbedingte Symptome verringern und welche Potentiale sie für die Förderung der Gesundheit mit sich bringen. Um die Fragen der Forschung zu klären, wurde eine ausführliche Literaturrecherche zur biologischen und psychologischen Wirksamkeit durchgeführt. In Form von zehn Interviews wurden neue Aspekte zur sozialen Wirksamkeit durch eine qualitative Inhaltsanalyse hervorgehoben. Die Studienergebnisse wiesen darauf hin, dass systematische Entspannungsverfahren auch einen deutlichen positiven Einfluss auf das soziale Wohlbefinden haben. Dies führt zu einer gesteigerten Akzeptanz, verbesserten Integration und veränderten Perspektive, die sich auch im Alltag bemerkbar macht. Alle zehn Interviewpartnerinnen/ -partner zeigten zum Zeitpunkt der Befragung oder in jüngster Zeit stressassoziierte Symptome, die sich bei neun von zehn Personen durch regelmäßiges Entspannungstraining deutlich verbesserten oder gänzlich verschwanden.The aim of this Master's thesis is to find out what effects systematic relaxation techniques can have on physical, psychological and social well-being by reducing stress-related symptoms and what potential they have for promoting health. In order to clarify the research questions, an extensive literature review on the biological and psychological effectiveness was conducted. In the form of ten interviews, new aspects of social effectiveness were highlighted through qualitative content analysis. The study results indicated that systematic relaxation methods also have a clear positive influence on social well-being. This leads to increased acceptance, improved integration and a changed perspective, which is also noticeable in everyday life. All ten interviewees showed stress-related symptoms at the time of the survey or in the recent past, which improved significantly or disappeared completely in nine out of ten people as a result of regular relaxation training

    Kriterien für den Erfolg von Lehrmitteln der Zukunft

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    Diese Arbeit handelt von den Kriterien für den Erfolg der Lehrmittel der Zukunft. Einerseits werden die Chancen und Grenzen dieser für Lernende durch Literaturrecherche ermittelt, um einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu bieten. Andererseits werden die Anforderungen der Lehrenden an Lehrmittel untersucht. Da es dazu kaum empirische Forschung gibt, werden qualitative Interviews geführt, um einen ersten Fragebogen zur weiteren Erforschung des Themas zu erstellen. Dabei haben sich folgende Chancen gezeigt, die unsere Lehrmittel verbessern können. Online-Lehrmittel sind verfügbar, ohne dafür Bücher schleppen zu müssen. Kapitel können leichter über einen Projektor verglichen oder vorgezeigt werden. Ergebnisse können automatisch ausgewertet, dokumentiert und für die Schülerinnen und Schüler einsichtig gemacht werden. Das digitale Lehrmittel kann sich dem individuellen Schwierigkeitsgrad der Schülerinnen und Schüler anpassen und die Inklusion von Gehörlosen und Blinden vereinfachen. Videos, Sprachaufnahmen und Spiele bieten zusätzliche motivierende Möglichkeiten und eine KI kann als persönlicher Tutor die Schülerinnen und Schüler unterstützen. Dagegen korreliert die verbrachte Bildschirmzeit mit negativen physischen und psychischen Auswirkungen. Außerdem kann die digitale Welt auch sehr ablenkend sein. Zusätzlich haben auch ein physisches Heft und das Schreiben mit der Hand Vorteile. Es bedarf eines geschickten BlendedLearning Ansatzes, um die Vorteile beider Welten zu verbinden. Lehrende, die zu ihren Anforderungen an Lehrmittel befragt wurden sprachen sich für mehr Übungen, eine einfache Nutzbarkeit, ein ansprechendes Layout, den Einsatz vieler Medien, die Unterstützung von selbstständigem Arbeiten und Individualisierung, fachliche Korrektheit, eine gute Strukturierung, abwechslungsreiche und aktuelle Inhalte aus. Weiters heben sie die Vorteile von handschriftlichem Schreiben hervor und stehen einer KI, die als Tutor beim Lernen und Üben hilft, positiv gegenüber. Negativ äußern sie sich zu übermäßiger Bildschirmzeit und einschränkenden Copyrightbestimmungen. Um zu prüfen, ob diese Anforderungen auch von vielen anderen Lehrenden geteilt werden, wurde ein Fragebogen für eine weiterführende quantitative Forschung entwickeltThis paper deals with the criteria for the success of the textbooks of the future. On the one hand, the opportunities and limitations of these for learners are determined through literature review in order to provide an overview of the current state of research. On the other hand, the requirements of teachers for textbooks are examined. As there is hardly any empirical research on this topic, qualitative interviews are conducted in order to create an initial questionnaire for further research into the topic. This revealed the following opportunities to improve our textbooks. Online textbooks are available without having to carry books. Chapters can be compared or shown more easily using a projector. Results can be automatically evaluated and documented and made visible to the students. The digital textbook can adapt to the individual level of difficulty of the pupils and simplify the inclusion of deaf and blind people. Videos, voice recordings and games offer additional motivating opportunities and an AI can support pupils as a personal tutor. On the other hand, screen time is correlated with negative physical and psychological effects. The digital world can also be very distracting. In addition, a physical notebook and writing by hand also have advantages. A clever blended learning approach is needed to combine the advantages of both worlds. Teachers who were asked about their requirements for textbooks spoke in favor of a lot of exercises, easy usability, an appealing layout, the use of many media, support for independent work and individualization, technical correctness, good structuring, varied and up-to-date content. They also emphasize the advantages of handwritten writing and are positive about an AI that helps with learning and practicing as a tutor. They were negative about too much screen time and restrictive copyright regulations. A questionnaire was developed for further quantitative research in order to check whether these requirements are also shared by many other teachers

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