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    Parental Mediation in einer mediatisierten Lebenswelt

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    Der vorliegende Artikel gibt Aufschluss über die Herausforderungen für Eltern, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung in einer stark von den Medien beeinflussten Welt zu begleiten und sie auf künftige Aufgaben, auch in digitalen Bereichen, vorzubereiten. Digitale Medien spielen in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen eine zunehmend wichtigere Rolle, da sie ab der Geburt ein integraler Bestandteil des Familienalltags sind und das Aufwachsen begleiten. Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit den unterschiedlichen Umgangsformen mit Medien in Familien und deren Einfluss auf das Medienhandeln von Kindern und Jugendlichen. Dies wirft die Frage auf, welche Strategien einer elterlichen Medienerziehung in der Literatur empfohlen werden, um Kinder und Jugendliche im Entwicklungsprozess einer mediatisierten Lebenswelt adäquat zu begleiten

    Servant Leadership

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    PROBLEMDARSTELLUNG: Veränderungen in der Gesellschaft führen zu neuen Dynamiken und erfordern neue Herangehensweisen. Dies betrifft auch den Lern- und Arbeitsraum Schule. Dabei werden in der politischen und gesellschaftlichen Debatte unter anderem die Lehrergesundheit und die Jobzufriedenheit als Themen von besonderem Interesse behandelt. Für Schulleitungen ist es entscheidend, die Erwartungen ihres Teams an den Führungsstil zu kennen, um diesen bestmöglich danach auszurichten. Die Literatur beschreibt den Führungsstil Servant Leadership als ein geeignetes Mittel, um Schule positiv zu gestalten. ZENTRALE FRAGESTELLUNG: Welche Erwartungen haben Lehrpersonen an adventistischen Privatschulen/Bekenntnisschulen in Österreich und Deutschland an den Führungsstil der Schulleitung, und inwieweit decken sich diese Erwartungen mit den Merkmalen des Servant Leadership? ZIEL: Servant Leadership soll als möglicher Führungsstil anhand der Erwartungen des Lehrpersonals beleuchtet werden. Die Ergebnisse sollen aufzeigen, ob eine Implementierung von Servant Leadership Schulleitungen darin unterstützen könnte, den Erwartungen des Lehrpersonals gerecht zu werden. METHODE: Mittels einer quantitativen Online-Fragebogenerhebung werden Lehrpersonen an Adventistischen Privatschulen in Österreich und Bekenntnisschulen in Baden-Württemberg (Deutschland) befragt. Der Fragebogen wurde anhand der 10 Merkmale des Servant Leadership nach Spears (2010, S. 27-29) entwickelt und besteht aus 10 Dimensionen mit je 4 Items. Die deskriptive Datenanalyse und Auswertung erfolgen mittels Excel. ZENTRALE RESULTATE: Die Demografie der Befragung und die Ergebnisse der Analyse bezüglich der Erwartungen von 131 Lehrpersonen an den Führungsstil der Schulleitung im Vergleich zu den Dimensionen von Servant Leadership zeigen, dass alle Dimensionen als durchaus wichtig angesehen werden, auch wenn es Variationen gibt, die anhand demografischer Vergleichsdaten diskutiert werden. IMPLIKATIONEN: Die Ergebnisse der Untersuchung geben Anlass dazu, die Implementierung von Servant Leadership als Führungsstil an adventistischen Privatschulen anzudenken. Die in der Literatur beschriebenen positiven Effekte und die Analysen der empirischen Erhebung führen zu der Annahme, dass eine Umsetzung von Servant Leadership Erwartungen von Lehrpersonen erfüllen könnte.PROBLEM STATEMENT: Changes in society lead to new dynamics and require new approaches. This also affects the school as a learning and working environment. Teacher health and job satisfaction are among the topics of particular interest in the political and social debate. It is crucial for school leaders to know their team's expectations of their leadership style, to align it as closely as possible. The literature describes the leadership style of Servant Leadership as a suitable means of positively shaping schools. CENTRAL QUESTION: What expectations do teachers at Adventist private/denominational schools in Austria and Germany have of the leadership style of school management, and to what extent do these expectations coincide with the characteristics of Servant Leadership? OBJECTIVE: Servant Leadership is to be examined as a possible leadership style based on the expectations of teaching staff. The results should show whether an implementation of Servant Leadership could support school leaders in meeting the expectations of teaching staff. METHOD: Teachers at Adventist private schools in Austria and denominational schools in Baden-Württemberg (Germany) were surveyed using a quantitative online questionnaire. The questionnaire was developed based on the 10 characteristics of Servant Leadership according to Spears (2010, S. 27-29) and consists of 10 dimensions with 4 items each. The descriptive data analysis and evaluation was carried out using Excel. KEY RESULTS: The demographics of the survey and the results of the analysis regarding 131 teachers' expectations of the leadership style of the principal in comparison to the dimensions of servant leadership show that all dimensions are considered to be quite important, even if there are variations that are discussed on the basis of demographic comparative data. IMPLICATIONS: The results of the study give reason to consider the implementation of Servant Leadership as a leadership style at Adventist private schools. The positive effects described in the literature and the analyses of the empirical survey lead to the assumption that the implementation of servant leadership could fulfill the expectations of teachers

    „Dem Ursprung unserer Lebensmittel auf der Spur“

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    Angesichts der großen Bedeutung der Landwirtschaft für die Gesellschaft und dem zeitgleich stattfindenden Wissensverlust über die heimische Agrarwirtschaft und deren Lebensmittelproduktion, ist es wichtig, Menschen, speziell aber Kindern, diesen Themenbereich wieder näher zu bringen. Diese Arbeit untersucht, wie Landwirtschaft für Schüler:innen der vierten Klasse Volksschule realitätsgetreu und ehrlich vermittelt werden kann, welche Unterrichtsmethoden sich dafür eignen und welche Probleme und Schwierigkeiten laut Lehrer:innen mit diesem Thema in Zusammenhang stehen. Als Grundlage dieser Untersuchung diente das Schulprogramm „Dem Ursprung unserer Lebensmittel auf der Spur“, welches aus einem Grundbaustein und einem wählbaren Baustein B mit drei verschiedenen Produktionszweigen besteht und in sechs Klassen durchgeführt wurde. Durch Beobachtungen, Selbstevaluation und Interviews mit Lehrpersonen konnte reichlich qualitatives Datenmaterial gesammelt und ausgewertet werden. Die Ergebnisse zeigen auf, dass bei der Landwirtschaftsvermittlung das Einbringen von Abbildungen aus der Realität wertvoll für den Aufbau landwirtschaftlichen Verstehens ist. Außerdem konnte aufgezeigt werden, dass Gespräche und das Einbeziehen von kindlichen Erfahrungen und Ansichten unumgänglich sind, sowie aktive Auseinandersetzungen mit Inhalten zur Bewusstseinsbildung beitragen. Die begrenzte Sachunterrichtsstunden-Anzahl, die Komplexität der Thematik, sowie der fehlende persönliche Bezug von Lehrpersonen zur Landwirtschaft entpuppten sich als die größten Schwierigkeiten in der Umsetzung von landwirtschaftlichen Themen in der Volksschule.In view of the great importance of agriculture for society and the simultaneous loss of knowledge about the domestic agricultural economy and its food production, it is important to familiarise people, especially children, with this subject area again. This study examines how agriculture can be taught realistically and honestly to fourth-grade primary schools students, which teaching methods are suitable for this and which problems and difficulties teachers say are associated with this topic. The school programme ‘Tracing the origins of our food’, which consists of a basic module and an optional module B with three different branches of production carried out in six classes, served as the basis for this study. Through observations, self-evaluation and interviews with teachers, a wealth of qualitative data was collected and analysed. The results show that when teaching agriculture, the introduction of real-life images is valuable for developing an understanding of agriculture. It was also shown that discussions and the inclusion of children's experiences and views are essential, and that active engagement with content contributes to awareness-raising. The limited number of subject lessons, the complexity of the topic as well as the lack of personal connection of teachers to agriculture turned out to be the greatest difficulties in the implementation of agricultural topics in primary schools

    Chancengerechte Bildung für alle durch die Umsetzung des Bildungsziels 4 der Agenda 2030

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    Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Aktionsplan Agenda 2030 der UN, genauer gesagt mit dem Ziel 4, dem Bildungsziel. Dabei wird der zweiteiligen Forscherfrage, Was sind die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für die Umsetzung des Bildungsziels 4 der Agenda 2030 an einer exemplarisch ausgewählten Volksschule in OÖ und worin liegen die wesentlichsten Herausforderungen? nachgegangen. Aus der Forscherfrage ist zu entnehmen, dass die Erhebung für die Masterarbeit an einer exemplarisch ausgewählten Volksschule durchgeführt wurde. Dabei wurden für einen praxisnahen Einblick zu diesem Thema insgesamt 10 Lehrpersonen aus unterschiedlichen Klassenformaten, Regelklassen, Integrationsklassen und Deutschförderklassen befragt. Nach der Erhebung wurden die Aussagen der Lehrpersonen nach der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Basierend auf der Auswertung ist festzuhalten, dass an der exemplarisch ausgewählten Volksschule bereits Rahmenbedingungen und Voraussetzung für die Umsetzung des Bildungsziel 4 vorzufinden sind. Es gibt Fördermöglichkeiten zur Mehrsprachigkeit, indem ein Erstsprachenunterricht angeboten wird, es werden Talentekurse für besonders talentierte Kinder abgehalten, zugleich gibt es Integrationsklassen zur Förderung der Inklusion. Weitere Faktoren wie Schulassistenz und Sprachförderlehrpersonen helfen bei der tagtäglichen Umsetzung. Doch es gibt auch wesentliche Herausforderungen bei der Umsetzung. Es war festzustellen, dass die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen in den heterogenen Klassenzimmern immer schwieriger werden, um allen Kindern gerecht zu werden, allein als Lehrperson sei dies kaum mehr zu bewältigen. Zugleich fehlt es an mehr Assistenzstunden, die für eine wichtige Betreuung von förderbedürftigen Kindern wichtig sind. Ein weiters Problem sind die zusätzlichen Sprachförderstunden, welche für die Kinder auch höchstens auf zwei Jahre beschränkt sind. Außerdem fehlt es an therapeutischen Räumen und eigenem Personal, die für die Entwicklungsdiagnostik zuständig ist. Bürokratische Aufgaben und lange Wartezeiten bei der Entwicklungsdiagnostik lassen Kinder lange in einem System festhalten, das für sie kaum bis überhaupt nicht zu bewältigen ist.This master’s thesis is concerned with the UN’s Agenda 2030 action plan, more specifically with Goal 4, the education goal, and is focused on the following two-part research question: What are the framework conditions and prerequisites for the implementation of educational goal 4 of Agenda 2030 at a selected primary school in Upper Austria and what are the main challenges? As indicated in this research question, the survey for the master’s thesis was carried out at a specific primary school, which serves as a case study. A total of ten teachers working in different class settings, including regular classes, integration classes and German support classes were interviewed to gain a practical insight into this topic. After the survey, the teachers’ statements were analysed using Mayring’s qualitative content analysis method. Based on the consequent analysis and discussion, it can be stated that the framework conditions and prerequisites for the implementation of educational objective 4 are already in place at the respective primary school: There are opportunities to promote multilingualism by offering first language lessons as well as talent courses for particularly gifted children. Additionally, there are integration classes that seek to promote and facilitate inclusion. Other factors such as school assistance and language support teachers help with day-to-day implementation. However, there are also significant challenges: According to the interviewees, the different learning requirements in the heterogeneous classrooms are becoming increasingly difficult to manage, making it difficult to do justice to all children, especially in ‘one teacher-classroom settings’. This issue is further exacerbated by the lack of assistance hours, which are important for the support of children with special needs. Another problem relates to the additional language support lessons, which are also limited to a maximum of two years for the children. There is also a lack of therapeutic rooms and dedicated staff to carry out developmental diagnostics. Consequently, bureaucratic tasks and long waiting times for developmental diagnostics lead to the dire situation where children are stuck for a long time in a system that they can hardly – or not at all – cope with

    Zusammenhänge zwischen verfügbarer Familienzeit und der Ernährung von Kindern

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Familienzeit und Ernährung von Volksschulkindern. Ziel dieser Arbeit ist das Aufzeigen von Zusammenhängen zwischen verfügbarer Familienzeit und der Ernährung von Volksschulkindern. Im Rahmen dieser Arbeit wird zuerst der Begriff Familienzeit genauer beleuchtet. Im weiteren Verlauf werden Aspekte beschrieben, welche die Familienzeit beeinflussen können. Im zweiten Teil der Arbeit wird genauer auf die Ernährungsempfehlungen für Kinder im Volksschulalter eingegangen. Es werden dabei sowohl einzelne Lebensmittel wie auch Lebensmittelbausteine genauer beschrieben. Im dritten Kapitel wird genauer auf die Mahlzeiten eingegangen und wie aus ihnen ein wertvoller Nutzen für die Familie gezogen werden kann. Ein Fragebogen wurde als quantitative Forschungsmethode gewählt. Durch die Online-Befragung von 215 Eltern von Volksschulkindern konnten einige unterschiedliche Zusammenhänge festgestellt werden. Besonders deutlich ging aus den Ergebnissen hervor, dass es sich positiv auf die Ernährung von Kindern auswirkt, je mehr Zeit Eltern zur Verfügung haben. Es werden demnach bei mehr verfügbarer Zeit weniger Fertigprodukte und Fast Food, dafür mehr Obst und Gemüse gegessen. Auch eine Häufigkeit an gemeinsamen Mahlzeiten wirkt sich positiv auf die Ernährung von Kindern aus.The present work addresses the topics of family time and nutrition of elementary school children. The aim of this work is to demonstrate the relationships between available family time and the nutrition of elementary school children. In the framework of this work, the concept of family time will first be examined in more detail. Subsequently, aspects that influence family time will be described. In the second part of the work, the focus will be on nutritional recommendations for children of elementary school age. Both individual foods and food components will be described in greater detail. The third chapter will delve deeper into meals and how they can be leveraged for valuable benefits for the family. A questionnaire was chosen as the quantitative research method. Through an online survey of 215 parents of elementary school children, various correlations were identified. The results clearly indicated that the more time parents have available, the more positively it affects the nutrition of children. With more available time, fewer convenience foods and fast food are consumed, and more fruits and vegetables are eaten. Additionally, the frequency of shared meals positively influences children's nutrition

    Digitale Medien zur Vorbereitung für die Deutsch-Schularbeit in der Primarstufe und deren Leistungsauswirkungen

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    In den vergangenen Jahren hat die digitale Transformation immer weiter an Fahrt aufgenommen und neue Möglichkeiten sowie Chancen in privaten und beruflichen Bereichen sowie in Bildungseinrichtungen mit sich gebracht. Zu Beginn der Arbeit wird vor diesem Hintergrund im theoretischen Teil auf die Lerntheorien und allgemein auf die Merkmale des digitalen Zeitalters sowie auf die damit verbundenen Chancen und Gefahren eingegangen. Anschließend werden die Bereiche Schule und digitale Medien sowie die rechtlichen Vorgaben seitens des Lehrplans und des Grundsatzerlasses näher beleuchtet. Dabei werden Ideen für die Umsetzung und mögliche Schwierigkeiten erläutert. Der Fokus liegt dabei auf der 4. Schulstufe der Volksschule, insbesondere auf der Vorbereitung, Gestaltung und Bewertung von DeutschSchularbeiten. Daraus ergab sich folgende Forschungsfrage: „Führt die gezielte Nutzung von digitalen Medien bei der Vorbereitung für Deutsch-Schularbeiten in der Primarstufe zu einer Verbesserung der schulischen Leistungen der Schülerinnen und Schüler?“ Im empirischen Teil wurde dieser Frage mit zwei Gruppen nachgegangen, wobei sich eine Gruppe mit und die andere ohne digitale Medien auf die erste und zweite Schularbeit im zweiten Semester vorbereitete. Die Methoden der Auswertung werden erklärt, die deskriptiven Ergebnisse in diesem Teil analysiert und interpretiert. Bei den Forschungsergebnissen gab es keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Gruppen. Allerdings darf bei der Interpretation der Ergebnisse nicht außer Acht gelassen werden, dass die Stichprobe sehr klein war.In recent years, the digital transformation has accelerated and brought about possibilities and opportunities in private and professional areas as well as in educational institutions. The theoretical part of this paper opens with a general discussion of the characteristics of the digital age and the associated opportunities and risks. This is followed by a closer look at the areas of education and digital media as well as the legal requirements of the curriculum and the basic decree. Ideas for implementation and possible difficulties are discussed. The focus is on the fourth level of primary school, on the preparation, design and assessment of German schoolwork in particular. The following research question is articulated: ‘Does a targeted use of digital media in the preparation for tests in primary school level lead to an improvement in pupils' academic performance?’ For the empirical part of the thesis, this question was investigated with two groups, with one group preparing for the first and second school tests in the second semester by using digital media and the other without using it. The methods of evaluation are explained and the descriptive results are analysed and interpreted. Based on the research results, it can be assumed that there are no significant differences between the groups. However, it has to be taken into account that the sample size of the group at hand is very small

    Freundschaft bei Volksschulkindern

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    Freundschaften spielen schon seit dem jungen Kindesalter eine wichtige Rolle im Leben eines jeden Menschen und begleiten uns sowohl durch die Kindergartenzeit als auch durch unsere Schulzeit, in der wir in Kontakt mit anderen Kindern kommen und beginnen Freundschaften zu knüpfen. Die vorliegende Masterarbeit thematisiert die Entstehung einer Kinderfreundschaft und untersucht Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Bezug auf die Bedingungen einer Freundschaft bei Volksschulkindern. Der erste Teil meiner Arbeit widmet sich der terminologischen Klärung einer „Freundschaft“, den Voraussetzungen, Grundstrukturen und generellen Bedeutung. Im Fokus des zweiten Kapitels stehen Kinderfreundschaften um das Jahr 2000, welche anhand der Voraussetzungen und den No-Gos in Hinblick auf eine Freundschaft, auf der Grundlage der Forschung von Frau Ursula Dopplinger und weiteren wissenschaftlichen Thesen und Theorien, thematisiert und analysiert werden. Aufgrund der signifikanten Änderungen der Kinderfreundschaften in den letzten 15 Jahren, verdeutlicht zudem ein Blick in die Vergangenheit, etwa um 40 Jahre, die Veränderungen dieser Freundschaftsbedeutung in meiner Untersuchung. Meine qualitative Untersuchung im dritten Kapitel thematisiert die Freundschaft bei Kindern aus dem Schuljahr 2022/23 und geht auf die heutigen Voraussetzungen einer Freundschaft, den No-Gos und dem allgemeinen Begriff einer Freundschaft bei Kindern im Volkschulalter nach. Für meine qualitative Forschung wurden 69 Schüler*innen mittels eines schriftlichen offenen Fragebogens befragt, wie Freund*innen zueinander sein sollen und wie nicht. Zusätzlich wurde die Frage gestellt, was sie allgemein unter einer Freundschaft verstehen. Zudem wurden auch mehrere Lehrerinnen zu ähnlichen Fragen befragt und mit den Erkenntnissen der Forschung von Frau Dopplinger verglichen. Die Ergebnisse meiner Forschung bringen hervor, dass Freundschaften sowohl heutzutage grundlegend einen genauso hohen Stellenwert, als auch wie vor etwa 15 und vor 40 Jahren haben, jedoch unterscheiden sich die Zeiten sehr in Hinblick auf die Digitalisierung und den medialen Einfluss auf die Kinderfreundschaften in diesen Zeiträumen. Freundschaft prägt die persönliche Entwicklung eines jeden Kindes und dient dem Sozialisationsprozess eines jedem Menschen. Freundschaft lässt sich nicht einfach definieren, da sich die Basis einer Freundschaft im Leben, besonders im Kindesalter, stetig verändert und wandelt. Während dieser Masterarbeit konnten viele Schüler*innen im Volksschulalter und einige Lehrkräfte sich intensiv mit dem Thema Freundschaft auseinandersetzen. Zudem wird zum Schluss dieser Arbeit, aufgrund der erlangten Erkenntnisse, auf mögliche praxisnahe Handlungsmöglichkeiten für Lehrer*innen eingegangen, um Freundschaften von Volksschulkindern aktiv zu fördern und die Klassendynamik positiv beeinflussen zu können, um eine gesunde Klassengemeinschaft sowohl zu erhalten, als auch zu stärken.Friendships have played an important role in the life of every person since early childhood and accompany us through kindergarten as well as through our school years, when we come into contact with other children and begin to make friends. This master's thesis deals with the development of a childhood friendship and examines similarities and differences in relation to the conditions of friendship among primary school children. The first part of my work is devoted to the terminological clarification of a "friendship", the prerequisites, basic structures and general meaning. The focus of the second chapter is on children's friendships around the year 2000, which are addressed and analyzed based on the prerequisites and no-gos with regard to a friendship, based on the research of Mrs. Ursula Dopplinger and other scientific theses and theories. Due to the significant changes in children's friendships in the last 15 years, a look back in time, around 40 years, also illustrates the changes in the meaning of friendship in my study. My qualitative study in the third chapter addresses friendship among children from the 2022/23 school year and examines today's prerequisites for friendship, the no-gos and the general concept of friendship among children of primary school age. For my qualitative research, 69 students were asked using a written open questionnaire how friends should and should not be towards each other. In addition, the question was asked what they generally understand by friendship. In addition, several teachers were asked similar questions and compared with the findings of Ms. Dopplinger's research. The results of my research show that friendships are fundamentally just as important today as they were about 15 and 40 years ago, but the times are very different in terms of digitalization and the media influence on children's friendships during these periods. Friendship shapes the personal development of every child and serves the socialization process of every person. Friendship is not easy to define, as the basis of a friendship is constantly changing and evolving throughout life, especially in childhood. During this master's thesis, many primary school students and some teachers were able to deal intensively with the topic of friendship. In addition, at the end of this thesis, based on the knowledge gained, possible practical options for teachers to actively promote friendships among primary school children and to be able to positively influence class dynamics in order to both maintain and strengthen a healthy class community are discussed

    Sport als Weg zu einem sinnerfüllten Leben

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    In der vorliegenden Arbeit wird die Einflussnahme von Sport für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung in der Existenzanalyse genauer untersucht. Nach der Einleitung werden die grundlegenden Begriffe für diese Arbeit „Sinn“, „Behinderung“ und „Sport“ definiert und erläutert. Darauf folgt die Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Sinn im Leben. Es folgt ein Exkurs von Viktor Emil Frankl und seiner Logotherapie und der Entwicklung der personenzentrierten Existenzanalyse nach Alfried Längle. Im Anschluss wird auf die Bedeutung von Sport für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung eingegangen und die psychischen und physischen Effekte von sportlicher Aktivität beleuchtet. Im darauffolgenden Kapitel wird das Thema „Behinderung“ beispielhaft bearbeitet sowie die unterschiedlichen Arten von Behinderungen verdeutlicht. Zuletzt erfolgt im theoretischen Teil der Einfluss von Sport auf die Motivation, Selbstregulation, psychische Gesundheit und soziale Integration beeinträchtigter Menschen. Als Nächstes folgt der empirische Teil der Arbeit. Dieser enthält die Forschungshypothesen, den Untersuchungsablauf und die Konzeption des narrativen Interviews. Um repräsentative Aussagen zu erhalten, wurden zwei Leistungssportler mit sowohl angeborener als auch erworbener körperlicher Beeinträchtigung befragt. Im letzten Kapitel dieser Arbeit erfolgt die Ausführung der Forschungsbilanzen mit einer anschließenden Hypothesenprüfung. Abschließend werden Schlussfolgerungen gezogen und Handlungsempfehlungen für Menschen mit körperlicher Einschränkung bezugnehmend auf Sport, Sinnfindung und Psychohygiene ausgesprochen.In the present paper, the influence of sports on people with physical disabilities is examined in the context of existential analysis. After the introduction, the fundamental concepts of "meaning," "disability," and "sports" are defined and explained. This is followed by a discussion on the question of life's meaning, including an excursus on Viktor Emil Frankl and his logotherapy and the personal existential analysis based on Alfried Längle. Subsequently, the definitions and forms of sports are addressed, and the effectiveness of sports in finding meaning for people with physical disabilities is explored. The following chapter deals with the topic of "disability," providing examples and clarifying the different types of disabilities. Lastly, the theoretical section discusses the impact of sports on motivation, self-regulation, mental health, and social integration of people with disabilities. The next part of the paper is the empirical section, which contains the research hypotheses, the research process, and the design of the narrative interviews. To obtain representative statements, two elite athletes with both congenital and acquired physical disabilities were interviewed. The final chapter of the paper presents the research findings, followed by hypothesis testing. The paper concludes with the drawing of conclusions and the formulation of recommendations for people with physical disabilities, regarding sports, meaning and mental health

    Herausforderungen und Strategien für Primarstufenlehrkräfte bei der pädagogischen Arbeit mit Grundschulkindern mit Fluchterfahrungen

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    Diese Masterarbeit widmet sich den Herausforderungen, Strategien und dem Unterstützungsbedarf von Primarstufenlehrkräften bei der Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung in Oberösterreich. Auf Grundlage theoretischer Ansätze zu Flucht, Migration, Trauma und schulischer Inklusion wurden mittels qualitativer Interviews konkrete Belastungen im Schulalltag sowie die von Lehrkräften entwickelten Bewältigungsstrategien untersucht. Die Analyse zeigt, dass Lehrpersonen insbesondere mit sprachlichen Barrieren, kulturellen Unterschieden, emotional belasteten Kindern und unzureichenden Ressourcen konfrontiert sind. Gleichzeitig entwickeln sie vielfältige Wege, um diesen Anforderungen dennoch gerecht zu werden. Keine der befragten Lehrkräfte fühlt sich durch ihre Ausbildung ausreichend auf die Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrung vorbereitet. Ein deutlicher Fortbildungsbedarf besteht vor allem im Bereich des professionellen Umgangs mit jenen Kindern. Darüber hinaus verdeutlichen die Forschungsergebnisse, dass es erweiterte strukturelle und institutionelle Unterstützungsangebote braucht, um Lehrkräfte nachhaltig zu entlasten und Kinder mit Fluchterfahrung in verschiedensten Bereichen gezielt zu fördern. Die Lehrpersonen formulieren klare Erwartungen an schulische und bildungspolitische Rahmenbedingungen. Der häufig geäußerte Wunsch nach mehr Personal, kontinuierlicher Begleitung, psychologischer Unterstützung und einem reduzierten Leistungsdruck unterstreicht: Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe - sie darf nicht allein den Schulen und einzelnen Lehrkräften überlassen werden.This master's thesis is dedicated to the challenges, strategies and support needs of primary school teachers in their work with children with refugee experience in Upper Austria. Based on theoretical approaches to flight, migration, trauma, and educational inclusion, qualitative interviews were used to examine specific strains in everyday school life as well as the coping strategies developed by teachers. The analysis shows that teachers are particularly confronted with language barriers, cultural differences, emotionally burdened children, and insufficient resources. At the same time, they develop a variety of ways to nevertheless meet these demands. None of the interviewed teachers feels adequately prepared by their training for working with children with refugee experience. There is a clear need for further training, especially in the area of professional interaction with these children. Moreover, the research findings highlight the need for expanded structural and institutional support measures to sustainably relieve the burden on teachers and to promote children with refugee experience in a targeted way across various areas. The teachers express clear expectations regarding school and educational policy frameworks. The frequently expressed desire for more staff, continuous support, psychological assistance, and reduced performance pressure emphasizes that inclusion is a societal responsibility - it must not rest solely on the shoulders of schools and individual teachers

    Dyskalkulie im schulischen Alltag

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    Die vorliegende Masterarbeit mit dem Titel „Dyskalkulie im schulischen Alltag: Einsatz und Wirksamkeit von Differenzierungsstrategien in der Primarstufe“ untersucht die verschiedenen Möglichkeiten der Differenzierung im Unterricht der Volksschule im Hinblick auf Schüler: innen mit Dyskalkulie. Dabei wird auch auf spezifische Herausforderungen eingegangen, die bei der Umsetzung differenzierter Maßnahmen in diesem Kontext auftreten können. Darüber hinaus beleuchtet die Arbeit sowohl schulische als auch außerschulische Fördermöglichkeiten und widmet sich den geltenden Rechten und Prinzipien im Zusammenhang mit der Durchführung von Schularbeiten. Im weiteren Verlauf wird zudem untersucht, welche Methoden geeignet sind, das Selbstbewusstsein von Kindern mit Dyskalkulie gezielt zu stärken. Die vorliegende Masterarbeit besteht aus einem theoretischen und einem empirischen Teil. Im theoretischen Teil erfolgt eine fundierte Auseinandersetzung mit der einschlägigen Fachliteratur. Der empirische Teil präsentiert die Ergebnisse, die im Rahmen leitfadengestützter Interviews gewonnen wurden. Im Anschluss werden die Interviewaussagen mit den theoretischen Erkenntnissen verknüpft, zentrale Ergebnisse herausgearbeitet und die Forschungsfrage beantwortet.The present master’s thesis, titled “Dyscalculia in the primary classroom: Application and effectiveness of differentiation strategies in primary education” examines the various possibilities for differentiation in primary school teaching regard to students with dyscalculia. In this context, specific challenges that may arise when implementing differentiated measures are also addressed. Furthermore, the thesis explores both in-school and out-of-school support options and addresses the applicable rights and principles related to the administration of schoolwork. In the further course of the thesis, methods suitable for specifically strengthening the self-confidence of children with dyscalculia are also examined. The present master’s thesis consists of a theoretical and an empirical part. The theoretical part provides a thorough examination of the relevant academic literature. The empirical part presents the findings obtained through guideline-based interviews. Subsequently, the interview statements are linked to the theoretical findings, key results are identified, and the research question is answered

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