Hochschulschriftenserver der TH Wildau
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Das demokratische Potenzial des Internets
Weblogs und komplexe Diskurs-Plattformen repräsentieren ganz unterschiedliche Ausprägungen elektronischer Demokratie. Im Unterschied zu den monolithischen, top-down moderierten Diskurs-Plattformen knüpfen typische Web 2.0 Anwendungen wie Weblogs an die many-to-many-Kommunikationsstruktur des Internets an. Das demokratische Potenzial der Web 2.0 Anwendungen gründet in den Prinzipien der Selbstorganisation aus den frühen Tagen des Internets. Durch Gestaltungsprinzipien wie Offenheit, Einfachheit, bottom up, Nutzerpartizipation, Konsensorientierung und nicht-hierarchischer Organisation werden Web 2.0 Anwendungen zu Manifestationen der Urideen und Konzepte des Cyberspace. Durch die Fokussierung auf die Interaktion zwischen Software und Nutzern kann die Debatte um die Digitale Spaltung der Gesellschaft eine neue Wendung bekommen: Unter der Annahme, dass Software die Form politischer Auseinandersetzung regelt, liegt das demokratische Potenzial des Webs nicht nur in den Fähigkeiten oder Unfähigkeiten der Nutzer, sondern auch im Design technischer Architekturen.Weblogs and complex designed discourse-platforms represent different types of E-Democracy. In contrast to the monolitic, top-down moderated discourse-platforms typical web 2.0 applications like weblogs are connected to the many-to-many communication structure of the internet. The democratic potencial of web 2.0 applications is based on the principles of self-organisation deriving from the early days of the internet. Web 2.0 applications become manifestations of the origin ideas and concepts of the cyberspace by design principles such as openess, simplicity, bottom up, user participation, consensus and non hierarchical organisation. Focusing on the interaction between software and users the dispute about the digital divide of society might take a different turn: Assuming that software rules the form of political debates, the web’s democratic potencials and risks are not only bound to abilities or inabilities of users but also to the design of technical architecture
Zu Bewertungsproblemen immaterieller Vermögenswerte als eine Grundlage für die Innovationsfinanzierung von Technologieunternehmen
Häufig leisten die immateriellen Ressourcen einen größeren Beitrag zur Wertsteigerung des Unternehmens als die materiellen Ressourcen. Die immateriellen Ressourcen umfassen das angehäufte organisatorische Wissen sowie das Vertrauen und das System von Beziehungen, das das Unternehmen mit seinen Stakeholdern entwickelt hat. Jedes Unternehmen verfügt über immaterielle Ressourcen, aber nicht jedes Unternehmen kann diese Ressourcen in strategische umsetzen. Nur die erfolgreiche Umsetzung dieser Ressourcen führt zu Wettbewerbsvorteilen, die zu einer dauerhaften Wertsteigerung führen. Die Erfassung und Darstellung der immateriellen Ressourcen im Vermögen des Unternehmens erfolgt gegenwärtig nicht einheitlich und vollständig. So gibt es immaterielles Vermögen, das bilanziell erfasst ist, anderes, das nicht erfasst ist und das intellektuelle Kapital. Alle diese drei Wertkategorien »stehen idealisiert in einer zeitlichen Vorlaufwirkung zueinander.« [1] Die Akzeptanz der erfolgreich umgesetzten immateriellen Ressourcen im Unternehmen als eine Basis für Finanzierungsentscheidungen ist in der Theorie und Praxis der Betriebswirtschaft sehr wenig erforscht und entwickelt. In den folgenden Ausführungen werden dazu ausgewählte Aspekte theoretisch analysiert.Intangible resources quite often account for a larger share of a company’s betterment (increase in value) than tangible resources. The former comprises the accumulated organisational knowledge of a company as well as the trust in and the system of relationships that an enterprise has developed with its stakeholders. Although every company does have intangible resources not all of them can actually make strategic use of it. Yet only successful use of it leads to competitive advantages. Recording and Accounting intangible resources in the assets of companies takes place neither consistently nor completely. Intangible resources as base of financing decisions have so far not been much in the focus of research in business economics. The following text seeks to analyse some of the aspects of intangible resources
Entwicklung eines koaxialen Faltenbalgzylinders zur Übertragung von linearen Bewegungen ins Hochvakuum
In Zusammenarbeit zwischen der Technischen Fachhochschule Wildau und der Fa. Arc Precision GmbH Wildau wurde eine neue technische Lösung – der so genannte Koaxiale Faltenbalgzylinder – entwickelt, mit dem Linearbewegungen in Bereiche mit Hochvakuum übertragen werden können. Die Idee wurde zum Patent angemeldet, konstruiert, erprobt und fand Verwendung in einer Plasmaquelle der Fa. Arc Precision. Gegenüber bekannten Serienlösungen zeichnet sich der Koaxiale Faltenbalgzylinder durch kompakte und Platz sparende Bauweise, leichte Ansteuerbarkeit, Leckfreiheit, schnelle Bewegungen, gute axiale Führungsgenauigkeit, große übertragbare Kräfte sowie letztlich auch durch Kosteneinsparungen aus. Am Beispiel der Entwicklung des Koaxialen Faltenbalgzylinders werden allgemeine Methoden beim Lösen von Entwicklungsaufgaben in enger Verbindung mit der Lehre dargestellt.In cooperation between the University of Applied Sciences Wildau and the company Arc Precision GmbH Wildau a new solution – named as »coaxial bellows cylinder« – to bring linear movements into a vacuum chamber was found. The new solution was patented, designed, tested and fi nally used in a plasma source of the Arc Precision company. In comparison to well-known series products, the coaxial bellows cylinder is much more compact, easy to control, fast, is free of leakages, good axial guide precision and large forces can be transferred – and last but not least, is a cost saving solution. Common methods of engineering design process in close contact to the teaching are exemplifi ed using the development of the coaxial bellows cylinder
The Promotion of Intermodal Transport in Central Europe Through the Design and Realisation of eLogistics Services
Die Effizienz des Gütertransports ist ein bedeutender Kernpunkt für die Realisierung von Transportströmen zwischen Herstellern und Kunden. Gegenwärtig wird vorzugsweise der Straßengüterverkehr in ganz Europa eingesetzt, was zu enormen negativen Effekten für die Umwelt und die Einwohner führt. Deswegen müssen neue Methoden und Ansätze für einen nachhaltigen Oberflächentransport berücksichtigt werden, wie sie kontinuierlich von der Politik gefordert und zunehmend durch Unternehmen im europäischen Transportsektor akzeptiert werden. Der intermodale Güterverkehr hat ein entscheidendes Potenzial für eine größere Nachhaltigkeit der Transportprozesse, aber erfordert auch ein größeres Verständnis für die komplexen Zusammenhänge der Prozesse und des Transport-Managements verglichen mit dem monomodalen Verkehr. Die Beherrschung der komplexen und verschiedenen intermodalen Prozesse und Schnittstellen ist der kritischste Faktor bei der Nutzung des intermodalen Verkehrs. Informations- und Kommunikations-Technologien (IKT/ICT), wie IT-Lösungen für strategische Aspekte der Planung von intermodalen Transporten und Promotion der Verkehrsart, können interessierte Transport- und Logistik-Akteure sowie Promotion-Center und Bildungseinrichtungen unterstützen. Der Artikel beschreibt die Anforderungen solcher IT-Lösungen für den intermodalen Güterverkehr unter Berücksichtigung der Komplexität der Transport- Ketten. Der entwickelte »Logistics Chain Generator« wird erläutert und mit anderen IT-Tools verglichen. Abschließend werden Schlussfolgerungen hinsichtlich der weiteren Entwicklung dieses spezifischen IT-Marktsegmentes gezogen.The efficient transport of goods is an important issue for realising cargo flows between industries and customers. Nowadays, primarily road transportation is used across Europe leading to tremendous negative side-effects for the environment and European citizens. Therefore new methods and approaches for sustainable surface transport shall be taken into consideration, as continuously promoted by politics and increasingly accepted by commercial enterprises in the European transport sector. Intermodal transport holds significant potentials for more sustainable transport processes, but requires also a sophisticated understanding of process design and transport management compared with monomodal transport. The handling of complex and divergent intermodal processes and interfaces is the most critical factor for using intermodal transport. Information and Communication Technologies (ICT), such as IT-solutions for strategic aspects of intermodal transport planning and promotion, can help interested transport and logistics users, promotion agencies and educational organisations. The article describes the needs for such ICT-solutions regarding intermodal transport operations and addresses the complexity of the concerned issue. The developed »Logistics Chain Generator« is introduced and compared with other planning tools. Finally, conclusions are drawn for the further development of this specific ICT market segment
Internationale Marktforschung
Unternehmen, die international agieren bzw. agieren möchten, müssen die Funktionsweisen der fremden Märkte kennen und ihre Geschäftspraktiken entsprechend einstellen. Internationale Marketingstrategien zeichnen sich durch hohe Komplexität aus. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Bedeutung und wesentlichen Elemente der internationalen Marktforschung sowie über deren Zukunftstrends.Companies already acting internationally or going international need to understand how international markets function and how the need to adjust their business practices. Yet international marketing strategies are characterised by great complexity. The article gives an overview of the meaning of international market research, its core elements as well as trends for the future
Erstellung eines Geschäftsmodells zur Ausrüstung von Taxi Berlin mit einem digitalen Bündelfunksystem
Taxi Berlin hatte im Jahr 2005 eine Ausschreibung herausgebracht mit dem Ziel, ihr analoges Bündelfunksystem in ein digitales umzuwandeln. Daran beteiligen wollte sich auch die Firma adKor GmbH, ein KMU (kleine und mittlere Unternehmen) aus Wildau. Es bat die TFH Wildau um Unterstützung. Aufgabe der Hochschule war nun, ein komplettes Geschäftsmodell für diesen Fall zu entwickeln. Gleichzeitig sollte es so allgemein formuliert und gerechnet sein, dass man es für ähnliche Ausschreibungen in anderen Bundesländern wieder verwenden kann. Wettbewerbssituation des Unternehmens, Markt und Technologie wurden analysiert, ein Marketingkonzept entwickelt und verschiedene Szenarien beschrieben und gerechnet. Abschließend wurden Handlungsempfehlungen gegeben. Obwohl das Konzept in Berlin nicht zum Tragen kam, war es später erfolgreich bei der Bewerbung von adkor zum Erwerb der Bündelfunksysteme in Hamburg und Hannover und hat so auch seinen Praxistest bestanden.In 2005, Taxi Berlin offered a call for tenders to switch their trunking system from analogue to digital. A small and medium enterprise (SME) in Wildau, adKor GmbH, wanted to participate in the contest and asked the local university for support. The task was to write a business model and calculate a business case for Taxi Berlin, but keep it open and write it generally so that the client could use it for other tenders for switching from analogue to digital trunking systems in other parts of Germany as well. Competition, market and technology were analysed, a marketing concept developed and different scenarios described and calculated. Finally, a recommended course of action was given. Although the business model was not successful in Berlin, it succeeded in Hamburg and Hannover
Cyanobakterienkultivierung zur Extraktion toxischer Metabolite
Im Rahmen des Projektes »CyToTest« soll, in Kooperation mit der Firma BioTeZ Berlin-Buch GmbH, ein System entwickelt werden, mit dem direkt am Gewässer auf einfache Art und Weise die Cyanobakterientoxinkonzentration ermittelt werden kann. Dazu ist es nötig Cyanobakterien zu kultivieren und die Toxine zu isolieren. Beides wird gebraucht, um einerseits das Messsystem entwickeln zu können und andererseits an der TFH Wildau ein Verfahren zu entwickeln, mit dem die Cyanobakterien direkt am Gewässer aufgeschlossen und die Toxine extrahiert werden können. Im Rahmen dessen wurden sechs Gattungen Cyanobakterien kultiviert und ein Verfahren etabliert, um die Biomasse kalkulieren zu können. Weiterhin wurde mit der Kalibration der HPLC mit Toxinen begonnen, um die Extrakte später prüfen zu können.Within the project (in cooperation with BioTeZ Berlin- Buch GmbH) »CyToTest« a system shall be developed which allows to detect the concentration of cyanotoxins directly at the waterbody in a simple way. Therefore it is necessary to cultivate cyanobacteria and to isolate their toxins. This is essential for developing the measuring system and a procedure for digest the cyanobacteria and for extract the toxins directly at the waterbody. Therefore six species of cyanobacteria were cultivated and a method was developed for calculating the biomass. Furthermore the calibration of the HPLC with the toxins was begun for checking the extracts
Die beiden Seiten der Nachnutzbarkeit - Ein Paradigmenwechsel im IT-Projektgeschäft
IT-Anwendungen sind der Lebensnerv nahezu jedes Unternehmens. Marktanforderungen haben zur Folge, dass die eingesetzten IT-Systeme ausgetauscht und durch immer bessere Anwendungen ersetzt werden müssen. Während die Unternehmen früher Beratertage zur Implementierung neuer IT-Lösungen eingekauft haben, streben sie jetzt an, sich schlüsselfertige Lösungen implementieren zu lassen. Diese Veränderung im Nachfrageverhalten der Anwenderunternehmen verlockt viele Beratungsunternehmen, Kundenbindung über eigene, proprietäre Lösungen zu erreichen. Im vorliegenden Papier werden dieses Vorgehen diskutiert. Als Ergebnis wird der Begriff der Nachnutzbarkeit von Projektlösungen eingeführt und ein Vorschlag zur Realisierung offener, nachnutzbarer Projektlösungen entwickelt, die ohne künstliche Abhängigkeiten auskommen und das freie Spiel von Angebot und Nachfrage am IT-Beratungsmarkt ermöglichen. Zunächst wird der Begriff der Nachnutzbarkeit definiert. Anschließend werden wesentliche Randbedingungen für Nachnutzbarkeit betrachtet und Konsequenzen abgeleitet. Im Kapitel 4 wird ein Weg skizziert, wie eine Projektmanagement-Plattform für nachnutzbare Systemintegrationsprojekte entwickelt werden kann. Dieser wird gemeinsam von der TFH Wildau und der PROMOS consult beschritten. Die Verantwortung liegt dabei in den Händen der Autoren.IT-Applications are the lifeblood of each company. Caused by the requirements of the market the companies have to change their IT-systems regularly and substitute them by new applications. In former times companies bought »manpower« for the implementation of the new solutions but today they want their consultants to install turn-key applications. This change leads to the situation that many consultant companies try to ameliorate their customer relationship in offering own, proprietary solutions. In the following paper we will discuss this phenomenon. The term of »post-availability« will be introduced and a proposal for the realisation of open, post-available project solutions will be developed. These solutions are characterized by the fact that they don’t need any dependencies and that they lead to a »free play« of offer and request in the IT-consultant market. First we define the term »post-availability«, advantages and disadvantages will be discussed which leads to the contemplation of the main framework requirements (factors of success) of »post-availability« and their consequences. Chapter 4 provide a way how to develop a project-management-platform for »post-available« system integration projects. The realisation of the ideas will be carried out by the University of Applied Sciences Wildau and the PROMOS consult. The responsibility lies in the hands of both authors
Kopplung von Bilirubinoxidase an Kohlenstoffnanoröhrchen auf Elektroden
In der vorliegenden Arbeit wurde ein Elektrodensystem aus MWCNT-modifizierten Goldelektroden mit kovalent fixierter Bilirubinoxidase elektrochemisch untersucht. Unter aeroben Bedingungen konnte ein DET von der Elektrode zur BOD durch die bioelektrokatalytische Reduktion von Sauerstoff zu Wasser detektiert werden. Das Startpotential der Elektrodenreaktion unter aeroben Bedingungen wurde mit etwa 720±10mV gegen SHE ermittelt. Mit dem hier beschriebenen Elektrodensystem sind in luftgesättigtem Puffer (bei 25±5°C) Stromdichten im Bereich von etwa 500 μA/cm2 möglich. Durch Ultraschallbehandlung der Kohlenstoffnanoröhren vor der Präparation, Variation der Auftragungsmenge und der BOD-Konzentration während der Immobilisierung konnte eine Erhöhung des voltammetrischen Meÿsignals erzielt werden. Weiterhin war dieses Elektrodensystem bei physiologischem pH-Wert und relativ hoher Ionenstärke einsetzbar und erwies sich im Vergleich zu anderen Proteinelektroden mit bis zu 2 Monaten als sehr lagerstabil. Unter anaeroben Bedingungen wurde ein Kupferzentrum der Bilirubinoxidase einer direkten Redoxumwandlung unterworfen. Der Nachweis dieses Redoxprozesses gelang erstmalig mit kovalent fixierter Bilirubinoxidase. Bei pH 7 in 100mM CiP-Puffer mit 25mV/s wurde ein formales Potential von etwa 680±10mV gegen SHE bestimmt. Dieses Potential entspricht in etwa den in den letzten Jahren publizierten Standardpotentialen für das T1-Kupferzentrum von BOD.[1] Weitere Experimente mit Bilirubin und den Inhibitoren NaF und NaN3 unter aeroben und anaeroben Bedingungen deuteten ebenfalls daraufhin, daÿ beim DET mit BOD die Elektronen von der Elektrode auf das T1-Zentrum übertragen werden
Entwicklung eines Geschäftmodells
Durch die Anbindung von diversen Geräten, wie z. B. Mobiltelefonen, PDAs (Personal Digital Assistants), an das Internet und Technologien, wie WAP (Wireless Application Protocol), GPRS (General Packet Radio Service) und in weiterer Folge UMTS (Universal Mobile Telecommunications System), wird der orts- und zeitunabhängige Zugriff auf Daten und Informationen ermöglicht. Viele Unternehmen wollen an diesen Chancen des M-Commerce partizipieren und tätigen deshalb ernorme Investitionen. Wenn diese Investitionen rentabel sein sollen, dann ist eine realistische Betrachtung der Marktsituation, der Geschäftsmodelle und der Erfolgsfaktoren im M-Commerce unumgänglich. Im Masterstudiengang »Telematik« wurde im Wintersemester 2006/07 das Fach Mobile Commerce unterrichtet. In der Vorlesung wurden von Prof. Dr. Bernd Eylert die zur Entwicklung eines Geschäftsmodells nötigen Schritte und Vorraussetzungen behandelt. In der vorliegenden Arbeit wurde das vermittelte Wissen auf ein neuartiges Kameraüberwachungssystem für Wohnungen angewandt. In Zusammenarbeit mit Dr. Reiner Krämer (T-Systems) wurde eine Aufgabenstellung definiert, die zwei Schwerpunkte enthielt. Zum einen sollte eine Marktanalyse durchgeführt werden. Dafür wurden Konkurrenzprodukte und dessen Hersteller untersucht, deren Funktionen analysiert und die Preise ermittelt. Zum anderem sollte ein Businessmodell erstellt werden. Es bezieht sich auf die UMTS-Variante des Überwachungssystems und enthält die Betrachtung der technischen Lösung und die Berechnung des Businessmodells.The connection of miscellaneous devices like portable phones, PDAs (Personal Digital Assistants) to the internet with technologies like WAP (Wireless Application Protocol), GPRS (General Packet Radio Services) and in further scope UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) makes it possible to access data and information time independent. Many business players want to participate at these new chances of the M-Commerce and therefore they encourage investments. If these investments should be profi table, a realistic contemplation of the market situation, the business models and the success-factors are absolutely necessary in the view of M-Commerce. In the master study of »telematics« one of the subjects is Mobile Commerce. In the lecture from Prof. Dr. Bernd Eylert the development of a business model with all steps was mediated. In the present work, the mediated knowledge was applied to a new camera supervision system for apartments. In cooperation with Dr. Reiner Krämer (T-Systems) the design, which two main focuses contains, was defi ned. First a market analysis should be done. Steps were the fi nding of competition products and its manufacturer, analysing the functions and compare the prices in the market. In the second part, a business model should be produced. Also the UMTS variation of the supervision system, the contemplation of the technical solution and the calculation of the business model were parts of this