Hochschulschriftenserver der TH Wildau
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    Datenerfassung und Visualisierung von Vitalparametern und Primärsignalen auf dem Computer und auf mobilen Endgeräten

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    In Kliniken besteht der Bedarf nach einer lückenlosen Aufzeichnung der Vitalparameter (z. B. Herzfrequenz, Blutdruck) und Primärsignale (z. B. EKG). Besonders in der Notfallmedizin ist eine ständige Patientenüberwachung lebensnotwendig. Zudem dienen die erfassten Daten der aktuellen Patienten-Dokumentation, aber auch zur Analyse im Bereich der Forschung und für Studien. Für diesen Zweck wurde das Telematik-System »Multi-Patientenmonitoring« entwickelt. Dieses System dient der Datenerfassung, Signalvisualisierung und Echtzeitübertragung von Vitalparametern an beliebig viele PCs und mobile Geräte des Krankenhausnetzwerkes. Motiviert durch das Universitätsklinikum Tübingen wurde das Projekt von der Wildauer Firma ixellence initiiert und in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit medizinischen Einrichtungen, dem Fachgebiet Telematik an der TFH Wildau und der Philips Medizin-Systeme GmbH realisiert.Hospitals need a complete recording of vital parameters (e.g. heart frequency, blood pressure) and primary signals (e.g. ECG). Especially in intensive care units the permanent monitoring and the recording of the current status of the patient is vital. Furthermore, these data are useful for the patient documentation and in fields of research and studies. For this purpose a multi-monitoring system was developed. This system provides the data acquisition, signal visualization and real time transmission of vital parameters to PCs and mobile devices in the hospital network. With this system it is possible to get a fast overview of the current patient status and its history. Furthermore physicians can monitor the patients mobile and in real time. The project was developed in co-operation with medical research facilities, the Chair of Telematics at the University of Applied Sciences in Wildau, and with the companies Philips Medical Systems and ixellence

    Development of Branched Aromatic Polyester Polyols from PET

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    Diese Arbeit befasst sich mit einer neuen Klasse verzweigter aromatischer Polyesterpolyole (APP), die auf PET-Abfällen basieren und für die Herstellung hochwertiger Polyurethane entwickelt wurden. Dieses Ziel wurde durch eine modifizierte Umesterung von PET durch eine Glykolmischung mit einem geringen Anteil Triolen erreicht. Es wurde eine Reihe verzweigter APP mit Hydroxylzahlen im Bereich von 260 bis 380 mg KOH/g und Hydroxyl-Funktionalitäten zwischen 2,00 und 2,30 erhalten. Die Viskosität der Produkte steigt im Bereich der Funktionalität von 2,03 bis 2,12 geringfügig und darüber stärker an. Für jede Reihe der APP mit Hydroxylzahlen von 260, 320 bzw. 380 mg KOH/g wurde bezüglich der Viskosität, der Langzeitstabilität und der Hydroxyl-Funktionalität ein Eigenschaftsoptimum gefunden. APP mit höherer Hydroxyl-Funktionalität können zur Herstellung von Polyurethan-Gießharzen und jene mit niedrigeren Hydroxylzahlen für Beschichtungen, z. B. von Leder, verwendet werden.This paper is directed to the development of a new type of branched aromatic polyester polyols (APP) based on PET wastes designed to produce high quality polyurethanes (PUR). To this end, a modifi ed transesterification of PET by a glycol mixture was used and simultaneously small amounts of triols were incorporated into the reaction mixture. By this method, a series of branched APP’s with hydroxyl numbers in the range of 260 to 380 mg KOH/g and hydroxyl functionalities between 2.00 and 2.30 was received. The viscosity of the products increased slowly with the functionality in the range of 2.03 to 2.12 and sharper beyond this value. An optimum of properties was found in each series of APP with hydroxyl numbers of 260, 320, and 380 mg KOH/g, resp. with respect of viscosity, long term stability and hydroxyl functionality. APP with a higher hydroxyl functionality are useful to produce cast polyurethane resins, those with lower hydroxyl numbers for coatings, e. g. of leather

    Large scale hierarchical clustering of protein sequences

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    oai:kobv.de-opus4-th-wildau:1Background: Searching a biological sequence database with a query sequence looking for homologues has become a routine operation in computational biology. In spite of the high degree of sophistication of currently available search routines it is still virtually impossible to identify quickly and clearly a group of sequences that a given query sequence belongs to. Results: We report on our developments in grouping all known protein sequences hierarchically into superfamily and family clusters. Our graph-based algorithms take into account the topology of the sequence space induced by the data itself to construct a biologically meaningful partitioning. We have applied our clustering procedures to a non-redundant set of about 1,000,000 sequences resulting in a hierarchical clustering which is being made available for querying and browsing at http://systers.molgen.mpg.de/. Conclusions: Comparisons with other widely used clustering methods on various data sets show the abilities and strengths of our clustering methods in producing a biologically meaningful grouping of protein sequences

    Herausforderungen an die Wirtschaftsinformatik: Wissensmanagement, E-Business und ereignisgesteuerte Geschäftsprozesse in Echtzeit : Tagungsband zur AKWI-Fachtagung am 14.09.2007 an der Hochschule Fulda

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    Der vorliegende Tagungsband zur AKWI-Fachtagung am 14.09.2007 anlässlich der 20. Jahrestagung des Arbeitskreises Wirtschaftsinformatik an Fachhochschulen vom 12. bis 15. September an der Hochschule Fulda enthält die unter dem Tagungsmotto "Herausforderungen an die Wirtschaftsinformatik: Wissensmanagement, E-Business und ereignisgesteuerte Geschäftsprozesse in Echtzeit" dargebrachten Einzelvorträge. Patrick Stoll: "E-Procurement – Aktuelle Problemstellungen in mittelgroßen Unternehmen" Scheinbar klassisch-betriebsorientiert ist E-Procurement, also die Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen über das Internet. Tatsächlich haben diese Systeme jedoch die Beziehungen zwischen Lieferant und Kunde revolutioniert. Patrick Stoll beschreibt dies in seinem Beitrag sehr treffend. Martin Przewloka: "Effiziente Nachfragegenerierung und hochautomatisierter Volumenvertrieb am Beispiel eines Softwareanbieters" Rainer Jahraus, Martin Przewloka: "Moderne und innovative analytische Anwendungen für die Logistik" Mit der Vertriebsseite setzt sich Prof. Przewloka in zwei Beiträgen auseinander. Für ihn ist "hochautomatisierte Demand Generation [der] Schlüssel zum Erfolg", zumindest im Vertrieb hochwertiger Software. Sein Hauptargument ist das notwendige Umdenken für den Volumenvertrieb. Im anderen Beitrag geht er zusammen mit Rainer Jahraus vertiefend auf moderne Analysesysteme für die Logistik ein. Axel Werner: "Business Integration mit SOA und ereignisgesteuerter Architektur" Frank Herrmann: "Evaluierung von Standardsoftware zur Abbildung von Geschäftsprozessen" Input und Output bzw. Beschaffung und Vertrieb sind heutzutage über hochkomplexe Geschäfts-Prozesse verbunden. Sie abzubilden und zu evaluieren ist das Thema von Prof. Herrmanns Artikel. Er zeigt nicht zuletzt, dass betriebswirtschaftliche Vorgänge mittlerweile bis in kleinste Details informationstechnisch unterstützt werden. Axel Werners Einführung in die Integration von Geschäftsprozessen, SOA und ereignisgesteuerte Architektur geht in dieselbe Richtung. Birger Schnepp: "Web 2.0, das etwas andere Internet" Nicht wenige Politiker sehen uns auf dem Weg in die Wissensgesellschaft. Manche sind bereits dort angelangt: Web 2.0 ist zu einem Synonym für interaktive Software, die Zusammenarbeit via Netz, ja sogar das internetbasierte soziale Netz vieler geworden. Es ist "das etwas andere Internet" als wir es bislang gewohnt sind und Birger Schnepp, Geschäftsführer der plusvalue GmbH, zeigt auf, wohin die Reise geht. Frank Schulenburg: "Zu den Zielen und grundlegenden Funktionsweisen der freien Internetenzyklopädie Wikipedia und den Besonderheiten der deutschsprachigen Ausgabe" Der Prototyp einer äußerst erfolgreichen sozialen Software, die von den Beiträgen und der Kommunikation vieler lebt, ist die Wikipedia, mittlerweile wohl die umfangreichste Enzyklopädie der Welt. Erst vor wenigen Jahren gestartet, stellt sie bereits jetzt traditionelle Wissenssammlungen in den Schatten. Frank Schulenburg, Mitglied im deutschen Vorstand der Wikimedia stellt ihre Entwicklung und aktuelle Projekte vor. Michael Guckert: "Wissensmanagement zur Unterstützung der Hochschullehre" Wie jeder weiß, ist es eine Sache, anderen nahezubringen, wie sie ihre Arbeit organisieren sollten. Entscheidend ist jedoch, selbst gut organisiert zu sein. Genau das demonstriert Prof. Guckert in seinem Beitrag, in dem er aufzeigt, wie heute unterrichtet werden kann. Die auch "ökonomisch" erfolgreichen Möglichkeiten reichen von Mentorensystemen bis zum E-Learning

    Concept of a non-financial performance figure monitoring for Lufthansa Cargo

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Identifizierung von Einflussfaktoren auf die Qualität des Transportprozesses der Lufthansa Cargo AG. Ziel dabei ist die Schaffung von höchstmöglicher Transparenz, welche eine nachhaltige Verbesserung der Qualität ermöglichen soll. Dies resultiert zum einen aus dem Anspruch, dem Kunden die bestmögliche Qualität zu liefern und zum anderen aus der Tatsache, dass sich die Lufthansa Cargo der Cargo 2000 Initiative der IATA angeschlossen hat. Ziel dieser Initiative ist die Messung, Überwachung und Vergleichbarkeit der Qualität des Transportprozesses in der Luftfrachtbranche. Hierfür wird die von der Sendung zu durchlaufende Prozesskette einem Routing ähnlich an verschiedenen Messpunkten (=Meilensteinen) aufgezeichnet und alle gegebenen Parameter der Meilensteine auf Einhaltung hin geprüft. Das existierende Qualitätssystem stellt mit den für die Frachtfluggesellschaften relevanten 6 vorgegebenen Milestones aber nur einen Rahmen dar. Dies liegt in der Tatsache begründet, dass die an diesen Meilensteinen erfassten Probleme in der Regel nur das „Wo“ und nicht das „Warum“ im Prozess detailliert aufzeigen. Aufgrund einer Vielzahl von Einflussfaktoren gestaltet sich die Identifizierung von Problemen, ein positives Einwirken und die Fixierung der Qualität auf konstant hohem Niveau äußerst schwierig. Im Rahmen dieser Arbeit wurde deshalb zunächst eine Einführung in den Bereich Luftfracht, die ablaufenden Transportprozesse und die beteiligten Akteure und Organisationen gegeben. Des Weiteren wurden die bei der Lufthansa Cargo AG und zum Teil generell in der Luftfrachtbranche zur Messung genutzten Kennzahlen und die Gründe für die Heranziehung jener anhand der Transportprozesskette näher erläutert. Im folgenden Abschnitt wurden mögliche Einflussfaktoren auf die existierenden Kennzahlen untersucht und versucht die wesentlichen und ihre Einflüsse aufeinander zu identifizieren. Für diese Betrachtung wurde zunächst die Kommunikation beteiligter IT-Systeme und von ihnen übermittelter bzw. nicht übermittelter Daten ausgewertet. Auf dieser Datenbasis erfolgten Analysen zur Bestimmung der Art und Ausprägung existierender Einflussfaktoren. Des Weiteren wurden mögliche Informationsquellen, ihr Informationsgehalt und ihre Konsistenz bezüglich der Schaffung von mehr Transparenz innerhalb der Messkette untersucht. Zudem wurde diese dabei auf Löcher untersucht. Als Resultat dieser Vorarbeiten und auf Grundlage der gewonnen Erkenntnisse wurde abschließend ein Entwurf zur Veränderung des existierenden Messsystems erarbeitet, welcher in der Theorie das Potential für eine verbesserte Erklärung einzelner Einflüsse bietet. Bei der abschließenden kritischen Betrachtung des Entwurfs mussten allerdings einige prozess- und systembedingte Lücken festgestellt und dafür Handlungsempfehlungen für die Zukunft abgeleitet werden

    Erzeugung von Cordierit-Keramikschäumen über die Zwischenstufe hochgefüllter Polyurethan-Schaumstoffe

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    Der Beitrag berichtet von der Entwicklung von leichten keramischen Massen mit speziellen Schaumstrukturen. Hierzu wurden geeignete Ausgangsstoffe ermittelt sowie ein Verfahren entwickelt, das seine Leistungsfähigkeit mit Keramikformkörpern demonstriert hat. Die Arbeiten beinhalteten im Kern die Entwicklung eines neuartigen Verfahrens der Herstellung keramischer Schaumstoffe mittels PUR-Systemen auf der Basis von Recyclatpolyolen, wobei die keramischen Pulver (u. a. aufbereitete Schlacken und Cordierit-Keramik aus dem Recycling von Abgas-Katalysatoren) in niedrigviskose Polyole eingebracht und anschließend mit Isocyanaten zu anorganisch-organischen Verbundschaumstoffen geschäumt wurden. Die organischen Bestandteile wurden anschließend ausgebrannt und zuletzt die Keramik gesintert. An den erhaltenen Formkörpern wurden mechanische Kennwerte bestimmt, die Strukturen mikroskopisch charakterisiert und Gebrauchswerteigenschaften erfasst. Die entwickelten keramischen Schaumstoffe können als in der Kälte formbeständige Körper für entsprechend belastete Bauteile herangezogen werden und eignen sich zudem als Trägermaterialien für Katalysatoren oder für Aufgaben im Bereich der Filtration.In this paper we report on the development of light ceramic foams of special structures. To this end, suitable raw materials and processing parameters were established to demonstrate the properties and performance of the products. The investigation incorporates the development of a new process to produce foamed ceramics by means of PUR systems based on recycling polyols. Thus, the ceramic powders (amongst others processed slag and cordierite originating from the recycling of car catalysts) were mixed with low viscosity polyols and foamed by the reaction with isocyanates forming structured inorganic-organic composites. In the following step, the organic component was burned out and the ceramic materials simultaneously sintered. Mechanical properties of the resulting ceramic bodies were determined, structures were investigated by microscopicy, and properties for technical use received. The ceramic foams produced are useful to serve as dimensionally stable bodies for low temperature use for special parts in cryogenics, as a substrate for biocatalysts, as precious metal free catalysts in Diesel engine exhaust, or for tasks in the fi eld of fi ltration

    Wie fliegen wir morgen? – Neue Tendenzen im Luftverkehr

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    Der Fortschritt im Luftverkehr wird eher in kleinen Schritten erfolgen, denn Verkehrsflugzeuge stellen eine reife Technologie da, die kaum mehr revolutionäre Neukonstruktionen erwarten lässt. Aber auf längere Sicht können die zunehmende Individualisierung und Automatisierung dramatische Veränderungen der Flugreise mit sich bringen.Progress in air transport will be incremental, as building commercial airliners has become a mature technology, where revolutionary new designs should not be expected in the foreseeable future. But individualisation and automatisation could in the long run lead to dramatic changes in the way we travel by air

    Entwicklung eines impedimetrischen Biosensors für den Nachweis von Antigliadin Autoantikörpern

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    In der vorliegenden Arbeit wurde ein Biosensor für den Nachweis von Antikörpern gegen Gliadin entwickelt. Gliadine sind Bestandteile der Getreideglutene und verantwortlich für die Manifestation der Zöliakie (Gluten-Unverträglichkeit). Der Biosensor basiert auf der Immobilisierung von Gliadin auf Goldelektroden, die zuvor mit Polystyrensulfonsäure beschichtet worden waren. Die erfolgreiche Immobilisierung wurde mit Hilfe der Quarzmikrowaage dokumentiert. Die Antigen-Antikörper-Bindung konnte durch die Inkubation mit einem Peroxidase-markierten Zweitantikörper und der enzymatischen Oxidation von 3-Amino-9- Ethylcarbazol (AEC) verstärkt werden. Die Zunahme in der Elektrodenisolierung durch die Bindungs- und Ablagerungsreaktion konnte durch elektrochemische Impedanzspektroskopie (EIS) in Anwesenheit des Hexacyanoferrat- Redoxsystems gemessen werden. Die Spektren wurden mit Hilfe eines Randles-Ersatzschaltbildes ausgewertet. Hierbei konnte eine Zunahme im Ladungstransferwiderstand festgestellt werden, die pro portional zur Antigliadin-Antikörperkonzentration, im Bereich von 10-8 M bis 10-6 M, war. Mit Hilfe dieses Sensors wurden schließlich humane Seren hinsichtlich ihrer Konzentration an Gliadinantikörpern, sowohl für Immunglobuline vom Typ IgG als auch IgA, untersucht.In this study an immunosensor was developed for the analysis of anti-gliadin antibodies. These antibodies can serve as an early diagnostic marker for celiac disease. The sensor is based on polystyrenesulfonic acid modifi ed gold electrodes on which gliadin was immobilized. The anti-gliadin antibody recognition was amplifi ed by a second binding step with a peroxidase- labeled antibody and subsequent peroxidase-catalyzed oxidation of 3-amino-9-ethylcarbazole (AEC) resulting in a precipitate formation on the electrode. The change of the electrode surface properties was followed by impedance spectroscopy in the presence of ferri-/ferrocyanide. By evaluating the impedance spectra the charge transfer resistance was found to be a suitable sensor parameter. A calibration curve for the detection of anti-gliadin antibodies was established for antibody concentrations between 10-8 M and 10-6 M and the sensor was also applied for the analysis of serum samples

    One-step selection of Vaccinia virus-binding DNA aptamers by MonoLEX

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    As a new class of therapeutic and diagnostic reagents, more than fifteen years ago RNA and DNA aptamers were identified as binding molecules to numerous small compounds, proteins and rarely even to complete pathogen particles. Most aptamers were isolated from complex libraries of synthetic nucleic acids by a process termed SELEX based on several selection and amplification steps. Here we report the application of a new one-step selection method (MonoLEX) to acquire high-affinity DNA aptamers binding Vaccinia virus used as a model organism for complex target structures

    Erarbeitung eines Bewertungsverfahrens für Content Management Systeme : ein Analyseverfahren für mittelständische Unternehmen unter technischen Gesichtspunkten

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    Die Informationsversorgung der Kunden, Partner und Mitarbeiter eines Unternehmens lebt von der Qualität und Aktualität der angebotenen Inhalte. Für Unternehmen, die ihre Wettbewerbsfähigkeit durch eine aktuelle Informationsbereitstellung oder der durchgängigen Umsetzung der Kommunikation zwischen den Organisationseinheiten sichern wollen, stellt das Content Management eine große Herausforderung dar. Dabei helfen heutzutage so genannte Content Management Systeme, die nun seit einigen Jahren mit neuen Innovationen die Erstellung, Verwaltung und Bereitstellung des Contents sichern. Doch nicht jede Systemlösung passt zu den Anforderungen des jeweiligen Unternehmens. Die Orientierung auf dem verwirrenden Markt für Content Management Systeme, stellt für die meisten Unternehmen eine große Herausforderung dar, da es zu viele verschiedene Lösungsansätze gibt. Diese Lösungen sind meist aus den unterschiedlichen Anforderungen an das Content Management erwachsen. Die vorliegende Diplomarbeit soll mittelständischen Unternehmen dabei eine Unterstützung bieten, die eigenen Anforderungen zu spezifizieren und eine für das Unternehmen optimale Lösung zu finden.An enterprise information supply for customers, business partners and co-workers lives of the quality and topicality on the offered content. Content management is a big challenge for enterprises which want to secure their competitiveness by an effective provision of information or the constant conversion of the communication between organisational units. Nowadays so called content management systems are helpful in this situation. They secure the production, administration and supply of the content for years with new innovations. But not every system solution fits any enterprise’s requirements. To orientate at the confusing market for content management systems with its different solutions represents a big challenge for the enterprises. These solutions are usually grown out of different content management requirements. The present thesis affords medium-sized companies to specify their requirements and find an optimal solution for their company

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