Hochschulschriftenserver der TH Wildau
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    Sprach- und kulturbedingte Mißverständnisse in deutsch-ungarischen Geschäftsbeziehungen

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    Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist auf den Spuren der Kulturanthropologie eine selbständige neue Forschungsrichtung, die sich mit der interkulturellen Kommunikation befaßt, entstanden. Im Vergleich zu den theoretischen und empirischen Überlegungen und Feststellungen der Anthropologie konzentrieren sich die Forscher unserer Zeit mehr und mehr auf die Konflikte und Lösungen, welche dann entstehen, wenn bekannte, beschriebene, aber doch unterschiedliche Kulturmodelle aufeinanderprallen. Diese Herausforderung ist aus zwei Richtungen auf die Forscher gekommen: einerseits sind die Konsequenzen der kulturellen Konfrontationen aus der Kolonialzeit der Geschichte allzu offensichtlich und gravierend, um sie nicht zu berücksichtigen, andererseits zwingen die sich globalisierende Wirtschaft und ihre Verbündeten (Internet, Börsen etc.) die Akteure immer mehr, an mehreren Schauplätzen präsent und aktiv zu sein. Das führt unvermeidlich zu drastischen Konflikten, die wiederum sehr unterschiedlich interpretiert werden können (ein Beispiel dafür stellt das vieldiskutierte Buch von S. Huntington: "The Clash of Civilisations..." dar)

    Kapillarrohrmattensystem zur effektiven Nutzung von Solarenergie und Erdwärme

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    Mit nahezu 30 % Endenergieverbrauch liegen die Haushalte in gleicher Größenordnung, wie der Verkehr oder die Industrie und sind damit ein bedeutender Faktor bei allen Energiebetrachtungen. Zwei Drittel dieser Energie werden zu Heizzwecken eingesetzt. Fortschritte bei der Nutzung alternativer Energien insbesondere CO2-neutraler Systeme und energiesparender Technologien sind daher von großem Interesse. In diesem Artikel wird eine Möglichkeit der Nutzung von Solarwärme unter Einbeziehung von saisonalen Speichern beschrieben. Der Einsatz eines flüssigkeitsdurchströmten Kapillarrohrmattensystems aus Kunststoff in Gebäuden ermöglicht eine Reihe effektiver Lösungen zum Wärmeübergang sowohl zur Kühlung als auch zur Heizung. Das Gesamtsystem thermischer Solarkollektor, Wärmeübergang (Heizung/Kühlung), Wärmepumpe und saisonaler Speicher im Gebäude bietet gute Bedingungen für ein energiesparendes Temperaturmanagement. Vorausgesetzt werden alle Maßnahmen zur Energieeinsparung am Gebäude gemäß der 2. Novellierung der Wärmeschutzverordnung von 1995, die technisch gegenwärtig relativ unproblematisch umgesetzt werden können

    Entwicklungshilfeprojekt Tansania - Hilfe zur Selbsthilfe

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    Gemeinsam mit der Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg wird derzeit ein Entwicklungshilfeprojekt für Tansania realisiert. Die "Hilfe zur Selbsthilfe" konzentriert sich auf den Schul- und Ausbildungsbereich. Durch einen jährlich stabilen Spendenetat der Tabor-Gemeinde und der Gemeinde Friedersdorf wird das Projekt finanziell getragen

    Japan - Schlüssel zu Südostasien

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    Die privaten Anleger haben in Japan den gigantischen Stand von persönlichen Wertanlagen in Höhe von 1,2 Brd. Yen aufgebaut. Im Außenhandel erreichte Japan 1995 in der Ausfuhr (fob) einen Betrag von 442,9 Mrd. USundbeiderEinfuhr(cif)336,1Mrd.US und bei der Einfuhr (cif) 336,1 Mrd. US. Die wichtigsten Handelspartner waren die USA mit einem Anteil von 27,3 %, die Europäische Union mit 15,9 %, darunter die Bundesrepublik Deutschland mit 4,6 %. Der Handel mit Asien betrug 43,6 %. Ausgehend von diesen Wirtschaftsdaten wird deutlich, daß Japan ein sehr stark export- und importorientiertes Land ist. Seit Jahren wird eine positive Leistungsbilanz erzielt. Diese Zahlen zeigen auch, daß Japan eine sehr hohe Konsumtionskraft hat und damit der zweitstärkste Binnenmarkt der Welt ist. Des weiteren wird veranschaulicht, daß der Handel mit den südostasiatischen Ländern permanent an Bedeutung zunimmt. Er erreicht, wie die Zahlen zeigen, fast die Hälfte des gesamten japanischen Außenhandels. Allein vor diesem Hintergrund ist Japan ein sehr interessantes Land für Unternehmen, die auf den asiatischen Markt drängen

    Anforderung an kleine und mittelständische Unternehmen des Landes Brandenburg zur Gründung eines Joint Ventures in der Volksrepublik China

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    Meine Diplomarbeit soll kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU): a) allgemeine Informationen über Marktbedingungen und Besonderheiten des chinesischen Marktes zuliefern, b) ein Hilfsmittel darstellen, das KMU in die Lage versetzt, den Verfahrensweg zur Gründung von Joint Venture kennen- und anwenden zu lernen

    Zur Entwicklung des Technologietransfers für KMU in den neuen Bundesländern - konzeptionelle Überlegungen, Probleme und Anforderungen

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    Ohne eigene Forschungs- und Entwicklungskapzitäten müssen sich gerade kleine Unternehmen technologisches Wissen aus externen Quellen beschaffen. Sie sind daher auf eine enge Kooperation mit Informationsvermittlern, Technologie-Transfer-Stellen und Forschungseinrichtungen angewiesen

    Beteiligungskapital für Technologieunternehmen (TU) - Motor für den Aufbau innovativer wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstrukturen

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    Der Prozeß des weltweiten Wandels von großen, i. d. R. kapitalintensiven und wenig flexiblen Wirtschaftsstrukturen, zu kleinen und wettbewerbsfähigen TU, ausgestattet mit hochqualifizierten Arbeitskräften, modernsten Basistechnologien und hoher Flexibilität am internationalen Markt, prägt den Übergang der westlichen Industrienationen vom 20. zum 21. Jahrhundert, mit all seinen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen. Dabei bilden mehr als 30 Mio. Arbeitslose im EU-Bereich, davon durchschnittlich 4 Mio. in Deutschland, nicht nur sozialen Sprengstoff, sondern zugleich die Basis für neue Denkansätze und Wege. Der Erfolg bei der Gestaltung der eigenen wirtschaftlichen und sozialen Zukunft wird maßgeblich von den erreichten, international ausgerichteten Markt- und Wettbewerbspositionen sowie von der Effizienz und dem Tempo des Aufbaus einer neuen technologieorientierten Unternehmenslandschaft abhängen. Die Innovation und deren Integration in neue Geschäftsfelder ist dabei ein wichtiger Indikator für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und die Jobcreation. Die marktorientierte Nutzung vorhandener sowie die Etablierung neuer Innovationspotentiale, in Form von TU, stehen folglich im Mittelpunkt und sollen den Trend zur Verlagerung kapitalintensiver Industriearbeitsplätze aus Europa, insbesondere Deutschland und anderen hochentwickelten Industrieländern, in sogenannte Billiglohnländer kompensieren und parallel durch die Integration modernster Technologien in die "alten Industriestrukturen" umkehren

    Auswertung von objekt-orientierten Softwareentwicklungsmethoden

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    Seit 10 Jahren besteht die Software Engineer Ausbildung im Fach Informatik an der Technischen Hochschule Kálmán Kandó. In diesem Aufsatz werden die Erfahrungen der letzten Jahre, besonders im Einsatz von objekt-orientierter Softwareentwicklung zusammengefaßt

    Fremdsprachliche und interkulturelle Kompetenz als Wirtschaftsfaktor in den internationalen Geschäftsbeziehungen

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    Zum Qualifikationsprofil eines jungen Managers in Deutschland gehört heute unbedingt das Bewertungskriterium Fremdsprachenkenntnisse. Dabei wird erwartet, daß die zukünftige Führungskraft mindestens zwei Fremdsprachen beherrscht. An erster Stelle steht selbstverständlich Englisch, wo bei gute Englischkenntnisse vorausgesetzt und eher zur sogenannten "Allgemeinbildung" als zu den besonderen Kenntnissen gerechnet werden. Die Bedeutung des Englischen als Lingua franca ist in den internationalen Wirtschaftsbeziehungen, aber auch in der Politik, im Bildungswesen, in den Wissenschaften und vielen anderen Bereichen (Flugkontrolle, UNO-Diplomatie, Sport u. a.) unumstritten. Ein großer Teil der Wirtschaftskorrespondenz mit dem Ausland und der Wirtschaftskommunikation überhaupt erfolgt bereits in Englisch. Viele internationale Studiengänge an europäischen Hochschulen werden außerhalb des englischen Sprachraumes zunehmend nicht in der jeweiligen Muttersprache, sondern in Englisch angeboten. Wissenschaftliche Publikationen, vor allem in naturwissenschaftlichen Fächern, werden des öfteren in Englisch verfaßt, um die Forschungsergebnisse international bekannt machen zu können. Englisch ist also in der Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft fest etabliert. Dem Englischen folgen mit Abstand die "anderen", also die "eigentlichen" Fremdsprachen. Auf der einen Seite erleben wir den Siegeszug der Weltsprache Englisch als einer Verkehrssprache, auf der anderen Seite verstärken sich die Stimmen nach besseren Kenntnissen in den verschiedenen anderen Fremdsprachen. Die Frage stellt sich, was denn hinter diesen Forderungen nach mehr "anderen" Sprachen steht, wenn das Englische auf so vielen Gebieten bereits faszinierend bequem geworden ist

    Gesucht - der einfühlsame Unternehmer : Erprobung praxisnaher Formen der Fachhochschulausbildung

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    Eine zentrale Frage betriebswirtschaftlicher Ausbildung ist, wie man betriebliche Praxis stärker und besser in die (Fach-)Hochschulausbildung einbeziehen kann, um Studierende realitätsnäher mit den Problemen und Lösungsmethoden in den Betrieben vertraut zu machen. Dabei geht es auch um die Anwendung methodischer Instrumente und fachspezifischer Inhalte aus z. B. im Grundstudium erworbenen Wissens und Erkenntnisse betriebswirtschaftlicher Theorie auf die betriebliche Praxis, mit der nicht erst der Diplom-Betriebswirt (FH) oder Diplom-Kaufmann (FH) in voller Schärfe und abrupt nach dem Studium konfrontiert werden sollte. Für viele, die allein prüfungsbezogen gelernt haben, stellt sich dann heraus, daß sie ihr akkumuliertes Wissen nicht auf betriebliche Probleme im Beschaffungswesen, Rechnungswesen, Controlling oder Marketing umzusetzen vermögen und lange brauchen, sich in der betrieblichen Praxis zurechtzufinden. Es geht aber nicht all ein um den Praxisschock oder die bekannte Erkenntnis, das betriebswirtschaftliche Studium hat mir zu wenig gebracht. Andere, die eine kaufmännische Lehre im Betrieb und gezielte betriebswirtschaftliche Weiterbildung neben der Berufstätigkeit betrieben haben, schaffen den Aufstieg häufig schneller und werden Fach(Hoch)schulabsolventen vorgezogen. Betriebswirtschaftslehre - hier speziell Marketing und internationales Marketing - ist eine Realwissenschaft. Nichts wäre fataler für die zu qualifizierenden Studenten und die diese Qualifikation abnehmenden Betriebe, als daß sich die zwischen Theorie und Praxis auftuenden Gräben nicht verringerten. Da wir den Qualifikationsbegriff nicht eng sehen wollen - ein späterer Manager ohne ausreichende Allgemeinbildung ist undenkbar -, gehört die Allgemeinbildung und der Blick auf andere Wissenschaftsdisziplinen dazu. In den folgenden Ausführungen beschränken wir uns auf die Frage einer besseren Einbeziehung der Praxis in die Ausbildung vor allem von Studenten im Hauptstudium. Es geht konkret um die Verbesserung des Projektstudiums

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