Hochschulschriftenserver der TH Wildau
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    Neues System zur Prüfung von Fahrleitungen und Stromabnehmern

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    Eine Optimierung des Zusammenwirkens von Fahrleitung, Stromabnehmer und Schleifleisten unter Berücksichtigung der Eigenheiten des Fahrzeuges und des Gleises ist sehr schwierig. Alle Komponenten unterliegen einer ständigen Veränderung. Die Eigenschaften der Fahrleitung hängen unter anderem von der Temperatur ab. Die Stromabnehmer und Schleifleisten verschleißen. Die Federung in den Fahrzeugen altert. Trotz der ständigen Veränderung des Systems muß ein ausreichend gutes Zusammenwirken der Fahrleitung mit dem Stromabnehmer und den Stromabnehmerschleifleisten gewährleistet werden. An der Optimierung des Systems arbeitet die Firma Deutzer Technische Kohle GmbH (DTK) seit einigen Jahren. Von DTK wurden zahlreiche Prüfmethoden entwickelt, mit denen eine immer bessere Einstellung des Systems möglich wurde. Mit diesen Prüfmethoden wurde bei über 100 Verkehrsunternehmen in Europa das System Fahrleitung - Stromabnehmer - Schleifleiste untersucht und verbessert. Zusätzlich zu den Untersuchungen der Fahrleitung und der Schleifleisten wurden von DTK und dem Ingenieurbüro Wilpsbäumer neue Stromabnehmer entwickelt, die sich besonders gut in das Stromentnahmesystem integrieren lassen. Hierzu wurden auch zahlreiche Untersuchungen an den unterschiedlichen Wippenausführungen vorgenommen. Aus allen diesen Arbeiten konnte DTK Erkenntnisse gewinnen, die es ermöglichten ein neues Meßsystem aufzubauen, daß erhebliche Vorteile gegenüber dem bisher verwendeten Meßsystem besitzt

    Zum Grundsatzproblem der Berechnung und konstruktiven Gestaltung ungewöhnlicher Bauteile

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    Der Zwang zur Einhaltung von Vorschriftenwerken und die Notwendikeit, Dimensionierungsprobleme zeitlich effektiv durch Software zu lösen führen in immer stärkerem Maße dazu, nach Modellösungen für Problemstellungen zu suchen. Werden sie nicht gefunden, scheint das Problem unlösbar. Am Beispiel einer übergroßen Reinigungsöffnung für einen Festdachtank 10 000 m³ wird das Problem dargestellt und die Lösung über eine ingenieurtechnische Näherung gefunden

    Modellierung des Wärmeübergangs beim Blasensieden in freier Konvektion mit künstlichen neuronalen Netzen : Teil I ; Literaturübersicht

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    Ein künstliches neuronales Netz (KNN) ist dem biologischen neuronalen Netz, wie es z. B. im menschlichen Gehirn vorliegt, nachempfunden. Dieses besteht aus 10^10 bis 10^11 Nervenzellen (Neuronen), wobei jeweils eine mit 10^3 bis 10^4 anderen Zellen verbunden ist. Eine Zelle besteht u. a. aus dem Zellkörper mit Zellkern, Dendriten und Synapsen. Über die Dendriten erhält die Zelle elektrische Impulse, die im Zellkern aufsummiert werden. Wird ein Schwellwert (engl. bias) überschritten, so wird ein Signal über die Synapsen an andere Neuronen gesendet. Analog enthält ein KNN „künstliche“, formal-mathematische Neuronen, die in Schichten (engl. layer) angeordnet und über Synapsen nach bestimmten Regeln miteinander verknüpft sind. Durch die Vielzahl von Verknüpfungsmöglichkeiten ergeben sich eine Vielzahl von KNN-Typen und -Anwendungen. In dieser Arbeit werden das Funktionsprinzip des formalen Neurons, wichtige Netztypen und KNN-Anwendungen in der Wärmeübertragung besprochen

    Nutzung von CAD-Funktionalität zur Erzeugung des Eingußkanales auf Modellplatten für DISAMATIC-Formanlagen

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    Die vorhandenen Funktionalitäten im 3D-CAD-System SolidWorks 99, wie die nutzerspezifische Erstellung und Verwendung von Bibliotheksfeatures, können für eine rechnerunterstützte Modellgenerierung genutzt werden. Im folgenden Artikel soll der Ablauf für die Generierung des Eingußkanales mittels Bibliotheksfeatures im CAD-System SolidWorks 99 dargestellt werden

    Dritte Deutsch-Polnische Logistikkonferenz an der Technischen Fachhochschule Wildau zum Thema „Informations- und Kommunikationstechniken in Logistikprozessen"

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    Am 9./10 . September 1998 fand die Dritte Deutsch-Polnische Logistikkonferenz zum thematischen Komplex Informations- und Kommunikationstechniken in Logistikprozessen an der Technischen Fachhochschule statt. Sie wurde wieder traditionsgemäß von der Technischen Fachhochschule Wildau organisiert und unter bewährter Mitwirkung unserer polnischen Partner von der Technischen Universität Poznan, dem Institut für Logistik und Lagerwesen Poznan sowie der Polnischen Gesellschaft für Logistik mitorganisiert sowie einer großen Anzahl von Sponsoren gefordert. Die Schirmherrschaft über diese Konferenz wurde wiederum durch den Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Herrn Dr. Manfred Stolpe, übernommen. Ziel dieser Konferenz war es, interessierte Partner zu neuesten Innovationen in der Logistik im Informatik- und Kommunikationsbereich zu informieren, unternehmerische Partnerschaften zu initiieren sowie gemeinsame Projekte zwischen deutschen und polnischen Partnern auf den Weg zu bringen

    Experimentelle Untersuchungen zur wässrigen Kreuzstromextraktion von Krappwurzelfarbstoff

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    Pflanzenfarbstoffe kommen derzeit nur in Spezialanwendungen zum Einsatz, da synthetische Farbstoffe wesentlich kostengünstiger erhältlich sind. Das Interesse an Naturfarbstoffen steigt jedoch zusehends mit wachsendem Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein der Menschen, z. B. in der Lebensmittel- und Textilindustrie. Herkömmliche Färbetechniken sind für industrielle Anwendungen ungeeignet, da früher mit der ganzen Pflanzenmasse manuell gefärbt wurde, für den Einsatz mit heutigen Färbemaschinen aber nur konditionier- und dosierfähige, in der Regel volllösliche Farbstoffe in Frage kommen. Auch der in dieser Arbeit untersuchte, als „Färberröte“ seit jeher bekannte, rote Krappwurzelfarbstoff war im „Chemiezeitalter“ nahezu in Vergessenheit geraten. Seit einigen Jahren ist er wieder vermehrt Gegenstand von Forschungsarbeiten sowohl in der Landwirtschaft als nachwachsender Rohstoff, wie auch in der Textilfärbung und in der verfahrenstechnischen Wertstoffabtrennung. Halbquantitative Vorversuche mit einer einfachen Apparatur hatten gezeigt, dass der Krappwurzelfarbstoff mit drei Extraktionsstufen im wässrigen Kreuzstrom mit guter Ausbeute extrahierbar war und bei Extraktionstemperaturen um 90 °C die besten Färbeergebnisse lieferte. In dieser Arbeit werden Einflüsse verschiedener verfahrenstechnischer Parameter des Extraktionsprozesses auf Farbstoffausbeute, Extraktionskinetik und Färbequalität quantitativ untersucht als Beitrag zur Entwicklung eines Industrieverfahrens zur Isolierung eines konditionierfähigen Färbeproduktes

    Kundenzufriedenheitsanalyse – Bericht über ein studentisches Projekt

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    Kundenzufriedenheit nimmt eine zentrale Stellung im Bereich Marketing ein, da Unternehmen in zunehmendem Maße erkennen, dass ein enger Zusammenhang zwischen Kundenzufriedenheit, zukünftigem Kundenverhalten und langfristigem Geschäftserfolg besteht. Insbesondere durch den immer intensiver gewordenen globalen Wettbewerb entsteht ein Konkurrenzdruck, der die Unternehmen dazu zwingt, sich von den Wettbewerbern abzugrenzen. Im Produktbereich sind Qualitätssteigerungen oft nicht mehr ohne weiteres möglich. Somit legen Unternehmen den Schwerpunkt auf andere Leistungsparameter, um ihre Aktivitäten auf die Bedürfnisse der Kunden wirksamer auszurichten. Eine der Aufgaben des Marketings besteht darin, die Ursachen der Unzufriedenheit von Kunden aufzudecken. Daraus können Rückschlüsse gezogen werden, welche Auswirkungen das Kundenverhalten auf das Unternehmen selbst hat. Anzeichen von Unzufriedenheit beim Kunden gelten als Frühwarnsignale von Marktanteilsverlusten. Deshalb muss versucht werden, Problembereiche zu identifizieren und Verbesserungsmaßnahmen rechtzeitig durchzuführen. Die Zeitdimension spielt bei der Kundenzufriedenheit eine besondere Rolle. Unternehmen sind bestrebt, ihre Kunden langfristig an sich zu binden. Kundenbindungsstrategien sind für das Unternehmen kostengünstiger als Strategien zur Gewinnung von Neukunden oder zur Rückgewinnung von ehemaligen Kunden

    Intensivkurs „Telematische Anwendungen in der Internationalen Logistik“

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    Während des Besuches von Prof. László Ungvári in Székesfehérvár am Institut der Computer Engineering der Technischen Hochschule Kandó Kálmán im Oktober 1998 entstand die Idee, einen Intensivkurs auf dem Gebiet der internationalen Logistik für unsere Studenten zu organisieren. Um finanzielle Unterstützung des Socrates/Erasmus-Programms zu erhalten, brauchten wir noch einen Partner. Die Zeit war knapp. Mit der Hilfe der Kollegen der Technischen Fachhochschule Wildau nahmen wir Kontakt mit Frau Nathalie Schustek in Sarreguemines am Institut Universitaire de Technologie de l’Universite de Metz, Gestion Logistique et Transport, auf. Die Kollegen aus Frankreich waren sofort einverstanden, das Projekt gemeinsam mit uns zu gestalten

    Einsatz der Animationstechnik zur Qualifizierung von Projektarbeiten - dargestellt an Projekten für die Unternehmen RASOMA Werkzeugmaschinen GmbH und Rostocker Maschinenbau und Technologie GmbH & Co. KG.

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    Entwicklung eines flexiblen roboterunterstützten Handlingsystems für Strahlprozesse im Auftrag der RASOMA Werkzeugmaschinen GmbH und der Rostocker Maschinenbau und Technologie GmbH & Co. K

    Nonstationary time-series analysis applied to investigation of brainstem system dynamics

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    Previous investigations of the dynamic organization of the lower brainstem and its relation to peripheral and other central nervous systems were predominantly performed by linear methods. These are based on time-averaging algorithms, which merely can be applied to stationary signal intervals. Thus, the current concept of the common brainstem system (CBS) in the reticular formation (RF) of the lower brainstem and basic types of its functional organization have been developed. Here, the authors present experiments where neuronal activities of the RF and the nucleus tractus solitarii (NTS, first relay station of baroreceptor afferents) were recorded together with related parameters of electroencephalogram (EEG), respiration, and cardiovascular system. The RF neurons are part of the CBS, which participates in regulation and coordination of cardiovascular, respiratory, and motor systems, and vigilance. The physiological time series, thus acquired, yield information about the internal dynamic coordination of the participating regulation processes. The major problem in evaluating these data is the nonlinearity and nonstationarity of the signals. The authors used a set of especially designed time resolving methods to evaluate nonlinear dynamic couplings in the interaction between CBS neurons and cardiovascular signals, respiration and the EEG, and between NTS neurons (influenced by baroreceptor afferents) and CBS neurons

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