Hochschulschriftenserver der TH Wildau
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    Preisdurchsetzung im Service: Zahlungsbereitschaft durch Nutzenargumentation

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    Kundenorientierung, Servicequalität und Innovation – das sind die zentralen Felder der Herausforderung für ein modernes Unternehmen. Aber wer soll das bezahlen? Erweiterte Produktfunktionalitäten, längere Lebensdauer, individuelle Beratung, 24-Stunden-Verfügbarkeit der Service-Hotline, uneingeschränkte Geld-zurück-Garantien – all das ist aus Kundensicht ohne Zweifel angenehm. Nur rechnet sich das auch für das Unternehmen? Die konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf die Erfüllung von Kundenwünschen wird erst dann zur betriebswirtschaftlich zielführenden Strategie, wenn genügend Abnehmer die erbrachten Leistungen durch entsprechende Zahlungen honorieren. Ohne ein Service Controlling wird übertriebenes Service Marketing leicht zum Ergebniskiller

    Tiefenregistrierende Nanohärtemessung – Verfahren, Beispiele und Anwendungsmöglichkeiten

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    Die tiefenregistrierende Nanohärtemessung hat sich in den letzten 10 Jahren zu einer Standardmethode der nanomechanischen Prüfung entwickelt. Einerseits erschließt sie Strukturgrößen von 10 nm bis 1 μm Abmessung, andererseits liefert sie aber auch deutlich mehr Informationen als die klassische Härteprüfung. In der Arbeit wird die Methode der tiefenregistrierenden Härteprüfung aus der Sicht der technischen Realisierung, der Auswertung der Kraft-Tiefen-Kurven sowie der Interpretation der Ergebnisse dargestellt. Am Beispiel der Photoplastizität wird eine in situ-Modifizierung der mechanischen Eigenschaften vorgestellt, d. h. die Härte verändert sich reversibel durch Lichteinwirkung während der Messung. Ionenimplantation und UV-Exposition sind irreversible Methoden der Variation mechanischer Eigenschaften. Hier liefert der Vergleich von Kraft-Tiefe-Kurven vor und nach der Behandlung wertvolle Informationen über das Materialverhalten

    Virtual Community Computer-Telephony

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    Es war beabsichtigt, mithilfe des Internets und geeigneter Systeme und Anwendungen für Kommunikation und Content-Management kommerziellen Anwendern und Anbietern von Computer-Telefonie-Technik eine themenbezogene interaktive Plattform für Information, Kommunikation und Meinungsbildung zu bieten, wobei es öffentliche und Mitgliederbereiche geben soll. Solche Gebilde, virtuelle Interessengemeinschaften, werden auch als vertikales Business-to-Business (B2B)-Portal oder B2B-Virtual Community of Interest bezeichnet. Das Themengebiet „Computer-Telephony" ist vom Ansatz her auf Firmen und Personen ausgerichtet, die als Hersteller, Dienstleister oder Nutzer von Technik bzw. Software in diesem Bereich auftreten (B2B-Community). Damit ist auch die Zielgruppe definitiv eingeschränkt

    Total Quality Management (TQM) als Tool zur Hochschulentwicklung

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    Vorliegender Beitrag stellt Erkenntnisse aus der Planungs- und Analysephase des Projektes „Einrichtung und Gestaltung des TQM an der TFH Wildau“ vor

    Die näherungsweise Lösung der elektrostatischen Aufgabe mit der Finite – Element – Methode zur Modellierung behinderter elektrischer Entladungen

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    Es wird erläutert, warum man mit der Finite-Element-Methode (FEM) das elektrostatische Problem mit Grenzflächen und darauf befindlichen Flächenladungen prinzipiell nicht lösen kann. Es werden dann Verfahren entwickelt, dies näherungsweise zu tun. Anschließend wird eine Methode entwickelt, die es gestattet, aus den so erhaltenen Lösungen näherungsweise konsistent auf die Ausgangsgleichungen zurückzurechnen und so den Driftterm der Kontinuitätsgleichung für die hydrodynamische Modellierung einer Gasentladung zu ermitteln

    Zur elektrokinetischen Sanierung arsenkontaminierter Böden im Land Brandenburg

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    Das Grundstück der Technischen Fachhochschule Wildau, Standort Friedrich-Engels-Straße, und anrainende Grundstücke sind ein alter ehemaliger chemischer Industriestandort, auf dem schon vor dem Ersten Weltkrieg chemische Produkte hergestellt wurden. Die oberirdischen Anlagen sind bis auf wenige Gebäude nicht mehr vorhanden. Unterirdisch sind dagegen noch einige Lager- und Leitungselemente und eine erhebliche Abraummenge vorzufinden, die ein gewisses umweltrelevantes Gefährdungspotenzial darstellen

    Korrelation der Konzentrations- und Druckabhängigkeit des Wärmeübergangskoeffizienten beim Sieden von binären Stoffgemischen aus Aceton und Ethanol

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    Bislang gibt es keine einheitliche Theorie, um den Wärmeübergang beim Blasensieden in freier Konvektion für binäre Gemische ohne experimentelle Daten und mit ausreichender Genauigkeit vorauszuberechnen. In der Literatur gibt es jedoch zahlreiche Korrelationsgleichungen bzw. Modelle für die praktische Berechnung des Wärmeübergangskoeffizienten (WÜK). Diese Modelle oder Gleichungen sind empirische oder halbempirische Ansätze, die nur auf spezielle Stoffpaare anwendbar oder auf niedrige Siededrücke beschränkt sind oder nicht alle Einflussparameter enthalten

    Ausgewählte Schwerpunkte einer Markteintrittsstrategie eines deutsch-chinesischen Joint Ventures auf dem chinesischen Markt im Segment des Eisenbahnwesens

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    Das China-Institut an der TFH Wildau bietet Sprachkurse - im Inland und in Beijing - sowie landeskundliche Lehrveranstaltungen an. Der Forschungs- und Drittmittelschwerpunkt liegt im Bereich des Schienenverkehrswesens , in diesem Falle jedoch nicht in der Technik, sondern im Betrieb, in der Fahrzeugwartung und der Ausbildung von Betriebspersonal. Darüber hinaus fuhrt das China-Institut Lehrveranstaltungen im Bereich Logistik/Schienenverkehrswesen durch. Publiziert wurde bisher über die Personalausbildung und Inbetriebnahme der U-Bahnlinie von Shanghai und über die Wartungspersonalausbildung für die Metro Guangzhou. Im Rahmen der Magisterarbeit des Autors (Beijing und seine Straßenbahnen) konnten recht seltene Fotografien vom Trauersonderzug der Kaiserinwitwe Zi Xi vom alten Westbahnhof am Qianmen in Beijing herausgegeben werden. Eine Diplomarbeit im Fach Internationales Marketing mit einem eisenbahnspezifischen Thema gehört sicherlich zu den Besonderheiten dieses Metiers. Frau Helmsdorf hat ihr Interesse an der Eisenbahn seit der Kindheit stets verfolgt und ist ehrenamtlich bei einer nichtbundeseigenen Eisenbahn des Landes Berlin tätig. Mit diesen Grundlagen und einem Praktikum in Beijing bei Adtranz, wo Frau Helmsdorf im Projekt des Joint Ventures Waggonfabrik Changchun erfolgreich mitarbeiten konnte, waren die Voraussetzungen gelegt, auch im Projekt Zhuzhou erfolgreich zu sein

    Grobdimensionierung des Lastaufnahmerahmens des Transportluftschiffes CL 160 in Metall- und Faserverbundbauweise mittels Finite-Elemente-Analyse

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    Die Finite-Elemente-Methode (FEM) - zutreffender Finite-Elemente-Analyse - ist heute für jeden Konstrukteur und Berechnungsingenieur zu einem unverzichtbaren Standardwerkzeug geworden, mit dem man - neben der historischen "Grundaufgabe" der Analyse von statischen Tragwerken - Feldprobleme für die unterschiedlichsten Anwendungen lösen kann

    Hochschulen sind frei - aber sind sie auch gut? Zur Evaluation von Lehre und Forschung mit dem Schwerpunkt Fachhochschulen

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    Die Freiheit von Lehre und Forschung ist ein unbestritten hohes Gut, das gerade vor dem Hintergrund deutscher Geschichte zu schützen und zu pflegen ist. In der Hochschulpraxis fuhrt diese Unabhängigkeit aber auch oft zu negativen Begleiterscheinungen. Wer an einer Universität oder Fachhochschule studiert, kennt dies aus eigenem Erleben. Lehrpläne sind nur bedingt aufeinander abgestimmt, in manchen Fächern gibt es inhaltliche Überlagerungen, Schwerpunktfacher sind nur unzureichend präsent, mangelhafte Methodik bei guter Fachkompetenz führt gerade in den ersten Semestern zu Orientierungs- und Verständigungsproblemen usw. Auf der anderen Seite kommen viele Studenten nur mit wenig konkreten Vorstellungen über ihr Studienfach an die Hochschulen und studieren anschließend relativ motivationslos vor sich hin. Man fühlt sich überfordert und erkennt erst zu spät, dass man sich für ein falsches Studium entschieden hat. Hinzu kommt die Anonymität der "Massenhochschulen", die den Eindruck der Orientierungslosigkeit verstärkt. Ein dritter Aspekt ist in diesem Zusammenhang von Bedeutung. Auf der einen Seite wirft die Wirtschaft den Hochschulen vor, sie bilden praxisfern aus und betreiben Forschung im Elfenbeinturm, während auf der anderen Seite Repräsentanten der Wissenschaft der Wirtschaftspraxis kurzsichtigen Aktionismus unterstellen

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