Ostfalia University of Applied Sciences
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Social resilience in the context of urban development in Christchurch, New Zealand
Resilience has increasingly found its practice in urban development plans. In response to prepare cities and their residents for uncertainties, social resilience capacities are crucial characteristics of people when facing hazards. Since Greater Christchurch has been deeply suffering from a series of earthquakes in 2010/2011, an urban development strategy was established emphasising on the dimension of resilience. This study evaluates whether social resilience is being established through the strategy. Based on a qualitative content analysis, the Resilient Greater Christchurch urban development strategy was analysed under following indicators governance, diversity, social capital and social resilience capacities. It was found that social resilience is not explicitly classified in the Resilient Greater Christchurch strategy. Although people are identified to be at the core of creating resilience, governance structures appear to be deeply influenced by public sector organisations and agencies. Decision-making and empowerment capacities of residents seem undermined. Nevertheless, various projects propose and offer collaboration and gathering opportunities for people in order to strengthen and build social networks. The study has proven that the Resilient Greater Christchurch strategy serves as a social resilience driver whereas additional investigations are necessary to propound further findings
Zukunft des isländischen Tourismus: Bewertung des Gutachtens der Boston Consulting Group und dessen Umsetzung
kein Abstract vorhande
Organisationsstrukturen deutscher Profisportligen
Die Spitzensportligen in Deutschland müssen Jahr für Jahr zusehen, wie der Fußball in Deutschland immer neue positive Entwicklungen bei den Umsätzen der beiden Bundesligen erzielt. Wohingegen die anderen Sportarten mit ihren Profiligen im Vergleich zum Fußball fast schon im Amateurbereich spielen. Teilweise kämpfen die Teilnehmer der Ligen dieser Sportarten in jeder Saison um das wirtschaftliche Überleben ihrer Lizenzmannschaften. Immer häufiger kommt es zur Eröffnung von Insolvenzverfahren in den vermeintlich kleineren Sportarten der deutschen Sportlandschaft. Aktuellste Beispiele sind u.a. der HSV Handball oder Phoenix Hagen im Basketball. Aber auch der Fußball bleibt in seinen Profiligen von diesem Phänomen nicht verschont.In der letzten Saison sahen sich sowohl der VfR Aalen, als auch der FSV Frankfurt gezwungen, ein Insolvenzverfahren einzureichen. Beide Clubs spielen in der 3. Liga, und somit in der ersten Profiliga im deutschen Fußballsystem. Dabei geht es bei den Umsätzen der Ligen um Beträge in Millionenhöhe. Auch das Aufbegehren des Amateursports, an den Profiligen beteiligt zu werden, da ohne die Arbeit im Amateurbereich eine Profiliga nicht möglich wäre, wird immer deutlicher.
Diese Fakten führen dazu, die organisatorischen Strukturen der Profiligen bezüglich ihrer Aktualität und Sinnhaftigkeit zu hinterfragen
Werbeerfolgskontrolle von Sozialmarketingmaßnahmen im Nonprofit-Sektor anhand des Praxisbeispiels der Organisation Christian Vision e.V.
Kein Abstract vorhande
Strategische Gestaltung von M-Tourismus Applikationen – eine Untersuchung anhand ausgewählter Städtedestinationen
kein Abstract vorhande
Lebenslanges Lernen an Hochschulen: Ein Trainingsprogramm für nicht-traditionell Studierende (ToPntS) - Bericht zum Arbeitspaket 1
In diesem Bericht werden die Ergebnisse aus dem Arbeitspaket 1 des Projekts ToPntS vorgestellt. Auf der Basis einer Mixed-Methodes-Studie wird der besondere Trainings- und Beratungsbedarf von nicht-traditionell Studierenden in berufsbegleitenden Studiengängen der Pflegewissenschaft aufgezeigt