Ostfalia University of Applied Sciences
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Betriebswirtschaftliches Controlling im Online-Handel
Die dem Beitrag zugrundeliegende Studie ist die erste Studie zum Anwendungsstand des betriebswirtschaftlichen Controllings im Online-Handel in der D-A-CH-Region. Dabei geht es im Kern um die Fragen, welche betriebswirtschaftlichen Controlling-Instrumente in welchem Ausmaß genutzt werden und ob Zusammenhänge zu Merkmalen der Unternehmensstruktur sowie zum betriebswirtschaftlichen Erfolg bestehen. Die Studie repräsentiert die Antworten von 53 Online-Händlern. Sie zeigt, dass Kurzfristige Erfolgsrechnung (KER) und Handelsspannenrechnung Standardinstrumente des betriebswirtschaftlichen Controllings sind, während, neuere Instrumente, wie Prozesskosten-, Kundendeckungsbeitrags- und Kundenlebenszyklusrechnung sowie Balanced Scorecard noch relativ wenig verbreitet sind. Online-Händler, die mehrere Absatzkanäle betreiben, nutzen zudem sehr häufig die Absatzkanalerfolgsrechnung. Es zeigt sich in der Tendenz, dass größere Unternehmen mit einer höheren Intensität betriebswirtschaftliches Controlling betreiben und dass eine höhere Nutzungsintensität der Handelsspannen- und Absatzkanalerfolgsrechnung den Betriebserfolg positiv beeinflusst
Wissenschaftlicher Abschlussbericht zu Arbeitspaket 3 im Forschungsprojekt „Qualitätsmessung in der Pflege mit Routinedaten (QMPR)“. Kriterien und Möglichkeiten einer Qualitätsberichterstattung
Im wissenschaftlichen Abschlussbericht zu Arbeitspaket 3 im Forschungsprojekt „Qualitätsmessung in der Pflege mit Routinedaten (QMPR)" wird die inhaltliche und methodische Beschreibung von Kriterien und Möglichkeiten einer Qualitätsberichterstattung über die Versorgungsqualität in deutschen Pflegeeinrichtungen fokussiert. Das Arbeitspaket 3 gliederte sich in drei Unterarbeitspakete. In Arbeitspaket 3.1 erfolgt die Beschreibung eine Literaturrecherche bezüglich des aktuellen Wissensstands einer adressatengerechten Aufbereitung von Qualitätsinformationen. In Arbeitspaket 3.2 wird der Erstentwurf eines Musterberichts zur Qualität in der stationären Langzeitpflege vorgestellt, der in Arbeitspaket 3.3 in einer ersten Bewertung von Vertreter*innen verschiedener Berufsgruppen evaluiert wurde. Die hier veröffentlichten Forschungsergebnisse fokussieren eine adressatenorientierte Aufbereitung möglicher Qualitätsinformationen auf Basis von Routinedaten. Es wird die Darstellung eines differenzierten Bildes der Beteiligten aus der Praxis vorgenommen, ohne eine Bewertung des Gesagten vorzunehmen
„Field Supervision“ eine Methode zur Weiter-entwicklung von Risiko-, Qualitäts- und Wis-sensmanagement im deutschen Rettungs-dienst
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht mögliche Wirkungen der „Field-Supervision“ auf Risiko-, Qualitäts- und Wissensmanagement im deutschen Rettungsdienst. Sie beschreibt zunächst relevante Aspekte der Supervision im Allgemeinen und dann die „Field-Supervision“ der Be-rufsrettung Wien. Es wird verdeutlicht, dass der Begriff der Supervision nicht leicht zu fassen ist, vielerlei Funktionen einnehmen kann und sich auf die Ergebnisse mehrerer Bezugswissenschaften bezieht. Im Haupt-teil der Arbeit werden auf der Basis eines eigens durchgeführten Litera-tur-Reviews, Belege für den Nutzen des Konzeptes von Supervision und Coaching in Problemfeldern des deutschen Rettungsdienstes herausge-arbeitet. Die Ergebnisse der Analyse geben Hinweise auf Einsatzmög-lichkeiten und Effekte in Personalentwicklung und Empowerment im Be-reich der Qualitätsverbesserung, auf Chancen zur Stärkung von „non-technical-skills“, zur Erhöhung der Patientensicherheit und auf Möglich-keiten der Einflussnahme auf Fehlerkultur im Risikomanagement. Alles zusammen kann der Förderung und Transferunterstützung im Bereich von Wissen und Fertigkeiten durch Coaching- und Supervisionsangebote in Aus- und Fortbildung dienen
THE IMPACT OF ENGAGEMENT ON SUSTAINABILITY OF CAR DEALERSHIPS IN SOUTH AFRICA
The automotive industry with its dealerships in South Africa, has the potential to contribute to domestic economic growth, create jobs and stimulate economic competition. However, the industry faces several challenges that affect its long-term viability, organisational outcome and sustainability. Employee exposure to psychological stress and insufficient job resources impact negatively on engagement and organisational outcome. This study examined the influence of job demands and job resources on employee work engagement and work engagement on the sustainability of car dealerships in South Africa. It identified a gap in the literature in the correlation between work engagement and its impact on organisational sustainability outcomes. Against this background, the primary objective of this study was to measure the effect of engagement on the sustainability of car dealerships in South Africa. A quantitative research paradigm was applied and a sample of sales and service employees working in dealerships in South Africa was drawn. An online survey was conducted and a total of 375 usable questionnaires were returned for statistical analysis. The validity of the scales was confirmed using Cronbach’s alpha values for the individual study variables. The validity of the scales was confirmed using exploratory factor analysis (EFA). The collected data were also subjected to several statistical analyses. These included descriptive statistics, Pearson’s product moment correlations, multiple regression analysis (MRA) and the analysis of variance (ANOVA). The majority of the respondents agreed regarding their experience of work engagement at the dealerships. The regression analyses showed that mental demands, social support and autonomy have significant positive influence on work engagement. A significant positive correlation was also identified between work engagement and sustainability. The results also showed that some of the demographic variables examined in this study had significant impact on the level of work engagement. In light of the findings of this study, several recommendations were made to increase the level of work engagement of employees and the sustainability of the dealerships in order to support the achievement of the company’s goals and visions.
KEY WORDS:
Car dealerships, job demands, job resources, mental demands, emotional demands, pace and amount of work, social support, autonomy, development resources, work engagement, Triple Bottom Line, sustainability, community engagement, pollution prevention, profitability, organisational outcome
Vergleich von lokalen und cloudbasierten Objekterkennungssystemen
Diese Bachelorarbeit basiert auf dem zuvor durchgeführten Praxisprojekt, in dem die Objekterkennungsdienste in den Cloudsystemen von Google, Amazon und Microsoft untersucht und verglichen wurden, um zur Erkennung von Gesichtern
und Kfz-Kennzeichen eingesetzt zu werden. Im Rahmen des Projekts wurde zudem evaluiert ein neuronales Netz für diese Aufgabe für den lokalen Einsatz zu entwickeln, was aufgrund des Aufwands aber nicht durchgeführt wurde.
An diesem Punkt soll diese Arbeit ansetzen, indem zunächst mit MTCNN und YOLOv3 vortrainierte neuronale Netze zur Gesichts- bzw. allgemeinen Objekterkennung den Cloud-Systemen gegenübergestellt und verglichen werden. Im Folgenden wird ein in Keras implementierter eigener Ansatz präsentiert, der einzig zur Lokalisierung von Kennzeichen dienen soll. Abschließend wird eine Empfehlung ausgesprochen, wie neuronale Netze, unabhängig ob lokal oder in der Cloud, eingesetzt werden können.This bachelor thesis is based on the previously conducted project in which the object recognition services in the cloud systems of Google, Amazon and Microsoft were investigated in order to be used for the recognition of faces and license plates. Additionally, the development of a neural network for local use of this task was evaluated. However, this was not realized due to the effort involved. This is the starting point of this thesis, where pre-trained neural networks for face
and general object recognition are compared to the cloud systems. In the following, an own approach implemented in Keras is presented, which is solely intended for the localization of license plates. Finally, a recommendation is made on how neural networks can be used, regardless of whether they are cloud-based or used locally
Ethische Dilemmata beim Einsatz von künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen
kein Abstract vorhande
Ethische Probleme beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen
kein Abstract vorhande
Digitalisierung im Gesundheitswesen – Chancen und Herausforderungen für ältere Nutzerinnen und Nutzer
kein Abstract vorhande
Cognitive Enhancement – Kausalzusammenhänge zwischen Neuroenhancement und dem Strukturwandel der Arbeitswelt
kein Abstract vorhande
Bildungsvorstellungen und Zielhorizonte von Studierenden berufsbegleitender Studiengänge der Pflegewissenschaft.
Die Mehrheit der pflegebezogenen Studiengänge (Pflegewissenschaft, Pflegemanagement und Pflegepädagogik) zeichnen sich durch ihren Weiterbildungscharakter aus. Dieser begründet sich mit der Entwicklung des Pflegeberufs und der zwingenden Studienvoraussetzung eine Pflegeausbildung vor Studienbeginn absolviert zu haben. Pflegestudierende können daher zur Gruppe der „Nicht-traditionell Studierenden“ gezählt werden. Daher stellt sich angesichts einer zunehmenden Anzahl von akademisch ausgebildeten Personen in der Pflege die Frage nach den Ansatzpunkten für die Angebotsentwicklung in der akademischen Weiterbildung. Auf der Basis einer Re-Lektüre von Interviewaussagen werden zu diesem Zweck exemplarisch Bildungshorizonte und Zielvorstellungen skizziert. An ihnen wird deutlich, dass die Angebotsplanung von hochschulisch basierten Weiterbildungen für diese Zielgruppe eine spezifische Herausforderung darstellt