Offenburg University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Hochschule Offenburg
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    Giacomo Puccini (1858-1924) und seine Todeskrankheit

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    Young skeptics: exploring the perceptions of virtual worlds and the metaverse in generations Y and Z

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    The Metaverse, a transformation of the internet by XR-technologies progressively blending the digital and physical world, is already changing our social structures. The success of VR-headsets like Quest has made both virtual worlds and the “metaverse” ubiquitous. This technological evolution yields the potential to fundamentally change the way we communicate, live, and work together. At the same time, the perceptions of how these worlds affect our lives differ considerably. To that end, this study investigates the perceptions of 115 younger people from the generations Y and Z, the potential “power users” of virtual worlds. In addition, it investigates differences in perception between non-academics and academics. We looked at perceived knowledge, preferred usage scenarios, interaction with avatars and embodiment, perceived problems and challenges, personal worries, solutions for safeguarding, and institutions to drive safeguarding. While generation Y and Z are often aligned, it is a major finding that in the cases they differ, the younger generation Z is more skeptical. Likewise, non-academics are more skeptical than academics. Finally, we found differences in perception related to gender and provide possible explanations and recommended actions

    Die dunkle Seite von Social Media

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    Neben den vielen positiven Aspekten, die mit Social Media in Verbindung gebracht werden können, gibt es auch zahlreiche negative Aspekte, die mittlerweile im Zusammenhang mit Social Media identifiziert wurden. Im vorliegenden Beitrag wird ein Systematisierungsrahmen für diese dunklen Aspekte vorgestellt und wichtige davon näher beschrieben. Abschließend werden Maßnahmen skizziert, wie diesen dunklen Aspekten entgegengewirkt werden kann. Hierzu gehören eine bessere Bildung und Social-Media-Kompetenz, rechtliche Maßnahmen sowie technische Ansätze

    Core-shell 3D printed biodegradable calcium phosphate cement—Alginate scaffolds for possible bone regeneration applications

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    The core/shell 3D printing process using CPC and alginate is intended to create biodegradable scaffolds that have a similar stability to bone tissue and also offer sufficient and continuous antibiotic release. In this way, a patient-specific and patient-friendly process will be established, which should optimally support the human organism in its regeneration. To generate the best possible strength values, the printed scaffolds underwent various post-treatments and were then tested in a material test. The test methods included self-setting, storage in a drying cabinet with a water-saturated atmosphere at 37°C, followed by incubation in PBS, freeze-drying, and coating the samples with alginate. Additionally, a degradation test at pH 7.4 and pH 5 was carried out to test stability under in vitro conditions. It was shown that the untreated and freeze-dried samples failed at a maximum load of 30–700 N, while the remaining scaffolds could withstand a load of at least 2,000 N. At this failure load, most of the test series showed an average deformation of 43.95%. All samples, therefore, remained below the strength of cancellous bone. However, based on a 20% load after surgery, the coated scaffolds represented the best possible alternative, with a Young’s modulus of around 1.71 MPa. We were able to demonstrate that self-setting occurs in core-shell printed CPC/alginate scaffolds after only 1 day, and that mass production is possible. By coating with alginate, the compressive strength could be increased without the need for additional post-treatment. The mechanical strength was sufficient to be available as a scaffold for bone regeneration and additionally as a drug delivery device for future applications and experiments

    Inklusives UX Design – zugängliche Gestaltung von Web-Anwendungen für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen

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    In der digitalen Welt gewinnt die Gestaltung barrierefreier und benutzerfreundlicher Web-Anwendungen zunehmend an Bedeutung. Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich intensiv mit der Optimierung der Zugänglichkeit von digitalen Anwendungen für Menschen mit unterschiedlichen Sehbeeinträchtigungen, wobei der Schwerpunkt auf der CRM-Lösung „SmartWe“ der CAS Software AG liegt. Die Untersuchung zeigt, dass bestehende digitale Produkte oft unter idealen Bedingungen und für voll einsatzfähige Nutzer*innen konzipiert werden, während die Realität meist andere Anforderungen stellt. Gerade Menschen mit einer Sehbehinderung sehen sich häufig mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert, wenn digitale Inhalte nicht barrierefrei gestaltet sind. Durch gezielte Designanpassungen können die Zugänglichkeit und Benutzerfreundlichkeit für sehbeeinträchtigte Personen erheblich verbessert werden. Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit sind die rechtlichen Rahmenbedingungen, die durch das bevorstehende Barrierefreiheitsstärkungsgesetz an Bedeutung gewinnen. Die detaillierte Untersuchung des aktuellen Designs von SmartWe, unterstützt durch Usability-Tests, identifizierte spezifische Hindernisse bei der Nutzung durch Menschen mit Sehbeeinträchtigungen. Auf dieser Basis wurden konkrete Verbesserungsvorschläge entwickelt, die darauf abzielen, die Anwendung für diese Nutzer*innen zugänglicher zu machen. Die vorgelegten Handlungsempfehlungen, einschließlich detaillierter Designvorschläge und visuell dargestellter Screens, bieten der CAS Software AG eine fundierte Grundlage zur Optimierung der CRM-Lösung „SmartWe“

    Optimierung der Regelung gewerblicher Lüftungsanlagen

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    Die vorliegende Arbeit behandelt die Optimierung der Software der messeffekt GmbH zur Regelung von Lüftungsanlagen. Optimiert wurden die Regelung der Wärmepumpe und der Gefrierschutz der Wärmerückgewinnung. Durch die Erstellung eines neuen Regelungsbausteins, der die thermodynamischen Abläufe in einer Wärmepumpe mit Kaltdampfprozess für die Wärmebedarfsrechnung nutzt, konnte die zuvor vorhandene Schwingung der Regelgröße, nämlich die Zulufttemperatur verringert werden. Der Regelungsbaustein setzt sich aus einer Vorsteuerung mit bedingter Regelung zusammen. Der Leistungsbedarf der Wärmepumpe wird berechnet mit einem hergeleiteten linearen Gesetz, der den Zusammenhang zwischen der Leistung der Wärmepumpe und die Temperaturänderung bei einem bestimmtem Volumenstrom der Zuluft beschreibt. Die Nachregelung wird aktiviert, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, darunter das Ablaufen einer Verzögerungszeit, um vorzeitige Korrekturen zu verhindern. Der Baustein konnte in einer Anlage eines Restaurants in Deutschland eingesetzt werden. Der Gefrierschutz konnte durch den Einsatz des Funktionsbausteins FbPlateHeatExchanger der WAGOAppBuildingHVAC Bibliothek für Wärmerückgewinnungsanlagen mit einem Bypass in der Zuluft gelöst werden, wobei auf Grund der Jahreszeit lediglich Simulationen durchgeführt werden konnten. Außerdem wurde zur verbesserten Versionsverwaltung der Software eine Softwarebibliothek angelegt mit den Hauptfunktionsbausteinen der Anlagenregelung. Um die Kompatibilität der Bibliothek für möglichst viele Anlagen sicherzustellen, kann durch die Konfiguration von Bibliotheksparametern die Funktionsweise bestimmter Programmteile eingestellt werden. Es mussten dafür alle optionalen Komponenten einer Anlage in der Bibliothek implementiert werden, die jedoch durch die Konfiguration deaktiviert werden können. Dies betrifft auch die, in der Bibliothek enthaltenen Visualisierungen zur Steuerung und Konfiguration der Applikation. Die Bibliothek wurde bereits in mehreren Anlagen erfolgreich eingesetzt

    Psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz

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    Die Förderung psychologischer Sicherheit stellt einen zentralen Faktor zur Steigerung der Leistungsfähigkeit von Teams dar. Ein Umfeld, in dem offene Kommunikation auf allen Ebenen möglich ist, in dem Fehler als Lernchancen betrachtet werden und in dem Mitarbeitende keine Angst vor negativen Konsequenzen aufgrund ihrer Meinungsäußerungen haben müssen, begünstigt die Leistungsfähigkeit von Teams. Im Gegensatz dazu zeichnet sich eine lernende Organisation dadurch aus, dass alle Mitglieder kontinuierlich ihre Fähigkeiten weiterentwickeln und so zur Innovationsfähigkeit der Organisation beitragen. Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Verbindung der beiden Konzepte und entwickelt auf dieser Grundlage einen Ansatz zur Implementierung von psychologischer Sicherheit innerhalb einer lernenden Organisation. Im Rahmen der Untersuchung werden die fünf Disziplinen der lernenden Organisation nach Senge sowie die Kernelemente der psychologischen Sicherheit berücksichtigt. Auf Basis der zuvor erörterten Grundlagen wird ein Methodenplan entwickelt, der eine praxisnahe Verknüpfung der Ansätze ermöglicht und konkrete Maßnahmen für die Umsetzung bereitstellt. Im Folgenden werden potenzielle Forschungsansätze vorgestellt, die sich mit der Adaption der Konzepte moderner Arbeitspraktiken, kultureller Aspekte sowie potenzieller Risiken wie „Groupthink" oder „Best Practices" befassen. Die Ergebnisse dieser Arbeit bieten eine fundierte Grundlage für Organisationen, die Offenheit, Vertrauen und kontinuierliches Lernen nachhaltig fördern möchten

    Duale Karriere

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    Projekte werden immer mehr und größer. Das Wort ‚Projekt‘ wird inflationär auch für andere Herausforderungen verwendet. Und Methoden professionellen Projektmanagements werden auch vielfach außerhalb klassischer Projektarbeit angewendet. Letzteres hat an der Hochschule Offenburg die Auswertung der Erfahrungswerte im Umfeld der sogenannten ‚Dualen Karriere‘ nachweisen können. Die mehrjährige Kombination einer Karriere im Leistungssport mit einer akademischen Ausbildung ist kein Projekt, aber durch den bevorzugten Einsatz von Planungs- und Steuerungsinstrumenten des Projektmanagements sehr gut realisierbar

    Differentiation of Human and Robots with Thermal Images and Convolutional Neural Network for Human-Robot Collaboration

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    This paper introduces the use of convolutional neural networks to detect and classify humans and robots in Human-Robot Collaboration workspaces based on their thermal radiation power. The measurement setup includes an infrared camera, two cobots and up to two persons walking or interacting with the cobots in industrial settings. The chosen architectures are the YOLOv5 and YOLOv8 in different model sizes. The results are promising, showing real-time object detection in industrial settings with up to 303 fps with the YOLOv8n model. YOLOv5m achieves the best mAP50 result at 99.2% and the YOLOv5m achieves the best mAP50-95 at 85.8

    Entscheiden unter Zeitdruck

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    Entscheidungen können intuitiv getroffen werden oder auf der Grundlage eines sorgfältigen und gewissenhaften Nachdenkens. Unter besonderer Berücksichtigung des Phänomens „Zeitdruck“ zeigen die Autoren, in welchen Situationen welche Vorgehensweise angebracht ist. Illustriert werden die Überlegungen durch praktische Erfahrungen der Feuerwehr

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