Offenburg University of Applied Sciences
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Sonosphere: A Spatial Music Instrument for Human and Artificial Dancers
Sonosphere is an audiovisual installation and platform for performance works that combine contemporary dance, electronic music, computer-generated visuals, and generative AI. Simultaneously, Sonosphere functions as a digital musical instrument played through dance movements in space. These movements can be generated either by a human dancer or by a generative AI trained on previously recorded dance movements. The mediator between the instrument and the dancing entity is an avatar that is surrounded by a virtual sphere. Sound-generating points are placed on the surface of this sphere. The avatar executes the movements performed by the dancing entity. When these movements bring the avatar’s extremities close to the sphere’s surface, the sound points located there are activated. The combination of avatar and sound points is made both audible and visible. The activated sound points emit sounds that are generated from recorded audio material. The avatar and sound points are graphically rendered as a unified abstract visual entity.
Over the past two years, students and lecturers at Offenburg University have experimented with this setting in collaboration with a dancer and created several artistic works for the Sonosphere. These works are publicly shown for the first time at this year’s xCoAx conference in the format of a concert performance. During the concert, the works are remixed in a live improvisation. The improvisation involves the manipulation of the movement-generating AI and the control of parameters for sound generation and graphical rendering
Long-term carbon dioxide removal potential from the application of wood biochar and basanite rock powder in sandy soil using the LiDELSv2 process-based modeling approach
The rise in atmospheric carbon dioxide (CO2) concentrations requires scalable and effective carbon dioxide removal (CDR) strategies. pyrogenic carbon capture and storage relies on the pyrolysis of biomass and the non-oxidative use of biochar, e.g. in soils. Enhanced rock weathering (ERW) captures CO2 by forming dissolved bicarbonate. In addition to CDR, both methods may offer soil improvement as a co-benefit. However, their interaction and combined CDR potential remain largely unexplored. Here, we investigate their individual and combined effects on carbon dynamics in a temperate agricultural soil. Using the process-based LiDELSv2 model calibrated against data from the lysimeter experiment, we simulate 1000 year impacts of applying 4.2 wt% wood biochar, 2 wt% basanite rock powder (RP), their co-application, and co-pyrolyzed material (rock-enhanced biochar, RE-biochar) on soil organic carbon (SOC), net primary production (NPP), net CO2 ecosystem exchange (NEE), and calcium (Ca2+) leaching in a northern German sandy soil. Biochar alone led to the highest increase in SOC and achieved a modeled NEE of −200 g C ha−1 yr−1 per ton of biochar throughout 1000 years, acting as a long-term carbon sink. Co-application and RE-biochar increased SOC too, but to a lesser extent. Rock powder alone reduced SOC by 7%. Although RP enhanced Ca2+ leaching, this did not result in net CO2 removal. Ecosystem respiration and NPP remained stable in the long term. Our results suggest that, when accounting for assumed application rates, biochar is the primary driver of long-term soil-based CDR, while ERW provides only minor co-benefits. This highlights the need to tailor interventions to specific soil and climate conditions
Potenzialanalyse des Einsatzes eines internen Chatbots zur Optimierung von Vertriebsprozessen in der Tunnelbaubranche - am Beispiel der Firma Herrenknecht AG
Das Ziel dieser Arbeit ist es, das Potenzial eines internen Chatbots im Vertrieb inklusive der Bereiche Business Development und Pre-Sales der Herrenknecht AG zu untersuchen und dessen Beitrag zur Effizienzsteigerung zu analysieren
Optimale Karriere-Webseite für B2B Unternehmen
In einer digitalisierten Arbeitswelt ist die Karrierewebseite ein entscheidender Faktor für das Emplover Branding von B2B-Unternehmen. Diese Bachelorarbeit analysiert bestehende Karrierewebseiten, um den Aufbau einer neuen Karrierewebseite entlang der Candidate Journey für Nachwuchskräfte und berufserfahrene Jobinteressierte für die Koehler-Gruppe aufzuzeigen.
Die Methodik umfasst ein theoretisches Modell der Candidate Journey, eine detaillierte Wettbewerbsanalyse sowie eine quantitative Online-Befragung mit 72 Teilnehmern. Die Untersuchung zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Zielgruppen: Nachwuchskräfte bevorzugen visuelle Einblicke, einfache Bewerbungswege und direkte Ansprechpartner, während berufserfahrene Fachkräfte transparente Karriereperspektiven, Gehaltsinformationen und effiziente Nutzerführung erwarten. Zentrale Schwachstellen der aktuellen Webseite liegen in der komplizierten Navigation, mangelnder Authentizität und fehlenden Kontaktmöglichkeiten.
Abgeleitet werden gezielte Handlungsempfehlungen für eine moderne, zielgruppenspezifische und interaktive Karrierewebseite. Die Umsetzung stärkt die Arbeitgebermarke der Koehler-Gruppe nachhaltig und erhöht Qualität sowie Anzahl der Bewerbungen
Mechanische Charakterisierung der stoßdämpfenden Eigenschaften additiv gefertigter Gyroid-Strukturen im Bandscheibenersatz
Degenerative Erkrankungen der Bandscheibe zählen zu den häufigsten Ursachen für chronische Rückenschmerzen und führen oft zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität. Die derzeit verfügbaren Therapien, insbesondere die Spondylodese und die Bandscheibenprothese, weisen wesentliche Nachteile auf: So schränkt die Spondylodese die Beweglichkeit des betroffenen Segments ein und begünstigt Anschlussdegenerationen, während aktuell eingesetzte Prothesen die stoßdämpfenden Eigenschaften der nativen Bandscheibe nicht ausreichend nachbilden können.
Das Ziel dieser Arbeit war es daher, ein additiv gefertigte Bandscheibenprothese auf Basis von Gyroid Strukturen zu entwickeln, welche die mechanischen Eigenschaften einer natürlichen Bandscheibe besser widerspiegelt. Zu diesem Zweck wurden zunächst Bandscheibenmodelle auf Grundlage des THUMS®-Körpermodells erstellt und mit verschiedenen Gyroid-Zellgrößen, Stegbreiten sowie optionalen äußeren Begrenzungen versehen. Die Fertigung erfolgte mittels Fused Deposition Modeling (FDM) mit thermoplastischem Polyurethan (TPU) in drei verschiedenen Shore-Härten (FLEX Semisoft, Medium und Hard).
Im Rahmen der mechanischen Charakterisierung wurden statische Druckversuche zur Bestimmung der Steifigkeit sowie dynamische Prüfungen über 700.000 Belastungszyklen durchgeführt, um das Dämpfungsverhalten zu analysieren. Die Steifigkeit der Proben ist abhängig von ihrer Dichte und konnte die Steifigkeit der nativen Bandscheiben widerspiegeln. Die dynamischen Tests ergaben, dass die entwickelten Strukturen ein spezifisches Dämpfungsverhalten von etwa 16–18 % aufweisen und sich somit im unteren Bereich der natürlichen Bandscheibe befinden. Durch das Hinzufügen einer äußeren Wand konnte die Verformung gezielt reduziert werden, ohne die Dämpfung wesentlich zu beeinflussen.
Die Untersuchungen verdeutlichen, dass additiv gefertigte Gyroid Strukturen ein vielversprechendes Konzept für den Bandscheibenersatz darstellen. Sie ermöglichen eine bessere Anpassung an die mechanischen Eigenschaften der nativen Bandscheibe als aktuelle Prothesenlösungen. Für eine zukünftige klinische Anwendung sind jedoch weitere Optimierungen erforderlich, insbesondere hinsichtlich der Geometrieerstellung. Zudem sind die weiteren Bewegungsgrade der Wirbelsäule zu erforschen
Forschungsprojekt Automatic Bike Path Analysis (ABPA)
Im Rahmen des vorliegenden Projektes stand die ambitionierte Zielsetzung im Fokus, ein innovatives Konzept für ein automatisiertes und flächendeckendes Monitoring der Beschaffenheit und des Zustands von Radwegen zu entwickeln und zu implementieren
KI-Transformation in Deutschland
Das Ziel des vorliegenden Buchs ist es, eine differenzierte Betrachtung der KI-Transformation in und ausgehend von Deutschland zu geben, indem die Auswirkungen der KI aus technologischer, wirtschaftlicher, rechtlicher und gesellschaftlicher Perspektive beleuchtet werden. Gleichzeitig sollen dabei sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch praktische Anwendungsszenarien den Blickwinkel erweitern. Der erste Teil des Buches widmet sich der technologischen Entwicklung und einigen grundlegenden Fragen rund um KI. Im zweiten Abschnitt steht die Bedeutung von KI für die Wissenschaft, die Bildung sowie die Kreativ- und Kulturwirtschaft im Mittelpunkt. Der dritte Teil des Buches beleuchtet die KI-Transformation in Wirtschaft und Finanzen.
Das Buch richtet sich sowohl an Studierende, Menschen im Bildungswesen sowie Fachleute und soll als Orientierungshilfe, Impulsgeber und als Grundlage für weiterführende Diskussionen über die Zukunft der KI in unserer Gesellschaft dienen
BGH: Zulassungspflichtigkeit von Online-Unterricht nach dem FernUSG
BGB §§ 13, 14, 812, § 818; FernUSG §§ 1, 7, 1