Offenburg University of Applied Sciences
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Digital Resilience for the Climate Crisis: A Multi-Perspective Analysis
This commentary explores multiple perspectives on the potential use of digital technologies to improve organizational resilience in the context of climate change. Such an approach is needed to address this complex problem space, especially since it encompasses a wide variety of phenomena, including floods and landslides, disruptions to global supply chains, heat waves, biodiversity loss, greenhouse gas emissions, and food insecurity. We assembled a diverse set of five scholarly teams specializing in multiple problem topics, research approaches, and theoretical perspectives on this project. Each team identified and problematized a specific facet of digital resilience for the climate crisis. The perspectives cover a range of rich narratives, including digital resilience in the context of floods and landslides in Brazil and Indonesia; conceptual development efforts incorporating the natural environment with people and technology; reconceptualization of the problem space in terms of time and type; and two applications of digital resilience in the domains of global supply chains and carbon emissions tracking. This research commentary thus presents a multi-perspective examination and interrogation of digital resilience for addressing climate crisis, out of which four transcending themes emerge: the need to integrate nature into sociotechnical thinking, to examine actions at both micro and macro levels, to include both reactive and proactive strategies, and to view climate crisis as a process rather than a series of events. This commentary aims to motivate other scholars who take diverse theoretical perspectives to join us in developing fundamental knowledge and practical solutions needed to achieve digital resilience for the climate crisis
Solartechnik
Die Erde ist ein Empfänger für kosmische Strahlungen. Sie empfängt nur einen winzigen Bruchteil der von der Sonne ausgesendeten elektromagnetischen Strahlung. Dieser Bruchteil ist im Wesentlichen bestimmt durch den Abstand dieser beiden und durch das Verhältnis der Durchmesser von Erde und Sonne. Außerhalb der Erdatmosphäre, also extraterrestrisch, werden vom World Radiation Center WRC je Quadratmeter horizontaler Empfängerfläche 1,367 kW∕m2 ± 1 % konstant über das gesamte Jahr gemessen.
Mit dieser Energie wird auf der Erde eine Vielzahl von Prozessen in Gang gehalten. Von jeher verbinden die Menschen mit der Sonne Gesundheit und Leben. Nicht zuletzt liefert die Sonne Energie für das Gedeihen der Biosphäre. Die Sonne treibt die atmosphärischen Prozesse wie Verdunstung, Wind, Wellen und Meeresströmungen des Planeten Erde an. Sie wirkt über den Treibhauseffekt der Erdatmosphäre direkt auf die Gleichgewichtstemperatur der Erde ein und ermöglicht oder verhindert so Randbedingungen für das menschliche Leben. Schon Echnaton und Nofretete verehrten den Sonnengott Aton als Lebensspender 1350 vor Christus
Nutzung geothermischer Energie
Das Wort Geothermie kommt aus dem Griechischen und setzt sich aus „Geo“ = Erde und „Thermie“ = Wärme zusammen. Bei der Geothermie wird die Wärme des warmen Untergrunds genutzt. Geothermie ist eine regenerative (CO2-freie), stetig verfügbar, von Witterungseinflüssen, Tages- und Jahreszeiten unabhängige Energiequelle, was sie von anderen regenerativ/erneuerbaren Energien, wie z. B. Wind und Photovoltaik, unterscheidet. Tiefengeothermische Kraftwerke sind grundlastfähig und können andere CO2 intensive Grundlastkraftwerke wie Steinkohlekraftwerke ersetzen. Es wird die oberflächennahe (0–400 m) und die tiefe Geothermie (> 400 m) unterschieden. Oberflächennahe Geothermie wird zur Wärmeversorgung von Gebäuden eingesetzt. Tiefe Geothermie kommt zur Strom- und Wärmeerzeugung zum Einsatz.
Mit zunehmender Tiefe (der Bergmann spricht von Teufe, in diesem Dokument wird Tiefe verwendet) nimmt die Erdtemperatur zu. Im inneren Erdkern herrschen Temperaturen von 3000 bis 6000 K. Durch Wärmeleitung entsteht ein Wärmestrom zur kalten Erdoberfläche. Nur an wenigen Stellen in der oberen Erdkruste wird Erdwärme durch Wasser- und Dampfströmungen an die Oberfläche befördert
Stationäre Kolbenmotoren für energetischen Einsatz
Kolbenmotoren finden in der Energieversorgung vielfältig Verwendung als Notstromaggregate, als Antrieb für Pumpen in Großkraftwerken und in dezentralen Blockheizkraftwerken (BHKW). Motoren für Notstromaggregate und zum Antrieb von Arbeitsmaschinen werden meist mit Diesel-Kraftstoff betrieben. In BHKW dominieren Gasmotoren, wobei Erdgas, Bio-, Deponie- oder Klärgas als Kraftstoff bevorzugt sind. Die wesentliche Thermodynamik der Otto-, Diesel- und Stirling-Motoren wird in Kürze behandelt, während die Gasmotoren tiefere Behandlung finden. Die Motoren für die Energieversorgung stammen i. Allg. von mobilen Anwendungen ab und werden an die energietechnischen Anwendungen angepasst. Technische Details der Motoren sind in der Fachliteratur zu finden, z. B. [1]. Die Website [2] gibt einen umfassenden Überblick über Hersteller und deren Kolbenmotoren.
Die hier nicht behandelten, altbekannten Kolbendampfmaschinen finden in der Energietechnik vereinzelt Anwendung bei geringer Leistung und geringen Temperaturniveaus, z. B. in RC- oder ORC-Anlagen oder für die Erdgasentspannung [3, 4]
Konzeptionierung und Implementierung von E-Rechnungen in einer webbasierten Buchhaltungssoftware
In der vorliegenden Arbeit wird die Implementierung einer E-Rechnungsfunktionalität auf Basis einer bestehenden Software beschrieben. Es erfolgt eine umfassende Prüfung der Anforderungen, insbesondere der rechtlichen und regulatorischen Vorgaben, basierend auf einer gesetzlich normierten Grundlage. Der Aufbau der Arbeit erfolgt nach dem Waterfall-Modell, beginnend mit einer Anforderungsanalyse, gefolgt von Design und Konzeptionierung, wobei moderne Ansätze für die Umsetzung berücksichtigt werden. Die Erstellung von User Stories und deren Aufteilung in Frontend-, Backend- und Datenbankanforderungen ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit. Die Implementierung umfasst die Gestaltung eines Frontend-Layouts mit React, die Wiederverwendung von Komponenten, die Entwicklung des Backends in Go, eine Verarbeitungspipeline sowie die Datenmodellierung. Abschließend werden umfassende Tests durchgeführt, darunter Unit-Tests und funktionales Testing, um die Funktionalität der E-Rechnungsanwendung sicherzustellen.This thesis describes the implementation of an e-invoicing functionality based on an existing software system. The requirements, including legal and regulatory standards, are thoroughly analysed following a legislatively mandated norm. The structure of the thesis follows the waterfall model, starting with a requirements analysis, followed by design and conceptualisation, considering modern approaches for optimal results. The work includes creating user stories and dividing them into frontend, backend, and database requirements. The implementation covers the development of a frontend layout with React, component reuse, backend development in Go, including number generation and processing pipelines, as well as data modelling. Finally, comprehensive testing, including unit tests and functional testing, is conducted to ensure the functionality of the e-invoicing application
Die Rolle der emotionalen Intelligenz im Change Leadership
In einer zunehmend dynamischen und komplexen Unternehmenswelt sind kontinuierliche Veränderungsprozesse unvermeidbar. Diese Arbeit untersucht die Bedeutung emotionaler Intelligenz für erfolgreiches Change Leadership. Während klassisches Change Manage-ment technische und organisatorische Aspekte adressiert, liegt der Fokus von Change Leadership auf der emotionalen und kulturellen Begleitung von Veränderungsprozessen. Emotionale Intelligenz, definiert durch Selbstwahrnehmung, Selbstregulation, Motivation, Empathie und soziale Kompetenz, stellt hierbei eine essenzielle Fähigkeit von Führungskräften dar.
Zur Analyse dieser Thematik wird das ADKAR-Modell als theoretischer Rahmen herange-zogen, um zu beleuchten, wie emotionale Intelligenz in den verschiedenen Phasen von Veränderungsprozessen wirkt. Die Untersuchung zeigt, dass Führungskräfte mit hoher emotionaler Intelligenz Widerstände besser abbauen, die Motivation der Mitarbeitenden steigern und Veränderungsprozesse nachhaltiger gestalten können. Die Ergebnisse dieser Arbeit liefern wertvolle Erkenntnisse für Führungskräfte, um emotionale Intelligenz gezielt als Erfolgsfaktor für organisationalen Wandel einzusetzen
Einfluss eines heimbasierten Augmented Reality Trainings auf die Dual Tasking Leistung von sturzgefährdeten älteren Erwachsenen beim instrumentierten Timed Up and Go Test
Hintergrund: Stürze und Sturzfolgen belasten Patient:innen und das Gesundheitssystem. Eine effektive Sturzprävention wäre wichtig, um diese Belastung zu verringern. Derzeit genutzte Heimtrainingsprogramme zeigen jedoch eine geringe Adhärenz.
Zielsetzung: In dieser Arbeit sollen die Auswirkungen eines neu entwickelten AR gestützten Heimtrainingsprogramms bewertet und mit dem OTAGO Heimtrainingsprogramm verglichen werden. Das AR gestützte Training soll die Adhärenz steigern.
Methoden: Die Leistung in ausgewählten klinischen Mobilitätsassessments (FGA, Mini-BESTest, TUG Test) wurde erhoben, nach einem Trainingszeitraum mit dem entwickelten Programm (Interventionsgruppe) oder OTAGO (Kontrollgruppe). Die Leistung wurde mit der Baseline vor dem Training sowie zwischen den Gruppen verglichen.
Ergebnisse: Es wurde eine signifikante Verbesserung der Gangparameter über die Zeit beobachtet (Zeitpunkteffekt). Diese Verbesserungen waren in den beiden Gruppen unterschiedlich stark ausgeprägt (Gruppeneffekt). Die Interventionsgruppe, die mit dem AR gestützten Programm trainierte, zeigte eine stärkere Verbesserung.
Schlussfolgerung: Das AR gestützte Trainingsprogramm führte zu deutlichen Verbesserungen der Mobilität. Diese Verbesserungen waren allgemein stärker als die der Kontrollgruppe. Ob dies durch eine höhere Adhärenz zum neu entwickelten Programm zustande kam oder durch eine höhere Wirksamkeit des neuen Programms gegenüber dem OTAGO Programm soll Gegenstand weiterer Untersuchungen sein
Konstruktion und Fertigung des vorderen Fahrwerks für ein Hocheffizienzfahrzeug
Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurden zentrale Fahrwerkskomponenten für ein hocheffizientes Ultraleichtfahrzeug des studentischen Projekts Schluckspecht optimiert und gefertigt. Aufbauend auf den soliden Vorentwürfen aus einer vorangegangenen Seminararbeit, lag der Schwerpunkt auf der gezielten Weiterentwicklung der Radaufhängung, bestehend aus oberem und unterem Querlenker sowie einem neuartigen Zugstab.
Ein besonderes Augenmerk galt der Entwicklung des Zugstabs, der eine innovative Federungsfunktion realisiert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Feder-Dämpfer-Einheiten, die üblicherweise als Druckstab fungieren, arbeitet dieses Bauteil unter Zug. Die Federwirkung wird dabei durch die radiale Stauchung von integrierten Gummi-Hohlpuffern erzeugt. Die optimale Härte dieser Hohlpuffer wurde durch Zugversuche ermittelt, bei denen selbst angefertigte 3D-Druckteile aus TPU zum Einsatz kamen, deren Steifigkeit gezielt über die Dichte des Füllmusters variiert wurde. Ziel war es, dem Zugstab im normalen Fahrbetrieb eine hohe Steifigkeit zu verleihen, während er bei plötzlichen Stoßbelastungen definiert nachgibt, um das Fahrwerk zu schonen.
Darüber hinaus wurden oberer und unterer Querlenker als robustes, einteilige Frästeile überarbeitet, um das identifizierte Optimierungspotenzial in der Geometrie und Fertigungstechnik der Vorentwürfe umzusetzen. Der Entwicklungsprozess umfasste die Konzeptentwicklung, die CAD-Konstruktion, die Absicherung durch FEM-Analysen sowie statische Belastungsversuche mit Gewichten für die Querlenker und die erwähnten Zugversuche am Zugstab.
Das Ergebnis sind fertige, einsatzbereite Fahrwerkskomponenten, die eine konstruktive Weiterentwicklung darstellen und einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Performance des Fahrzeugs leisten
Development of a Programmable Electronic Load Based on the Chroma 63803 Using MATLAB/Simulink
Industrial labs need faster, safer ways to test power-quality behavior before committing hardware to long runs. This thesis builds a compact digital twin of the Chroma 63803 in MATLAB/Simulink that mirrors real operation in CP, CC, and CR modes while respecting the device’s PF/CF limits. The model uses a measurement-aware DSP chain (PLL with cycle-true meters) so simulated Vrms, Irms, P, PF, CF, THD line up with instrument practice. A simple, tunable waveshaper and selective harmonic injection let us shape current spectra without breaking displacement angle control. Validated against lab captures, the twin reproduces steady-state metrics and harmonic trends—even under weak-grid conditions—so engineers can plan tests, shorten bench time, and reduce risk. The result is a practical tool for PQ-conscious design, controller prototyping, and training. We outline clear next steps to three-phase operation, adaptive grid-impedance identification, and real-time/HIL use