Offenburg University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Hochschule Offenburg
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    Deepfakes im Social Engineering Umfeld

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    Das tiefe Lernen und die daraus entstehenden Technologien bieten eine neue Herausforderung für Unternehmen und privat Personen beiderlei. Deepfakes sind schon seit über vier Jahren im Internet verbreitet und in dieser Zeit wurden hauptsächlich politische Figuren Opfer der Technologie. Diese Arbeit nimmt sich das Ziel, die möglichen Attacken zu beschreiben und Gegenmaßnahmen dafür vorzustellen. Es wird zunächst Social Engineering erläutert und die technischen Grundlagen von Deepfakes gelegt. Daraufhin folgt ein Fallbeispiel, welches genauer aufzeigt, wie auch Unternehmen Opfer von Deepfake Attacken werden können. Diese Attacken fügen einen erheblichen finanziellen sowie Reputationsschaden an. Daher müssen verschiedene technische und organisatorische Maßnahmen gegenüber Deepfakes im Social Engineering Umfeld eingeführt werden. Durch die ständige Entwicklung der Technik werden diese Attacken in der Zukunft an Komplexität und Häufigkeit zunehmen. Unternehmen, Forscher und IT-Sicherheitsspezialisten müssen daher die Entwicklung dieser Attacken beobachten.Deep learning and the resulting technologies offer a new challenge for companies and private individuals of both kinds. Deepfakes have been prevalent on the Internet for over four years, and during that time, mainly political figures have been victims of the technology. This paper aims to describe the possible attacks and present countermeasures for them. It first explains social engineering and lays the technical foundations of deepfakes. This is followed by a case study, which shows in more detail how companies can also fall victim to deepfake attacks. These attacks inflict considerable financial as well as reputational damage. Therefore, various technical and organizational measures must be implemented against deepfakes in the social engineering environment. Due to the constant development of technology, these attacks will increase in complexity and frequency in the future. Companies, researchers and IT security specialists must therefore monitor the development of these attacks

    Towards a Formal Verification of Seamless Cryptographic Rekeying in Real-Time Communication Systems

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    This paper makes two contributions to the verification of communication protocols by transition systems. Firstly, the paper presents a modeling of a cyclic communication protocol using a synchronized network of transition systems. This protocol enables seamless cryptographic rekeying embedded into cyclic messages. Secondly, we test the protocol using the model checking verification technique

    Steuerung für eine extrakorporale Kreislaufunterstützung (DE102020004697A1)

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    Die vorliegende Erfindung betrifft Steuer- und Regeleinheiten für eine extrakorporale Kreislaufunterstützung sowie Systeme, umfassend eine solche Steuer- und Regeleinheit und entsprechende Verfahren. Entsprechend wird eine Steuer- und Regeleinheit (10) für eine extrakorporale Kreislaufunterstützung vorgeschlagen, welche dazu eingerichtet ist eine Messung eines EKG-Signals (12) eines unterstützten Patienten über einen vorgegebenen Zeitraum zu empfangen und für die extrakorporale Kreislaufunterstützung bereitzustellen, wobei das EKG-Signal (12) für jeden Zeitpunkt innerhalb eines Herzzyklus eine Signalhöhe aus mindestens einer EKG-Ableitung (14A, 14B) umfasst. Die Steuer- und Regeleinheit (10) umfasst eine Auswerteeinheit (16), welche dazu eingerichtet ist, eine Signaldifferenz (18) einer Signalhöhe eines aktuellen Zeitpunkts (12A) und einer Signalhöhe des vorhergehenden Zeitpunkts (12B) zu bestimmen und die Signaldifferenz (18) mit einem vorgegebenen Schwellenwert (20) zu vergleichen. Die Steuer- und Regeleinheit (10) ist weiterhin dazu eingerichtet, das EKG-Signal (22) beim Überschreiten des Schwellenwerts (20) für den aktuellen Zeitpunkt und eine vorgegebene Anzahl von nachfolgenden Zeitpunkten (28) mit einer vorgegebenen Signalhöhe (30) bereitzustellen

    Entwicklung und Validierung polyurethanbasierter Femora für die Evaluation von Osteosynthesen

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    Für die Evaluation von Osteosynthesen werden biomechanische Tests verwendet. Hierbei wird die Interaktion der Osteosynthese mit einem Substrat betrachtet. Als Substrat können entweder Humanpräparate oder künstliche Knochenmodelle verwendet werden. Künstliche Knochenmodelle haben z. B. in Bezug auf Lagerkosten, Lageranforderungen und der Sicherheit des Laborpersonals viele Vorteile gegenüber den Humanpräparaten. Das Problem der derzeit verfügbaren künstlichen Knochenmodelle ist jedoch, dass sie die mechanischen Eigenschaften von Humanknochen nicht zufriedenstellend nachbilden. Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Validierung neuer künstlicher Oberschenkelknochen. Diese künstlichen Femora sollen dabei eine möglichst realistische Nachbildung eines Humanknochens in Bezug auf die mechanischen und morphologischen Eigenschaften darstellen. Als Grundmaterial wurden verschiedene Zwei-Komponenten Polyurethangießharze für die Herstellung der Kortikalis und der Spongiosa verwendet. Mit Hilfe einer Vierpunktbiegung, einer axialen Kompression und einer Torsion werden die Biegesteifigkeit, die axiale Steifigkeit sowie die Torsionssteifigkeit ermittelt. Nach einem Vergleich mit Daten aus der Literatur von gesunden und osteoporotischen Humanknochen hat sich gezeigt, dass die hergestellten Knochen im Bereich eines osteoporotischen Humanknochens liegen. Dies gilt für die Biegesteifigkeit bei lateraler Dehnung und die axiale Steifigkeit. Die hergestellten Knochen erzielten bei einer anterioren Dehnung eine Biegesteifigkeit von 121 ± 8 Nm² und bei einer lateralen Dehnung 123 ± 14 Nm². Die axiale Steifigkeit liegt bei 587 ± 101 N/mm und die Torsionssteifigkeit bei 2,4 ± 0,1 Nm²/deg. Die Biegesteifigkeit bei anteriorer und lateraler Dehnung der gesunden sowie osteoporotischen Humanknochen liegen bei 317 ± 73 Nm² und 290 ± 122 Nm² sowie 71 ± 9 Nm² und 69 ± 43 Nm². Die axialen Steifigkeiten und Torsionssteifigkeiten der gesunden und osteoporotischen Humanknochen liegen bei 2480 ± 620 N/mm und 419 ± 169 N/mm und bei 4,4 ± 1,6 Nm²/deg und 0,3 ± 0,2 Nm²/deg. Somit liegen die hergestellten Knochen bei der Biegesteifigkeit bei lateraler Dehnung (p = 0,41) sowie die axiale Steifigkeit (p = 0,85) im Bereich eines osteoporotischen Humanknochens. Durch diese Arbeit wurde eine Datengrundlage geschaffen, um auf Grundlage dieser weitere künstliche Knochen zu entwickeln. Des Weiteren wurde eine Technik zur Herstellung der künstlichen Femora etabliert sowie der Nachweis erbracht, dass diese Knochen geeignet sind, um einen osteoporotischen Humanknochen nachzubilden

    Konzeption und Realisierung einer Progressive Web App am Beispiel einer Beratungsapp für Studierende

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    In der vorliegenden Bachelorarbeit soll ein Prototyp erstellt werden, der durch Fragen an den Nutzer ermittelt, welche Beratungsangebote geeignet sind. Der Nutzer kann die Fragen jederzeit wiederholen und durch anderweitige Beantwortung zu alternativen Ergebnissen kommen. Der Prototyp soll zudem ohne konstante Internetverbindung lauffähig sein. Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Technologie der Progressive Web App(PWA), welche sich durch die Offline-Fähigkeit, Push-Benachrichtigungen und ihre Ladezeiten auszeichnet. Dadurch wurde eine Beratungsapp für Studierende erstellt, welche die PWA-Technologienutzt und somit die Vorteile der Offline-Nutzung und Browserunabh ngigkeit aufweist. Hierbei werde ich auch auf die inhaltlichen Anforderungen sowie die des User-Interfaces der App eingehen. In dieser Arbeit soll dargestellt werden, wie sich die Konzeption der Beratungsapp bis zur Realisierung gestaltet. Im Weiteren werde ich auf die Problemstellungen eingehen, die die Beratungsapp in ihrer Funktion als solche mit sich bringt

    Entwicklung einer Marketingkampagne für eine medienkompetentere Generation X mit Bezug auf Fake News

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    Aufgrund der Menge an Informationen die zu Ereignissen wie der Corona-Pandemie oder dem Ukraine Krieg publiziert werden, können viele Bürger glaubwürdige Berichterstattung nicht von Fake News unterscheiden. Vor allem die Generation X, welche zu den Digital Immigrants gehört, musste sich den Umgang und die Bedienung von Onlinemedien selbst aneignen. Diese stellen jedoch mit den meisten besetzten Führungsstellen und dem größten Anteil in der deutschen Politik eine wichtige Bevölkerungsgruppe dar, welche eine solide Medienkompetenz aufweisen muss. In der vorliegenden Arbeit wird daher die Medienkompetenz der Generation X in Bezug auf Fake News im digitalen Netz mit Hilfe semistrukturierter Interviews untersucht und auf Grundlage der Ergebnisse zwei Kampagnen-Konzepte erstellt, welche die Medienkompetenz der Generation X aufgeteilt in Akademiker und Nichtakademiker fördern soll.Due to the amount of information published on events such as the Corona pandemic or the Ukraine war, many citizens are unable to distinguish credible reporting from fake news. Especially Generation X, which belongs to the digital immigrants, had to learn how to handle and operate online media themselves. However, with the most leadership positions held and the largest share in German politics, they represent an important population group that must have solid media literacy. This paper therefore investigates the media literacy of Generation X in relation to fake news on the digital web with the help of semi-structured interviews and, based on the results, creates two campaign concepts that are intended to promote the media literacy of Generation X, divided into academics and non-academics

    Concept development for a demand-oriented, energy-efficient, and standardised (overall) ventilation system for tunnel boring machines

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    Das Gesamtbewetterungssystem einer Tunnelbohrmaschinen setzt sich zusammen aus der Primär- und der Sekundärbewetterung. Für beide Bewetterungsabschnitte wird zu Projektbeginn je ein Volumenstrom definiert, den der jeweilige Ventilator konstant zu fördern hat. Der hierdurch erhöhte Leistungsbedarf erfordert einen höheren Stromverbrauch. Hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit des Projektes verursacht dies zusätzliche Betriebskosten, hinsichtlich der Nachhaltigkeit zusätzlichen CO2 Ausstoß. Das Ziel der vorliegenden Thesis besteht darin, ein Konzept auszuarbeiten, um die Gesamtbewetterung bedarfsorientiert, energieeffizient und standardisiert gestalten und betreiben zu können. Zunächst wird der Stand der Technik analysiert, indem unter anderem der Systemaufbau, die Systemsteuerung, die Projektierung und der bisherige Betrieb des Gesamtbewetterungssystems hinsichtlich Optimierungspotential evaluiert werden. Daraus geht hervor, dass verschiedene Betriebsmodi der TBM für eine Steuerung und bereits vorhandene Gassensoren für eine Regelung der Bewetterung verwendet werden können. Anschließend werden die Einflussfaktoren auf die Bewetterung untersucht und eine Marktanalyse durchgeführt, woraus die Parameter für die Konzeptentwicklung definiert werden. Neben einer manuellen Steuerung erlaubt das finale Konzept dem Anwender zwischen einer automatischen Steuerung über GPS Daten von Personal und Fahrzeugen oder einer automatischen Regelung anhand der Luftqualität zu wählen. In einer abschließenden überschlägigen Projektberechnung wurde eine Leistungseinsparung von 31,3 % für den Primärventilator und 32,8 % für den Sekundärventilator ermittelt. Bei einer Projektlaufzeit von zwei Jahren können somit durch das entwickelte Konzept trotz zusätzlich benötigter Komponenten etwa 114 000 € und 270 000 kg CO2 eq. eingespart werden. Letzteres ist äquivalent zu einer Fahrstrecke von 1,7 Mio. km bei einem Dieselfahrzeug mit einem Verbrauch von 6 l/100 km.The overall ventilation system of a tunnel boring machine consists of the primary and secondary ventilation. For both ventilation sections, a volume flow is defined at the beginning of the project, which the respective fan must deliver constantly. The resulting increased power demand requires higher electricity consumption. Regarding the economic efficiency of the project, this causes additional operating costs, and with regard to sustainability, additional CO2 is being emitted. This thesis aims to develop a concept to design and operate the entire ventilation system in a demand-oriented, energy-efficient and standardised way. First, the state of the art is analysed by evaluating the system design, the system control, the project planning and the previous operation of the overall ventilation system with regard to optimisation potential. This shows that different operating modes of the TBM and already existing gas sensors can be used to control the ventilation. Subsequently, the factors influencing the ventilation are investigated and a market analysis is carried out, from which the parameters for the concept development are defined. In addition to manual control, the final concept allows the user to choose between automatic control via GPS data from personnel and vehicles or automatic control based on air quality. In a final approximated project calculation, a power saving of 31.3 % for the primary fan and 32.8 % for the secondary fan was determined. With a project duration of two years, the concept developed can thus save about 114,000 € and 270,000 kg CO2 eq. despite the additional components required. The mass of CO2 saved is equivalent to a driving distance of 1.7 mil. km for a diesel vehicle with a consumption of 6 l/100 km

    An approach to the phenomenon of corporate entrepreneurial culture

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    This paper has the objective of creating a framework for a different cultural dimension of corporate entrepreneurship leading to corporate entrepreneurial culture (CEC). The analysis of CEC is based on a review of existing concepts of organisational culture and entrepreneurship. They are combined to create a framework of CEC, including macro- and microlevels and examples of subcultures. Core ideas of the framework are validated by qualitative interviews with ten experts. The identified organisational category of the CEC framework is defined by the levels of micro-cultures or subcultures and includes the upper levels of the hierarchy, including the industry level. Geographic categories such as regional or national culture are also part of the system. The individual category of the CEC framework is characterised by competencies (including aspects such as motivation, creativity, mobilising others, coping with uncertainty, teamwork and social competencies) and entrepreneurial personalities. The results of the interviews show the importance of these individual competencies for a lively CEC. The different levels, such as national and professional cultures, as a dimension of the organisational category of the framework are also confirmed by the interviews. The findings indicate that the individual category of CEC could be used for job satisfaction or engagement and the degree of CEC of an organisation could be defined and developed by the organisational category. The identified framework contributes to an understanding of this complex topic and supports companies in the implementation of entrepreneurial ideas in different organisational contexts

    Adversarial Robustness through the Lens of Convolutional Filters

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    Deep learning models are intrinsically sensitive to distribution shifts in the input data. In particular, small, barely perceivable perturbations to the input data can force models to make wrong predictions with high confidence. An common defense mechanism is regularization through adversarial training which injects worst-case perturbations back into training to strengthen the decision boundaries, and to reduce overfitting. In this context, we perform an investigation of 3 × 3 convolution filters that form in adversarially- trained models. Filters are extracted from 71 public models of the ℓ ∞ -RobustBench CIFAR-10/100 and ImageNet1k leaderboard and compared to filters extracted from models built on the same architectures but trained without robust regularization. We observe that adversarially-robust models appear to form more diverse, less sparse, and more orthogonal convolution filters than their normal counterparts. The largest differences between robust and normal models are found in the deepest layers, and the very first convolution layer, which consistently and predominantly forms filters that can partially eliminate perturbations, irrespective of the architecture

    Image-to-image Seismic Interpolation

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    In this work, we explore three deep learning algorithms apply to seismic interpolation: deep prior image (DPI), standard, and generative adversarial networks (GAN). The standard and GAN approaches rely on a dataset of complete and decimated seismic images for the training process, while the DPI method learns from a decimated image itself, without training images. We carry out two main experiments, considering 10%, 30%, and 50% of regular and irregular decimation. The first tests the optimal situation for the GAN and the standard approaches, where training and testing images are from the same dataset. The second tests the ability of GAN and standard methods to learn simultaneously from three datasets, and generalize to a fourth dataset not used during training. The standard method provides the best results in the first experiment, when the training distribution is similar to the testing one. In this situation, the DPI approach reports the second best results. In the second experiment, the standard method shows the ability to learn simultaneously and effectively three data distributions for the regular case. In the irregular case, the DPI approach is more effective. The GAN approach is the less effective of the three deep learning methods in both experiments

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