Hochschule Mittweida

Hochschulschriftenserver der Hochschule Mittweida
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    15646 research outputs found

    Media literacy and social networks : Challenges to social work due to modern technical developments and their dangers

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    In dieser Arbeit geht es um neue technologische Herausforderungen und Gefahren in den sozialen Netzwerken für die Adressaten und Adressatinnen der Sozialen Arbeit und wie diese mit Hilfe der Medienkompetenz und ihrer Dimensionen überwunden oder minimiert werden können. Untersucht wird dies anhand einer Literaturrecherche, sowie anhand einer Studie von Yves Wegmann zu dem Thema Deepfake und einer Studie der Stiftung Neue Verantwortung in Bezug zu dem Thema Informationskompetenz

    KI-gestützte „Follow-Me“-Funktion am Beispiel des JetRacer

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    Diese Abschlussarbeit untersucht die Möglichkeit, KI-gestützt eine „Follow-Me“-Funktion am Beispiel eines JetRacers darzustellen

    Analysis of the usage traces of the web clients of Threema and Instagram in the working memory

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    In dieser Bachelorarbeit werden die Artefakte im Arbeitsspeicher der Webclients des Instant-Messenger-Dienstes Threema und des Social-Media-Dienstes Instagram aus forensischer Sicht betrachtet. Hierfür werden die Funktionsweisen der Anwendungen und die auf dem Gerät im RAM enthaltenen Artefakte forensisch analysiert und diskutiert. Anhand der aus dieser Arbeit gezogenen Erkenntnisse sollen zukünftige forensische Untersuchungen, die in Verbindung mit einer oder beiden dieser Anwendungen stehen, unterstützt werden, gefundene Artefakte zu identifizieren und interpretieren.This bachelor thesis looks at the artefacts in the working memory of the web clients of the instant messenger service Threema and the social media service Instagram from a forensic perspective. For this purpose, the functionalities of the applications and the artifacts contained on the device in the RAM are forensically analyzed and discussed. The knowledge gained from this work can be used to support future forensic investigations in connection with one or both of these applications, to identify and interpret the artifacts found

    Development of an Ontology to Represent Mobile Communication in the Context of Forensic Investigations

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    Die vorliegende Arbeit untersucht, wie eine Ontologie mobile Kommunikation für forensische Auswertungen abbilden kann und welche Chancen sich aus dieser Art von Repräsentation ergeben. Prinzipiell stellen Ontologien einen Lösungsansatz für die wachsenden Herausforderungen im Bereich der digitalen Forensik dar. Vor allem die Heterogenität und stark zunehmende Menge der auszuwertenden Daten stellt die Strafverfolgungsbehörden vor Probleme. Forensische Tools unterstützen bei der Extraktion und Analyse von Daten. Allerdings weisen sie in bestimmten Aspekten ihre individuellen Grenzen auf. Ontologien ermöglichen dabei die Interoperabilität zwischen forensischen Tools und somit die Kombination der jeweiligen Vorteile von diesen Tools. Somit können insbesondere (Teil-)Automatisierungen im Ermittlungsprozess realisiert werden, was zur Ersparnis von Zeit und Ressourcen führt. Darüber hinaus lassen sich anhand von Ontologien logische Schlussfolgerungen herleiten und weitere Methoden aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz anwenden. Diese Arbeit verwendet die CASE-Ontologie als Grundlage zur Entwicklung einer Ontologie, welche mobile Kommunikation im Kontext forensischer Untersuchungen repräsentiert. Darüber hinaus wird im experimentellen Teil der Arbeit das Datenmodell einer forensischen Plattform zur Auswertung mobiler Kommunikation auf die entworfene Ontologie abgebildet. Zusätzlich wird ein semantischer Webserver prototypisch aufgesetzt, um einen Anwendungstest der Ontologie durchführen zu können

    Design and prototypical implementation of user identification based on digital fingerprinting for LabCon

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    Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich dem Entwurf und der prototypischen Implementierung einer Teilnehmeridentifikationsmethode für LabCon, ein Nutzerverwaltungssystem für Online-Praktika. Der Fokus liegt auf dem Einsatz von Digital Fingerprinting, einer Technologie, die durch die Extraktion charakteristischer Merkmale der Browser und der Geräte von Nutzern eine eindeutige Identifikation ermöglicht

    Scientific analysis of the development of the performance of bloodage estimation methods till today

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    Die vorliegende Arbeit thematisiert mit den Methoden der Blutaltersschätzung ein zentrales Problem der Forensik. Mit Hilfe von blutaltersschätzenden Methoden lassen sich Aussagen von Zeugen oder Verdächtigen überprüfen. Beispielsweise kann kontrolliert werden, ob ein Alibi die Tatzeit abdeckt. Für forensische Ermittler ist es von großer Bedeutung, mit solchen Methoden die genaue Uhrzeit des Verbrechens einzuschätzen. Daher wird an der Entwicklung blutaltersschätzender Methoden seit einigen Jahren intensiv geforscht, wobei die Erfolge bisher begrenzt sind. Im Zuge dieser Forschungsbemühungen wurden verschiedene Techniken entwickelt, die das Alter des Blutes bestimmen sollen. Diese Methoden können sich teilweise gegenseitig ergänzen. Aktuell wird nach Methoden gesucht, die die forensischen Ermittler langfristig nutzen können und die sie am Tatort verwenden können. Existierende Methoden weisen eine hohe Fehleranfälligkeit auf und sind meist nicht genau genug. In der vorliegenden Arbeit werden die blutaltersschätzenden Methoden vorgestellt, die seit dem Jahr 1901 entwickelt wurden. Die Struktur der Arbeit basiert auf der Struktur der Veröffentlichung „Forensic quest for age determination of bloodstains“ der Arbeitsgruppe um Rolf H. Bremmer. In diesem Bericht stellen die Autoren alle blutaltersschätzenden Metho-den, die in der Vergangenheit entwickelt wurden, vor. Weiter thematisiert der Text die Bedeutung und die Schwierigkeiten der Bestimmung des Alters des Blutes am Tatort. Anhand solcher Informationen ist es möglich den Tathergang zu rekonstruieren. Neben der Entwicklung der Methoden thematisieren Bremmer et al. auch die spezifischen Probleme der Methoden, was den Überblick über die Thematik ergänzt. [2] In der Veröffentlichung werden die Methoden anhand der nachgewiesenen Bestandteile des Blutes – rote Blutkörperchen, weiße Blutkörperchen und Blutplättchen – kategorisiert. Im Gegensatz zum Vorgehen von Bremmer et al. erfolgt in der vorliegenden Arbeit eine chronologische Darstellung der blutaltersschätzenden Methoden. Dabei werden neben der Entwicklung der blutaltersschätzenden Methoden, auch deren Probleme und Fehler in der Praxis dargestellt

    Blackening of Nickel-Phosphorus Coatings using a postdip solution

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    Die Arbeit befasst sich mit dem der Entwicklung einer Nachtauchlösung zum Schwarzfärben einer chemisch abgeschiedenen Nickel-Phosphor-Schicht. Als Grundlage wurde der Elektrolyt DNC 525-12-50 verwendet. Es werden verschiedene Nachtauchlösungen entwickelt und in ihren Parametern verändert. Auch der pH-Wert des Elektrolyten wird variiert. Die nachbehandelten Schichten werden anschließend durch verschiedene Messmethoden bezüglich ihrer chemischen Zusammensetzung, morphologischen Aufbaus, Schichtdicke, optischen Eigenschaften und Abriebfestigkeit zueinander vergleichend ausgewertet, um die beste Methode der Nachbehandlung festzustellen. Als Benchmark dienen die bereits angewendeten Verfahren der Kanigen Group und der Dr. Hesse GmbH & Cie. KG

    Modernization of a Schnabel wagon : Development of a concept for replacing hardwired vehicle control with an intelligent programmable logical controller

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Umrüstung einer hartverdrahteten Steuerung eines Sonder-Schienenfahrzeuges, des Tragschnabelwagens, auf eine Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS). Dabei wird die Funktionsweise des Fahrzeugs ausführlich beschrieben, die Herangehensweise an die Bearbeitung der Problemstellung schrittweise erläutert und der erstellte Programmcode vorgestellt. Abschließend wird aus der erfolgten Bearbeitung ein generischer Leitfaden entwickelt, der die Untersuchung ähnlicher Thematiken vereinfachen soll

    Die Bedeutung des Hundes als Co-Therapeut in der Psychotherapie : Wirkungsanalyse zur Integration von hundegestützten Interventionen in der psychotherapeutischen Praxis mit Kindern und Jugendlichen

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    Der Einsatz des Therapiehundes als Co-Therapeut in der Kinder- und Jugendpsychotherapie gewinnt zunehmend an Interesse. Immer mehr Psychotherapeuten, Patienten und deren Bezugspersonen berichten von der positiven Wirkung auf den psychotherapeutischen Prozess. Daher erscheint es notwendig, zu verstehen, welche Wirkmechanismen bei dieser Therapiemethode zum Tragen kommen können. Ziel dieser Masterarbeit ist es, herauszuarbeiten, welche gesundheitsfördernden Effekte Therapiehunde in der Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen haben können. Die Arbeit verfolgt darüber hinaus das Ziel, einen Beitrag zur Anerkennung von Abrechnungssystemen zu leisten, indem ihre Effektivität aufgezeigt wird. Zu diesem Zweck werden die folgenden Forschungsfragen gestellt: „Welche Wirkung können hundegestützte Interventionen auf Kinder und Jugendliche in der Psychotherapie haben?“ und „Auf welche psychischen Störungsbilder bei Kindern und Jugendlichen können hundegestützte Interventionen einen positiven Effekt auf den Heilungsprozess hervorrufen?“ Um die Forschungsfragen zu beantworten, wurde die Methode eines systematischen Reviews der Literatur gewählt. Durch eine umfassende Literaturrecherche wurden randomisierte kontrollierte Studien identifiziert, analysiert und vergleichbar gegenübergestellt. Durch den aktuellen Forschungsstand zur hundegestützten Psychotherapie können Wirk- weisen und wichtige Theorien dargestellt werden, um die identifizierten Effekte erklären zu können. Die Ergebnisse zeigen, dass hundegestützte Interventionen eine positive Wirkung auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden junger Patienten haben. Sie hat sich als besonders wirksam bei der Behandlung von Angststörungen, Depressionen, Verhaltensproblemen und posttraumatischen Belastungsstörungen erwiesen. Die vorliegende Arbeit zeigt eindeutig die positive Bedeutung des Einsatzes von Therapiebegleithunden in der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen. Es wird empfohlen, diese Interventionen eingehender zu erforschen und in die klinische Praxis zu integrieren, um die psychotherapeutische Versorgung junger Menschen zu verbessern. Es sind zusätzliche Studien erforderlich, um die spezifischen Mechanismen und optimalen Einsatzbereiche von hundegestützten Interventionen zu untersuchen und Leitlinien für die Implementierung zu entwickeln

    Influence and uses of innovations in fire detection tecnology on historic building renovations

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    Um ein besseres Bewusstsein für die heute zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu schaffen, soll diese Arbeit die Anwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen von Neuentwicklungen der Brandmeldetechnik speziell bei der Betrachtung historischer Gebäude untersuchen. Dabei sollen die Eignung beim Einsatz in diesen Gebäuden bewertet sowie Anwendungsgebiete aufgezeigt werden, die mit den bisherigen Technologien schwer abzudecken waren

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