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Sustainability marketing in the fashion industry : an investigation of the influence of greenwashing on consumer purchase intentions
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zu beantworten, welchen Einfluss Greenwashing in der Modebranche auf Kaufabsicht von Konsumenten hat. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: Welchen Effekt hat Produkt-Greenwashing in Form von Werbeanzeigen auf die Kaufabsicht der Konsumenten im Bereich Fast Fashion? Um diese zu beantworten, wurde eine quantitative Online-Befragung durchgeführt, die sich an der deutschsprachigen Bevölkerung orientierte. Darin gab es zwei Experimentalgruppen mit je einem Stimulus von Modemarken – eine Greenwashing-Anzeige von C&A und eine von Levi’s. Die Studie zeigte, dass wahrgenommenes Greenwashing eine negative Auswirkung auf die Markeneinstellung und Kaufintention hat. Wird Greenwashing hingegen nicht wahrgenommen, hat es eine positive und nachhaltige Wirkung auf die Markeneinstellung, eine Intention zum Kauf ist wahrscheinlicher. Jedoch sind beide Einflüsse als moderat festzustellen, da die Kaufabsicht bei der Mehrheit gering war. Grund ist, dass die Kaufabsicht durch weitere Einflüsse bestimmt ist und sich nicht allein von Greenwashing messen lässt. Dazu gehört ebenfalls die jeweilige Sympathie zur jeweiligen Marke. Weiterhin zeigte die Studie, dass mehr als der Hälfte Nachhaltigkeit beim Kauf von Mode wichtig ist. Dies bestätigt, dass das Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der Modebranche zunimmt. Es ist daher auf lange Sicht empfehlenswert, von Unternehmensseite transparent entlang der Lieferkette zu werden und auf irreführende Kommunikation zu verzichten, da der öffentliche und staatliche Druck tendenziell zunimmt
Konzeption und prototypische Umsetzung eines Softwaretools zur (Semi-)Automatisierung bestehender Prozesse bei der Erstellung von Achterbahnen
In dieser Arbeit wird die Entwicklung eines Tools beschrieben, welches diverse Schritte des digitalen Achterbahnbaus prototypisch kombiniert. Entwickelt wurden eine visuelle Bewegtbilddarstellung, ein prozeduraler Streckengenerator, eine automatische Rotationszuweisung und eine Präferenzeingabefläche zur Beeinflussung der zufälligen Streckenausgabe. Der Fokus liegt darauf, die zufälligen Streckenlayouts in einer Umfrage zu evaluieren, um zu ermitteln, ob diese Software einen potentiellen Mehrwert für professionelle Achterbahndesigner bietet. Im Rahmen der Evaluation wurden sieben Achterbahnen im Tool erbaut. Dabei handelt es sich um zwei zufällig generierte, zwei vom Autor erschaffene und drei Repliken realer Bahnen. Um eventuelle Streckentyppräferenzen von Probanden zu erkennen, wurden zwei verschiedene Achterbahntypen für die Evaluation verwendet. Diese sind als Videoaufnahme in einer Umfrage mit 26 Probanden untersucht und anschließend miteinander verglichen worden. Die Probanden zeigten in ihrer Erfahrung mit Achterbahnen einen geringen bis mittelmäßigen Wissensschatz, konnten aber gute Bahnen von schlechten unterscheiden. Es war ihnen nicht eindeutig möglich, die realen Strecken von den anderen zu unterscheiden. Die Ergebnisse zeigen, dass die zufällig generierten Strecken den realen Repliken im Bezug auf Kreativität ebenbürtig sind. Auch die Qualität des Streckenlayouts weist laut den Probanden kein erkennbares Defizit auf. Die prototypische Umsetzung der Ausgabe des Tools kann als zufriedenstellend eingeschätzt werden. Ob die Applikation einen positiven Einfluss auf die Arbeit eines brancheninternen Designers hat, muss in einer weiteren Studie untersucht werden
AI for amplifier emulation : Comparision between guitar tube amplifiers and AIgenerated digital replicas of highly distorted sounds
In dieser Arbeit wird mittels eines qualitativen Vergleichs untersucht, ob KI-basierte Modeling-Gitarrenverstärker in der Lage sind, einen Röhrenverstärker klanglich exakt zu emulieren. Dazu werden Emulationen von zwei verschiedenen Röhrenverstärkern erstellt, um diese, als auch die Röhrenverstärker mit denselben Stimuli eines Gitarrensignals zu speisen. Aus den Signalen soll ein Differenzsignal gebildet werden, welches lediglich Signalanteile beinhaltet, in welchem sich Röhrenverstärker und Emulation unterscheiden. Die Signale werden hinsichtlich der Parameter Dynamik, Spektralverhalten und Timbre auf Unterschiede untersucht. Die Resultate werden analysiert und es wird gezeigt, dass minimale messbare Unterschiede existieren und worin diese liegen
Determination of the CO 2 Footprint of interior trims in the automotive industry
Diese Arbeit soll das Ziel verfolgen, einzelne Teile, Fertigungsprozesse und Werkstoffe sowie Fügetechniken speziell an Säulenverkleidungen im Automobilbau auf ihre Klimabilanz zu untersuchen. Unter Berücksichtigung der Rohstoffe, deren Herstellungsverfahren und der sich ergebenden Transportwege bis zum fertigen Endprodukt soll am Ende ein gesamtheitlicher Überblick über den CO2 - Fußabdruck eines Säulensatzes entstehen.The aim of this thesis is to investigate the carbon footprint of individual parts, manufacturing processes and materials as well as joining techniques, especially on pillar trims in automotive engineering. Taking into account the raw materials, their manufacturing processes and the resulting transport routes to the finished end product, a holistic overview of the CO² - footprint of a set of pillar trims should be created in the end
Möglichkeiten und Chancen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zur Stärkung individueller gesundheitlicher Ressourcen im Kontext des zunehmenden Lebensalters pädagogischer Fachkräfte
Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und den daraus resultierenden Möglichkeiten, die Gesundheit von älteren pädagogischen Fachkräften möglichst bis zum Eintritt ins Rentenalter zu erhalten. Für dieses Ziel werden verhältnis- und verhaltenspräventive gesundheitsförderliche Maßnahmen aufgezeigt, nachdem das Betriebliche Gesundheitsmanagement mit seinen drei Säulen näher erläutert wurde und die älteren Mitarbeiter*innen mit ihrer Leistungsfähigkeit und Motivation beschrieben wurde
Vorgehensweise zur Implementation von datenbasierten Assistenzsystemen
Einsatz datenbasierter Assistenzsysteme in Wertschöpfungsprozessen ist sowohl mit Chancen als auch mit Risiken für diese Prozesse bzw. für die Arbeitskräfte verbunden. Studien zeigen gegenwärtig noch Defizite im Entwicklungs-/ Implementationsprozess der Assistenzsystem auf, z. B. bei der Auswahl der Datengrundlage, der Modellerstellung und dem Trainieren von Modellen. Eine erfolgreiche Implementation von Assistenz-Lösungen erfordert ein systematisches Vorgehen, um alle relevanten Gestaltungsaspekte und deren Abhängigkeiten der Gestaltungsdimensionen Mensch – Technik – Organisation voneinander zu berücksichtigen. Zu diesem Zweck wird eine Vorgehensweise entwickelt, die der notwendigen Interdisziplinarität Rechnung trägt. Diese wird in den nächsten Jahren anhand von Fallbeispielen erprobt und bewertet
Intuitives, nutzerzentriertes Roboter-Teaching am Beispiel des Fertigungsverfahrens Entgraten
Hilfsmittel zur Entlastung der Menschen, welche täglich monotone Tätigkeiten in spanenden Fertigungssystemen durchführen, werden aus Sicht der menschengerechten Arbeitsgestaltung, fehlender Arbeitskräfte und hoher Lohnkosten vor allem in den Strukturwandelregionen, welche vom Braunkohleausstieg betroffen sind, immer wichtiger. Aufgaben wie das Handentgraten, als monotone Tätigkeit mit Gefährdungspotential, führen häufig zu Fehlern an den Produkten. Kleine Losgrößen (im betrachteten Unternehmen zwischen 20 und 100 Stück) lassen den unterstützenden oder auch ablösenden Einsatz von Industrierobotern zur Durchführung solcher Tätigkeiten bisher unwirtschaftlich erscheinen. Auch die kognitive und motorische Anpassungsfähigkeit des Menschen an unterschiedliche Entgrataufgaben konnte bisher nicht zufriedenstellend auf Roboter adaptiert werden. Daher ist die Entwicklung von effizienten und intuitiven Einlernprozessen von Robotern auf variierende Bauteile durch den Menschen notwendig. Der Beitrag befasst sich mit dem intuitiven, nutzerzentrierten Roboter-Teaching am Beispiel des Fertigungsverfahrens Entgraten für ein KMU aus der Lausitz
Sports journalism of the future: print or digital?! : using the case study of Nordwest-Zeitung Oldenburg
In dieser Arbeit wird sich mit dem Einfluss der digitalisierten Medienwelt auf den klassischen Sportjournalismus in Printmedien auseinandergesetzt. Mit Hilfe einer Analyse der Nordwest-Zeitung aus Oldenburg wird der Fokus dabei auf regionale Tageszeitungen gelegt. Kernaspekte der Untersuchung sind die Digitalisierung und ihre Folgen auf das Printmedium Zeitung, das aufgrund von Auflagenverlusten sowohl in der Literatur als auch in der öffentlichen Wahrnehmung oft als nicht zukunftsfähig bezeichnet wird. Dass dies nur bedingt korrekt ist und, warum das Medium Zeitung nicht so akut vom Aussterben bedroht ist, wie es oft dargestellt wird, wird mit Hilfe einer historischen Einordnung, einer Umfrage und drei Experteninterviews, die auch die zukünftige Ausrichtung der Nordwest-Zeitung thematisieren, dargestellt
Mindestlohn für Menschen mit Behinderung : Entgelt in Werkstätten für Menschen mit Behinderung wirklich wertschätzend?
Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Entgeltsituation von Menschen mit Behinderungen, ihrer Tätigkeit in Werkstätten für Menschen mit Behinderung und der Zugänglichkeit zum allgemeinen Arbeitsmarkt. Ebenso wird untersucht, wie dieser Zugang/ die Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verbessert werden können. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf einer intensiven Literaturrecherche. Kritiken und nachweisliche Missstände im System werden aufgegriffen und hinsichtlich einer wertschätzenden Bezahlung von Menschen mit Behinderungen begutachtet. Ergänzend fanden Studien und Forschungsberichte Beachtung, die die wissenschaftliche Literatur verdeutlichen, differenzieren und erweitern.The bachelor thesis deals with the pay situation of people with disabilities, their work in workshops for people with disabilities and accessibility to the general labor market. It is also examined how this access/ transitions to the general labor market can be improved. The focus of the work is on an intensive literature search. Criticisms and demonstrable grievances in the system are taken up and assessed with regard to an appreciative payment of people with disabilities. In addition, studies and research reports which clarify differentiate and expand the scientific literature received attention
Forensic analysis of the Viber chat application on iOS devices
Ziel der Arbeit ist es, innerhalb einer forensischen Analyse die Ablagestruktur der Chatanwendung Viber unter dem Betriebssystem iOS zu analysieren. Darüber hinaus sollen Dateien analysiert werden, um relevante Informationen zu Chats zu extrahieren und auswertbar zu machen. Bei der Recherche zum aktuellen Forschungsstand wurden kaum Arbeiten gefunden, welche eine tiefgehende forensische Analyse von Viber auf iOS-Geräten zum Gegenstand haben. Für die Auswertung wurden Testdaten in Form von Einzel- und Gruppenchats auf iOS-Geräten erstellt und die Geräte anschließend IT-forensisch ausgelesen. Durch die Verwendung des Auslesegerätes UFED Touch2 konnte die Ablagestruktur mittels des UFED-Readers analysiert und dokumentiert werden. Die Analyse der Dateien brachte Informationen aus den zwei Hauptdatenbanken 'Settings.data' und 'Contacts.data' hervor. Hierbei wurden alle Tabellen analysiert und Informationen zu den relevanten Spalten dokumentiert. Abschließend wurden für einen Leitfaden zur Rekonstruktion von Chats SQL-Befehle erstellt, welche zum einen eine Zusammenfassung von Informationen zu Konversationen und zum anderen eine Wiederherstellung von Chatverläufen der einzelnen Konversationen möglich machen sollen.The goal of the thesis is to analyze the storage structure of the chat application Viber under the operating system iOS within a forensic analysis. In addition, files are to be analyzed in order to extract relevant information about chats and make it evaluable. When analyzing the current state of research, hardly any work was found that dealt with an in-depth forensic analysis of Viber on iOS devices. For the analysis, test data was created in the form of individual and group chats on iOS devices and the devices were then read out. By using the UFED Touch2 readout device, the filing structure could be analyzed and documented through the UFED Reader. The analysis of the files brought out information from the two main databases ’Settings.data’ and ’Contacts.data’. Here, all tables were analyzed and information about the relevant columns was documented. Finally, SQL commands were created for a guide to the reconstruction of chats, which on the one hand should make a reconstruction of information on conversations and on the other hand a reconstruction of chat histories of the individual conversations possible