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Opportunities and Risks in the Application of Artificial Intelligence in the In-Situ Product Photo Creation Pipeline : the Case of the Wood Design Company Schubica
Die vorliegende Arbeit untersucht die Chancen und Risiken, die mit der Integration KI-basierter Anwendungen in den Workflow zur Erstellung von In-Situ-Produktfotografien verbunden sind, speziell am Beispiel des Holzdesign-Unternehmens Schubica. Hierfür werden zunächst Anforderungen, welche das Unternehmen an das Endergebnis stellt, mittels einer MoSCoW-Priorisierung definiert. Diese Kriterien dienen als Grundlage zur Bewertung der Eignung KI-gestützter Anwendungen im Hinblick auf die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens. Abschließend werden im Rahmen einer Fallstudie verschiedene Anwendungen evaluiert, wobei deren Vor- und Nachteile für Schubica detailliert analysiert werden.This paper examines the opportunities and risks associated with integrating AI-based applications into the workflow for creating in-situ product photography, specifically using the example of the wood design company Schubica. To do this, the requirements that the company has for the final product are first defined using a MoSCoW prioritization. These criteria serve as the basis for evaluating the suitability of AI-supported applications with regard to the specific needs of the company. Finally, various applications are evaluated in a case study, with their advantages and disadvantages for Schubica being analyzed in detail
Influence of VR on human locomotion in free space
Das Ziel dieser Arbeit war es, zu klären, ob das Tragen einer VR-Brille einen Einfluss auf die Fortbewegung des Menschen im freien Raum hat. Dazu wurde ein Versuch auf einer Freifläche aufgebaut, bei der die Teilnehmer einen Parcours ablaufen, in VR und in Real je einmal. Der Parcours war in unterschiedliche Aufgaben unterteilt. Der Teilnehmer musste dabei um eine Wand laufen, auf Trittsteine treten, einen Slalom absolvieren und anschließend zurück zum Startpunkt laufen. Am Ende sollen Fragebögen sowie während der Durchführung aufgezeichnete Bewegungsdaten darüber Aufschluss geben, ob das Tragen einer VR-Brille einen Unterschied auf die Fortbewegung des Menschen hat. Die Ergebnisse zeigten, dass Menschen in VR deutlich langsamer und fehleranfälliger waren. Sie warfen deutlich mehr Slalomständer um. Eine Auswertung der Aufgabe "Trittsteine" war wegen einer Überlappung von verschiedenen Ungenauigkeiten zu ungenau und daher nicht möglich. Die Ergebnisse konnten nicht näher betrachtet werden. Die Studie zeigt dennoch, dass Menschen in VR dazu tendieren, langsamer zu laufen. Auch haben sie einen größeren Wendekreis als in der Realität. Die in dieser Studie gesammelten Erkenntnisse zeigen Verhaltensweisen, die bei zukünftigen VR Anwendungen, in denen sich frei bewegt werden kann, zu berücksichtigen sind.The aim of this study was to clarify whether wearing VR glasses has an influence on human locomotion in an open space. To this end, an experiment was set up on an open space in which the participants ran a course, once in VR and once in real space. The course was divided into different tasks. Participants had to run around a wall, step on stepping stones, complete a slalom and then run back to the starting point. At the end, questionnaires and movement data recorded during the test should provide information on whether wearing VR glasses makes a difference to people's locomotion. The results showed that people in VR were significantly slower and more prone to errors. They knocked over significantly more slalom poles. An evaluation of the “stepping stones” task was too imprecise due to an overlap of various inaccuracies and was therefore not possible. The results could not be analyzed in more detail. Nevertheless, the study shows that people in VR tend to walk more slowly. They also have a larger turning circle than in reality. The findings gathered in this study show behavioral patterns that should be taken into account in future VR applications in which people can move freely
Psilocybin – Mikrodosierung : Metaanalyse der Auswirkungen auf Psyche und Physis Handlungsempfehlungen für die Soziale Arbeit
Die Arbeit untersucht das Potential von mikrodosiertem Psilocybin zur verbesserung der psychischen Gesundheit und geistigen Leistungsfähigkeit, unter Berücksichtigung möglicher Risiken. Diskutiert wird die therapeuthische Anwendung von Psilocybin-Mikrodosierung in der Sozialen Arbeit als innovative Intervention, wenn herkömmliche Ansätze als unzureichend betrachtet werden. Die Arbeit fasst den aktuellen Forschungsstand zu Psilocybin-Mikrodosierung zusammen, liefert Erkenntnisse zu den genannten Aspekten und soll die Relevanz weiterer Forschung an Psilocybin aufzeigen.The thesis examines the potential of microdosing psilocybin to improve mental health and mental performance, taking into account possible risks. It discusses the therapeutic use of psilocybin microdosing in social work as an innovative intervention when conventional approaches are considered inadequate. The paper summarises the current state of research on psilocybin microdosing, provides insights into the aspects mentioned and aims to demonstrate the relevance of further research on psilocybin
Validation of an Established IGHV Mutational Status Test and the Clinical Relevance of the IGHV Status in Patients with Chronic Lymphocytic Leukemia
Die chronisch lymphatische Leukämie (CLL), eine Erkrankung der B-Lymphozyten mit leukämischem Verlauf, ist in Mitteleuropa mit einer Inzidenz von 4,9 pro 100.000 Einwohnern die häufigste leukämische Erkrankungsform [SEER-Program, 2021; Allagio R, et al., 2022]
Die Therapiewahl bei Patienten orientiert sich am molekularen und zytogenetischen Status der Erkrankung. [Jené K, 2016] Dafür werden genetische Analysen speziell vom Mutationsstatus des variablen Immunglobulinschwerketten-Gens (IGHV) durchgeführt. Ist die IGHV-Gensequenz mit einer Differenz von mindestens 2% zur Keimbahnsequenz mutiert, besitzt der Patienten eine somatische Hypermutation, andernfalls einen unmutierten Status. [Crombie J, Davids MS, 2017] Eine Hypermutation der IGHV-Region ist stark prädiktiv für eine positive Prognose mit besserem Gesamtüberleben bzw. einem progressionsfreien Überleben, während eine fehlende Hypermutation eine negative Prognose mit kürzerem Überleben bedeutet. [Rotbain EC, et al., 2020]
Zuerst wurde im Rahmen dieser Arbeit ein etablierter IGHV-Mutationsstatus-Test (LymphoTrack® IGHV Leader Somatic Hypermutation Assay) validiert. Die Ergebnisse aus dem o.g. Next-Generation Sequencing Test von Illumina sollten anschließend untereinander verglichen werden. Die Bestimmungen zeigten bei allen auswertbaren Ergebnissen eine Übereinstimmung. Nicht auswertbare Proben konnten aufgrund von zu geringen Gesamtreads, die mit einer zu geringen Leukozytenzahl in der Blutprobe korrelierten, nicht ausgewertet werden. Die Validierung war dennoch erfolgreich.
Im zweiten Teil der Arbeit wurde in einer parallelen Studie der IGHV-Mutationsstatus als Prognosefaktor bei Patienten mit CLL untersucht. Dazu wurden relevante retrospektive Daten zu den Patientenmerkmalen, zum Blutbild, körperlichen Status und zu Therapielinien eines jeden Patienten erhoben und in eine Datenbank anonymisiert eingetragen. Nach der statistischen Auswertung konnten erste Tendenzen zur Prognose von Patienten mit mutierten und unmutierten Status festgestellt werden. So zeigten Patienten mit IGHV-unmutierten Status im Vergleich zu Patienten mit IGHV-mutierten Status ungünstigere Krankheitsmerkmale wie ein fortgeschrittenes Binet-Stadium, häufiger Symptome, Leukozytosen, Thrombozytopenien und Anämien. Auch eine häufigere Therapieindikation sowie eine längere Behandlungsdauer konnten bei dieser Kohorte beobachtet werden. Damit konnte neben der Validierung des IGHV-Mutationsstatus-Tests auch der in der Literatur beschriebene schlechtere Krankheitsverlauf bei IGHV-unmutierten Patienten bestätigt werden
Transferkompetenz für den professoralen Nachwuchs und die Bestandsprofessuren
Transfer ist ein integraler Bestandteil der hochschulischen Aufgaben in Forschung und Lehre. Aus verschiedensten Gründen wird dies jedoch auch heute noch in der Breite der Hochschulwelten nicht so gesehen. Zwar wurde versucht, über die Third Mission Diskussion Transfer als weitere Leistungssäule der Hochschulen einzuführen, dies führte letztendlich jedoch nicht zum erwünschten Ergebnis. Weder Transferleistung noch Transferkompetenzen an Hochschulen wurden erkennbar auf- und ausgebaut und genutzt. Der eigentliche Grund für die suboptimale Transferleistung an Hochschulen ist die vorherrschende Reputationslogik als praktiziertes „Regelwerk“ der wissenschaftlichen Leistungsanerkennung. Dies führt zu einer völligen Überbewertung der wissenschaftlichen Publikationsaktivitäten. Forschungserkenntnisse verbleiben dadurch im wissenschaftlichen Publikationsumfeld und gelangen erst gar nicht durch den Transfer in die Anwendungspraxis. Entsprechend werden an Hochschulen auch keine oder nur wenig Transferkompetenzen aufgebaut und genutzt. Dies gilt es mittelfristig zu ändern. Transferkompetenzen müssen an Hochschulen aufgebaut werden. Hierzu ist in erster Linie einmal ein Verständnis über die Grundlagen des Transfers und des Transfergeschehens zu vermitteln. Ein solches muss Transferwege, Transferebenen und Transferdialoge einbeziehen. Die notwendigen Kompetenzen, um Transfer zu betreiben und aktiv am Transfergeschehen teilzunehmen, können in einem Qualifikationsprogramm innerhalb der Hochschule oder hochschulübergreifend vermittelt werden. Ein Qualifikationsrahmen skizziert dabei Umfang und Inhalte der Kompetenzfelder, die es zu vermitteln gilt
Fachkultur und die Exklusion von Frauen aus den Ingenieurwissenschaften : Auf der Suche nach fachkulturellen Hürden für Frauen in MINT
Hochschulen sind historisch gewachsen männlich geprägte Lebensbereiche. Vor allem in MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), worunter auch die ingenieurwissenschaftlichen Fächer gezählt werden, äußert sich diese Prägung anhand geringer Frauenanteile unter den Studierenden und Absolvent:innen. Auf diese Weise werden bis heute die Fachkulturen dieser Fächer männlich dominiert und Frauen bleiben weitgehend fern. Unterschiedliche fachkulturelle Eigenschaften führen zu Inklusions- und Exklusionsmechanismen, die Frauen abschrecken oder den Karriereweg behindern und Frauen schließlich aus dem Feld hinausdrängen. Welche fachkulturellen Aspekte sind es, die Barrieren für Frauen darstellen, sodass diese MINT-Fächer vermeiden oder verlassen? Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Frage, welchen Einfluss fachkulturelle Merkmale auf den geringen Anteil von Frauen in MINT-Fächern haben und versucht dafür, diese Merkmale quantitativ zu messen, um Zusammenhänge erkennbar werden zu lassen
The Use of Search Engine Advertising in Recruiting : an Analysis of the Applicability of established E-Commerce Practices
In der vorliegenden Arbeit wird der Einsatz von Search Engine Advertising (SEA) in der Personalakquise thematisiert. Im Fokus des Erkenntnisinteresses steht die Frage, welche etablierten Best Practices im SEA für E-Commerce-Kampagnen bestehen und inwiefern sich diese auf Recruiting-Kampagnen übertragen lassen. Die Verfasserin gibt dafür einen Überblick über aktuelle Best Practices in den verschiedenen Aufgabenfeldern der Suchmaschinenwerbung. Anschließend wird geprüft, inwiefern sich diese Best Practices in der Personalakquise anwenden lassen, woraus erste Handlungsempfehlungen für den Einsatz von SEA im Recruiting abgeleitet werden können. Zur Bearbeitung dieses Forschungsvorhabens führt die Verfasserin eine qualitative Studie in Form von Experteninterviews durch. Die Ergebnisse der Forschung haben gezeigt, dass die Übertragbarkeit der Best Practices stark vom Aufgabenfeld abhängig ist. So sind die Handlungsempfehlungen sowohl in den Bereichen Planung und Vorüberlegungen, Projekt- und Kampagnenstruktur als auch Anzeigengestaltung übertragbar. Bei der Keyword-Recherche sowie der Aussteuerung und Optimierung der Kampagnen hingegen, sind die Best Practices aus dem E-Commerce aufgrund unterschiedlicher Rahmenbedingungen nur eingeschränkt übertragbar
Use of artificial intelligence in a newspaper editorial team and its challenges and effects on the work of editors using the example of the newspaper "WochenEndSpiegel" in Chemnitz
Theorie: Künstliche Intelligenz gewinnt zunehmend an Bedeutung in verschiedenen Branchen, darunter auch in den Medien. Infolgedessen hat sie bereits Einzug in den Journalismus gehalten und manifestiert sich im Arbeitsalltag von Redaktionen. Jedoch birgt dieses Thema nicht nur Potenziale für Effizienzsteigerung und innovative Berichterstattung, sondern bringt auch rechtliche und ethische Herausforderungen mit sich. Diese Entwicklung wird in der vorliegenden Arbeit am konkreten Beispiel der Redaktion des „WochenEnd-Spiegels" in Chemnitz veranschaulicht. Methode: Die angewandte Methode basiert auf einer explorativen Studie, die durch vier qualitative Experteninterviews durchgeführt wird. Die Datenerhebung und -auswertung erfolgen mithilfe leitfadengestützter Experteninterviews. Die qualitative Herangehensweise ermöglicht eine eingehende Analyse der Erfahrungen und Meinungen der Experten in Bezug auf den Einsatz von KI in der redaktionellen Arbeit des „WochenEndSpiegels". Ergebnisse: Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass optimiert Arbeitsabläufe eine verstärkte Konzentration auf kreative Aspekte ermöglichen und die Analyse großer Datenmengen erleichtern. Trotz dieser Chancen wird betont, dass der Einsatz von KI eine ausgewogene Anpassung an ethische Standards erfordert, kontinuierliche Schulungen der Redakteure und klare rechtliche Regelungen. Ausblick: KI kann die Kreativität in der redaktionellen Arbeit unterstützen. Es wird empfohlen, dass Medienorganisationen sich ganzheitlich auf den Einsatz von KI vorbereiten, um die Chancen zu nutzen und gleichzeitig journalistische Grundprinzipien zu wahren. Der Einsatz von KI wird als dynamischer Prozess betrachtet, der kontinuierliche Anpassungen erfordert, um die Potenziale zu nutzen und gleichzeitig journalistische Standards aufrechtzuerhalten.Theory: Artificial intelligence is becoming increasingly important in various industries, in-cluding the media. As a result, it has already found its way into journalism and is manifest-ing itself in the day-to-day work of editorial teams. However, this topic not only holds poten-tial for increasing efficiency and innovative reporting, but also brings with it legal and ethical challenges. This development is illustrated in this work using the concrete example of the editorial team of the “WochenEndSpiegel” in Chemnitz. Method: The method used is based on an exploratory study, which is carried out through four qualitative expert inter-views. The data collection and evaluation are carried out using guidelines. supported ex-pert interviews. The qualitative approach enables an in-depth analysis of the experts' ex-periences and opinions regarding the use of AI in the editorial work of the "WochenEnd-Spiegel". Results: The results of the study show that optimized workflows enable in-creased concentration on creative aspects and make it easier to analyze large amounts of data. Despite these opportunities, it is emphasized that the use of AI requires a balanced adaptation to ethical standards, continuous training of editors and clear legal regulations. Outlook: AI can support creativity in editorial work. It is recommended that media organiza-tions prepare holistically for the use of AI in order to take advantage of the opportunities while maintaining basic journalistic principles. The use of AI is viewed as a dynamic pro-cess that requires continuous adjustments in order to exploit its potential and at the same time maintain journalistic standards
Stress und seine Auswirkungen im Berufsfeld der Sozialen Arbeit
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit negativen Auswirkungen von Stress auf Sozial Arbeitende. Es wird erläutert, wie sich Stress auswirkt und wie Bewältigungsstrategien aussehen könnten. Die Arbeit stützt sich auf zwei Studien und Literaturrecherche. Die in der vorliegenden Arbeit genannten Personenbezeichnungen beziehen sich, soweit nicht anders kenntlich gemacht, auf alle Geschlechter.This work deals with the negative effects of stress on social workers. It explains how stress affects you and what coping strategies might look like. The work is based on two studies and literature research. Unless otherwise stated, the personal names mentioned in this work refer to all genders
Kita-Sozialarbeit : Sozialarbeiterisches Handeln in einem sozialpädagogischen Arbeitsfeld
Die vorliegende Bachelorthesis beschäftig sich mit dem Tätigkeitsfeld der Kita-Sozialarbeit und wie diese in dem sozialpädagogischen Handlungsfeld Kita tätig wird. Für die Erläuterung dessen, wird zunächst beschrieben, wie in Kitas sozialpädagogisch gearbeitet wird und was der Sozialraum Kita bedeutet. Im Zentrum dieser Arbeit steht die Betrachtung der Kita als sozialarbeiterisches Handlungsfeld. Dabei werden verschiedene Aspekte, wie Aufgaben, handlungsleitende Prinzipien und Methoden, Adressat:innen und Ziele der Kita-Sozialarbeit näher beleuchtet. Im Zuge dessen wird auch betrachtet, wie Kita-Sozialarbeit umgesetzt wird und welche Chancen und Herausforderungen das Arbeitsfeld mit sich bringt. Dabei stützt sich die Arbeit auf Literaturrecherche. Beantwortet werden soll die Frage, warum und inwieweit Kita-Sozialarbeit als zusätzliche Arbeitskraft in dem bereits bestehenden sozialpädagogischen Tätigkeitsfeld der Kita wichtig ist und wie diese gelingen kann