Hochschule Mittweida

Hochschulschriftenserver der Hochschule Mittweida
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    Analysis of Coupling Mechanisms in EMC with the Development of a Laboratory Experiment

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    In dieser Arbeit werden die drei grundlegenden Kopplungsmechanismen der elektromagnetischen Verträglichkeit – kapazitive, induktive und galvanische Kopplung – systematisch untersucht. Dazu wurden mathematische Modelle erstellt und Simulationen in LTspice durchgeführt. Ergänzend wurde eine eigene Leiterplatte entwickelt, mit der die Kopplungsmechanismen in praktischen Experimenten veranschaulicht werden können. Die Ergebnisse tragen dazu bei, die theoretischen Grundlagen zu vertiefen und bieten eine praxisnahe Grundlage für den EMV-Lehreinsatz.This thesis systematically investigates the three fundamental coupling mechanisms in electromagnetic compatibility: capacitive, inductive, and galvanic coupling. Mathematical models were developed and simulations were carried out using LTspice. In addition, a custom-designed PCB was implemented to demonstrate these mechanisms in practical experiments. The results enhance the theoretical understanding and provide a practical basis for teaching purposes in the field of EMC

    Global Brand Management in Professional Football : Challenges and Strategies for International Brand Positioning

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    Die Arbeit untersucht den Trend der Internationalisierung im Profifußball und die zentrale Rolle der Markenidentität für eine erfolgreiche globale Markenführung. Im Fokus steht die Herausforderung, wie Vereine ihre lokale Identität bewahren und zugleich in internationalen Märkten wirksam einsetzen können. Zentrale Erfolgsfaktoren und Voraussetzungen werden anhand des Markenidentitätsmodells von Aaker am Fallbeispiel FC Bayern München systematisch analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass lokale Markenidentität erfolgreich in die globale Markenstrategie integriert werden kann, wobei Differenzierung und emotionale Bindung der Fans als entscheidende Faktoren identifiziert wurden. Darüber hinaus verdeutlicht die Arbeit, dass eine kohärente Markenführung sowohl zur Stärkung der Fanloyalität als auch zur wirtschaftlichen Positionierung der Vereine beiträgt. Die gewonnenen Erkenntnisse liefern damit sowohl theoretische Impulse als auch praktische Hinweise für die strategische Markenführung im internationalen Profifußball

    Requirements of standards and comparison with in-situ methods for determining the sound power level of equipment and small machines

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    In der vorliegenden Bachelorarbeit werden vereinfachte Verfahren zur Bestimmung des Schallleistungspegels von Schallquellen mittels Schalldruckpegelmessungen untersucht. Aus den Erkenntnissen der Entwicklung und des Vergleichs der Normen DIN EN ISO 3740 ff. werden ausgewählte In-situ-Verfahren auf ihre Praktikabilität und Fehleranfälligkeit sowie Präzision theoretisch und praktisch untersucht. Die Auswertung der Untersuchungen hat ergeben, dass mit vereinfachten Verfahren tatsächlich präzise Messergebnisse erzielt werden können. Als ein neues, besonders vielversprechendes Verfahren mit großem Forschungsbedarf hat sich das „Nahfeld-Scanning“ herausgestellt.This bachelor's thesis investigates simplified methods for determining the sound power level of sound sources using sound pressure level measurements. Based on the findings from the development and comparison of the standards DIN EN ISO 3740 et seq., selected in-situ methods are theoretically and practically investigated for their practicability, error susceptibility, and precision. The evaluation of the studies has shown that precise measurement results can indeed be achieved using simplified methods. "Near-field scanning" has emerged as a new, particularly promising method with a great need for research

    Investigation and analysis of bulk materials in bunker systems : Influence of geometry and discharge conditions with structural optimization

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    Die Arbeit untersucht Lagerung und Austrag von Schüttgütern in Bunkersystemen. Im Fokus stehen Spannungsverteilung und typische Fließbilder in Abhängigkeit von Form und Entleerung. Ziel ist ein kompakter Orientierungsrahmen für eine robuste, störungsarme Auslegung. Durch eine Basis an breiten Grundlagen werden numerische Simulationen und einfache Modellversuche hergeleitet und verglichen. Geometrien und Randbedingungen werden systematisch variiert und die Ergebnisse gemeinsam bewertet. Daraus entstehen allgemeine Empfehlungen, die gleichmäßigen Austrag fördern und Stillstände reduzieren

    Variation of design choices for call-to-action elements in an existing service website to optimize user interaction

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    Die digitale Präsenz von Unternehmen gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere im Dienstleistungssektor, wo klassische E-Commerce-Mechanismen nicht vollständig greifen. Diese Arbeit untersucht, wie sogenannte Call-to-Actions (CTA) als zentrale Interaktionselemente auf Websites von Dienstleistern gestaltet sein müssen, um Nutzende effektiv zu erreichen, Vertrauen aufzubauen und zur Kontaktaufnahme zu motivieren. Ziel ist es, die Wirkung verschiedener CTA-Designs im Kontext einer konkreten Fallstudie – einer Agentur-Website – sowohl gestaltungspsychologisch als auch nutzerzentriert zu analysieren. Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse werden CTA-Varianten gezielt gestaltet und im Rahmen eines Usability-Tests evaluiert. Die Ergebnisse liefern differenzierte erste Designempfehlungen und bieten eine gute Grundlage für eine strategisch fundierte und konversionsstarke Gestaltung digitaler Kontaktpunkte im Dienstleistungsbereich

    Die Bedeutung des Raums in Supervision und Erwachsenenbildung

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    Die Arbeit untersucht die Bedeutung des Raums in Supervision und Erwachsenenbildung. Raum wird dabei nicht als neutrale Gegebenheit, sondern als mehrdimensionale Größe verstanden, die physische, soziale und symbolische Aspekte umfasst und Lern- sowie Reflexionsprozesse prägt. Auf Grundlage phänomenologischer Ansätze (Fuchs) sowie methodischer Zugänge aus Psychodrama, systemischer Beratung und Clean Space wird aufgezeigt, wie Raumnutzung Beziehungsmuster sichtbar macht und neue Perspektiven eröffnet. Im empirisch-reflexiven Teil werden Erfahrungen aus der eigenen Praxis als Supervisorin und Erwachsenenbildnerin dargestellt. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die bewusste Einbeziehung und Gestaltung von Raum ein zentraler Faktor für Bildungs- und Supervisionsprozesse sind.This thesis explores the significance of space in supervision and adult education. Space is not regarded as a neutral entity, but as a multidimensional construct encompassing physical, social, and symbolic aspects that shape processes of learning and reflection. Drawing on phenomenological approaches (Fuchs) as well as methodological frameworks from psychodrama, systemic counseling, and Clean Space, the study demonstrates how the use of space reveals relationship patterns and opens up new perspectives. In the empirical-reflective part, experiences from the author’s own practice as a supervisor and adult educator illustrate how spatial work creates learning environments, enables role clarification, and makes biographical as well as organizational issues visible. The findings highlight that the conscious inclusion and design of space is a key factor in educational and supervisory processes

    Analysis of 802.11 compliant channel state information for the purpose of sign recognition using machine learning

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    Diese Arbeit untersucht die Verwendung von WiFi-Sensing, um feingranulare Bewegungen der Hände und Arme, hier der deutschen Gebärdensprache, zu erkennen. Zu diesem Zweck werden zunächst Kanalzustandsinformationen verschiedener statischer und dynamischer Gesten mithilfe zweier ESP32-Boards aufgezeichnet. Diese werden anschließend gefiltert und mittels maschinellem Lernen (LSTMs und Inception Time) analysiert. Beide Modelle liefern vielversprechende Ergebnisse, wobei das Inception Time Modell mit ca. 85\% Genauigkeit bessere Ergebnisse liefert als das LSTM Modell mit nur ca. 72\%. Die Modelle werden verglichen und die Ergebnisse tiefgehend diskutiert

    Comparison and evaluation of semi-supervised neuronal topic models with topic-specific prior knowledge

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    Die Bedeutung von automatisierten Lösungen und Tools für forensische Analysen rückt durch die stetig wachsende Datenmenge immer weiter in den Fokus. Darunter auch der Bereich der Themenmodellierung, welche durch die Verwendung von künstlichen neuronalen Netzwerken eine höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit durch die Möglichkeit der parallelisierten Datenverarbeitung und eine höhere Flexibilität verspricht. Im Rahmen der Ermittlungsarbeiten entwickeln die Ermittler durch Erfahrungen und Erkenntnisse eine Erwartungshaltung an die in Themen enthaltenen Wörter und Begriffe. Um dieses Vorwissen in die Analysen einzubinden, können initiale Begriffe, so genannte Seedwörter, für die Themen verwendet werden. Dafür wurden drei Methoden von halbüberwachten neuronalen Themenmodellierung mit themenspezifischem Vorwissen mit Fokus auf deren Eigenschaften, Verwendbarkeit und dem Erfüllen der Anforderungen an forensische Methoden getestet. Durch den empirischen Anteil der Arbeit, welcher sich an den Herausforderungen bei forensischen Daten orientiert, konnte festgestellt werden, dass sich die Modelle in Performance und Eigenschaften trotz ähnlichem Aufbau stark unterscheiden. So erzielte vONTSS vertauschte und nicht mit dem Vorwissen übereinstimmende Ergebnisse, SeededNTM sehr kohärente Ergebnisse bei gleichen Parametern und bei KeyETM konnte der starke Einfluss der Parameter auf die Ergebnisse bestätigt werden. Alle Modelle konnten die gestellten Aufgaben nur zum Teil lösen und es zeigten sich Probleme und Einschränkungen bei der Verwendung. So wurden ähnliche Themen stets zusammengefasst und bei der Erkennung eines unterrepräsentierten Themas konnte lediglich eine teilweise Separierung erzielt werden. Nur SeededNTM konnte bei der Trennung zweier Themen eine fast perfekte Klassifikation vorweisen. Darüber hinaus wurden die Anforderungen an forensische Methoden von einem Modell nicht erfüllt

    Laserbasierte Mikroumformung von Borosilikatglas: neue Möglichkeiten der Ultrakurzpulslaserbearbeitung

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    Der Einsatz hochenergetischer ultrakurzer Laserpulse (UKP) bietet vielfältige Möglichkeiten zur abtragsfreien Bearbeitung silikatischer Gläser. Die Materialmodifikationen reichen dabei von homogenen Brechzahländerungen über die Bildung von Nanogittern bis hin zur Erzeugung von Mikrohohlräumen. Wenig bekannt sind dagegen Verfahren zur gezielten Veränderung der Oberflächentopografie. Entscheidend für diese Art der Modifikation ist die zeitliche und räumliche Energieverteilung im Material. Dazu wird Glas mit einem Femtosekundenlaser im Scanningverfahren so bestrahlt, dass an der Ober- und Unterseite von Glasproben eine partielle Mikroumformung der Oberfläche stattfindet. Durch Variation von Laserparametern und Scanstrategien können Höhe und Form der erzeugten Strukturen gezielt beeinflusst werden. Ein vertieftes physikalisch-technisches Verständnis dieses Prozesses kann die Grundlage für die Entwicklung neuer Bearbeitungsverfahren schaffen.The use of high-energy ultrashort laser pulses (USP) enables a broad range of non-ablative processing techniques for silicate glasses. These techniques can induce various material modifications, including homogeneous refractive index changes, the formation of nanogratings, and the generation of microvoids. In contrast, approaches for the targeted modification of surface topography have received comparatively little attention. A key factor for this type of modification is the spatial and temporal distribution of energy within the material. In this study, femtosecond laser irradiation is applied in a scanning laser process to locally induce partial microforming at both the top and bottom surfaces of glass substrates. By varying laser parameters and scan strategies, the height and morphology of the resulting surface structures can be precisely controlled. A deeper physical and technological understanding of this process may open new ways for advanced glass processing techniques

    Klebstofffreies Fügen von Papier durch laserbasierte Materialmodifikation

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    Die vorliegende Arbeit stellt einen neuartigen, laserbasierten Prozess zum fremdstofffreien Fügen von Papier vor. Mittels CO-Laserstrahlung wird Papier unter kontrollierten Bedingungen in schmelzbare Reaktionsprodukte zersetzt. Diese können anschließend in einem klassischen Heißsiegelprozess zum Fügen verwendet werden. Ziel dieser Arbeit war die Weiterentwicklung der grundlegenden Technologie zu einem industrienahen Bandprozess

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