Hochschule Mittweida

Hochschulschriftenserver der Hochschule Mittweida
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    Understanding the World Wide Web of Systems? - The need for systemic thinking in higher education

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    In a world increasingly characterized by volatility, uncertainty, complexity, and ambiguity (VUCA), the ability to think systemically is becoming essential for addressing global challenges such as climate change. This paper explores the importance of integrating systems thinking and system dynamics into higher education, particularly within sustainability-focused programs like Energy and Environmental Management at Mittweida University of Applied Sciences. Through a survey and a series of tasks given to students of this program, the study assesses their current abilities in systems thinking. The findings reveal significant gaps in students' understanding of basic stockflow problems, underscoring the need for more effective teaching methods that go beyond the approaches already used. While students recognize the relevance of systems thinking for their future careers, their performance on practical tasks shows significant weaknesses in practical application. The study suggests that continuous, hands-on learning experiences are crucial for developing the cognitive skills necessary to navigate complex, interconnected systems. The research concludes that a more comprehensive and interdisciplinary educational approach is needed to cultivate the systems thinking abilities required to address the multifaceted challenges posed by global issues like climate change

    Erprobung von Tandem Peer-Group-Sessions als Qualifizierungsinstrument zur Erlangung der Berufungsfähigkeit

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    Das Qualifikationsprogramm NextGen der Hochschule Mittweida unterstützt Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Fachdisziplinen auf verschiedenen Stufen ihrer wissenschaftlichen Karriere bei der Erreichung ihrer Berufungsfähigkeit. Als wichtigstes Qualifikationsinstrument setzte das Programm seit seinem Start im April 2021 auf Peer-Learning, welches drei Jahre lang wissenschaftlich beforscht wurde. Der Artikel befasst sich mit der zweiten Forschungsphase, in welcher eines der zum Einsatz kommenden Peer-Learning Formate weiterentwickelt und mittels Fokusgruppeninterviews begleitend untersucht wurde. Es handelt sich um das Peer-Learning Format Peer-Group-Session (PGS), das bisher mit einem Teammitglied in der Rolle der dozierenden Person durchgeführt und untersucht wurde. Aufgrund des Feedbacks der Teilnehmen-den, dass einige Themenstellungen durch die eingeschränkte Perspektive eines einzelnen Teammitglieds nicht breit genug betrachtet werden können, wurde das Format weiterentwickelt. In der neu erprobten Entwicklung des Formats erarbeiteten deshalb zwei oder in einem Fall drei Teammitglieder gemeinsam als Tandem ein Thema, das sie aufbereiten, präsentieren und nachbetrachten. Die Fokusgruppeninterviews zeigen die gewünschte Erweiterung der Blickwinkel, aber auch einen erhöhten Vorbereitungsaufwand

    From Stereotypical Depictions to Cultural Diversity : an Analysis of Representation in the Disney Movie Aladdin from 1992 and 2019

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die Darstellung kultureller Stereotype im Disney Zeichentrickfilm Aladdin aus dem Jahr 1992 sowie in dessen Realverfilmung von 2019. Die zentrale Fragestellung lautet, inwiefern kulturelle Stereotype im Originalfilm vorkommen und wie sich deren Darstellung in der Neuverfilmung verändert hat, um eine differenzierte kulturelle Vielfalt zu zeigen. Die Forschung verfolgt einen qualitativen Ansatz und nutzt die Filmanalyse als Methode, wobei nur die deutsche Übersetzung der Filme berücksichtigt wird. Die Analyse zeigt, dass der Originalfilm stark vom Orientalismus geprägt ist und stereotype Darstellungen bietet, während die Realverfilmung versucht, diese Elemente zu revidieren, indem sie auf inklusivere und authentischere Repräsentation setzt. Trotz der Bemühungen frühere Stereotype abzubauen, bleibt die Rezeption der Realverfilmung in Bezug auf kulturelle Sensibilität gemischt.This study examines the portrayal of cultural stereotypes in Disneys animated film Aladdin from 1992 and its live-action adaptation from 2019. The central research question is to what extent cultural stereotypes are present in the original film and how their representation has changed in the remake to showcase a more nuanced cultural diversity. The research follows a qualitative approach and uses film analysis as its method, focusing exclusively on the German versions of the films. The analysis reveals that the original film is heavily influenced by Orientalism and offers stereotypical representations, while the live-action adaptation attempts to revise these elements by incorporating more inclusive and authentic portrayals. Despite efforts to recuce earlier stereotypes, the reception of the live-action version remains mixed in terms of cultural sensitivity

    Access to locked Windows PCs during the forensic live investigation

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    Die Live-Forensik befasst sich mit der Sicherung und Analyse flüchtiger Daten auf einem laufenden System. Im Mittelpunkt steht dabei der Arbeitsspeicher (RAM), der nur während des Betriebs existiert und Informationen wie Passwörter, kryptografische Schlüssel, Prozesse oder aktive Netzwerkverbindungen enthalten kann. Damit liefert er wertvolle Hinweise, die nach dem Herunterfahren des Systems unwiederbringlich verloren gehen. Auf Windows 11-Systemen wird der Zugriff durch moderne Schutzmechanismen wie BitLocker, Secure Boot und das Trusted Platform Module jedoch erheblich erschwert. Im Rahmen dieser Arbeit wurden verschiedene Methoden zur RAM-Sicherung betrachtet. Nach erfolgreicher Sicherung des Arbeitsspeichers erfolgte die Auswertung des erzeugten Speicherabbildes, um zuvor im System durchgeführte Aktivitäten nachvollziehen zu können. Diskutiert werden die forensische Relevanz der dabei gewonnenen Artefakte sowie die Grenzen der Verfahren

    Exploration of procedural level generation methods and their suitability for creating topologically plausible two dimensional maps to be used in Dungeons & Dragons games

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    In dieser Arbeit werden verschiedene Methoden der prozeduralen Generierung von Inhalten behandelt. Diese werden genutzt, um Karten, welche für den Einsatz in einem D&D-Spiel geeignet sind, zu erstellen. Abschließend werden die Methoden miteinander verglichen

    Exploring trained immunity in eosinophil granulocytes

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    Es wurde untersucht, ob murine eosinophile Granulozyten in vitro eine trainierte Immunität entwickeln können, wobei Lipopolysaccharid (LPS) und β-Glucan (BG) als Trainingsinduktoren und Interleukin-33 als Restimulanz verwendet wurden. Mittels funktioneller, metabolischer und Genexpressionsanalysen wurden Hinweise auf eine epigenetisch-verankerte Reprogrammierung gefunden, insbesondere bei BG-trainierten Zellen. Die Ergebnisse deuten auf eine bisher nahezu unbeachtete Plastizität eosinophiler Immunantworten hin und legen die Grundlage für weiterführende Studien zur Rolle trainierter Eosinophiler in chronisch-entzündlichen Erkrankungen

    Gemeinwesenarbeit als basisdemokratischer Ansatz bei konflikthafter Besetzung von öffentlichen Räumen durch rechte Gruppen

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    Diese Bachelorarbeit untersucht die Gemeinwesenarbeit als basisdemokratischen Ansatz zur Konfliktbewältigung bei der Besetzung öffentlicher Räume durch rechte Gruppen. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwieweit basisdemokratische Strukturen zur Stärkung der Zivilgesellschaft und zur Förderung demokratischer Werte beitragen können. Dabei wird die Besetzung öffentlicher Räume in Sachsen als Fallbeispiel herangezogen, insbesondere im Kontext von Protestbewegungen und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Die Arbeit analysiert theoretische Modelle der Demokratie – insbesondere Basisdemokratie – und setzt sie in Bezug zur Gemeinwesenarbeit als Methode der Sozialen Arbeit. Dabei wird aufgezeigt, dass Gemeinwesenarbeit nicht nur als Vermittlungsinstanz zwischen Verwaltung und Bevölkerung fungiert, sondern auch als politisches Handlungsfeld zur Förderung demokratischer Teilhabe. Durch die Einbindung lokaler Demokratieansätze werden Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher Intervention und Partizipation erörtert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Situation in Sachsen, wo rechte Gruppen öffentliche Räume zunehmend für ihre Zwecke nutzen. Anhand empirischer Daten zu demokratischer Beteiligung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wird die Notwendigkeit eines aktivierenden, demokratischen Gegengewichts betont. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass basisdemokratische Gemeinwesenarbeit einen wichtigen Beitrag zur Demokratisierung des öffentlichen Raums leisten kann, indem sie Bürger*innen mobilisiert, Netzwerke stärkt und Räume für inklusive Aushandlungsprozesse schafft.This bachelor's thesis examines community work as a grassroots democratic approach to conflict resolution in cases where right-wing groups occupy public spaces. The central question is to what extent grassroots democratic structures can strengthen civil society and promote democratic values. The occupation of public spaces in Saxony serves as a case study, particularly in the context of protest movements and group-focused enmity. The thesis analyzes theoretical models of democracy—especially grassroots democracy—and relates them to community work as a method of social work. It highlights that community work not only acts as an intermediary between administration and the population but also serves as a political field of action to promote democratic participation. By incorporating concepts of local democracy, the study explores possibilities for civil society intervention and participation. A particular focus is placed on the situation in Saxony, where right-wing groups increasingly use public spaces for their own purposes. Using empirical data on democratic participation and group-focused enmity, the thesis emphasizes the need for an active democratic counterweight. The study concludes that grassroots democratic community work can make a significant contribution to the democratization of public space by mobilizing citizens, strengthening networks, and creating spaces for inclusive negotiation processes

    Analysis of the Digital Accessibility of Saxon Authorities

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    Seit vielen Jahren sind Behörden in Deutschland gesetzlich dazu verpflichtet, ihre digitalen Inhalte barrierefrei zu gestalten. Dennoch wird diese Vorgabe nicht immer eingehalten. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand der WCAG 2.2 Richtlinien zu untersuchen, ob die Stadt Mittweida die digitale Barrierefreiheit angemessen umsetzt. Sollte dies nicht der Fall sein, werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie durch die Anwendung entsprechender Verfahren der W3C-Gruppe die Einhaltung der Richtlinien erreicht werden kann

    Analysis of network traffic and data storage of the smoke detectors ‘bosch BSD-2’ and ‘homematic ip SWSD’ in a smart home environment

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    Diese Schrift befasst sich mit der Analyse zweier Rauchmelder ‘Bosch BSD-2’ und ‘Homematic IP SWSD’ im Kontext einer Smarthome-Umgebung. Die Analyse untergliedert sich dabei in zwei große Teile. Im ersten Teil soll der Datenverkehr innerhalb der Smart Home-Umgebung und in die Herstellercloud untersucht und bewertet werden. Im zweiten Teil wird auf die Datenspeicherung näher eingegangen, wobei erwartungsgemäß die meisten Daten auf dem Smartphone durch die Smart Home-Applikationen der Hersteller zu finden sind.This paper addresses the analysis of two smoke detectors, “Bosch BSD-2” and “Homematic IP SWSD”, in the context of a smart home environment. The analysis is divided into two main parts. The first part examines and evaluates data traffic within the smart home environment and in the manufacturer's cloud. The second part takes a closer look at data storage, whereby, as expected, most of the data can be found on the smartphone via the manufacturers' smart home applications

    As a coach to a personal brand - the importance of personal branding for effective customer acquisition in life coaching : a qualitative study based on scientific coaching and branding concepts

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    Diese Masterarbeit untersucht die Bedeutung von Personal Branding für die Kundengewinnung von Life Coaches. Anhand von fünf qualitativen Leitfadeninterviews mit erfahrenen Life Coaches wird analysiert, welche Strategien zur Sichtbarkeit und Kundengewinnung führen. Im Zentrum stehen dabei Fragen zur Positionierung, zur Nutzung digitaler Kanäle und zur Wirkung authentischer Kommunikation. Die Ergebnisse zeigen: Eine strategische Markenentwicklung kann die Kundengewinnung unterstützen, ist jedoch nicht allein ausschlaggebend. Besonders wirkungsvoll sind eine konsistente Online-Präsenz (z. B. Website, SEO), persönliche Empfehlungen sowie ein authentischer Auftritt. Social Media spielt eine ambivalente Rolle – es kann Sichtbarkeit schaffen, erfordert jedoch gezielte und teils ressourcenintensivere Nutzung. Die Arbeit diskutiert zudem zwei Typen von Personal Brands: strategisch geplante versus intuitiv gewachsene. Eine Kombination aus beidem erscheint besonders erfolgreich. Die Ergebnisse bieten praxisnahe Empfehlungen für Coaches im Aufbau sowie Impulse für zukünftige Forschung zur Markenbildung im Coaching-Kontext.This master’s thesis explores the significance of personal branding for client acquisition in the field of life coaching. Based on five qualitative, semi-structured interviews with experienced life coaches, the study analyzes which strategies contribute to visibility and client acquisition. Key areas of focus include positioning, the use of digital channels, and the impact of authentic communication. The results indicate that strategic brand development can support client acquisition, but it is not the sole determining factor. Particularly effective are a consistent online presence (e.g., website, SEO), pe-sonal recommendations, and an authentic personal presentation. Social media plays an ambivalent role—it can enhance visibility but requires targeted and sometimes re-source-intensive usage. The thesis also discusses two types of personal brands: strategically planned versus intuitively evolved. A combination of both appears to be especially successful. The findings provide practical recommendations for aspiring coaches and offer impulses for future research on branding in the coaching context

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