Hochschule Mittweida

Hochschulschriftenserver der Hochschule Mittweida
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    15646 research outputs found

    Attacks on the ZigBee protocol and their forensic analysis

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    Im Rahmen dieser Arbeit wird das ZigBee Protokoll genauer untersucht. Dabei wird gezielt auf die häufigsten Angriffsmethoden eingegangen, welche anschließend bewertet werden. Die Bewertung erfolgt mittels eines in der Arbeit vorgestellten Bewertungsschemas mit einer anschließenden Einordnung in eine Bedrohungsmatrix. Zuletzt werden einige der Attacken in einem Experiment durchgeführt, um die theoretische Einordnung zu überprüfen

    Der Umgang mit Gefühlen, Bewertungssystemen und Denkmustern in Supervision und Coaching

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    Die Arbeit versucht herauszufinden, wie der Ansatz der Kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) sich in das integrative Modell von Supervision und Coaching einfügen lässt. Dabei werden anhand der Veröffentlichung von Harlich Stavemann: „Im Gefühlsdschungel“ die Grundvoraussetzungen der KVT, die Verknüpfung von Gefühlen und Werten durch ein individuelles Denk- und Bewertungssystem, genauer betrachtet und beschrieben, ohne diesem in allem zu folgen. Im Weiteren wird die Übertragbarkeit des therapeutischen Ansatzes auf arbeitsweltliche Fragestellungen geprüft, so werden Grenzen ausgelotet und einige unterstützende Methoden vorgestellt. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf der Wahrnehmung und Nutzung von Gefühlen. Im Ergebnis wird aufgezeigt, wie diese Methode eine tolerante Grundhaltung und damit das Verständnis für Ambiguität stärken kann

    Intermedial theater : an investigation into the current use of digital and virtual technologies at german theaters (based on the experiments of the Theaterkollektiv Punktlive and the Staatstheater Augsburg)

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    Die Corona-Pandemie bedeutete seit Anfang 2020 für die Theater Deutschlands eine mehrmonatige Schließung ihrer Betriebe, weswegen diese ihre Spielpläne immer häufiger im Netz u.co. präsentierten. Um weiterhin künstlerisch aktiv zu sein und mit ihrem Publikum außerhalb des analogen Raumes Kontakt zu halten, etablierten sich immer mehr Streaming Angebote unter Schlagwörtern wie „Digitales Theater“. In der vorliegenden Arbeit wird der aktuelle Einsatz digitaler und virtueller Technologien anhand einer überblickenden Wiedergabe der Möglichkeiten deutscher Bühnenexperimente seit der Corona-Pandemie und einer genaueren Analyse von zwei stellvertretenden Fallbeispielen, mithilfe von drei Expert/-inneninterviews, untersucht. Schwerpunkte sind außerdem die Klärung und Einordnung der Begriffe Intermedialität und Immersion im theatralen Kontext, sowie ein geschichtlicher Rückblick über die bedeutendsten Meilensteine des intermedialen Theaters. Die Ergebnisse legen nahe, dass es sich beim intermedialen Theater, in seiner digitalen bzw. virtuellen Form, um eine neue Kunstform des Theaters handelt, die durch die Corona-Pandemie einen Aufschwung erlebte. Wenn auch noch häufig kritisiert, halten digitale und virtuelle Technologien für die Theaterbranche der Zukunft große und bereichernde Potentiale bereit, zu denen das Hervorrufen von Immersion beim Publikum zählen kann

    What opportunities and risks arise for the marketing of independent musicians due to the changes in the music market in recent years?

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    Von der Schallplatte bis zur Spotify-Playlist ist es ein langer Weg. Nie zuvor gab es so viele selbstständige MusikerInnen wie aktuell. In der vorliegenden Arbeit wird betrachtet, wie sich der Musikmarkt entwickelt hat und welche Chancen und Risiken dabei für selbstständige MusikerInnen entstanden sind. Dabei wurde zu großen Teilen theoretisch-konzeptionell gearbeitet, jedoch wurde für einen aktuellen Überblick über den Musikkonsum in Deutschland eine Umfrage durchgeführt. Das Ergebnis der Arbeit ist, dass es aktuell einfacher ist, schnell an Reichweite zu gewinnen und mit den Fans in Kontakt zu bleiben. Trotzdem erfordert die selbstständige Musikertätigkeit zusätzliche Fähigkeiten und bedarf viel Zeit und einer guten Planung – es darf also nicht erwartet werden, dass es ein leichtes ist, auch langfristig als selbstständige MusikerInnen leben zu können

    Fermat’s Little Theorem : Proofs, Generalizations and Applications

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    Fermat proposed fermat’s little theorem in 1640, but a proof was not officially published until 1736. In this thesis paper, we mainly focus on different proofs of fermat’s little theorem like combinatorial proof by counting necklaces, multinomial proofs, proof by modular arithmetic, dynamical systems proof, group theory proof etc. We also concentrate on the generalizations of fermat’s little theorem given by Euler and Laplace. Euler was the first scientist to prove the fermat’s little theorem. We will also go through three different proofs given by Euler for fermat’s little theorem. This theorem has many applications in the field of mathematics and cryptography. We focus on applications of fermat’s little theorem in cryptography like primality testing and publickey cryptography. Primality test is used to determine if the given number n is a prime number or composite number. In this paper, we also concentrate on fermat primality test and Miller-Rabin primality test, which is an extension of fermat primality test. We also discuss the most widely used public-key cryptosystem i.e, the RSA Algorithm, named after its developers R. Rivest, A. Shamir, and L. Adleman. The algorithm was invented in 1978 and depends heavily on fermat’s little theorem

    Offshore Kriminalität : Herausforderungen in der Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Geldwäsche

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Analyse der verschiedenen Bekämpfungs- und Präventionsmöglichkeiten für Geldwäsche und Steuerhinterziehung. Das Hauptziel ist dabei die Untersuchung von Problemen, die bei der derzeitigen Umsetzung solcher Maßnahmen auftreten, vor allem wenn die Straftaten mithilfe von Offshore-/ Briefkastenfirmen begangen wurden

    Cyberpunk als Frame für institutionellen Wandel durch Blockchain Anwendungen? : eine Narrative Analyse des Framings in drei Blockchain-Projekten

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    Diese Studie analysiert die Verwendung von Narrativen in drei Blockchain-Projekten im Hinblick auf institutionellen Wandel. Es wird aufgezeigt, wie Blockchain-Projekte Cyberpunk-Narrative nutzen, um einen institutionellen Wandel herbeizuführen. Ein kontrastierender Fall ohne Cyberpunk-Narrative verdeutlicht die interpretative Offenheit der institutionellen Eigenschaften von Blockchain-Technologien im Wettbewerb um Deutungshoheit. Die Untersuchung vertieft das Verständnis der Rolle fiktionaler Erzählungen für das Framing von Innovationen im Kontext institutionellen Wandels und zeigt, dass Greimas' Aktantenmodell für die Frame-Analyse geeignet ist

    Realisierung eines technischen Mock-up zur Robotersteuerung mittels haptischen Feedbacks

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    Ziel dieses Projekts ist es, einen kollaborativen Roboterarm mit sechs Freiheitsgraden, der ein haptisches Feedback an den Roboterbediener übermittelt, mittels Gamecontroller zu steuern. Der Cobot ist so konstruiert und ausgelegt, dass eine Zusammenarbeit mit dem Menschen ermöglicht wird. Der Roboter, der mit der entsprechenden Sensorik ausgestattet ist, kann auf ihn einwirkende Kräfte und Momente fühlen und in Gefahrensituationen einen Not-Halt vornehmen. Die vom Roboter aufgenommenen Kräfte werden mithilfe des Controllers an den Roboterbediener übertragen, sodass dieser empfinden kann, was der Roboter durch seine Sensoren ertastet. Ziel ist, die Robotik intuitiver und erlebbarer zu machen. Mit Konzepten der Gamification soll die Hemmschwelle für das Ausprobieren der komplexen Roboterprogrammierung und -steuerung genommen werden. So können neue Anwendungsfälle erschlossen und Lösungen für die Problematik des Fachkräftemangels erarbeitet werden. Es wurde im Laufe des Projektes ein Roboter-Steuerungskonzept für den Dual-Sense™ Wireless-Controller der Firma Sony entworfen und umgesetzt. Mit Python wurde eine Software mit Benutzeroberfläche für den Roboterbediener programmiert, um die Steuerung zu realisieren und das Konzept des haptischen Feedbacks umzusetzen. Als wichtige Mensch-Roboter-Schnittstelle wurden Roboterdaten im Graphical User Interface (GUI) visualisiert und aufbereitet. Somit wurde ein technisches Mock-up realisiert, das als Proof of Concept dient. Die Machbarkeit eines Roboter-Steuerungssystems mit haptischem Feedback in kostengünstiger und jedem zugänglicher Weise wurde demonstriert. Dieses kann nun weiterentwickelt und genutzt werden

    The influence by social media on the quality of sports journalism : an analysis by the editorial staff of Sky Sport

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    In dieser Arbeit wird sich mit dem Einfluss sozialer Medien auf die Qualität des Sportjournalismus auseinandergesetzt. Dies geschieht mithilfe einer Analyse der Social-Media-Redaktion von Sky Sport. Dabei wird der Fokus auf die Entwicklung des Sportjournalismus, die Merkmale von qualitativ hochwertigen Sportjournalismus und die Social-Media-Redaktion von Sky Sport gelegt. Abschließend wird nach zwei Experteninterviews und einer Umfrage ein Fazit gezogen und die Forschungsfrage: „Inwiefern beeinflussen soziale Medien die Qualität des Sportjournalismus?“ beantwortet. Zusätzlich werden noch ein Blick in die Zukunft des Sportjournalismus gerichtet und Handlungsempfehlungen ausgesprochen

    Latest findings in retail marketing with the help of current studies on the behaviour of consumers and retailers in brick-and-mortar retailing and online retailing

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    Kern dieser Arbeit ist die Analyse der neusten Erkenntnisse im Handelsmarketing. Im Verlauf der Arbeit werden zuerst die theoretischen Grundlagen des Handelsmarketings beleuchtet und daraufhin mit aktuellen Studien und Umfragen zum Verhalten von Kunden und Händlern aus der Forschung belegt. Hierbei zeigt sich, dass neue Werbeformen insbesondere multisensorische Werbung, Onlinewerbung und Influencer Marketing keineswegs unterschätzt werden dürfen. Des Weiteren nehmen Service- und Garantieleistungen im Online-Handel einen immer höheren Stellenwert beim Kunden ein. Zahlreiche Einzelhändler setzen zudem zunehmend auf das risikoreiche Instrument des Dynamic Pricing in ihrer Finanzpolitik. Auch in der Logistik wird die Optimierung durch digitale „Omnichannel-Lösungen“ vorangetrieben. Im stationären Einzelhandel werden hingegen digitale In-Store Technologien, wie Virtual Reality oder Smarte Umkleidekabinen vermehrt dazu eingesetzt sich gegen den Onlinehandel zu behaupten

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