Hochschule Mittweida

Hochschulschriftenserver der Hochschule Mittweida
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    AccuControlCenter : Automatisierung der Endmontage

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    Die Diplomarbeit "AccuControlCenter" von Maximian Geyer beschäftigt sich mit der Erweiterung einer in C# programmierten Software zur Steuerung, Überwachung und Dokumentation von Prozessen in der Endmontage von Akkumulatoren. Das Hauptziel der Arbeit ist die Automatisierung der Endmontage, um Fehleranfälligkeit zu reduzieren, Arbeitsschutz zu erhöhen und Kosten zu senken. Durch eine Effizienzsteigerung in der Endmontage wird der wertschöpfende Prozess der Akkumulatorenaufbereitung optimiert. Das Kernelement des ACC ist das Beschreiben und Auslesen von Mikrocontrollern auf intelligenten Akkupacks. Die Arbeit gliedert sich in sechs Hauptkapitel, die Einleitung, Grundlagen, Planung, Implementierung, Deploymentprozess und Fazit. Dabei werden theoretische Grundlagen, technische Aspekte und die praktische Umsetzung der Softwareerweiterung behandelt. Die Arbeit liefert einen detaillierten Einblick in die Programmierung des ACC, die verwendeten Technologien und Protokolle sowie die Systemarchitektur und Anforderungen an die Software. Abschließend werden die Einsparungen in wirtschaftlicher Hinsicht beleuchtet um den Nutzen herauszukristallisieren und mögliche künftige Erweiterungen erörtert

    Identifying the Impact of Various Course Elements of Learning Management Systems

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    The digital transformation of higher education demands effective and efficient methods for learning support and assessment of learning processes. This paper relates learning support and assessment to each other in the context of learning management systems. It refers to previous studies carried out in multiple introductory economic courses of the University of Applied Sciences Mittweida which examine possible connections between the use of digital tests and learning success, investigate student’s acceptance and self-perceived learning success with respect to the webbased portion of a blended course and a purely online based course. Based on a survey (n = 71) and a quantitative analysis (n = 214) with logging and exam assessment data, the previous work shows that students approached the web-based course portion with rather reserved attitudes. Still, they perceived the individual course elements, namely videos, podcasts, interactive worksheets, online tests, and a comprehensive PDF file to be beneficial to their learning experience. Especially we could indicate a positive correlation between the points students achieved in the online tests and the exam results

    MoNA : Eine Analyseplattform für mobile Kommunikation

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    Mobile Kommunikationsgeräte sind ein beliebtes Mittel zur Planung, Beauftragung und Durchführung von Straftaten. Insbesondere Daten von Messengern, wie WhatsApp oder Telegram, enthalten oft beweiskräftige Informationen. In Fällen organisierter Kriminalität sind zudem meist viele Geräte involviert, von denen jedoch nicht alle den vollständigen Kommunikationsverlauf beinhalten. Dieser ist vielmehr durch individuelle Löschungen von Nachrichten oder unterschiedliche Beitrittszeiten zu Gruppen stark fragmentiert. Somit ist eine singuläre Auswertung einzelner Geräte oft nicht zielführend, da wichtige Zusammenhänge nicht erkannt werden können. Die Verknüpfung zusammengehöriger Kommunikation ermöglicht hingegen eine nahezu vollständige Rekonstruktion der Kommunikation bei gleichzeitiger Reduktion des Leseaufwands durch Verschmelzung identischer Nachrichten. Das Gruppieren kohärenter Nachrichten zu Gesprächen ermöglicht den effizienten Abgleich mit einem Wissensmodell. In dieser Arbeit wird mit MoNA eine Plattform zur interaktiven Analyse und Verknüpfung mobiler Kommunikationsdaten vorgestellt, die durch Implementierung dieser Konzepte eine effektive und effiziente Filterung verfahrensrelevanter Kommunikation bei gleichzeitigem Kontexterhalt erlaubt

    Comparison of Grid-Computing and Cloud-Computing based on rules and goals of a standard IT governance process

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    Diese wissenschaftliche Arbeit leistet einen Beitrag zum Thema „Cloud-Computing“, welches unterschiedliche Möglichkeiten und Dienste bietet. Im Gegensatz dazu befasst sich dieser Forschungsbericht zusätzlich mit dem Konzept des Grid-Computing. Zu Beginn werden die IT-Governance-Regeln verglichen, die im Cloud- und Grid-Computing eines Unternehmens eine große Rolle spielen. Dabei werden zwei Varianten der der IT zur Verfügung stehenden Infrastrukturen für ausgewählte Dienste eingerichtet, welche den Regeln der IT-Governance folgen müssen. Die in dieser Arbeit ermittelten Informationen bieten einen guten Ausgangspunkt für die Umstellung der IT auf Cloud- bzw. Grid-Computin

    Comparison and evaluation of selected sandbox systems for the dynamic malware analysis

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    Aufgrund der steigenden Anzahl an Angriffen durch neue Malware Varianten ist es wichtig eine effektive Methode zu nutzen, um sich gegen diese Flut zu schützen. Diese von den Angreifern genutzte Malware muss identifiziert und analysiert werden, um die Systeme vor aktuelle und kommenden Angriffen schützen zu können. Für die Informationsextraktion stehen zwei grundlegende Ansätze zur Verfügung. Statische Analyse und die dynamische Analyse. Das Hauptaugenmerk liegt in dieser Arbeit auf der dynamischen Analyse. Diese wird genutzt um das Verhalten einer potentiell bösartigen Datei zu beobachten und anschließend auszuwerten, ob es sich um Malware handelt. Eine dafür häufig eingesetzte Methode ist die Sandbox. Bei dieser handelt es sich um eine isolierte Umgebung, in der eine Malware ausgeführt werden kann, ohne ein Risiko für das eigene System darzustellen. Bei der Nutzung eines Sandbox Systems wird ebenfalls von dem Begriff der automatisierten Malware Analyse gesprochen. Damit ist es möglich auch große Mengen von Malware Samples zu analysieren. Nach der Analyse wird neben der Bösartigkeit einer zu untersuchenden Datei, ebenfalls die gesammelte Daten über diese ausgegeben. Diese Arbeit vergleicht drei verschiedene Sandbox Systeme, um anschließend festhalten zu können, welches dieser Systeme die meisten Vorteile mit sich bringt. Bei diesen ausgewählten Sandbox Systemen handelt es sich um Cuckoo, Any.Run und Hybrid Analysis. Um eine Gegenüberstellung der Sanbox Systeme zu ermöglichen, wurden diverse Metriken verwendet. Zu diesen Metriken zählen unter anderem genutzte Anti-Evasion Techniken und die Möglichkeit einer URL Analyse. Nach umfassender Nutzung aller drei Sandbox Systeme, wurde eine Vergleichmatrix mit den bereits erwähnten Metriken erstellt. Anhand dieser konnten die Vor- und Nachteile der Sandbox Systeme gegeneinander abgewogen werden

    Creation of an audio data set for the sequential localization of manipulations

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    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung eines Audiodatensatzes zur sequentiellen Lokalisierung von Manipulationen. Die Motivation sich mit diesem Thema zu beschäftigen, resultiert aus der geringen Menge an öffentlichen Datensätzen im Hinblick der Multimediamanipulation und der Wichtigkeit von Audio in der Forensik (Khan et al., 2018; Luge, 2017). Dabei werden zunächst die Grundlagen aus den Themenbereichen Audio, Datensatz sowie Manipulation dargestellt. Für die Erstellung des Datensatzes, wurde zunächst eine Vielzahl an Daten bereitgestellt, indem mittels einem Pythonskript, Videos, von YouTube heruntergeladen sowie die Audiospur getrennt und im mp4-Format gespeichert wurden. Weiterhin erfolgte auf der Datenmenge, der Prozess der Datenbereinigung sowie das Umbenennen der Audiodateien. Anschließend ereignet sich die Darlegung des Konzeptes und die theoretische Beschreibung der Manipulierung sowie die exemplarische Durchführung der Manipulation. Daraufhin erfolgt die theoretische Darlegung der Aufteilung des Datensatzes in Test- und Trainingsdaten. Die Ergebnisse spiegeln wider, dass das geschriebene Pythonskript funktioniert und nahezu keine Fehler während des Downloads entsteht. Weiterhin zeigen sie auf, dass die exemplarische Durchführung funktioniert. Allerdings benötigt es zum einen noch die Umsetzung des in der Theorie dargelegten Manipulationsschrittes und zum anderen, darauf aufbauend, etwaige Evaluierungsschritte

    Corporate Digital Responsibility - how is the responsibility of companies changing in the digital age? : a critical analysis using the example of social media companies

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik der Corporate Digital Responsibility und mit der Forschungsfrage, wie sich die Verantwortung von Unternehmen durch den stetig zunehmenden Trend der Digitalisierung verändert. Um diese Forschungsfrage zu beantworten, setzt der Autor zunächst einen theoretischen Rahmen und definiert für den weiteren Verlauf der Arbeit relevante Begriffe. Anschließend wird auf die ausgewählte Methodik, den systematischen Literatur Review, eingegangen und der Prozess der Literaturrecherche dokumentiert. Mittels verschiedener Themenfelder des Begriffes der Corporate Digital Responsibility werden die Ergebnisse dargelegt, um in der anschließenden Interpretation den Begriff zu definieren und die Forschungsfrage anhand des Social Media Unternehmens TikTok zu beantworten. Der Autor kam zu dem Ergebnis, dass die unternehmerische Verantwortung definitiv um eine digitale Komponente erweitert werden muss, damit ein nachhaltiger Umgang mit personenbezogenen Daten sowie neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz gewährleistet werden kann

    Infrasound as an everyday phenomenon : a metrological cross-sectional survey of Germany

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    Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit der Ermittlung und Feststellung von gewöhnlichem Infraschall. Mittels verschiedener Messkampagnen und einer Querschnittserhebung innerhalb Deutschlands wird der Infraschallgrundpegel erhoben und klassifiziert. Dieser gewöhnliche Infraschall ist festzustellen, um dann Unterschiede zu Infraschall von technischen Anlagen als Immissionsbelastung ermitteln zu können

    Design und Entwicklung eines benutzerzentrischen, verteilten Bodenstationsnetzwerks für den bidirektionalen Kommunikationszugang zu Kleinsatelliten

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    In the field of satellites it is common practice to combine multiple ground stations into one network, to increase communication times with satellites. This work focuses on TIM, which is an international academic colaborative project. Important criteria for this project are elaborated and used to evaluate existing ground station networks. It concludes that there is no appropriate solution availiable for this specific use case and establish a proposed solution. The proposed ground station network software will be elaborated and evaluated

    Assessment of COI and 16S for insect species identification ti determine the diet of city bats

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    Despite the numerous benefits of urbanization to human living conditions, urbanization has also negatively affected humans, their environment, and other organisms that share urban habitats with humans. Undoubtedly adverse while some wild animals avoid living in urban areas, others are more tolerant or prefer life in urban habitats. There are more than 1,400 species of bats in the world. Therefore, they have the potential to contribute significantly to the mammalian biodiversity in urban areas. Insectivorous bats species play a key role in agriculture by improving yields and reducing chemical pesticide costs. Using metabarcoding, it is possible to determine the prey consumed by these noctule mammals based on the DNA fragments in their fecal pellets. This study aimed to evaluate COI and 16S metabarcodes for insect species identification to determine the diet of metropolitan bats. For this purpose, COI and 16S metabarcodes were extracted, amplified, and sequenced from 65 bat feces collected in the Berlin metropolitan areas. Following a taxonomic annotation, I found that 73% of all identified insects could only be detected using the COI method, while 15% could be recovered using the 16S approach. Just 12% of all detected insects were identified simultaneously by both markers. According to this result, COI is more suitable for the taxonomic identification of insects from bat feces. However, given the bias of COI primers, it is recommended to use both markers for a more precise estimation of species diversity. Additionally,based on the insect species identified, I noticed that urban bats fed mainly on Diptera, Coleoptera,and Lepidoptera. The bat species Nyctalus noctula was most abundant in the samples. His diet analysis revealed that 91% of the samples contained the insect species Chironomus plumosus. 14 pest insect species were also found in his diet.Trotz der zahlreichen Vorteile, das Stadtleben für die Lebensbedingungen der Menschen mit sich bringt, gibt es auch negative Auswirkungen auf die Menschen, ihre Umwelt und andere Organismen in städtischen Lebensraum. Während einige Wildtiere das Leben in städtischen Gebieten zweifellos meiden, sind andere toleranter oder bevorzugen das Leben in städtischen Lebensräumen. Es gibt mehr als 1400 Fledermausarten auf der Welt. Sie haben daher das Potenzial, erheblich zur biologischen Vielfalt der Säugetiere in städtischen Gebieten beizutragen. Insektenfressende Fledermausarten spielen eine Schlüsselrolle in der Landwirtschaft, da sie die Erträge verbessern und die Kosten für chemische Pestizide senken können. Mit Hilfe des Metabarcodings ist es möglich, die von diesen nachtaktiven Säugetieren verzehrte Beute anhand der DNA-Fragmente in ihren Kotpellets zu bestimmen. Ziel dieser Studie war es, COI- und 16S-Metabarcodes zur Identifizierung von Insektenarten zu vergleichen, um schlussendlich die Ernährung von Fledermäusen in urban Gebieten zu bestimmen. Zu diesem Zweck wurden mittels COI- und 16S-Metabarcodes aus 65 Fledermauskotproben DNA extrahiert, amplifiziert und sequenziert, die in Berliner Großstädten gesammelt wurden. Nach einer taxonomischen Annotation stellte ich fest, dass 73 % aller identifizierten Insektenarten nur mit der COI-Methode nachgewiesen werden konnten, während 15 % mit dem 16S-Ansatz wiedergefunden werden konnten. Lediglich 12 % aller nachgewiesenen Insektenarten wurden gleichzeitig mit beiden Methoden identifiziert. Diesem Ergebnis zufolge ist COI für die taxonomische Identifizierung von Insekten aus Fledermauskot besser geeignet. In Anbetracht der Verzerrung der COI-Primer wird jedoch empfohlen, beide Marker zu verwenden, um die Artenvielfalt genauer einschätzen zu können. Anhand der identifizierten Insektenarten konnte ich außerdem feststellen, dass sich Fledermäuse in Städten hauptsächlich von Diptera, Coleoptera und Lepidoptera ernähren. Die Fledermausart Nyctalus noctula war in den Proben am häufigsten vertreten. Seine Diet-Analyse ergab, dass 91% der Proben die Insectenart Chironomus plumosus enthielten. 14 Insektenpestarten wurden ebenfalls in seiner Ernährung gefunden

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