University of Applied Sciences Emden Leer

Hochschulschriftenserver der Hochschule Emden/Leer
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    509 research outputs found

    From Bankruptcy to Insolvency, from Restructuring to Resolvency

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    Microstructural Influences Caused by Different Aging Strategies on the Strain-Dependent Damping of the High-Strength Aluminum Alloy AA7075

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    The present study focused on the influence of different aging conditions on the strain-dependent damping of the high-strength aluminum alloy AA7075. For this purpose, different artificial aging strategies were carried out after solution heat treatment with subsequent water quenching to identify correlations between microstructural evolution, hardness development, and individual material damping. The resulting material damping was measured using an experimental setup based on the principle of electromagnetic feedback. Scanning transmission electron microscopy (STEM) investigations were carried out using a scanning electron microscope (SEM) to characterize the material’s microstructure. Depending on the aging conditions, the damping investigations revealed specific characteristic behaviors in the strain-dependent range from 1 × 10−7 to 0.002. Peak aging conditions showed lower damping than the overaged conditions but resulted in the highest hardness. The hardness decreased with increasing aging time or temperature

    Verstehendes Forschen in der Pandemie und anderen Ausnahmesituationen: Praktische und methodologische Erkenntnisse der Rekonstruktiven Sozialen Arbeit

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    Die Coronapandemie konfrontiert Forschende und Praktiker*innen Sozialer Arbeit mit gravierend veränderten Bedingungen. Um den „Ausnahmezustand“ verstehen zu können, ist es notwendig zu reflektieren, wie verschiedene – insbesondere verletzliche – gesellschaftliche Gruppen, unter anderem Adressat*innen, Fachkräfte und Forschende, Ausnahmesituationen bewältigen. Daher werden in diesem Buch eingeschlagene Wege und Zugänge anhand konkreter Projekte analysiert und interpretiert, um daraus Anregungspotenziale für Praxis und rekonstruktive Forschung Sozialer Arbeit abzuleiten. Im Zuge der Kontaktbeschränkungen waren Adressat*innen für Fachkräfte schwer oder nicht in persönlichen Kontakten erreichbar, was andere oder auch neue Zugänge erforderlich werden ließ. Der forschende Zugang zu Wirklichkeiten des Subjekts war noch nie absolut und ungebrochen gesetzt, sondern stets besonderen Forschungsbedingungen verbunden. Diese Forschungstraditionen sind durch die Pandemie ebenfalls tiefgreifenden Einschränkungen ausgesetzt. Um den pandemiebedingten „Ausnahmezustand“ verstehen zu können ist es notwendig zu reflektieren, wie verschiedene – insbesondere verletzliche – gesellschaftliche Gruppen, unter anderem Adressat*innen, Fachkräfte und Forschende, Ausnahmesituationen bewältigen. Dabei werden eingeschlagene Wege und Zugänge anhand konkreter Projekte analysiert und reflektiert, um daraus Anregungspotenziale für Praxis und rekonstruktive Forschung Sozialer Arbeit abzuleiten. Das Netzwerk Rekonstruktive Soziale Arbeit versteht sich dabei als Vertretende einer Forschungsperspektive, die Gegenseitigkeiten sowie Relevanzsetzungen handelnder Akteur*innen beachtet. Als solche rekonstruktiv verstandene Sozialforschung gelingt ein Zugang zu sozialen Wirklichkeiten – auch im „Ausnahmezustand“. Die Herausforderungen, denen sich eine an Lebenswelten interessierte rekonstruktive Forschung stellen muss, waren Gegenstand der Jahrestagung des Netzwerkes Rekonstruktive Soziale Arbeit im März 2021. Die Tagungsbeiträge werden mit diesem Sammelband einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht. Inhaltlich schlägt der Band einen Bogen von forschungsethischen Überlegungen über Analysen der Verbindung von wissenschaftlicher Erkenntnisarbeit und Handlungsorientierung bis hin zu Ergebnissen der Verbindung von existentiellem Helfen und Forschen nach kollektiver Krisenerfahrung. Dabei geht es um rekonstruktive Forschung in und zur Coronapandemie und anderen Katastrophen in unterschiedlichen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit wie auch um Projekte, die unter den veränderten Bedingungen fortentwickelt worden sind

    Towards MHz OCT for vocal cord imaging in the awake patient

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    Laryngeal OCT imaging is challenging due to anatomy-dependent vocal cord position and motion artifacts caused by movements of patient and physician. We present a MHz OCT laryngoscope with variable working distanc

    Digital Innovations for Sustainable Development in the Time of Crisis

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    This article aims to explore the relationship between digital innovations and sustainable development before and during the pandemic, taking into consideration the level of development of countries. The authors employed both qualitative and quantitative methods, including a critical review of the literature and the analysis of a database of 31 European countries, using various indicators such as the global sustainability index, global innovation index, human capital and research, infrastructure, business sophistication, knowledge and technology outputs, country innovation performance, and creative output. The investigated European countries have been categorized into three clusters based on the level of sustainable development, and their characteristics before and during the pandemic have been examined. The study also explored the relationship between global sustainability and digital innovation. The results suggest that global action is needed to address structural factors perpetuating inequality and underdevelopment in less-developed countries. Hence, this research offers insights into the potential of digital innovations in promoting sustainable development during crises. Policymakers, development practitioners, and scholars interested in sustainable development can benefit from this research to design more effective policies and interventions for different country clusters to understand the impact of the pandemic on sustainable development and develop more effective responses

    Long-Range ICN for the IoT: Exploring a LoRa System Design

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    This paper presents LoRa-ICN, a comprehensive IoT networking system based on a common long-range communication layer (LoRa) combined with Information-Centric Networking (ICN) principles. We have replaced the LoRaWAN MAC layer with an IEEE 802.15.4 Deterministic and Synchronous Multi-Channel Extension (DSME). This multifaceted MAC layer allows for different mappings of ICN message semantics, which we explore to enable new LoRa scenarios. We designed LoRa-ICN from the ground-up to improve reliability and to reduce dependency on centralized components in LoRa IoT scenarios. We have implemented a feature-complete prototype in a common network simulator to validate our approach. Our results show design trade-offs of different mapping alternatives in terms of robustness and efficiency

    Partizipation, Teilhabe und Gesundheit

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    Partizipation und Teilhabe wirken sich im Sinne eines biopsychosozialen Gesundheitsverständnisses auf die Gesundheit aus. Vor diesem Hintergrund stellen sich im Kontext der Gesundheit Fragen hinsichtlich der Gestaltung der Gesundheitsförderung und Prävention im Anspruch der gesellschaftlichen Teilhabe. In dem hier vorliegenden Beitrag stehen das Verständnis von Partizipation und Teilhabe im Zusammenhang mit Möglichkeiten der Förderung von Partizipation und Teilhabe und damit der Gesundheit im Fokus. Es wird entlang von Definitionen, rechtlichen Bezügen und Erläuterungen verdeutlicht, dass eine Vielzahl und Vielfalt an Teilhabe bezogenen Angeboten für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen zur Verfügung stehen und diese Einfluss auf die Gesundheit Einzelner wie auch der Gesellschaft nehmen können

    Kovarianzstrukturanalyse: Analyse der Einflussfaktoren auf die Akzeptanz autonomer Automobile in Deutschland

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    Durch die fortschreitende technologische Entwicklung rücken autonome, selbstfahrende Autos immer mehr in den Fokus einer zunehmend breiten Öffentlichkeit. Während erste technische Lösungen bereits verfügbar sind, stellt sich auch die Frage, ob es ein Marktpotenzial für autonome Autos gibt. Vor diesem Hintergrund ist die Kenntnis von Einflussfaktoren auf die Akzeptanz dieser Technologie von zentraler Bedeutung. In der vorliegenden Studie werden potenzielle Einflussfaktoren auf die Akzeptanz aus bisherigen Erkenntnissen abgeleitet und in einer Onlinebefragung mit mehr als 200 Teilnehmenden hinsichtlich eines signifikanten Einflusses auf die Akzeptanz geprüft. Die Analyse erfolgte mit Methoden der Strukturgleichungsmodellierung, hier insbesondere der Kovarianzstrukturanalyse, als Verfahren zur Prüfung der Hypothesen. Als wesentlich für die Akzeptanz stellt sich die wahrgenommene Nützlichkeit der autonomen Autos heraus, während der empfundene Spaß am Fahren eher hinderlich für die Akzeptanz ist. Aspekte der Sicherheit, empfundene Überwachung durch Digitalisierung sowie ethische Aspekte hingegen weisen keinen Einfluss auf die Akzeptanz auf

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