University of Applied Sciences Emden Leer
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Lifetime Abuse and Quality of Life among Older People
Few studies have evaluated the impact of lifetime abuse on quality of life (QoL) among older adults. By using a multinational study authors aimed to assess the subjective perception of QoL among people who have reported abuse during the course of their lifetime. The respondents (N = 4,467; 2,559 women) were between the ages of 60 and 84 years and living in seven European countries (Germany, Greece, Italy, Lithuania, Portugal, Spain, and Sweden). Lifetime abuse was assessed by using a structured questionnaire that allowed to assess lifetime experiences of abuse. QoL was assessed with the World Health Organization Quality of Life-Old module. After adjustment for potential confounders, authors found that to have had any abusive experience decreased the score of sensory abilities. Psychological abuse was associated with lower autonomy and past, present, and future activities. Physical abuse with injuries significantly decreased social participation. Intimacy was also negatively associated with psychological abuse, physical abuse with injury, and sexual abuse. The results of this study provide evidence that older people exposed to abuse during their lifetime have a significant reduction in QoL, with several QoL domains being negatively affected
Public mental health
Public mental health (PMH) is a major challenge for public health research and practice. This article is organized in six parts. First, we will highlight the significance of PMH; second, we will define mental health and mental disorders; third, we identify and describe determinants of mental health and mental disorders on which we worked in the past 10 years since the establishment of the PMH section such as social determinants and violence. Fourth, we will describe the development of the EUPHA PMH section and provide details on vulnerable groups in the field of PMH, on violence as a main determinant and on suicide as an outcome which affects all countries in the European region. Fifth, we describe policy and practice implications of the development of PMH and highlight the European dimension of PMH. We will conclude this article by providing an outlook on potential further development of PMH as regards research and policy and practice. Finally, we hope that the EUPHA PMH section will contribute to public health in the next 25 years and we can contribute to improvement of PMH in Europe
Wet biowaste digestion: ADM1 model improvement by implementation of known genera and activity of propionate oxidizing bacteria
Anaerobic digestion of biowaste not only reduces environmental burden but also plays an important role for sustainable energy supply. For process optimization simulation based on the Anaerobic Digestion Model No. 1 (ADM1) is commonly used.
The ADM1 was extended to include the known three genera of propionate oxidizing bacteria (POB) and the two routes of propionate degradation (methyl-malonyl CoA and C6-dismutation pathway). Kinetic parameters for anaerobic propionate oxidation by single strains of the three propionate oxidizing genera were determined from defined tri-cultures of the POB with hydrogenotrophic and acetotrophic methanogens and implemented into ADM1. The such improved model ADM1xpro was evaluated with operational data from a full scale wet biowaste digestion plant. Predicted amounts of biogas and composition with ADM1xpro (2201 m³ d−1, 68.1 % CH4 and 31.9 % CO2) correlated well with full-scale process data (2171 m³ d−1, 67.5 % CH4 and 31.9 % CO2)
A Report on Different Vibration Analyses Based on Acoustic and Mechanical Measurements
Der Band beinhaltet einen Bericht über verschiedene Schwingungsanalysen basierend auf akustischen und mechanischen Messungen. Die Messungen wurden von der Arbeitsgruppe Werkstoffphysik des Fachbereichs Seefahrt unter der Leitung von Prof. Dr. rer. nat. habil. Jürgen Göken duchgeführt. Der Bericht umfasst folgende Themen:
A) Untersuchungen der dehnungsabhängigen Dämpfung der Titanligierung Ti-10V-2Fe-3Al bei Raumtemperatur
B) Akustische Messungen der Schallverteilung an verschiedenen Orgelpfeifen und an einem Klavierresonanzboden mit Hilfe verschiedener akustischer Detektionssysteme
C) Akustische Messungen an Bord der Fähre "MS Ostfriesland"
D) Unterschung der Korrelation zwischen dem Feuchtigkeitsgehalt und den Dämpfungseigenschaften von Fichtenhol
Kinder psychisch kranker Eltern - Qualitätsverbesserung in der Familienhilfe : Forschungsbericht : Abschlussbericht des Forschungsprojektes "IBeM/Familie" - Integriertes Betreuungsmanagement : neue Wege in der Qualitätsverbesserung in der Familie im regionalen Kontext : unter besonderer Berücksichtigung von Kindern mit psychisch kranken Eltern(-teilen) (Laufzeit: 11/2011 bis 02/2014)
Die in einer kreisfreien Stadt in Niedersachsen durchgeführte Untersuchung (11/2011 bis 02/2014) geht von der Annahme aus, dass Kinder psychisch kranker Menschen im örtlichen Gemeinwesen unterversorgt sind. Etwa jedes vierte Kind ist betroffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von Fachkräften der örtlichen Leistungsträger und Leistungserbringer. Ein Vergleich mit deutschlandweit ermittelten Daten bestätigt diese Größenordnung. Viele der betroffenen Kinder und deren Familien benötigen Unterstützung um ihre (Sozial-)Leistungsansprüche, insbesondere im Bereich der Jugendhilfe, zu formulieren. Niedrigschwellige Anlaufstellen können, bei entsprechender Problemsensibilität des Fachpersonals, diese Aufgabe übernehmen. Dies ist ein wichtiger Befund aus der Netzwerkanalyse. Ein wichtiger Befund aus den Einzelfalluntersuchungen an der Schnittstelle zwischen Erwachsenenpsychiatrie und Jugendhilfe ist die Feststellung, dass in der Fallbearbeitung Betreuungszeiten von zwei bis fünf Jahren oder sogar länger keine Seltenheit sind. Die jeweils in den Fall eingebundenen Einrichtungen und Dienste müssen sich demnach gut auf Langzeitfälle einstellen. Dazu gehört, so die Empfehlung des Projektes, über die sorgfältige Falldokumentation und die im Einzelfall getroffenen Absprachen hinaus, eine fallunabhängige Formulierung von Regeln der Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Erwachsenenpsychiatrie. Diese Regeln schriftlich festzuhalten und deren Einhaltung durch das Fachpersonal durch entsprechende Information und Schulung sicherzustellen, sollte verpflichtend sein, um Lücken und Fehler im Betreuungs- und Versorgungsablauf möglichst frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu korrigieren
Bildung braucht Räume: Essensräume in Kitas und Schulen gestalten.
Essensräume können für Kitas und Schulen eine zweifache Bedeutung haben. Als Lebensräume können sie die Grundlage dafür bilden, dass sich Essen nicht auf die bloße Verpflegung von Kindern und Jugendlichen reduziert. Als Bildungsräume können sie synergetische Voraussetzungen für eine nachhaltige Ernährungs- und Verbraucherbildung in Kitas und Schulen schaffen. Die vorliegende Publikation erläutert Notwendigkeiten und skizziert Perspektiven einer pädagogischen Gestaltung von Essensräumen in Kitas und Schulen
Lernende Kitas in Niedersachsen : auf dem Weg vom gesetzlichen Anspruch zur zukunftsgestaltenden Ressource für Kinder, Familien und Gemeinwesen
Im Modellprojekt "Lernende Kitas in Niedersachsen" wurden Kitas auf dem Weg vom gesetzlichen Anspruch zur zukunftsgestaltenden Ressource für Kinder, Familien und Gemeinwesen begleitet und unterstützt auf der Basis des Ansatzes der lernenden Organisation. Lernende Kitas betrachten Veränderungen und Weiterentwicklungen als eine Lernaufgabe aller Mitarbeiter/innen und weiterer relevanter Personengruppen und erschließen individuelle und kollektive Lernprozesse für das organisationale Lernen
Bildung braucht Räume
oai:opus.hs-emden-leer.de:2Beiträge zu der von der Arbeitsgruppe Pädagogik und Architektur veranstalteten Tagung "Akustik und Lärmbelastung in Kitas und Schulen" im Forum der Ostfriesischen Landschaft in Aurich. Die Beiträge der Publikation thematisieren die Notwendigkeiten und Perspektiven eines systematisch(er)en Zusammenwirkens von Pädagogik und Architektur in Kita und Schule am Beispiel Akustik und Lärmbelästigung in institutionalisierten Bildungssettings für Kinder und Jugendliche
Echtzeitaspekte von VR-Systemen
Der Begriff „Echtzeit“ beschreibt die Fähigkeit eines Computersystems (oder hier VR-Systems) Ergebnisse zeitlich vorhersagbar, und damit in konstanten, definierten und in der Regel möglichst kurzen Zeitabständen zu liefern. Echtzeitfähigkeit ist eine der härtesten Anforderungen an VR-Systeme: Nutzer erwarten, dass ein VR-System Auswirkungen von Interaktionen ohne wahrnehmbare Verzögerungen erlebbar macht. Gegenstand dieses Kapitels sind ausgewählte Themen, welche die Echtzeitfähigkeit von VR-Systemen betreffen. Im ersten Teilkapitel wird in einer Gesamtsicht auf VR-Systeme dargestellt, welche Arten von Verzögerungen (Latenzen) zwischen Nutzereingaben und der Systemreaktion auftreten. Es wird auch darauf eingegangen, wie Latenzen der Teilkomponenten von VR-Systemen abgeschätzt bzw. gemessen werden können. Das zweite Teilkapitel stellt gängige Methoden für die effiziente Kollisionserkennung vor, z. B. den Einsatz von Hüllkörpern und die Aufteilung des Kollisionserkennungsprozesses in Phasen unterschiedlicher Genauigkeit. Das dritte Teilkapitel beschäftigt sich mit Echtzeitaspekten beim Rendering von Virtuellen Welten