University of Applied Sciences Emden Leer

Hochschulschriftenserver der Hochschule Emden/Leer
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    Die Entwicklung der Stichprobengröße in der MCI-Forschung: Ein Vergleich von Stichprobengrößen in CHI-Konferenzpublikationen von 2014 zu 2024

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    Die Anzahl der eingereichten und veröffentlichten Publikationen zur CHI-Konferenz weist seit Jahren eine kontinuierliche Zunahme auf und erreichte im Jahr 2024 mit 1057 veröffentlichten Publikationen ihr bisheriges Maximum. 2016 untersuchte eine Studie die Methoden zur Bestimmung der Stichprobengrößen und legte durch eine Analyse der CHI-Publikationen von 2014 lokale Standards für Stichprobengrößen fest. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es aktuelle Publikationen der CHI 2024 hinsichtlich der Stichprobengrößen und der Methoden zur Bestimmung der Stichprobengrößen zu untersuchen, sowie die Ergebnisse mit einer Studie aus 2016 zu vergleichen. Dazu werden die folgenden Forschungsfragen gestellt: „Wie haben sich die Stichprobengrößen in den CHI-Konferenzpublikationen von 2014 zu 2024 verändert?“, „ Inwiefern unterscheiden oder ähneln sich die Ergebnisse der aktuellen Untersuchung im Vergleich zu den Erkenntnissen aus der Studie von 2016?“, „Welche Begründungen finden sich in den Studien der CHI 2024-Publikationen zur Wahl des Stichprobenumfangs?“. Die Beantwortung der Forschungsfragen erfolgte mittels einer systematischen Literaturrecherche. Dabei wurde festgestellt, dass sich der Median mit 18 und die am häufigsten verwendete Stichprobengröße mit 12 im Vergleich zu 2014 nicht verändert haben. Zudem konnten die lokalen Standards durch konstante Stichprobengrößen über die Jahre hinweg bestätigt werden, wobei gleichzeitig Defizite in der expliziten Begründung zur Wahl der Stichprobenumfänge deutlich wurden

    Niedersächsisches Suchtpräventionskonzept

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    Das neue niedersächsische Suchtpräventionskonzept basiert auf der in Folge der Landtagsentschließung1 von der Niedersächsischen Drogenbeauftragten in Auftrag gegebenen und 2018 veröffentlichten Studie „Prävention und Hilfe bei stoffgebundenen und stoffungebundenen Suchterkrankungen in Niedersachsen“ (Rehbein et al. 2018) sowie der Aktualisierung der Handlungsempfehlungen im Abschlussbericht „Jugendliches Konsumverhalten und Inanspruchnahme von suchtpräventiven Angeboten in Niedersachsen“ (Rehbein & Oschwald 2021). Ziel war es, die niedersächsische Suchtprävention auf der Basis valider Daten zu modernisieren und zu stärken. Es wurde von einem ressortübergreifenden Facharbeitskreis der Landesministerien erarbeitet und berücksichtigt sowohl die Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung, als auch europäische Vereinbarungen wie die EU-Drogenstrategie 2021-2025 und internationale Standards der Welt- gesundheitsorganisation (WHO) und der Vereinten Nationen (UN) zur Prävention des Drogenkonsums. Abhängigkeitserkrankungen sind weit verbreitet und stellen ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem dar, das erhebliche individuelle und soziale Schäden sowie hohe Folgekosten für die Gesellschaft verursacht (DHS 2020a; DHS 2021a). Aktuell ist durch die Corona-Pandemie mit einem Anstieg der stoffgebundenen und stoffungebundenen Suchterkrankungen aufgrund zunehmender psychosozialer Belastungsfaktoren insbesondere für vulnerable Gruppen zu rechnen. Zudem ergeben sich weitreichende Folgen für die Suchtprävention aus den noch in dieser Legislaturperiode von der Regierungskoalition der Bundesregierung vorgesehenen Änderungen im Umgang mit Cannabis2. Zielsetzung der Suchtprävention ist auch bei diesen Veränderungen der bestmögliche Schutz vulnerabler Gruppen, insbesondere von Kindern und Jugendlichen. In Niedersachsen gibt es etwa 1,3 Mio. Betroffene mit einer substanz- oder verhaltenssuchtbezogenen Störung, d. h. jede/r Sechste ist direkt betroffen. Hinzu kommen zahlreiche Menschen aus dem sozialen Umfeld, die indirekt betroffen sind, insbesondere Kinder und Partnerinnen und Partner, Arbeitskolleginnen und Arbeitskolleg etc.. Folgerichtig ist die Stärkung der Suchtprävention eine zwingend notwendige gesundheitspolitische Daueraufgabe, die das Land Niedersachsen seit Jahren unterstützt. Das Suchtpräventionskonzept dient dem fachlichen Austausch, soll die Gestaltung der Suchtprävention auf allen Ebenen unterstützen, zur Systematisierung beitragen und hat zum Ziel die Suchtprävention in den Lebenswelten zu verstärken. Das Konzept orientiert sich an den vorliegenden Erkenntnissen der Präventionsforschung zur Steigerung der Wirksamkeit und Effektivität von Präventionsmaßnahmen und legt ein möglichst evidenzbasiertes und zugleich praktikables Vorgehen in der Suchtpräventionspraxis nahe. Es präferiert den Settingansatz (Lebensweltenansatz) für suchtpräventive Interventionen und unterstreicht in diesem Zusammenhang den Stellenwert der Kommune als zentrales suchtpräventives Setting, das alle anderen relevanten Settings, beispielsweise auch den Arbeitsplatz, umfasst. Zugleich wird mit dem Konzept ein Schwerpunkt auf die besondere Bedeutung der Netzwerkarbeit in der Suchtprävention gelegt, da Suchtprävention eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Es bietet allen Handelnden auf dem Gebiet der Prävention, die zu einer effektiven Suchtprävention in Niedersachsen beitragen möchten, die Möglichkeit, sich im Sinne der Zielsetzung des Konzeptes zu engagieren. Das Land Niedersachsen verfolgt mit der Suchtprävention das Ziel, den Menschen im Land über die gesamte Lebensspanne ein möglichst gesundes Leben ohne Substanzkonsumstörungen und abhängige Verhaltensweisen zu ermöglichen. Leitziele der niedersächsischen Suchtprävention sind: 1. Gesellschaftliche Strukturen und prosoziale individuelle Verhaltensweisen stärken, die die Gesundheit fördern. 2. Den Einstieg in den Konsum psychoaktiver Substanzen bzw. problematischer Verhaltensweisen insbesondere bei Kindern und Jugendlichen verhindern bzw. mindestens hinauszögern. 3. Bei Konsum psychoaktiver Substanzen bzw. problematischer Verhaltensweisen über die gesamte Lebensspanne und bei allen Bevölkerungsgruppen einen gesundheitsverträglichen, risikoarmen und -bewussten Umgang bzw. Verzicht fördern und unterstützen. Zudem verfolgt das Land Niedersachsen das Ziel gesundheitsförderliche Ressourcen zu stärken, um im Arbeitsleben die steigenden und sich ändernden Anforderungen bewältigen und aktiv an der Gestaltung des Arbeitslebens teilnehmen zu können, ohne problematisch zu konsumieren oder abhängige Verhaltensweisen zu entwickeln. Neben den Substanzkonsumstörungen3 (z. B. Alkohol, Nikotin4 , illegale Drogen, Medikamente) erstreckt sich das suchtpräventive Konzept gleichermaßen auch auf die verhaltenssuchtbezogenen (stoffungebundenen) Störungen, die u. a. durch Glücksspiele und den exzessiven Gebrauch von Internet und Medien hervorgerufen werden können. Mit dem Suchtpräventionskonzept wird präventiv auf neue zu- nehmende Gefährdungspotenziale und Probleme eingegangen und proaktiv neuen Abhängigkeitsstörungen begegnet. Zudem hat das Konzept eine inklusive und teilhabeorientierte Ausrichtung. Dabei wird die Diversität der Zielgruppen berücksichtigt. Hier sind insbesondere genderspezifische Aspekte und die kulturelle Vielfalt zu beachten. Im Mix von Verhaltens- und Verhältnisprävention setzt das Konzept im Einklang mit den Empfehlungen der Studie von Rehbein et al. (2018) auf eine verstärkte Schwerpunktsetzung in der Verhältnisprävention und selektiven Prävention. Dies bedeutet eine stärkere Ausrichtung der suchtpräventiven Maßnahmen auf Risikogruppen, insbesondere gefährdete Jugendliche, sowie auf eine Stärkung wirksamer verhältnispräventiver Ansätze und Maßnahmen, wie höhere Steuern für legale Suchtstoffe, Werbeverbote etc., die dazu beitragen können, die Lebenswelten von Menschen gesundheitsförderlicher zu gestalten. Zugleich werden universelle und auch selektive Präventionsansätze weiter unterstützt

    Towards improving agility in public administration

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    In times of crises, such as the refugee crisis or the corona pandemic, the workload in public administrations increases because of the demands of citizens or short-term legal changes. In addition, there is an increasing need for digitalization or to be able to react flexibly to changes. Agile process models and agile practices are appropriate to overcome these challenges. The objective of this paper is to investigate how public administrations can measure their degree of agility to identify potential for improving it. The authors conducted a descriptive single-case study which included multiple units of analysis in a public administration in Germany. The case study was supported by their questionnaire for measuring the degree of agility. One outcome of this study is a conceptual framework that can be used to drive agile transformation in public administrations by continuously measuring agility. Therefore, a questionnaire for measuring agility at team level in public administrations has been developed. The application of the questionnaire in three teams provide insights into dysfunctionality in the interdisciplinary teams as well as optimization potential in terms of affinity to change. The adoption of agility in public administration is a challenge, given that resistance to change is still prevalent. A transformational change is a constant journey, and therefore, the measurement of progress plays an important role in the continuous improvement of an organization. The applied approach delivers high potential for improvement in terms of agility and provides interesting insights for both practitioners and academics

    Einfluss von Membranfluidität auf die liposomale Stabilität

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    Die Instabilität von Liposomen schränkt ihre Anwendung beim Drug-Delivery ein. Sie hängt eng mit den Eigenschaften von Lipidmembranen zusammen. Da die Membranfluidität eine der wichtigsten Eigenschaften von Membranen ist, kann die Regulierung der Membranfluidität die Stabilität der Liposomen verbessern. Ziel dieser Arbeit ist es, den Einfluss der Membranfluidität auf die liposomale Stabilität zu untersuchen, um die Methoden oder die Formulierungen zur Verbesserung der Stabilität zu optimieren. Es wurden Kontroll- und Vancomycin-Liposomen mit verschiedenen Verhältnissen von ungesättigtem Soja-Phosphatidylcholin (SPC) und gesättigtem Distearoylphosphatidylcholine (DSPC) hergestellt, wobei die Membranfluidität mit dem zunehmenden DSPC-Anteil abnahm. Die Eigenschaften der hergestellten Liposomen wurden anschließend analysiert. Der erhöhte DSPC-Anteil führt zu einem größeren Durchmesser der Liposomen und höherer Einschlusseffizienz von Vancomycin. Die Liposomen wurden bei 4 °C und 24 °C gelagert und die Veränderung der Eigenschaften über 14 Tage untersucht. Alle Liposomen blieben bei 4 °C stabil, während die Größe der Liposomen mit 60 % und 80 % DSPC bei 24 °C schwankte. Außerdem bildeten sich in allen Suspensionen mit Ausnahme der Kontroll-Liposomen mit 0 % DSPC Sedimente, die resuspendiert werden konnten. Da die Eigenschaften der meisten Liposomen stabil blieben, konnte kein Zusammenhang zwischen der Membranfluidität und der Liposomenstabilität festgestellt werden. Zudem beinhaltet die vorliegende Arbeit Optimierungsstrategien für weiterführende Experimente in zusätzlichen Untersuchungen

    Il Sustainable Performance Accounting (SPA) applicato alla contabilizzazione delle emissioni di C02

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    La rendicontazione societaria di sostenibilità è diventata sempre più importante negli ultimi anni. Tuttavia gli approcci convenzionali raggiungono i loro limiti quando si tratta di misurare e valorizzare l'effettiva performance di sostenibilità di un'impresa. Questo articolo presenta un nuovo approccio: il Sustainable Performance Accounting (SPA), che si basa su un'estensione della contabilità per includere la contabilità ESG. Lo SPA consente alle imprese di valorizzare e controllare sistematicamente il rilevamento della propria performance di sostenibilità. Il contributo fornisce una panoramica delle basi dello SPA e utilizza un esempio per mostrare come può essere implementato nella pratica. Esso si rivolge agli studiosi, agli operatori e al legislatore, che sono interessati alla rendicontazione di sostenibilità orientata al futuro

    Convolutional Recurrent Neural Networks und ihre Rolle bei der akustischen Ereignisdetektion von Fahrradklingeln im Kontext des hörenden Autos

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    Diese Bachelorarbeit entstand im Rahmen des „The Hearing Car“-Projekts des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie (IDMT). Das Projekt untersucht das Potenzial von Außenmikrofonen in Kombination mit Machine-Learning-gestützter akustischer Ereignisdetektion und -lokalisierung als ergänzender Sensor für Fahrzeuge. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines Machine-Learning-Ansatzes auf Basis von Convolutional Recurrent Neural Networks (CRNNs) zur Erkennung von Fahrradklingeln in urbanen Umgebungen. Das Modell wurde mit synthetischen Audiodaten trainiert und optimiert. Zur Evaluierung der Modellleistung kamen sowohl synthetische als auch reale Audiodaten zum Einsatz. Die Ergebnisse zeigen, dass das Modell eine zuverlässige Erkennung von Fahrradklingeln ermöglicht und softwareseitig eine angestrebte maximale Reaktionszeit von unter 200 ms erreicht. Diese Resultate bilden die Grundlage für die spätere echtzeitfähige Implementierung des Systems im Zielfahrzeug, um die Verkehrssicherheit, insbesondere für Radfahrer im toten Winkel, zu erhöhen

    A Benchmark for the UEQ+ Framework: Construction of a Simple Tool to Quickly Interpret UEQ+ KPIs

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    Questionnaires are a highly efficient method to compare the user experience (UX) of different interactive products or versions of a single product. Concretely, they allow us to evaluate the UX easily and to compare different products with a numeric UX score. However, often only one UX score from a single evaluated product is available. Without a comparison to other measurements, it is difficult to interpret an individual score, e.g. to decide whether a product’s UX is good enough to compete in the market. Many questionnaires offer benchmarks to support researchers in these cases. A benchmark is the result of a larger set of product evaluations performed with the same questionnaire. The score obtained from a single product evaluation can be compared to the scores from this benchmark data set to quickly interpret the results. In this paper, the first benchmark for the UEQ+ (User Experience Questionnaire +) is presented, which was created using 3.290 UEQ+ responses for 26 successful software products. The UEQ+ is a modular framework that contains a high number of validated user experience scales that can be combined to form a UX questionnaire. Currently, no benchmark is available for this framework, making the benchmark constructed in this paper a valuable interpretation tool for UEQ+ questionnaires

    Prophage Carriage and Genetic Diversity within Environmental Isolates of Clostridioides difficile

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    Clostridioides difficile is an important human pathogen causing antibiotic-associated diarrhoea worldwide. Besides using antibiotics for treatment, the interest in bacteriophages as an alternative therapeutic option has increased. Prophage abundance and genetic diversity are welldocumented in clinical strains, but the carriage of prophages in environmental strains of C. difficile has not yet been explored. Thus, the prevalence and genetic diversity of integrated prophages in the genomes of 166 environmental C. difficile isolates were identified. In addition, the clustered regularly interspaced short palindromic repeats (CRISPR)-Cas systems were determined in the genomes of prophage regions. Predicted prophages and CRISPR-Cas systems were identified by using the PHASTER web server and CRISPRCasFinder, respectively. Phylogenetic relationships among predicated prophages were also constructed based on phage-related genes, terminase large (TerL) subunits and LysM. Among 372 intact prophages, the predominant prophages were phiCDHM1, phiCDHM19, phiMMP01, phiCD506, phiCD27, phiCD211, phiMMP03, and phiC2, followed by phiMMP02, phiCDKM9, phiCD6356, phiCDKM15, and phiCD505. Two newly discovered siphoviruses, phiSM101- and phivB_CpeS-CP51-like Clostridium phages, were identified in two C. difficile genomes. Most prophages were found in sequence types (STs) ST11, ST3, ST8, ST109, and ST2, followed by ST6, ST17, ST4, ST5, ST44, and ST58. An obvious correlation was found between prophage types and STs/ribotypes. Most predicated prophages carry CRISPR arrays. Some prophages carry several gene products, such as accessory gene regulator (Agr), putative spore protease, and abortive infection (Abi) systems. This study shows that prophage carriage, along with genetic diversity and their CRISPR arrays, may play a role in the biology, lifestyle, and fitness of their host strains

    On the Way to Teach Sustainability, Beta-Testing the ERPsim Sustainability Game

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    Mankind is grappling with the consequences of man-made climate change. Despite widespread neglect, companies are now compelled to act. In Europe, the EU taxonomy and CSRD reporting require companies to report on sustainability and to make significant reductions in CO2e emissions. Consequently, the ERPsim simulation games must be adapted to remain relevant in the educational simulation market. The ERPsim Lab developed a new version of the Manufacturing games. In the summer semester of 2023, a beta version of this game was tested with students of the University of Applied Sciences, Hochschule Emden/Leer. Feedback from the lecturer, students, and from the ERPsim Lab on the game as well as recommendations on the game usage

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