Fulda University of Applied Sciences

FulDok - Fuldaer Dokumentenserver der Hochschul- und Landesbibliothek
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    749 research outputs found

    Gesundheitskompetenz und psychische Gesundheit von Menschen mit chronischer Erkrankung und Behinderung in Zeiten der Corona-Pandemie : Ergebnisse der „HeHLDiCo”-Studie

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    Hintergrund: Die Corona-Pandemie hat für Menschen mit chronischer Erkrankung und/oder Behinderung ein erhöhtes Risiko für ihre körperliche und psychische Gesundheit dargestellt. Für diese Bevölkerungsgruppen ist ein kritischer Umgang mit digitalen und coronaspezifischen Informationen von zentraler Bedeutung. Bislang liegen wenig Studien vor, die die Ausprägung der coronaspezifischen und digitalen Gesundheitskompetenz so-wie die psychische Gesundheit während der Pandemie untersuchten. Die Studie „Gesundheit und Gesundheitskompetenz von Menschen mit Beeinträchtigung in Deutschland in Zeiten der Corona-Pandemie“ (kurz: HeHLDiCo - Health and Health Literacy of People with Disabilities in Times of the Corona Pandemic) zielt darauf ab, die digitale (dGK) und coronaspezifische (cGK) Gesundheitskompetenz, das Suchverhalten nach Informationen sowie die psychische Gesundheit der Zielgruppe zu analysieren. Datenbasis und Methodik: Die Datenbasis bildete eine quantitative Online-Erhebung, die vom 24.02.2021 bis zum 31.05.2021 deutschlandweit durchgeführt wurde. Die Querschnittstudie richtete sich an Menschen mit chronischer Erkrankung und/oder Behinderung. Der Feldzugang er-folgte über die Bundesarbeitsgemeinschaft der Selbsthilfe (BAG), Landesarbeitsgemeinschaften (LAG) und die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unter-stützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS). Es beteiligten sich insgesamt N=1.076 Personen ab dem Alter von 18 Jahren an der Befragung. Der Fragebogen (in Leichter und Alltagssprache) umfasste Indikatoren zur coronaspezifischen sowie digitalen Gesundheits-kompetenz, dem Informationssuchverhalten und der psychischen Gesundheit (coronabedingter Stress, Sorgen, Burnoutgefährdung, Einsamkeit, Wohlbefinden). Neben soziodemo-grafischen und -ökonomischen Angaben wurden Merkmale der Behinderung, chronischen Erkrankung und daraus resultierenden Einschränkungen erfasst. Die statistische Auswertung erfolgte anhand von deskriptiven und bivariaten Analysen. Ergebnisse: Die Befragten gaben häufig Schwierigkeiten im Umgang mit coronaspezifischen (41,3 %) und digitalen Informationen (26,1 %) an. Insbesondere zeigten sich Schwierigkeiten bei Befragten mit niedrigem Bildungshintergrund (cGK: 56,3 %; dGK: 32,2 %) und niedrigem subjektiven Sozialstatus (SSS) (cGK: 54,3 %; dGK: 34,7 %). Die Ergebnisse zur psychischen Gesundheit (coronabedingter Stress, Sorgen, Burnoutgefährdung, Einsamkeit, Wohlbefinden) verweisen auf häufige Ausprägungen bei folgenden Befragten-gruppen: hierzu zählen weibliche Befragte, 18-44jährige, Befragte mit Einschränkungen durch ihre chronische Erkrankung, Befragte mit niedrigem subjektiven Sozialstatus sowie Befragte, die kein Mitglied der Selbsthilfe waren. Daneben zeigten sich deutliche Unter-schiede in der Ausprägung einer überdurchschnittlich schlechten psychischen Gesundheit in Abhängigkeit von dem Niveau der Gesundheitskompetenz. Befragte mit einer niedrigen coronaspezifischen und digitalen Gesundheitskompetenz berichteten deutlich häufiger von psychischen Gesundheitsproblemen während der Pandemie. Diskussion: Die Studienergebnisse weisen darauf hin, dass die Förderung der Gesundheitskompetenz und der psychischen Gesundheit von Menschen mit chronischer Erkrankung und/oder Behinderung wichtig ist, in den Blick zu nehmen. Die Selbsthilfe kann dabei einen wichtigen Beitrag leisten, da die Selbsthilfegruppenleitungen meist eine gute Kenntnis über die (Lebens-)Situation ihrer Mitglieder haben und daher (individuelle) Unterstützungs- und Beratungsangebote anbieten können

    Newsletter der Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek; 2023,02

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    Monatlicher Newsletter der HLSB Fuld

    Unlocking the Potential: Expert Insights on the Long-Term Compatibility of Forest Carbon Credits with the EU ETS

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    Abstract Forest-based carbon credits are crucial in most Emissions Trading Schemes as they offer a cost-efficient means of offsetting hard-to-abate emissions. To date, this has not been the case in the European Union Emissions Trading Scheme (EU ETS). However with the Paris Agreement rulebook now finalized, there could be an opportunity to revive this flexibility mechanism in European climate policy. Based on 24 expert interviews, we examined the forest potential within the EU ETS across short, medium, and long-term time frames. We found that the compliance system will remain blocked until 2030, but there is a greater likelihood of transitioning towards the inclusion of forest-based removals and reductions in the long term. Although forestry projects have faced significant reluctance in the EU, there is unanimous agreement on the importance of both technological solutions and such initiatives for climate protection. To fully leverage the potential of forest activity in the future, it will be necessary to adopt different methods and tools (e.g., liability regimes), stricter legislation on socio-economic factors (e.g., land use rights), overcoming implementation hurdles (e.g., do not compromise deterrence through mitigation), and maintaining an open political stance. This study provides a comprehensive perspective on the barriers and potentials of forestry projects within the compliance system of the EU which is essential to be addressed when re-opening the discussion on future eligibility. The implication of the findings suggest an immediate start to adopt to the barriers for carbon credit readiness in the next phase of the EU ETS beginning of 2030

    Newsletter der Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek; 2023,06

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    Monatlicher Newsletter der HLSB Fuld

    Studie zur gesundheitlichen Behandlung von Menschen mit Behinderungen in MZEB. Text in Leichter Sprache

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    Hintergrund: Seit 2015 gibt es Medizinische Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen. Diese Zentren heißen MZEB. Es gibt wenig Informationen darüber, wie viele MZEB es gibt, wie sie aufgebaut sind und welche Behandlungen sie anbieten. Auch wissen wir nicht viel über die Probleme, die bei der Einrichtung und der medizinischen Versorgung in diesen Zentren auftreten. Das BEta-Projekt („Barrieren bei der Etablierung von und Versorgung in Medizinischen Zentren für Erwachsene mit Behinderung (MZEB): Eine bundesweite Studie nach dem Stakeholder-Ansatz“) möchte mehr über MZEB herausfinden. Wir wollen wissen, wie sie aufgebaut sind und welche Behandlungen sie anbieten (Arbeitspaket 1). Außerdem wollen wir die Probleme bei der Einrichtung (Arbeitspaket 2) und bei der medizinischen Versorgung (Arbeitspaket 3) untersuchen. Am Ende möchten wir Vorschläge machen, wie man diese Probleme lösen kann (Arbeitspaket 4). Methodik: Um herauszufinden, wie viele MZEB es gibt und wie sie arbeiten, haben wir Informationen gesammelt und Online-Umfragen gemacht. Die Leitungspersonen der MZEB haben daran teilgenommen (Arbeitspaket 1). Wir haben die gesammelten Daten mit einem Programm ausgewertet. Außerdem haben wir Gespräche mit den Leitungspersonen und anderen wichtigen Personen geführt, um die Probleme bei der Einrichtung (Arbeitspaket 2) und der medizinischen Versorgung (Arbeitspaket 3) zu verstehen. Die Auswertung dieser Gespräche haben wir ebenfalls mit einem speziellen Programm gemacht. Für unsere Vorschläge (Arbeitspaket 4) haben wir mehrere Treffen und Workshops organisiert. Ergebnisse: Es gibt insgesamt 73 MZEB. Davon sind 58 aktiv und 15 werden gerade geplant. Die aktiven MZEB befinden sich oft in großen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Bayern. In Saarland und Schleswig-Holstein gibt es keine MZEB. Die meisten aktiven MZEB gehören zu kirchlichen Trägern und haben ein Einzugsgebiet von mehr als 100 bis 200 km. Ein großes Problem bei der Einrichtung von MZEB ist der offizielle Prozess, der oft langwierig und kompliziert ist. Der Erfolg hängt auch von den Fähigkeiten der Gründer der MZEB ab. Bei der medizinischen Versorgung in MZEB gibt es Barrieren wie unzureichende Bekanntheit, unterschiedliche Voraussetzungen für den Zugang und Schwierigkeiten bei der Zuweisung zu den Zentren. Handlungsempfehlungen: Unsere Vorschläge konzentrieren sich darauf, den Prozess zur Einrichtung von MZEB einfacher zu machen, die Bekanntheit dieser Zentren zu erhöhen, wichtige Daten zu sammeln und die Zusammenarbeit mit anderen Gesundheitsdiensten zu verbessern. Diskussion: Im Laufe des Projekts hat die Anzahl an MZEB zugenommen, aber nicht in allen Bundesländern wurden neue Zentren eingerichtet. Es fehlen verlässliche Informationen über den Bedarf an MZEB in Deutschland. Einige Probleme sind auch in anderen Studien zur Gesundheitsversorgung beschrieben worden. Unsere Vorschläge können helfen, die Situation für Menschen mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen zu verbessern

    Newsletter der Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek; 2023,12

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    Monatlicher Newsletter HLBS Fuld

    A framework for current signal based bearing fault detection of permanent magnet synchronous motors

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    Permanently excited synchronous motors are the driving components in countless systems and applications. The most common cause of motor failures are the bearings. Data-driven approaches have been used for predictive defect detections since many years, to prevent motors from an unexpected breakdown. In this way, downtime costs can be reduced and maintenance intervals based on actual wear can be realized. Existing approaches are usually based on structure-borne sound sensors that have to be attached externally to the motors. The resulting costs reduce the economic attractiveness and scalability of the solution. Therefore, the focus of this dissertation is on fault detection based on internal motor current signals. Hurdles, arising from the choice of this signal sources, are to be tackled by the developed fault detection framework. By this, an adequate alternative to the use of external sensors is achieved. The core of the framework is the development of a fault detection pipeline, which is to be applicable under expected conditions of real-world applications. The main pillars are data transformation methods derived from expert knowledge of different domains. These are concatenated and parameterized in an automated manner to reduce the human induced bias on the solution generation process. Starting with a review of the state of research, existing research gaps are identified. From this, the research hypothesis and concrete research questions are derived and the general relevance of research is motivated. Subsequently, a conceptual description of the developed framework is given. In contrast to related work, the proposed approach focuses on the abstraction of the motors operating parameters from the pipeline hyperparameters uniquely at training time. This makes reparameterizations in the course of varied motor parameters obsolete, which increases the robustness with respect to real-world use cases. The data used for the validation of the framework was acquired under real-world operating conditions to enable extensive stress tests of the developed pipelines. The results confirm the suitability of the framework in terms of general current based bearing fault detection as well as the intended use cases, regarding the working condition transfers

    MZEB in Deutschland: Zusammenfassung der Ergebnisse aus der BEta-Studie zu Strukturmerkmalen von MZEB, Barrieren bei der Etablierung und medizinischen Versorgung

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    Hintergrund: Seit 2015 können Medizinische Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen (MZEB) ermächtigt werden. Bislang bestehen kaum Informationen zum Etablierungsstand, den Strukturmerkmalen und Versorgungsschwerpunkten von MZEB sowie zu Barrieren bei der Etablierung von und medizinischen Versorgung in MZEB. Das BEta-Projekt („Barrieren bei der Etablierung von und Versorgung in Medizinischen Zentren für Erwachsene mit Behinderung (MZEB): Eine bundesweite Studie nach dem Stakeholder-Ansatz“) hat zum Ziel, MZEB mit deren Strukturmerkmalen und Versorgungsschwerpunkten zu erfassen (Arbeitspaket/AP1), Barrieren bei der Etablierung von (AP2) und medizinischen Versorgung in MZEB (AP3) zu identifizieren und Handlungsempfehlungen zum Abbau der Barrieren zu entwickeln (AP4). Methodik: Mit Recherchen und Online-Befragungen (t0, t1) von MZEB-Leitungspersonen wird eine Ist-Standanalyse (Etablierungsstand, Strukturmerkmale, Versorgungsschwerpunkte) von MZEB durchgeführt (AP1). Die Daten werden univariat mit SPSS (Version 25) ausgewertet. Expert*inneninterviews mit MZEB-Leitungspersonen (t0, t1, t2) und Stakeholdern (t0) (Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) MZEB, Fachverbände für Menschen mit Behinderung (FV), Träger der freien Wohlfahrtspflege (FW), Kassenärztliche Vereinigung (KV), Krankenkassen (GKV), Landesbehindertenbeauftragte (LBB)) sowie Fokusgruppen mit MZEB-Behandlungspersonen werden geführt, um Barrieren bei der Etablierung von (AP2) und medizinischen Versorgung in MZEB (AP3) im Zeitverlauf und unter Berücksichtigung des Etablierungsstands und der regionalen Lage von MZEB zu analysieren. Die Auswertung nach Kuckartz (2016) erfolgt mit MAXQDA (Version 28). Zur Entwicklung von Handlungsempfehlungen (AP4) werden N=3 Beiratstreffen und N=2 Ergebnis- und Facilitating-Workshops abgehalten. Ergebnisse: Es bestehen N=73 MZEB (n=58 „aktiv“, n=15 „in Planung befindlich“). Die aktiven MZEB (n=58) befinden sich am häufigsten in den bevölkerungsreichen Bundesländern (Nordrhein-Westfalen: n=12; Bayern: n=7). Im Saarland und Schleswig-Holstein gibt es derzeit kein MZEB. Die MZEB der Online-Befragungen (AP1) befinden sich mehrheitlich in kirchlicher Trägerschaft, haben ein Einzugsgebiet von „>100-200km“ und vielfältige Versorgungsschwerpunkte. Eine zentrale Barriere bei der MZEB-Etablierung (AP2) ist der formale Etablierungsprozess, der als zeitlich herausfordernd, intransparent und komplex wahrgenommen wird. Eine zentrale Determinante einer erfolgreichen MZEB-Etablierung liegt in der individuellen Kompetenz der meist ärztlichen MZEB-Initiator*innen. Des Weiteren zeigte sich eine heterogene – expert*innen- und erfahrungsbasierte – Datenlage als Entscheidungsbasis für die MZEB-Etablierung. Bei der medizinischen Versorgung in MZEB (AP3) bestehen Barrieren beim Zugang zum MZEB: eine unzureichende Bekanntheit, heterogene Zugangskriterien, Schwierigkeiten bei der Zuweisung zum MZEB, eine unsystematische Transition von SPZ in MZEB und die multifaktoriell beeinflusste Erreichbarkeit von MZEB. Weitere Barrieren betreffen den eingeschränkten Leistungsumfang und unzureichende Ressourcen von MZEB sowie die Zusammenarbeit mit der Regelversorgung. Das unterschiedliche Verständnis zur Rolle von MZEB stellt eine Barriere für die Etablierung von (AP2) und medizinische Versorgung in MZEB (AP3) dar. Die Handlungsempfehlungen (AP4) fokussieren die Steigerung der Transparenz des Etablierungsprozesses und der Bekanntheit von MZEB, das Erfassen von Daten, die Förderung der Zusammenarbeit mit der Regelversorgung und die Barrierefreiheit im Gesundheitswesen. Diskussion: Die Anzahl an MZEB hat im Projektverlauf zugenommen, allerdings wurden MZEB nicht in allen Bundesländern ausgebaut. Die MZEB-Anzahl unterliegt stetigem Wandel, zudem fehlen valide Informationen zum bundesweiten MZEB-Bedarf. Einige Barrieren bei der Etablierung von (AP2) und medizinischen Versorgung in MZEB (AP3) gehen auch aus der Literatur (u. a. zur Etablierung anderer Versorgungsinnovationen bzw. Settings oder zur medizinischen Versorgung in der Regelversorgung) hervor. Die Handlungsempfehlungen (AP4) können zur Verbesserung der Versorgungssituation von Menschen mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen beitragen und als Entscheidungsgrundlage für Politik und Praxis dienen

    Newsletter der Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek; 2023,11

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    Monatlicher Newsletter HLBS Fuld

    Newsletter der Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek; 2023,03

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