German Institute for International Educational Research (DIPF)

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    Les défis du placement d\u27enfants en famille d\u27accueil. Participation, accompagnement, acteurs, structures

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    Wie beurteilen Pflegekinder ihre Partizipationsmöglichkeiten? Was sind Merkmale und Bedingungen guter Begleitung? Welchen Einfluss haben Organisationsstrukturen auf Pflegeverhältnisse? Die Schweiz mit ihren 26 Kantonen erweist sich als Glücksfall für diese interdisziplinäre Untersuchung von Wechselbeziehungen zwischen rechtlichen und organisatorischen Strukturen, professionellen Praktiken sowie den Sichtweisen und Handlungsbedingungen von Akteur:innen. Der Band bietet tiefe Einblicke in die Pflegekinderhilfe und unterbreitet Vorschläge zu ihrer Weiterentwicklung. (DIPF/Orig.)Comment les enfants placés évaluent-ils leurs possibilités de participation? Quelles sont les caractéristiques et les conditions d’un bon accompagnement? Quelle est l’influence des structures organisationnelles sur les relations de placement? Avec ses 26 cantons, la Suisse est un cas exemplaire pour une étude interdisciplinaire des interactions entre les structures juridiques et organisationnelles, les pratiques professionnelles ainsi que les points de vue et les conditions d’action des personnes impliquées. Cet ouvrage offre une compréhension approfondie du placement en famille d’accueil et fait des propositions innovantes pour son développement. (DIPF/Orig.

    Praxishandbuch Professionelle Lerngemeinschaften in Kita und Kita-Grundschul-Kooperationen.

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    Professionelle Lerngemeinschaften stellen eine lernorientierte Form der Zusammenarbeit dar, aus der gemeinsame Weiterentwicklung hervorgeht. Längst gehört daher das Format auch zum Lernarrangement der Führungskräftefortbildung. Im Rahmen des Projekts "ProLeiKiGs" wurden Professionelle Lerngemeinschaften nun im Kita-Feld mit Leitungspersonen und Fachkräften sowie in der Kooperation Kita-Grundschule erprobt. Der Band stellt die konzeptionellen Grundlagen und die Anleitung zur praktischen Umsetzung einer Professionellen Lerngemeinschaft auf Basis der wissenschaftlichen Begleitforschung vor. (DIPF/Orig.

    Mann sein …!? Geschlechterreflektiert mit Jungen, Männern und Vätern arbeiten. Ein Orientierungsrahmen für Fachleute

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    Wenn Männlichkeit kulturell und sozial vermittelt ist, muss sie auch veränderbar sein. Aber wie? Die Autoren nutzen Erkenntnisse, Einsichten und Erfahrungen aus Geschlechterforschung und Männerarbeit, um einen Orientierungsrahmen für die geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen, Männern und Vätern zu entwickeln. Sie zeigen, wie Fachleute Jungen, Männer und Väter in ihrer Auseinandersetzung mit Männlichkeitsanforderungen im Wandel unterstützen und begleiten können. (DIPF/Orig.

    Der didaktische Minderwert und der didaktische Mehrwert von KI – Überlegungen zu substitutiven und komplementären Einsatzmöglichkeiten von KI in Schule und Unterricht nebst einem Ausblick

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    Mit dem Einsatz von KI in Schule und Unterricht verbinden sich didaktische Chancen, aber auch didaktische und pädagogische Risiken. Der Aufsatz skizziert die empirisch belegte Praxis der KI-Nutzung in Schule und Unterricht, identifiziert das didaktische Potenzial von KI, zeigt Kriterien für einen bildungsabträglichen KI-Einsatz auf und analysiert vor diesem Hintergrund und unter Einbeziehung empirischer Erkenntnisse verschiedene Möglichkeiten der schulbezogenen KI-Nutzung durch Schülerinnen und Schüler. Schließlich wird ein Ausblick auf das künftige Potenzial von GPT-Modellen für personalisiertes Lernen und die Entwicklung von Learning Analytics und Intelligente Tutorielle Systeme (IST) gegeben. (DIPF/Orig.

    Vocational education and training: Learning location cooperation in digital transformation – Design and implementation of a MOOC in the DACH-region

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    Die digitale Transformation erfordert neue Kompetenzen für die Lernortkooperation in der Berufsbildung. Dieser Aspekt wurde im TPACK-Modell für die Lehrpersonenbildung bislang vernachlässigt. Im Projekt «Zukunft Lernen» wurde mit Lehrpersonen aus drei Ländern ein MOOC-Curriculum entwickelt, das den gezielten Einsatz digitaler und KI-basierter Technologien zur Vernetzung schulischer und betrieblicher Lernorte unterstützt. Im Rahmen eines Design-Based-Research-Ansatzes wurden dafür zentrale Kompetenzbereiche und Designprinzipien identifiziert. Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Ansätze der Lernortkooperation aus der Perspektive der Lehrpersonen die Zusammenarbeit zwischen den Lernorten erheblich verbessern können. (DIPF/Orig.)Digital transformation requires new skills for learning location cooperation in vocational education and training. This aspect has been neglected in the TPACK model for teacher development so far. In the project «Future Learning», a MOOC curriculum was developed with teachers from three countries. It supports the targeted use of digital and AI based technologies for connecting learning locations in companies and schools. A design-based research approach was used to identify key domains of expertise and design principles. The results show that digital approaches to learning location cooperation can significantly improve collaboration between the learning locations from the teachers’ perspective. (DIPF/Orig.

    Mit dem Förderschwerpunkt EsE in die Ausbildung? Analysen zu förderschulischen Übergangsvorbereitungen und -prozessen

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    Junge Menschen mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung (EsE) stehen beim Übergang von der Schule in die Berufliche Bildung vor besonderen Herausforderungen. Die vorliegende Monografie untersucht, wie dieser Übergangsprozess gestaltet wird und welche Rahmenbedingungen förderlich oder hinderlich wirken. Dabei wird sowohl der Übergangsprozess der betroffenen Schüler:innen als auch die Wahrnehmungen und Handlungen der sonderpädagogischen Lehrkräfte aus Förderschulen des Schwerpunkts EsE in der Begleitung dieser Schüler:innen beleuchtet. Die Arbeit gliedert sich in zwei Schwerpunkte: Im ersten Teil wird der Übergangsprozess von Förderschüler:innen mit dem Schwerpunkt EsE umfassend beschrieben. Neben einer theoretischen und empirischen Einordnung des Übergangsprozesses wird auch die spezifische Übergangssituation dieser Schüler:innen analysiert. Auch werden Konzepte und empirische Befunde zur sonderpädagogischen Übergangsvorbereitung durch Lehrkräfte an Förderschulen berichtet. Der zweite Teil der Monografie fokussiert auf die realisierte qualitative, empirische Studie zur Wahrnehmung und Realisierung der sonderpädagogische Übergangsvorbereitung sowie des Übergangsverlaufs aus Sicht der Lehrkräfte an Förderschulen EsE. Die Publikation richtet sich an Sonderpädagog:innen, Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen im Bereich der Allgemeinen wie Beruflichen Bildung. Sie bietet eine fundierte Analyse einer in der Übergangsforschung kaum beachteten Gruppe und zeigt auf, welche Faktoren für eine erfolgreiche Übergangsvorbereitung und die Integration in Ausbildung und Beruf wichtig sind - sowie in welchen widersprüchlichen Herausforderungen das Handeln dieser Lehrkräfte steht. (DIPF/Orig.

    Chemiebezogenes Lernen im Sachunterricht. Vielperspektivische Zugänge für die Grundschule

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    Chemiebezogenes Lernen ist ein zentraler Bestandteil einer ganzheitlichen naturwissenschaftlichen Bildung in der Grundschule. Durch die Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Phänomenen entwickeln Schüler:innen ein fundiertes Verständnis für die Welt. Obwohl der vielperspektivische Sachunterricht ein zentrales Thema in der Fachdidaktik ist, bleiben chemische Inhalte in der Grundschule bislang oft unterrepräsentiert. Der neue Band der Reihe Kinder.Sachen.Welten greift diese Lücke auf und beleuchtet verschiedene Ansätze und Diskurse zum chemiebezogenen Lernen im Sachunterricht. Die Beiträge thematisieren die Integration chemiebezogener Inhalte in den Unterricht – im Spannungsfeld zwischen kindorientiertem Lernen und fachwissenschaftlichen Anforderungen. Der Sammelband bietet praxisnahe Einblicke, zeigt Herausforderungen auf und unterstreicht die Notwendigkeit, den Sachunterricht an gesellschaftliche Entwicklungen und Bildungsanforderungen anzupassen. (DIPF/Orig.

    Quality management in its relation to professionalisation revisited. A landscape shaped by internal and external forces

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    This paper revisits a theoretical paper on quality published in the adult education journal RELA in 2011. It analyses the relationship between quality management and professionalisation in Germany, drawing on empirical studies conducted after 2011. The diverse and sometimes ambivalent results demonstrate that there is still a conflation of quality management and professionalisation, with the latter occasionally taking a dominant position. Nevertheless, bridges and mutual benefits between both logics are also observed. One significant finding is that the landscape of quality management is not solely determined by external forces such as policies and other professions. The role of trained educators is also crucial and perhaps relatively more important than other professions and disciplines. (DIPF/Orig.

    The self-positioning strategies of adult learners in relation to family narratives

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    The aim of this study was to identify how young adults position themselves in relation to family stories for better understanding the dynamics of continuity and discontinuity in the process of becoming adults. The qualitative research was conducted in Poland. Author’s family narrative sheet was used for data collection. A total of 54 participants aged 19 to 25 were enrolled. Three types of family narratives were recalled by participants, which correspond to the levels in the ecological systems model by Robyn Fivush and Natalie Merrill. Four strategies of self-positioning towards them were identified: construction, co-construction, negotiation, and rejection. The results could be used to support families in deepening relationships through encouraging storytelling. On the other hand, they could help in avoiding idealization of family storytelling and the recognition of young adults’ freedom to re-position themselves towards family stories, myths and legends in order to build their own ideas, values, identities. (DIPF/Orig.

    Rehabilitationspädagogik. Handlungsfelder im Wandel

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    Die Rehabilitationspädagogik umfasst unterschiedliche Handlungsfelder und unterliegt in den letzten Jahren einer deutlichen Veränderung. Diese Entwicklungen werden mitbedingt durch aktuelle disziplinenübergreifende Forschungen sowie die zunehmende Berücksichtigung der Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen oder Behinderungen auf Selbstbestimmung, Bildung, Teilhabe und Gesundheit. Neue Technologien, Künstliche Intelligenz sowie die partizipative Versorgungsforschung beeinflussen dabei entscheidend das sich wandelnde Berufsbild. Die Autor:innen geben Einblicke in unterschiedliche Themen, Zielgruppen und Bereiche der Rehabilitationspädagogik. Neben theoretischen und empirischen Beiträgen von Wissenschaftler:innen kommen ebenfalls Praktiker:innen zu Wort. Das Buch richtet sich an Studierende, Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen der Rehabilitationspädagogik und verwandter Disziplinen. (DIPF/Orig.

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