31251 research outputs found
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Kindheitspädagogischen Fragestellungen hochschuldidaktisch durch Werkstattarbeit begegnen: Hochschullernwerkstatt FrühWerk
Die Frühpädagogische Werkstatt (FrühWerk) ist im Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik an der Hochschule Emden/Leer verortet. (DIPF/Orig.
Lernwerkstatt Campuskinder – eine spezifische Form der Lernwerkstatt im Rahmen der Kooperation zwischen Stadt Hildesheim und HAWK Hildesheim
Die Lernwerkstatt Campuskinder ist inhaltlich und strukturell mit den Hochschullernwerkstätten Ästhetische Lernwerkstatt und Ästhetisches Labor verknüpft, die räumlich und strukturell an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim, Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit im Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik verankert sind. (DIPF/Orig.
Die Didaktischen Innovationslabore (DiLab) der Universität Passau
Die Didaktischen Innovationslabore (DiLab) der Universität Passau bestehen aus verschiedenen Räumen, die unterschiedliche Aspekte professionellen Handelns von Lehrkräften adressieren, konzeptionell jedoch zusammen gedacht werden. (DIPF/Orig.
Erwachsene Menschen in prekären Lebenslagen. Theorien, Konzepte und Herausforderungen für die Soziale Arbeit
Das vorliegende Werk ist der zweite Teil einer Buchreihe, in der verschiedene prekäre Lebenslagen mit unterschiedlichen Lebensphasen in Relation gesetzt werden. Die spezifischen Bewältigungsaufgaben im Erwachsenenalter der betroffenen Menschen werden aus sozialarbeiterischer Perspektive sowohl theoretisch als auch praxisorientiert gerahmt, um eine Verbindung von prekären Lebensverhältnissen im Erwachsenenalter mit entsprechenden Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit herzustellen. Auf diese Weise entstehen vielfältige und höchst unterschiedliche Einblicke ins Themenfeld, die in und von der Sozialen Arbeit genutzt werden können. (DIPF/Orig.
Perspektivwechsel und Fallverstehen mit Hilfe von Virtual Reality. 360°-Videos und Immersion in der Lehre Sozialer Arbeit
Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit berücksichtigt individuelle Handlungs- und Falllogiken. Um Lebenswelten und -strategien der Adressat*innen zu verstehen und eigene Interventionen darauf auszurichten, vermittelt die Hochschullehre Studierenden hermeneutische Methoden. Mittels Virtual Reality (VR) können digitale Simulationsräume geschaffen werden, die Studierenden nötige Perspektivwechsel in simulierte Lebensrealitäten der Adressierten ermöglichen und somit eine Reflexionsgrundlage für ihr professionelles Handeln bieten. Immersion in virtuellen Realitäten kann die Förderung professioneller Empathie als Teil des methodischen Kompetenzerwerbs im Studium ermöglichen. Die bisher noch begrenzte Forschung zur Anwendung von VR in der Sozialen Arbeit zeigt ein vielversprechendes Potenzial. Technische Herausforderungen wie die konzeptuelle und methodische Verankerung sowie Planungsprozesse müssen bewältigt werden. In diesem Beitrag diskutieren wir die Thematik interdisziplinär aus dem Blickwinkel der Sozialen Arbeit und der Informatik. Anhand von Lehrszenarien und Erfahrungswerten aus der Arbeit mit 360°-Aufnahmen möchten wir Integrationsstrategien von VR in die anwendungsorientierte Hochschullehre aufzeigen. (DIPF/Orig.
The relevance of qualitative research approaches in inclusive education
The text examines the role of qualitative research in inclusive education and questions the dominance of evidence-based approaches in education policy. The authors argue that an exclusive focus on quantitative research findings inadequately represents the complexity of inclusive educational processes and the perspectives of disadvantaged groups. They highlight the strengths of ethnographic and qualitative research approaches, which allow for a deeper understanding of the dynamics in inclusive schools and the associated reforms. Qualitative research provides valuable insights through its practical relevance and focus on social dynamics, which are often overlooked in evidence-based research. In conclusion, the authors advocate for a more balanced integration of both research approaches in education policy to make more comprehensive and equitable educational decisions. (DIPF/Orig.)Der Text untersucht die Rolle qualitativer Forschung in der inklusiven Bildung und hinterfragt die Dominanz evidenzbasierter Ansätze in der Bildungspolitik. Die Autorinnen argumentieren, dass eine ausschließliche Fokussierung auf quantitative Forschungsergebnisse die Komplexität inklusiver Bildungsprozesse und die Perspektiven benachteiligter Gruppen unzureichend abbildet. Sie heben die Stärken ethnografischer und qualitativer Forschungsansätze hervor, die ein tieferes Verständnis für die Dynamiken in inklusiven Schulen und den damit verbundenen Reformen ermöglichen. Qualitative Forschung bietet durch ihre Praxisnähe und ihren Fokus auf soziale Dynamiken wertvolle Einsichten, die in der evidenzbasierten Forschung oft übersehen werden. Abschließend plädieren die Autorinnen für eine ausgewogenere Integration beider Forschungsansätze in der Bildungspolitik, um eine Grundlage für gerechtere Bildungsentscheidungen zu erhalten. (DIPF/Orig.
Ganzheitliche Entscheidungsfindungen in inklusiven Schulentwicklungsprozessen. Triangulation der Evidenzbasierung in der Pädagogik
Der Text thematisiert die Bedeutung einer ganzheitlichen evidenzbasierten Pädagogik in inklusiven Schulentwicklungsprozessen. Es wird eine Triangulation der Evidenzbasierung vorgeschlagen, die externe, interne und soziale Evidenz integriert. Externe Evidenz umfasst valide Forschungsergebnisse, während interne Evidenz die Expertise und Praxiserfahrungen von Lehrpersonen berücksichtigt. Soziale Evidenz bezieht die individuellen Bedürfnisse und Ziele der Lernenden ein. Diese umfassende Herangehensweise soll die Schulentwicklung durch eine bessere Abstimmung von Forschung und Praxis sowie durch Berücksichtigung der Heterogenität in inklusiven Schulkontexten optimieren. Der Artikel unterstreicht, dass erfolgreiche Schulentwicklung neben empirischen Studien auch die Einbindung praktischer Erfahrungen und die Perspektiven der Lernenden erfordert. (DIPF/Orig.)The text discusses the importance of a holistic evidence-based pedagogy in the processes of inclusive school development. A triangulation of evidence-based approaches is proposed, integrating external, internal, and social evidence. External evidence includes valid research findings, while internal evidence considers the expertise and practical experiences of teachers. Social evidence takes into account the individual needs and goals of learners. This comprehensive approach aims to optimize school development by better aligning research and practice, as well as addressing the diversity in inclusive school contexts. The article emphasizes that successful school development requires not only empirical studies but also the inclusion of practical experiences and the perspectives of learners. (DIPF/Orig.
Alphabetisierung und Grundbildung in Evangelischer Erwachsenenbildung. Aus gutem Grund
Evangelische Bildung umfasst auch Grundbildung – das scheint zumindest in der Theorie selbstverständlich. Wie aber sieht es in der Praxis der evangelischen Erwachsenenbildung aus? Der Band bietet konzeptionelle Anknüpfungspunkte und praktische Unterstützung für das evangelische Engagement im Bereich Grundbildung. Er gibt eine Übersicht über Grundbildungskonzepte in der Weiterbildung und über die Praxis in evangelischen Bildungseinrichtungen, ergänzt um einen exemplarischen Blick auf konkrete Angebote. Mit Blick auf die Zukunft wird ein spezifisch evangelisches Grundbildungsverständnis skizziert, das eine theologische Fundierung mit dem von Martha Nussbaum maßgeblich geprägten Capability Approach (Fähigkeitenansatz) verbindet. (DIPF/Orig.
Geschlechtsspezifische Unterschiede im Wohlbefinden und die Rolle des wahrgenommenen Leistungsdrucks
Im Beitrag rückt mit dem subjektiven Wohlbefinden eine weitere wichtige Kompetenz in den Fokus. Analysen einer Befragung von mehr als 1.200 Schüler*innen in Kalifornien zeigten Zusammenhänge zwischen wahrgenommenem Leistungsdruck und negativen Wohlbefindensaspekten; außerdem konnten geschlechtsspezifische Unterschiede in Bezug auf das Wohlbefinden identifiziert werden. (DIPF/Orig.
"Access denied"? Konstruktionen von Un-/Fähigkeit im Unterrichtsfach Digitale Grundbildung
Mit der Einführung des Unterrichtsfachs Digitale Grundbildung (DGB) stellt sich vor dem Hintergrund aktueller Inklusionsbestrebungen die Frage, wie allen Schüler*innen die Partizipation am DGB-Unterricht ermöglicht werden kann. Der Beitrag untersucht ausgehend von subjektivierungstheoretischen Ansätzen und dem Konzept des Ableismus, welche Fähigkeiten im DGB-Unterricht als relevant respektive irrelevant verhandelt werden und wie Schüler*innen diese demonstrieren müssen, um als „fähige“ versus „unfähige“ Subjekte anerkannt zu werden. Die Ergebnisse zeigen, welche als selbstverständlich betrachteten Fähigkeiten zu Voraussetzungen für Teilhabe werden. Zudem scheinen reine Anwendungsfähigkeiten eine vordergründige Rolle zu spielen. Basierend auf diesen Ergebnissen werden Anforderungen an Lehrkräfte sowie didaktische Implikationen inklusiven Unterrichts diskutiert. (DIPF/Orig.