German Institute for International Educational Research (DIPF)

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    31251 research outputs found

    Open Science

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    In diesem Beitrag wird zunächst die historische Entstehung von Open Science kurz skizziert und definiert, was unter diesem Begriff zu verstehen ist. Daran anschließend werden die Open-Science-Praktiken Open Data, Open Access, Open Source, Open Methodology und Open Peer Review dargestellt und diskutiert, welche Forschungserkenntnisse zu Open Science vorhanden sind. Im Schluss werden Forschungsdesiderate aufgegriffen und die Implikationen von Open Science für die Wissenschaft erläutert. (DIPF/Orig.

    Citizen Science

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    Unter Citizen Science wird Wissenschaft von Personen gefasst, die im Hinblick auf das beforschte Thema nicht institutionell gebunden sind, wobei die Praxen von Citizen Science vielfältig sind. Die Rolle von Citizen Science für Hochschulen wird anhand einer wissenschaftlichen, einer individuellen sowie einer sozio-politischen Dimension beschrieben und das Potenzial als Forschungsmethode sowie -modus vor dem Hintergrund aktueller Forschung über Citizen Science diskutiert. Mit den vielfältigen Praxen korrespondierend ist Citizen Science an Hochschulen bisher weniger in einer Gesamtstrategie, sondern vielmehr als Forschungsmethode und Format der Wissenschaftskommunikation realisiert. (DIPF/Orig.

    Forschung zum Hochschulrecht

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    Das Hochschulrecht ist in Deutschland an nur wenigen Standorten vertreten und zählt damit zu den kleinen Fächern. Angesichts der beträchtlichen Finanzierungsvolumina, der umfangreichen Regelungsbedarfe und des daher weit ausgreifenden Normenbestands im Hochschulbereich ist das durchaus überraschend. Die kleine Fachgemeinschaft hat gleichwohl Wege gefunden, sich über verstetigte Kommunikationsformate zu vernetzen und realisiert eine vergleichsweise hohe Forschungs- und Publikationsdichte, um die erforderlichen rechtswissenschaftlichen Beiträge zur Entwicklung des Hochschulrecht zu leisten. (DIPF/Orig.

    Schulschließungen, Isolation und Quarantäne. Empirische Befunde aus den regionalen Studien Muntermacher & SchuCo

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    Die COVID-19-Pandemie stellte das deutsche Bildungssystem vor erhebliche Herausforderungen. Durch Schulschließungen, Quarantänemaßnahmen und Kontaktbeschränkungen wurde die soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen substanziell beeinflusst. Die ergriffenen Maßnahmen führten zu einer Verringerung direkter sozialer Interaktionen, insbesondere da die Schule als zentraler Ort der Sozialisation durch Schließungen temporär ausfiel. Dies erschwerte nicht nur den Austausch unter Gleichaltrigen, sondern auch das gemeinschaftliche Lernen. In den Jahren 2021 und 2022 wurden die Forschungsprojekte „Muntermacher“ in Osnabrück sowie „Schule und Corona“ (SchuCo) in Mülheim an der Ruhr initiiert, um die subjektiven Erfahrungen, das psychosoziale Erleben und die Bewältigungsstrategien von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie zu erfassen. Das Herausgeberwerk umfasst Beiträge mit unterschiedlichen methodischen Zugängen und theoretischen Perspektiven auf das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie. (DIPF/Orig.

    The primary school as a playful space. Theories and practices in an international perspective

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    Play is a fundamental experience and an essential environment for peer socialisation among school-age children. Research on play in primary school, though, needs to be developed further. The book tackles the gap in the literature by exploring the connection between play and learning, the impact of playfulness in the learning process, and the role of adults in facilitating these processes. The aim is to stimulate international debate and research into theories, policies and practices relating to play in primary schools. Consisting of five sections, the volume first provides conceptual frameworks for didactic and pedagogical reflection. It then offers insights into various aspects of well-being at school, as well as the many forms of play-based learning, playful learning, narrative play and storytelling. Finally, it proposes examples of good practice at the intersection of theoretical reflection and practice in schools. (DIPF/Orig.

    Motivation und Emotion von Lehrpersonen

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    Motivation und Emotion zählen zu den zentralen Komponenten der professionellen Kompetenz von Lehrpersonen. Sie beeinflussen das berufliche Wohlbefinden und die berufliche Entwicklung ebenso wie die Qualität von Unterricht sowie Lernprozesse und -ergebnisse von Schülerinnen und Schülern. Der Sammelband vereint Beiträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und bietet einen aktuellen Überblick über wesentliche theoretische Perspektiven und empirische Befunde des Forschungsfeldes. Im ersten Teil werden grundlegende theoretische Ansätze der Motivations- und Emotionsforschung im Kontext des Lehrberufs in Form von Überblicksbeiträgen systematisch dargestellt. Der zweite Teil präsentiert aktuelle empirische Studien, die Motivation und Emotion von (angehenden) Lehrpersonen in unterschiedlichen Phasen sowohl des Studiums als auch der Berufstätigkeit untersuchen. Der Sammelband richtet sich an Forschende, Personen in der Ausbildung von Lehrpersonen, Studierende sowie bildungspolitisch Verantwortliche, die sich mit der Bedeutung motivationaler und emotionaler Prozesse für die Professionalisierung von Lehrpersonen befassen. (DIPF/Orig.

    Challenges and recommendations for teachers\u27 professional development through lesson study in Kenya

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    Given that the quality of an education system will not exceed the quality of its teachers, the article describes official frameworks and programs to enhance teachers\u27 competences in Kenya. Lesson Studies are introduced as a possible methodology for teachers\u27 professional development. However, a number of challenges are named, which can impede the success of different phases of Lesson Studies in the specific context, mostly concerning the fit between the cultural and linguistic context and educational policies. Finally, some recommendations are given on how teachers\u27 professional development could be better enhanced through Lesson Study. (DIPF/Orig.)In Anbetracht der Tatsache, dass die Qualität eines Bildungssystems nur so gut sein kann wie die Qualität seiner Lehrer:innen, werden in diesem Artikel die offiziellen Rahmenbedingungen und Programme zur Verbesserung der Kompetenzen der Lehrer:innen in Kenia beschrieben. Lesson Studies werden als eine mögliche Vorgehensweise für die berufliche Entwicklung von Lehrer:innen vorgestellt. Es werden jedoch eine Reihe von Herausforderungen genannt, die den Erfolg der verschiedenen Phasen von Lesson Studies in dem jeweiligen Kontext behindern können, vor allem in Bezug auf die Passung zwischen dem kulturellen und sprachlichen Kontext und der Bildungspolitik. Abschließend werden einige Empfehlungen gegeben, wie die berufliche Entwicklung von Lehrer:innen durch Lesson Study besser gefördert werden könnte. (DIPF/Orig.

    Klaus Mollenhauer Gesamtausgabe (KMG). Textkritische und kommentierte Edition der Schriften Klaus Mollenhauers. DFG-Abschlussbericht

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    Im Abschlussbericht für die Deutsche Forschungsgemeinschaft werden die Inhalte, Arbeitsabläufe und Ergebnisse des Editionsprojekts "Klaus Mollenhauer Gesamtausgabe“ dargestellt. (Autor)The final report for the German Research Foundation presents the contents, work processes, and results of the editorial project “Klaus Mollenhauer Gesamtausgabe". (Author

    Den Zugang zu Schulen und Daten aus Schulerhebungen für die Empirische Bildungsforschung verbessern. Positionspapier der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF)

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    Daten aus Schulerhebungen sind essenziell für die empirische Bildungsforschung, gleichzeitig mangelt es an den Schulen zunehmend an Teilnahmebereitschaft. Die Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) hat daher ein Positionspapier mit drei Leitlinien für Mitglieder der Fachgesellschaft veröffentlicht. Die Empfehlungen: Schulen als Partnerinnen im Forschungsprozess verstehen, Zugang zu und Nutzung von vorhandenen Forschungsdaten stärken und Genehmigungsverfahren professionell handhaben. Schulen als Partnerinnen im Forschungsprozess verstehen: Die erste Leitlinie sieht für die empirische Bildungsforschung drei Bedarfe in der Arbeit mit und an Schulen: (1) Fokus auf wechselseitigen Mehrwert sowie die Nützlichkeit von Datenerhebungen und datenbasierten Befunden für Wissenschaft und Schule, (2) transparente und klare Kommunikation über die Studie und die damit verbundenen Datenerhebungen durch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie (3) eine ökonomische und mit dem Schulalltag abgestimmte Durchführung von Datenerhebungen. Zugang zu und Nutzung von vorhandenen Forschungsdaten stärken: Die zweite Leitlinie empfiehlt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der empirischen Bildungsforschung (1) Sekundärdaten (noch) stärker zu nutzen, (2) das Teilen von Forschungsdaten zu honorieren und die damit verbundenen Vorteile zu sehen, (3) sorgsam zu prüfen, ob Forschungsfragen mit vorhandenen oder auch außerhalb des Schulkontextes zu erhebenden Daten zu beantworten sind, (4) das für die empirische Bildungsforschung nutzbare Datenangebot zu erweitern und (5) ethisch-rechtliche Unsicherheiten sowie Auflagen zu minimieren. Professionelle Handhabung von Genehmigungsverfahren: Die dritte Leitlinie setzt den Fokus auf die notwendige Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Bedarfen, Logiken und Verantwortlichkeiten der bei den Kultusministerien die Studienvorhaben prüfenden Stellen. Dies ermöglicht eine effiziente Gestaltung (1) der inhaltlichen Befassung und (2) der datenschutzrechtlichen Prüfung der eingereichten Unterlagen für alle Beteiligten. (DIPF/Orig.

    Subjekt - Subjektivierung - Bildung. Zur pädagogischen Relevanz der Debatte über die Dezentrierung des Subjekts

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    Das (autonome) Subjekt wird seit längerem heftig kritisiert, insbesondere poststrukturalistisch orientierte Wissenschaftler*innen lehnen es ab. Der Text skizziert die historische Entwicklung des Subjektkonzepts, die Kritik an diesem Konzept und zeigt Möglichkeiten einer Kritik der Subjektkritik. (Autor

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