German Institute for International Educational Research (DIPF)

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    On the status of needs-based funding of schools in challenging circumstances by the federal states and local authorities

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    Nicht erst seit dem Startchancen-Programm sind Fragen der Ausstattung und Unterstützung von Schulen in schwierigen sozialen Lagen in den Fokus von Bildungspolitik und Fachöffentlichkeit gerückt. Dem Ansatz einer bedarfsorientierten Ressourcensteuerung (BRS) folgend können diese Schulen (zusätzliche) Mittel erhalten, um perspektivisch zu einer Verbesserung von Bildungschancen beizutragen. In dem Beitrag wird zum einen auf Basis einer Analyse schulrechtlicher Dokumente für das Schuljahr 2023/24 eine aktuelle Übersicht über die Ansätze einer bedarfsorientierten Personalzuweisung auf Ebene der Bundesländer gegeben. Zum anderen werden Ergebnisse aus einem Survey zu Ansätzen einer BRS auf Ebene der Kommunen vorgestellt. Insbesondere für diese Ebene war eine systematische Betrachtung noch ein Desiderat. Insgesamt zeigt sich, dass Ansätze einer BRS in vielen Bundesländern und Kommunen in verschiedenen Formen etabliert sind. Allerdings ist teilweise auch ein Nebeneinander verschiedener Maßnahmen der Bundesländer und Kommunen zu erkennen. Dies lässt Zweifel an einem effizienten und effektiven Mitteleinsatz aufkommen. (DIPF/Orig.)The provision of resources and support for schools in disadvantaged areas had already been a subject of discussion among education policymakers and experts well before the introduction of the Startchancen program. Following the approach of needs-based funding, schools with a high proportion of students from socially disadvantaged families can receive (additional) resources to help improve educational opportunities in the long term. First, this article provides a current overview of approaches to needs-based staff allocation at the level of the German federal states for the 2023/24 school year, based on an analysis of school law documents. Second, it presents the results of a survey on approaches to needs-based funding at the municipal level. In particular, a systematic examination of the municipal level was still a research gap. Overall, various forms of needsbased funding have been established in many states and municipalities. However, different measures by the federal states and municipalities exist in parallel. This casts doubt on the efficient and effective allocation and use of resources. (DIPF/Orig.

    Grundlagen einer datengestützten Berichterstattung zur politischen Bildung

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    Selbst etablierte Demokratien geraten derzeit durch einen sich gesellschaftlich verbreitenden und parlamentarisch verfestigenden autoritären Populismus unter Druck. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund ist es dringlicher denn je, die Strukturen, Prozesse und Ergebnisse politischer Bildung in den Blick zu nehmen. Diesen Anspruch versucht der Pilotmonitor einzulösen. Er stützt sich dabei auf eine vorläufige Arbeitsdefinition von politischer Bildung, wonach politische Bildung Lernende befähigt, ihre Interessen zu vertreten, an allgemeinverbindlichen Entscheidungen mitzuwirken und diesen Prozess als mündige Bürger/-innen zu beurteilen. Die Ergebnisse des Pilotmonitors sollen die Evaluation spezifischer Programme ermöglichen und neue Programmentwicklungen anstoßen. Überdies soll die nationale datengestützte Berichterstattung internationale Vergleiche ermöglichen, um im Sinne von Best Practices agieren zu können. Die institutionelle Verankerung politischer Bildung ist ausgesprochen heterogen. Im schulischen Kontext und somit auch im Bereich der Lehrkräftebildung etwa verortet sie sich in Form von einschlägigen Unterrichtsfächern, fachbezogenen Bildungsplänen und fächerübergreifenden Prinzipien. Ihre Möglichkeiten werden durch die Stundentafeln in Form von Kontingentstunden bestimmt. Die aus dem Lehrkräftemangel erwachsende Gefahr einer quantitativ wie qualitativ unzureichenden Unterrichtsversorgung äußert sich im Feld der politischen Bildung insbesondere in Gestalt des hohen Anteils fachfremd erteilten Unterrichts. Mit Blick auf die außerschulischen politischen Bildungsangebote lässt sich darüber hinaus feststellen, dass deren Finanzarchitektur in den vergangenen Jahren brüchiger geworden ist, da Formen der Globalförderung durch projektorientierte Förderungen abgelöst wurden. Der vorliegende Pilotmonitor soll eine Ausgangsposition für eine systematische, daten- bzw. indikatorengestützte und regelmäßige Berichterstattung über das Feld der politischen Bildung schaffen

    Außerschulische politische Bildung (A)

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    Die außerschulische politische Bildung ist ein zentraler Bestandteil des non-formalen Bildungssystems in Deutschland und der vierte Bildungsbereich, der im Rahmen des Pilotmonitors untersucht wird. Ihr Potenzial liegt u.a. in der Förderung des lebenslangen Lernens, der Ergänzung formaler Bildungsprozesse und der adressatengerechten Ansprache verschiedener Zielgruppen. Die politische Jugend- und Erwachsenenbildung ist durch eine große Trägervielfalt und eine enorme Heterogenität der Daten gekennzeichnet. Zudem bestehen weitreichende Datenlücken. Dies erschwert Vergleiche zwischen Trägern, Regionen und im Zeitverlauf sowie die Entwicklung allgemeingültiger Aussagen. Für die erforderliche Eingrenzung des Feldes fokussiert der Pilotmonitor zum einen zehn Kernakteursgruppen und zum anderen die öffentlichen Finanzierungsströme auf Bundes- und Landesebene. Er nähert sich dem Feld durch ein indikatorenbasiertes Analysemodell mit zwölf Indikatoren, die Einblicke in Gelegenheitsstrukturen, Prozesse und Ergebnisse der außerschulischen politischen Bildung ermöglichen. Die Datengrundlage bilden Jahresberichte, interne Daten der Träger, öffentliche Statistiken sowie eine eigens durchgeführte Online-Trägerbefragung und eine repräsentative Bevölkerungsumfrage. Die Befunde verdeutlichen die große gesellschaftliche Relevanz dieses Bildungsbereichs und belegen zugleich bestehende strukturelle und datenbezogene Defizite. Der Pilotmonitor zeigt Wege auf, eine höhere Vergleichbarkeit von Daten zu erreichen, und unterstreicht die Chancen einer gemeinsam mit Trägern weiterentwickelten, wiederkehrenden Befragung. Das vorliegende Kapitel liefert damit eine Grundlage für ein künftiges Monitoring außerschulischer politischer Bildung und zeigt zugleich Entwicklungsbedarfe und Handlungsmöglichkeiten für Forschung, Praxis und Politik auf. Ein umfangreicher Annex zu dem Kapitel ist verfügbar unter https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/561272/pilotmonitor-politische-bildung

    Teilhabe und Zukunftswünsche. Ergebnisse der ersten Befragungswelle der CLS-Studie

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    Die CLS-Studie untersucht die Teilhabe und Lebenslagen junger Menschen, die Teile ihres Lebens in Pflegefamilien oder Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe verbracht haben. Der Band stellt Ergebnisse der ersten Befragungswelle der Langzeitstudie dar. Im Fokus stehen die Teilhabe und Zukunftswünsche von (angehenden) Care Leaver*innen in einzelnen Bereichen. Die Ergebnisse zeigen, welchen Schulabschluss sie anstreben, welche Berufe sie erlernen wollen, wie sie wohnen möchten, und verdeutlichen vor allem, dass Care Leaver*innen keine homogene Gruppe sind, sondern vielfältige Lebensentwürfe haben. (DIPF/Orig.

    Validity and reliability in qualitative research. Applicability and challenges in the socio-cultural and post-colonial context of research

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    The validity of the data collected in qualitative research is one of the important but complex affordances in determining the quality of research. A good data collection instrument enables the researcher to interpret and generalise the findings of his research in an appropriate way. While in quantitative research the micro-terms and criteria that relate to validity are strictly defined, in qualitative research these concepts relate to explanation and description, that is, whether the explanation corresponds with the description. This article intends, in the light of validity criteria - whether it\u27s the use of multiple methods or the multi-treatment of research data (triangulation criterion), the selection of a representative sample in order to maximise the variety of representations of the phenomenon by the subject (research corpus construction criterion), or the performance of an objective analysis of the facts through rich and detailed description (clear and rich description criterion), among others - to discuss their applicability in qualitative research, taking into account the post-colonial perspective of scientific research and the factors that may affect their use, such as social, cultural and others. (DIPF/Orig.)Die Validität der in der qualitativen Forschung gesammelten Daten ist einer der wichtigen, aber komplexen Faktoren, die die Qualität der Forschung bestimmen. Ein gutes Datenerhebungsinstrument ermöglicht es dem:der Forscher:in, die Schlussfolgerungen seiner:ihrer Forschung in angemessener Weise zu interpretieren und zu verallgemeinern. Während in der quantitativen Forschung die Begriffe und Kriterien, die sich auf die Validität beziehen, genau definiert sind, beziehen sich diese Konzepte in der qualitativen Forschung auf die Erklärung und Beschreibung, d. h. darauf, ob die Erklärung für die Beschreibung angemessen ist. Das Ziel dieses Artikels ist es, im Lichte der Validitätskriterien – sei es die Verwendung mehrerer Methoden oder die mehrstufige Behandlung der Forschungsdaten (Triangulationskriterium), die Auswahl einer repräsentativen Stichprobe, um die Vielfalt der vom Subjekt gegebenen Darstellungen des Phänomens zu maximieren (Kriterium der Korpuskonstruktion) oder die Durchführung einer objektiven Analyse des Sachverhalts durch eine reichhaltige und detaillierte Beschreibung (Kriterium der klaren Beschreibung, reichhaltige und detaillierte Beschreibung), unter anderem – deren Anwendbarkeit in der qualitativen Forschung zu diskutieren, unter Berücksichtigung der postkolonialen Perspektive der wissenschaftlichen Forschung und der sozialen, kulturellen und anderen Faktoren, die ihre Anwendung beeinflussen können. (DIPF/Orig.

    The development of the ability to act when using AI tools for Python programming. A grounded theory study on the use of AI tools in project-based learning at universities

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    Der Beitrag untersucht studentische Handlungsfähigkeit beim Einsatz von KI-Tools in einem extracurricularen, projektbasierten Lernangebot zur Entwicklung eigener KI-Anwendungen in der Programmiersprache Python. Im Anschluss an das Lernangebot wurden zwei Gruppeninterviews mit sechs Studierenden geführt. Die empirischen Daten wurden unter Verwendung des Kodierparadigmas der Grounded Theory KI-gestützt codiert und die Handlungsfähigkeit beim Einsatz von KI-Tools kontrastierend und vergleichend analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass Studierende eine KI-gestützte Handlungsfähigkeit im Bereich der Python-Programmierung erwerben. Dabei nutzen sie KI-Tools als Hilfsmittel, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, wenn ihnen die erforderlichen Ressourcen, das Wissen und die Mittel zum Handeln fehlen. (DIPF/Orig.)This article examines how students’ agency when using AI tools to develop their own AI applications in the Python programming language as part of an extracurricular project-based course. Two group interviews were conducted with six students after the course. The empirical data were AI-supported coded using the coding paradigm. The results show that students acquire AI-supported agency in Python programming. They use AI tools to achieve the desired results when they lack the necessary resources, knowledge, or means to act independently. (DIPF/Orig.

    Argumente zu "Noten in der Grundschule"

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    In Zeugnissen werden Leistungen von Schülerinnen und Schülern spätestens seit dem 19. Jahrhundert durch Ziffernnoten ausgewiesen. Gesellschaftspolitisch war die Vergabe von Berechtigungen »nach Leistung« ein großer Fortschritt gegenüber dem Erwerb beruflicher und sozialer Positionen allein durch Herkunft. In aktuellen Umfragen spricht sich auch die Mehrheit der Bevölkerung dafür aus, an der traditionellen Benotung von 1 bis 6 festzuhalten. Eltern setzen auf deren angebliche Objektivität und Vergleichbarkeit. Aber Befunde der Forschung stellen die behaupteten Vorteile von Noten nachdrücklich in Frage. Und es gibt sinnvollere und durchaus praktikable Alternativen – auch wenn das selektive Schulsystem die Etablierung einer entwicklungsförderliche Feedback-Kultur erschwert. Aber „Leistung“ ist in pädagogischer Perspektive nicht dasselbe wie in der Wirtschaft. Kinder kommen schon in die erste Klasse mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen (= rund drei Jahre Entwicklungsunterschied in allen Kompetenzbereichen) und sie lernen unter ganz unterschiedlichen Bedingungen (z. B. Unterstützung im Elternhaus). Bewertet man die gleiche Arbeit mit der gleichen Note, wäre das so, als ließe man bei einem 50m-Lauf, den einen bei 75m starten und die andere bei 25, den einen auf einer Sandbahn laufen, die andere auf einer Tartanbahn. Das heißt: Die eine wird belohnt, auch wenn er sein Potenzial kaum ausgeschöpft hat, der andere wird gedemütigt, selbst wenn er sich sehr angestrengt und auch große Fortschritte gemacht hat. Insofern ist eine entwicklungsbezogene Bewertung gerechter und motivierender als der bloße Vergleich des Produkts. (Autor)Since at least the 19th century, school reports have used numerical grades to indicate pupils\u27 performance. In socio-political terms, the awarding of qualifications ‘based on performance’ was a major step forward compared to the acquisition of professional and social positions solely on the basis of origin. In recent surveys, the majority of the population has also spoken out in favour of retaining the traditional grading system from 1 to 6. Parents rely on its supposed objectivity and comparability. However, research findings strongly question the claimed advantages of grades. And there are more meaningful and perfectly practicable alternatives – even if the selective school system makes it difficult to establish a feedback culture that promotes development. But from an educational perspective, ‘achievement’ is not the same as it is in business. (Author

    The transition to the teaching profession as a fully qualified teacher – Switzerland, Germany, and Austria in comparison

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    Der Einstieg in die eigenverantwortliche Berufstätigkeit stellt auch qualifizierte Lehrpersonen vor Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Angebote einer institutionellen, länderspezifisch gestalteten Berufseinführung begleiten diesen Übergang. Ergebnisse aus zusammengeführten länderspezifischen Studien mit quantitativen und qualitativen Daten zeigen, dass sich die Lehrpersonen der drei Länder im ersten Berufsjahr in der Wahrnehmung und der Deutung der Berufsanforderungen und im Erleben ihrer Kompetenz trotz unterschiedlicher Modelle der Qualifikation nicht unterscheiden. Deutlich wird jedoch, dass sich die länderdifferenten Modelle im Rollenverständnis des Mentorings niederschlagen. (DIPF/Orig.)Entering the profession as fully qualified teachers, beginning teachers face challenges that need to be addressed. Induction programmes for beginning teachers can support this transition. Results from combined country-specific studies with quantitative and qualitative data show that, despite different models of qualification, teachers in the three countries do not differ in their perception and their interpretation of professional demands and in their experience of their competence in the first year of their professional career. Differences can be identified in the understanding of the role of mentoring, however, which reflects the country-specific models. (DIPF/Orig.

    Who studies theology nowadays? Insights into recent empirical research about motivation and religiosity of theology students

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    Der Artikel fasst die quantitativ empirischen Befunde zu Studienmotiven und Religiosität von Lehramtsstudierenden der evangelischen und katholischen Theologie im deutschsprachigen Raum zusammen. Das pädagogische Interesse steht bei der Ergreifung eines Theologiestudiums an erster Stelle und ist Studentinnen signifikant wichtiger als Studenten. An zweiter Stelle rangiert das Interesse an Theologie, das für Studierende mit Berufsziel Gymnasiallehramt signifikant bedeutsamer ist. Hinsichtlich der Religiosität schätzen sich Theologiestudierende im Vergleich zur deutschen Bevölkerung als deutlich religiöser ein, wobei die Werte insbesondere bei der Gebetshäufigkeit weit gestreut sind. An süddeutschen Standorten wird die religiöse Sozialisation im Gegensatz zu norddeutschen Standorten als ein signifikant stärkerer Studienbeweggrund eingeschätzt. (DIPF/Orig.)This article summarizes the quantitative empirical findings on study choice motivation and religiosity of theology students, protestant and catholic, in German-speaking countries. The pedagogical interest is the major reason for studying theology in a teaching degree and is significantly more important to female students than male students. Interest in theology ranks second, and is significantly more important for students aiming to become secondary school teachers. In terms of religiosity, theology students consider themselves to be more religious than the German population, although there is a wide range, particularly with regard to the frequency of prayer. At southern German locations religious socialization is rated as a significantly stronger reason for studying than at northern German locations. (DIPF/Orig.

    Open Educational Resources and Open Educational Practices. A systematic literature review in the context of religious education

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    Open Educational Resources (OER) und Open Educational Practices (OEP) haben sich als zentrale Elemente der strategischen Entwicklung digitaler Bildungspraktiken etabliert, bleiben jedoch in der religionspädagogischen Forschung bislang weitgehend unbeachtet. Der vorliegende systematische Literaturbericht untersucht die empirische Evidenz zu OER/OEP hinsichtlich Bildungsgerechtigkeit, Inklusion und Qualität sowie deren Wechselwirkung, insbesondere im Hochschulkontext. Methodisch folgt die Analyse den PRISMA-Leitlinien und kombiniert induktive mit deduktiven Auswertungsansätzen. Die Ergebnisse zeigen ambivalente Befunde: Sie weisen auf strategische, infrastrukturelle und kulturelle Herausforderungen hin, unterstreichen aber das perspektivische Potenzial von OER/OEP für eine partizipationsorientierte, digitale und pädagogisch wie theologisch verantwortete religionspädagogische Bildungslandschaft. (DIPF/Orig.)Open Educational Resources (OER) and Open Educational Practices (OEP) have become central elements in the strategic development of digital educational practices but remain largely overlooked in religious education research. This systematic literature review examines empirical evidence on OER/OEP concerning educational equity, inclusion, and quality, as well as their interrelation, particularly in the context of higher education. Methodologically, the analysis follows the PRISMA guidelines and combines inductive and deductive evaluation approaches. The findings present ambivalent results: they highlight strategic, infrastructural, and cultural challenges but also underscore the prospective potential of OER/OEP for a participatory, digital, and pedagogically as well as theologically reflected religious education landscape. (DIPF/Orig.

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