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    aDNA-Analysen zum spätmerowingischen Kinderdoppelgrab unter dem Frankfurter Dom. Archaeologia Austriaca|Archaeologia Austriaca Band 105/2021 Band 105/2021|

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    Im vorliegenden Beitrag wird eine molekulargenetische Analyse der aDNA (Jan Cemper-Kiesslich, Universität Salzburg, sowie Christina Amory und Walther Parson, Medizinische Universität Innsbruck) vorgelegt, die aus mehreren Proben des Gesichtsschädels eines unverbrannten Skeletts im spätmerowingerzeitlichen Kinderdoppelgrab unter der Bartholomäuskirche („Dom“) in Frankfurt am Main gewonnen wurde. Der archäologischen und anthropologischen Analyse zufolge handelt es sich um ein vier- bis fünfjähriges Mädchen aus der Oberschicht in Ostfranken. Vom als Leichenbrand mitbestatteten zweiten, etwa gleichaltrigen Kind konnte keine verwertbare Probe gezogen werden; sein Geschlecht und weitere Charakteristika bleiben unbekannt. Vom Mädchen konnten sowohl ein autosomaler genetischer Fingerabdruck wie auch die gesamte mitochondriale DNA-Sequenz ermittelt werden. Die fragmentarische autosomale DNA erlaubt eine Bestimmung des Geschlechts als weiblich, jedoch nicht von phänotypischen Charakteristika wie etwa der Pigmentation. Auf Basis der mitochondrialen DNA konnte das Mädchen dem heute in Europa weitverbreiteten, bislang auf Westeuropa konzentrierten Haplotyp U5b2a1a zugewiesen werden, der zur alteuropäischen Haplogruppe U5 gehört. Sein bislang seltenes prähistorisches Vorkommen in Zentral- und Osteuropa gestattet jedoch keine weiterführende bio-ethno-geographische Zuordnung des Mädchens

    Die diatheke des Epikrates aus Nakrason. Ein Beitrag zur Verwaltung privater donationes sub modo. Akten der Gesellschaft für Griechische und Hellenistische Rechtsgeschichte|(28) Symposion 2019 Akten der Gesellschaft für griechische und hellenistische Rechtsgeschichte Band 28|

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    The diatheke of Epicrates is a complex document that brings togetherseveral legal transactions in one document serving as the basis for entitlements aswell as for indicating potential misconduct and its sanctions. Like other documents,the deed cannot simply be pressed into one legal category but bears witness to thediversity of forms in Hellenistic and Roman Greece. Its aim is clear: maintenanceand use of the heroon of Diophantos and of the family tomb of Tertia and Secundus,provision for Laevilla and Cestia beyond the death of Epicrates, inalienability of atleast certain parts of Epicrates’ lands. This way the everlasting commemoration isguaranteed for him and his family

    The LSQR method for solving tensor least-squares problems. ETNA - Electronic Transactions on Numerical Analysis

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    In this paper, we are interested in finding an approximate solution X^ \hat{\mathcal{X}} of the tensor least-squares minimization problemminXX×1A(1)×2A(2)×3×NA(N)G \min_{\mathcal{X}}\left\|\mathcal{X}\times_1A^{(1)}\times_2A^{(2)}\times_3\cdots\times_NA^{(N)}-\mathcal{G}\right\|, where GRJ1×J2××JN \mathcal{G}\in \mathbb{R}^{J_1\times J_2\times \cdots \times J_N} and A(i)RJi×Ii A^{(i)}\in \mathbb{R}^{J_i\times I_i} (i=1,,N i=1,\ldots,N ) are known and XRI1×I2××IN \mathcal{X}\in \mathbb{R}^{I_1\times I_2\times \cdots \times I_N} is the unknown tensor to be approximated. Our approach is based on two steps. Firstly, we apply the CP or HOSVD decomposition to the right-hand side tensor G \mathcal{G} . Secondly, we perform the well-known Golub-Kahan bidiagonalization for each coefficient matrix A(i) A^{(i)} (i=1,,N i=1,\ldots, N ) to obtain a reduced tensor least-squares minimization problem. This type of equations may appear in color image and video restorations as we described below. Some numerical tests are performed to show the effectiveness of our proposed method

    The Recruitment and Remuneration of Construction Workers in Classical Athens. Akten der Gesellschaft für Griechische und Hellenistische Rechtsgeschichte|(28) Symposion 2019 Akten der Gesellschaft für griechische und hellenistische Rechtsgeschichte Band 28|

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    In Classical Athens, there was not a preference for hiring workers directlyrather than contracting out work for the completion of public building projects. Inreality, a close analysis of the epigraphic evidence reveals that several systems oflabor recruitment and remuneration, including business partnerships, coexisted andoverlapped, with public officials taking advantage of all available legal instrumentsto deal with the fragmented and complex structure of the labor market

    EPTA report 2021.pdf

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    Technology assessment and decision making underscientific uncertainty - lessons from the COVID-19pandemi

    Foresight und Technikfolgenabschätzung: Monitoring von Zukunftsthemen für das Österreichische Parlament Berichtsversion: November 2021

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    Ein kontinuierliches Monitoring aktueller oder sich für die Zukunft abzeichnender internationaler wissenschaftlicher und technologischer Entwicklungen im gesellschaftlichen Kontext (sozio-technische Trends) ist die Grundlage, um zentrale Zukunftsthemen für die österreichische Politik zu identifizieren. In so einem Verfahren werden zudem wichtige wissenschaftlichtechnische Treiber für Veränderungen sichtbar (drivers of change), die dem Parlament bei frühzeitiger Berücksichtigung erweiterte Handlungsund Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen. Ein Monitoring ist damit zugleich die Grundlage für vertiefende Studien im Bereich Foresight und Technikfolgenabschätzung (TA). Somit wird es möglich, später aufkommende, spezifische und tagesaktuell drängende Fragen in breiteren Zukunftsthemen zu verorten und die jeweilige Relevanz schneller und vorausschauend zu beurteilen. Die Ergebnisse des Monitorings unterstützen damit nicht nur eine vorausschauende FTI-Politik, sondern dienen mit ihrer TA-Komponente auch der Maximierung positiver und zugleich Minimierung möglicher negativer Technikfolgen und sind damit auch für andere Politikfelder hochrelevant. Die potentiellen Anwendungsfelder von Zukunftstechnologien sind mit hohen Erwartungen und vielfältigen Versprechen verbunden. Während der Umsetzung zeigt sich aber oft, dass mit diesen Erwartungen und Versprechen auch Effekte einhergehen, die zunächst nicht augenscheinlich sind. Die Foresight-Komponente setzt auf die Gestaltbarkeit von Innovationen: Werden die Potentiale von Zukunftstechnologien frühzeitig in ihrer Bandbreite analysiert, eröffnen sich Gestaltungsspielräume für nachhaltige Innovationspfade

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